{"id":63871,"date":"2013-04-29T11:21:39","date_gmt":"2013-04-29T10:21:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=63871"},"modified":"2023-03-03T13:28:58","modified_gmt":"2023-03-03T12:28:58","slug":"kleidung-fuer-soziale-verantwortung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/kleidung-fuer-soziale-verantwortung-1063871\/","title":{"rendered":"Kleidung f\u00fcr soziale Verantwortung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-63872\" title=\"Mit Shirts die Welt ver\u00e4ndern\" alt=\"DS_do-change_spring-2013_545\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/7ec9f2df7f9635140256c23edb59dcf4.jpg\" width=\"200\" height=\"133\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/a30b3cb83dc9efdc4d01fdc0e576b435.jpg\" \/>Sozialunternehmen sind Unternehmen, die die Bek\u00e4mpfung eines sozialen Missstandes \u00fcber die Profitgenerierung stellen. Sie sind in Deutschland und einigen anderen L\u00e4ndern m\u00e4chtig in Mode. Allerdings sind viele Unternehmen darunter, die auf den Zug aufspringen und sich des sogenannten \u201egreenwashings\u201c bedienen, um potenziellen Kunden Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit vorzuspielen. Dieser Trend ist f\u00fcr jeden \u00fcberzeugten Sozialunternehmer \u00c4rgernis und Herausforderung zugleich. Herausforderung, weil es gilt, neben diesen \u201egr\u00fcn gewaschenen\u201c Unternehmen marktwirtschaftlich zu bestehen und zu demonstrieren, dass echte Nachhaltigkeit und die Ber\u00fccksichtigung ethischer Grunds\u00e4tze tragende S\u00e4ulen eines erfolgreichen, verantwortungsbewussten Gesch\u00e4ftsmodells sein k\u00f6nnen.<br \/> <!--more-->Mit diesem Anspruch machte sich Do-Change-Gr\u00fcnder Florian M\u00fcnch in einer zweij\u00e4hrigen Planungsphase auf die Suche nach DEM Sozialunternehmerkonzept. Schnell stellte sich heraus, dass es darum gehen sollte, andere von sozialer Verantwortung zu \u00fcberzeugen. Die Worte Transparenz und Authentizit\u00e4t fielen in vielen Diskussionen. Nachhaltigkeit auf allen Ebenen war gefragt und finanziell sollten Bed\u00fcrftige profitieren.<br \/> Teils gepr\u00e4gt durch den eigenen pers\u00f6nlichen Hintergrund und teils zuf\u00e4llig fiel der Blick auf das stetig wachsende Segment fair trade innerhalb des Textilienmarkts. Bei der Analyse des Marktes sprang ins Auge, dass zwar viele herk\u00f6mmliche H\u00e4ndler dieser Tage auf fair trade umsteigen oder zumindest ihr Sortiment erweitern. Aber selbst bei den auf fair trade spezialisierten Textilienunternehmen ist auf der \u201eSozialheitskala\u201c noch viel Luft nach oben. Mit diesem Wissen wuchs die \u00dcberzeugung, ein Unternehmen zu gr\u00fcnden, das nicht nur fair trade ist, sondern sich in m\u00f6glichst vielen Punkten an die Spitze der Nachhaltigkeitsbewegung in dieser Branche setzen m\u00f6chte.<br \/> Do-Change entwirft nun Kleidung, die selbstverst\u00e4ndlich fair wear (kongruent dem fair trade nur f\u00fcr die Textilienbranche) ist und dar\u00fcber hinaus \u00fcber modische Prints auf globale Probleme aufmerksam macht. Kleidung ben\u00f6tigt jeder Mensch. Wieso also nicht diese Kleidung nutzen, um f\u00fcr soziale Verantwortung zu werben? Ziel ist es, ein Produkt zu schaffen, das gern getragen wird, nachhaltig produziert ist und Menschen f\u00fcr die Auseinandersetzung mit wichtigen Themen sensibilisiert. Das Problem vieler Sozialunternehmen ist, dass es nicht gelingt, Menschen mit dem sozialen Gedanken anzustecken, die nicht vorher bereits \u00fcberzeugt waren. Also geht Do-Change mit \u201eMode\u201c einen Weg, der in unserer Gesellschaft viele Menschen fesselt und Trends setzt. Diese trendsettende Mode so zu gestalten, dass sie durch und durch den oben definierten Anspr\u00fcchen gen\u00fcgt und dabei trotzdem noch den besonderen touch von fashion beh\u00e4lt, das soll zum Erfolg f\u00fchren.<br \/> In erster Linie geht es nicht um den wirtschaftlichen Gewinn des Unternehmens Do-Change. Teile der Einnahmen flie\u00dfen an Entwicklungsprojekte in L\u00e4ndern, die von den auf der Kleidung aufgegriffenen Problemen stark betroffen sind. Am finanziellen Erfolg werden keine Teilhaber beteiligt. Zuk\u00fcnftige Gewinne werden reinvestiert, was zu den Grunds\u00e4tzen eines wahren Sozialunternehmens geh\u00f6rt. Transparent werden Partnerunternehmen, Projektentwicklungen und Produktionsschritte erl\u00e4utert. Beispielsweise wird nur mit Unternehmen gearbeitet, die \u00e4hnlich nachhaltig aufgestellt sind wie Do-Change. Von der ersten Faser, die nach GOTS gefertigt wird, \u00fcber die Auswahl des gr\u00fcnen Webhostings und der nachhaltigen Gesch\u00e4ftsbank bis hin zum Versandmaterial aus recyceltem Papier wird komplett auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit gesetzt.<br \/> Sozialunternehmer f\u00fcrchten nicht die Konkurrenz, sondern stecken mit ihren Initiativen gern andere Gr\u00fcnder an. Synergieeffekte sind wichtiger als alleiniger Erfolg. Do-Change ist deshalb viel eher ein Projekt anstatt eines klassischen Unternehmens und verfolgt vornehmlich zwei Ziele: Zum einen geht es um die originelle und moderne Verbreitung von Informationen \u00fcber soziale Missst\u00e4nde weltweit und die Integration dieses Wissens in den Alltag. Zum anderen m\u00f6chte sich das Unternehmen exemplarisch f\u00fcr eine neue Generation junger und dynamischer Start-ups pr\u00e4sentieren, die sich ausschlie\u00dflich und authentisch als Sozialunternehmen begreifen.<\/p> <p>F\u00fcr R\u00fcckfragen stehen wir Ihnen gern zur Verf\u00fcgung:<br \/> Pressekontakt\/Impressum<br \/> Do-Change<br \/> Florian M\u00fcnch (Einzelunternehmer)<br \/> Tel: 030 120 99 119<br \/> Fax: 03212 &#8211; 340 54 51<br \/> Email: info@do-change.com<br \/> Web: www.do-change.com<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sozialunternehmen sind Unternehmen, die die Bek\u00e4mpfung eines sozialen Missstandes \u00fcber die Profitgenerierung stellen. Sie sind in Deutschland und einigen anderen L\u00e4ndern m\u00e4chtig in Mode. Allerdings sind viele Unternehmen darunter, die auf den Zug aufspringen und sich des sogenannten \u201egreenwashings\u201c bedienen, um potenziellen Kunden Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit vorzuspielen. 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