{"id":67173,"date":"2013-05-14T11:50:28","date_gmt":"2013-05-14T10:50:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=67173"},"modified":"2013-05-14T11:50:28","modified_gmt":"2013-05-14T10:50:28","slug":"neue-kontexte-fuer-das-beste-der-tradition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/neue-kontexte-fuer-das-beste-der-tradition-1067173\/","title":{"rendered":"Neue Kontexte f\u00fcr das Beste der Tradition"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-67174\" title=\"Vorstandsvorsitzender von GFT, Ulrich Dietz\" alt=\"Vorstandsvorsitzender von GFT, Ulrich Dietz\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/27576b319f7b4dc7c1e304a8fe562dd8.jpg\" width=\"101\" height=\"128\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/eacd74565e2614990c0f667b4218e673.jpg\" \/>Modewort hin oder her: Innovation ist f\u00fcr Unternehmen nach wie vor der Generalschl\u00fcssel, der die T\u00fcr zu einer erfolgreichen Zukunft \u00f6ffnet. Das gilt mehr denn je in Zeiten einer globalen, digitalen \u00d6konomie. So wie sich die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den vergangenen Jahren gewandelt haben, so sehr hat sich auch unser Umgang mit Innovationsthemen ver\u00e4ndert. GFT hat f\u00fcnf Thesen formuliert, wie Innovation in der digitalen Wirtschaft funktioniert. Passend zu diesem Thema findet am Donnerstag, den 16. Mai 2013, die Veranstaltung \u201eVorsprung durch Innovation\u201c in der Stuttgarter Alten Reithalle statt. <!--more-->Hier diskutiert der Vorstandsvorsitzende von GFT, Ulrich Dietz, \u00fcber die Zukunft der Region Baden-W\u00fcrttemberg &#8211; gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von Bosch, Volkmar Denner, der Vorsitzenden der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von IBM Deutschland, Martina Koederitz, dem Leiter des Fraunhofer IAO, Dieter Spath, und Thomas Rinn, Partner bei Roland Berger Strategy Consultants<\/p> <p>Bei GFT zieht sich das Thema Innovation wie ein roter Faden durch die mehr als 25-j\u00e4hrige Firmengeschichte. Zuletzt hat GFT mit der Initiative CODE_n Innovation erlebbar gemacht. Das Rezept: 50 aufstrebende Start-up-Unternehmen aus der ganzen Welt in einer 4.000 Quadratmeter gro\u00dfen Halle, einzigartig gestaltet als Plattform f\u00fcr Austausch, Offenheit und Inspiration.<\/p> <p>\u201eZu Innovation geh\u00f6rt mehr als eine gute Idee\u201c, sagt Unternehmensgr\u00fcnder Ulrich Dietz. \u201eEs bedarf Kreativit\u00e4t, Mut und Durchhalteverm\u00f6gen &#8211; heute mehr denn je. Der globale Wettbewerb nimmt zu, Technologiezyklen werden k\u00fcrzer. Damit \u00e4ndern sich auch die Anforderungen an das Innovationsmanagement grundlegend. Die Geschwindigkeit, in der neue digitale Gesch\u00e4ftsmodelle entwickelt werden, wird zum entscheidender Erfolgsfaktor.\u201c Was dies im Detail bedeutet, hat GFT in folgenden f\u00fcnf Thesen zusammengefasst:<\/p> <p>1. Innovation braucht neues Denken und eine Kultur des Scheiterns.<\/p> <p>Voraussetzung f\u00fcr Innovation ist, Ungewohntes zuzulassen und den Ehrgeiz zu haben, Neues zu verstehen und f\u00fcr sich zu nutzen. Wem es gelingt, eingefahrene Strukturen und Denkmuster zu durchbrechen, der hat die Chance, wirklich Neues zu erreichen. Das st\u00f6\u00dft oft auf Widerst\u00e4nde und erfordert \u00dcberzeugungskraft und Hartn\u00e4ckigkeit. \u201eEs geht darum, Scheitern nicht als Versagen zu verstehen, sondern seine Lehren daraus zu ziehen. Nie war dies einfacher, schneller und kosteng\u00fcnstiger m\u00f6glich als heute\u201c, so Dietz. Bestes Beispiel ist das Digital Prototyping: Moderne Softwarel\u00f6sungen gestatten ein intensives Ausprobieren im Stil von Trial &amp; Error, ohne dass Unsummen in neuentwickelte Zwischenprodukte versenkt werden.<\/p> <p>2. Es geht darum, das Beste an Tradition zu bewahren und in neue Kontexte zu \u00fcberf\u00fchren.<\/p> <p>Auch wenn in Innovation die Erneuerung steckt, so bedeutet das nicht, dass Tradition und Innovation sich ausschlie\u00dfen. Vielmehr geht es darum, das Beste aus dem Bew\u00e4hrten zu erhalten und es in neue, meist technologische Zusammenh\u00e4nge zu \u00fcberf\u00fchren. \u201eEs geht um die Frage, wie sich traditionelle Konzepte und Probleml\u00f6sungen in zukunftsf\u00e4hige, digitale Gesch\u00e4ftsmodelle transformieren lassen\u201c, erkl\u00e4rt Dietz. \u201eDies erfordert eine ehrliche, genaue Betrachtung der eigenen Situation, des Leistungs- und Produktportfolios &#8211; fernab von nostalgischen Sentimentalit\u00e4ten.\u201c<\/p> <p>3. Technologische Neuerungen ziehen weitere Innovation nach sich und ver\u00e4ndern so das gro\u00dfe Ganze.<\/p> <p>Innovationen sind h\u00e4ufig intelligente Weiterentwicklungen von technologischen Neuerungen, die auf dem Markt verf\u00fcgbar sind. In diesem Sinne k\u00f6nnen Technikinnovationen wahre Innovationswellen ausl\u00f6sen. Schlie\u00dflich spielen sie entlang der gesamten digitalen Wertsch\u00f6pfungskette eine elementare Rolle und k\u00f6nnen Spielregeln f\u00fcr ganze Branchen ver\u00e4ndern. Die Durchdringung unseres privaten und beruflichen Lebens mit mobilen Endger\u00e4ten sind das beste Beispiel daf\u00fcr, wie sich in k\u00fcrzester Zeit ganze Kommunikationskulturen durch Technologien ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p> <p>4. Co-Innovation veredelt lose Ideen zu neuen, digitalen Gesch\u00e4ftsmodellen.<\/p> <p>Eindimensionales Denken ist dem Charakter von Innovation genauso fremd wie statisches Verharren. Es geht vielmehr darum, einen ungebremsten Ideenfluss zuzulassen. Die Kunst ist es, diesen so zu destillieren, dass verwertbare Produkte das Ergebnis sind. In diesem Sinn verfolgt GFT die Prinzipien von Open Innovation und Co-Innovation. \u201eBei GFT binden wir unsere Kunden aktiv in den Innovationsprozess mit ein\u201c, erkl\u00e4rt Ulrich Dietz. \u201eDas Ergebnis sind L\u00f6sungen, die begeistern und f\u00fcr maximale Identifikation sorgen.\u201c Ein wichtiger Nebeneffekt, schlie\u00dflich steigt mit der Zahl der F\u00fcrsprecher das Verbreitungs- und Vermarktungspotenzial von Innovationen.<\/p> <p>5. Mitarbeiter sind Inspirationsquelle, Innovationsmotor und Multiplikator zugleich.<\/p> <p>Auf der Suche nach Impulsen f\u00fcr Innovation vergessen Unternehmen immer noch h\u00e4ufig, dass sie selbst \u00fcber vielf\u00e4ltige Ideen- und Wissensreserven verf\u00fcgen: die eigenen Mitarbeiter. Je vielf\u00e4ltiger die Zusammensetzung der Belegschaft, desto gr\u00f6\u00dfer das Potenzial, die richtigen Ideenz\u00fcnder zum richtigen Zeitpunkt zu haben. Vorausgesetzt, das Unternehmen bindet sie in den Entstehungsprozess von Innovation mit ein. Richtig eingesetzt k\u00f6nnen sie so zu wahren Innovationsbeschleunigern werden. Gleichzeitig hat die Verbreitung von sozialen Netzwerken dazu gef\u00fchrt, dass Privat- und Berufsleben zunehmend verschmelzen und Mitarbeiter zu wichtigen, glaubw\u00fcrdigen Multiplikatoren werden &#8211; im besten Fall im Sinne der eigenen Botschaften.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> GFT Technologies AG<br \/> Andrea Wlcek<br \/> Filderhauptstr. 142<\/p> <p>70599 Stuttgart<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: presse@gft.com<br \/> Homepage: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.gft.com\" title=\"Mobile L\u00f6sungen f\u00fcr eine mobile Welt\" >http:\/\/www.gft.com<\/a><br \/> Telefon: 0049 711 62042 200<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> GFT Technologies AG<br \/> Andrea Wlcek<br \/> Filderhauptstr. 142<\/p> <p>70599 Stuttgart<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: presse@gft.com<br \/> Homepage: http:\/\/<br \/> Telefon: 0049 711 62042 200<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Modewort hin oder her: Innovation ist f\u00fcr Unternehmen nach wie vor der Generalschl\u00fcssel, der die T\u00fcr zu einer erfolgreichen Zukunft \u00f6ffnet. 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