{"id":69714,"date":"2013-05-28T13:33:08","date_gmt":"2013-05-28T12:33:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=69714"},"modified":"2025-03-28T14:58:54","modified_gmt":"2025-03-28T13:58:54","slug":"im-besten-sinne-des-wortes-nah-dran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/im-besten-sinne-des-wortes-nah-dran-1069714\/","title":{"rendered":"Im besten Sinne des Wortes &#8222;nah dran&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-69715\" title=\"Umgang mit psychischen Belastungen\" alt=\"Umgang mit psychischen Belastungen\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/38e67968e2e65b6e86582ecb06b8c45b.jpg\" width=\"112\" height=\"166\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/bc19f6c69d9f791df1a8335985930d6a.jpg\" \/>50. Kurt-Magnus-Preis der ARD verliehen<\/p> <p>Preistr\u00e4ger kommen von rbb, BR, DLR, NDR und WDR<\/p> <p>Mit dem Kurt-Magnus-Preis sind am heutigen Mittwoch f\u00fcnf junge Radiotalente ausgezeichnet worden. Den ersten Preis, dotiert mit 8.000 Euro, erhielt David Rother vom Westdeutschen Rundfunk (WDR). Den zweiten Preis (6.000 Euro) verlieh die Jury an Sofie Donges vom Norddeutschen Rundfunk (NDR). Christiane Abelein vom Deutschlandradio erhielt den mit 4.000 Euro dotierten dritten Preis, Christian Schiffer vom Bayerischen Rundfunk (BR) den vierten (3.000 Euro) und Diane Arapovic vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) den f\u00fcnften Preis (2.000 Euro). <!--more-->Der Jury geh\u00f6rten an: die H\u00f6rfunkdirektoren Wolfgang Schmitz (WDR, Vorsitzender der H\u00f6rfunkkommission der ARD), Christoph Singelnstein vom rbb und vom Hessischen Rundfunk (hr) Dr. Heinz Sommer (Vorsitz). Der Kurt-Magnus-Preis, in diesem Jahr zum 50. Mal verliehen, wurde 1962 zu Ehren des 1887 in Kassel geborenen Radiopioniers Kurt Magnus gestiftet und ist der H\u00f6rfunk-Nachwuchspreis der ARD.<\/p> <p>David Rother (Jahrgang 1978) ist seit 2007 Redakteur in der Programmgruppe Unterhaltung des WDR-H\u00f6rfunks. Seine journalistische Laufbahn begann er als freier Journalist w\u00e4hrend seines Studiums der Literaturwissenschaft und Geschichte in Aachen und Siena. Zum WDR kam er 2004 als Volont\u00e4r und arbeitete dort bis zu seiner Festanstellung als freier Mitarbeiter. David Rother vereinige, so die Jury, ganz verschiedene F\u00e4higkeiten und Talente. In seinen Wettbewerbsbeitr\u00e4gen sei er politischer Berichterstatter und Kommentator, Moderator und Feature-Autor. Vor allem aber sei David Rother ein Nachwuchstalent im Sektor Unterhaltung, sei es als Moderator des WDR 5-Satiremagazins oder als Autor eines Features \u00fcber den 75. Geburtstag von Dieter Hallervorden. &#8222;Stets beweist David Rother, dass die Gattung Unterhaltung und Satire nach wie vor zu den H\u00f6hepunkten und besonderen St\u00e4rken des Radios z\u00e4hlen kann. Er bringt die Zuh\u00f6rer zum Lachen und \u00fcber das Lachen hinaus zum Nachdenken&#8220;, hei\u00dft es in der Begr\u00fcndung der Jury.<\/p> <p>Sofie Donges (Jahrgang1981), seit 2009 Redakteurin bei der jungen NDR-Welle N-JOY, begann ihre Radiokarriere beim hr, w\u00e4hrend sie noch Skandinavistik und Politologie studierte. Seit 2007 war sie als Volont\u00e4rin und Reporterin beim NDR-H\u00f6rfunk im Einsatz und vertrat 2010 den ARD-Korrespondenten in London. &#8222;Sofie Donges ist eine herausragende Vertreterin der neuen, jungen Journalistengeneration&#8220;, stellt die Jury fest. Sie beherrsche viele verschiedene Facetten des Radios, sei aber auch trimedial einsetzbar und habe entsprechende Beispiele vorgelegt. Die Jury hat sich auf ihre Radiobeitr\u00e4ge konzentriert, die durch ihr breites Spektrum \u00fcberzeugen. Ein einf\u00fchlsames Portr\u00e4t der englischen Schauspielerin Helen Mirren zu deren 65. Geburtstag z\u00e4hlt genauso dazu wie ein aktueller Korrespondentenbeitrag zur Lage des \u00d6lkonzerns BP. &#8222;In allen F\u00e4llen \u00fcberzeugt sie durch Einfallsreichtum, genaue Recherche und eine dem Medium Radio gem\u00e4\u00dfe Aufarbeitung&#8220;, lobt die Jury.<\/p> <p>Christiane Abelein (Jahrgang 1981) arbeitet seit 2008 beim Deutschlandradio. W\u00e4hrend ihres Studiums der Journalistik und Theaterwissenschaften absolvierte sie Volontariat und Praktika bei MDR und BR. Christiane Abelein hat sich nicht nur theoretisch mit dem Journalismus, dem Netz und den Nachrichten besch\u00e4ftigt. &#8222;F\u00fcr das neue Programm des Deutschlandradios, das digitale Angebot \u201aDRadio Wissen\u2018, hat sie Nachrichten der Zukunft entworfen, die durch die fiktionale Anverwandlung einen Weg zum Verst\u00e4ndnis der Welt von heute darstellen&#8220;, urteilt die Jury. Dar\u00fcber hinaus habe Christiane Abelein aber auch mit ganz anderen Themen und sorgf\u00e4ltig komponierten Beitr\u00e4gen \u00fcberzeugt, ob zum Verh\u00e4ltnis zwischen der Finanzkrise und den Medien bzw. dem Kino, einem Portr\u00e4t eines Orgelbauers oder einem Beitrag \u00fcber Schweinemast.<\/p> <p>Christian Schiffer (Jahrgang 1979) arbeitet seit vier Jahren f\u00fcr den Z\u00fcndfunk des BR. Zuvor studierte er in M\u00fcnchen Wirtschafts- und Sozialgeographie sowie Politikwissenschaften und arbeitete f\u00fcr verschiedene Medien, besonders im Online-Bereich. Er ist als Autor und Reporter wie auch als Moderator t\u00e4tig. Sein besonderes Interesse gilt der &#8222;digitalen Welt&#8220;. Die Themen der eingereichten Beitr\u00e4ge spr\u00e4chen da f\u00fcr sich, urteilt die Jury: Es geht um &#8222;Das Atom und die Popkultur &#8211; Eine Kulturgeschichte des nuklearen Super-Gaus&#8220;, um die &#8222;Vermessung der Welt Google&#8220; oder um eine kritische Bestandsaufnahme der &#8222;Rechten Medienwelt: Freiheit, die sie meinen&#8220;, in dem sich Schiffer unter anderem mit den Terroranschl\u00e4gen in Norwegen auseinandersetzt. &#8222;Christian Schiffers Beitr\u00e4ge haben \u00fcberzeugt&#8220;, so die Jury, &#8222;weil in der tradierten Form des gro\u00dfformatigen Features neue Themen spannend und radiophon f\u00fcr die junge Zielgruppe aufgearbeitet werden.&#8220;<\/p> <p>Diane Arapovic (Jahrgang 1981), seit 2009 beim rbb, ist bei &#8222;radioeins&#8220; Redakteurin f\u00fcr die beiden wichtigsten aktuellen Sendungen, &#8222;Der sch\u00f6ne Morgen&#8220; und &#8222;Der Tag&#8220;. Zuvor studierte sie in K\u00f6ln Soziologie, Germanistik und Philosophie und arbeitete f\u00fcr den WDR. Diane Arapovic hat die Jury mit ganz unterschiedlichen Arbeiten \u00fcberzeugt: mit einem Portr\u00e4t einer alten Frau, die sich in Indonesien um Orang-Utans k\u00fcmmert, Beitr\u00e4gen zur Frauen-Fu\u00dfball-WM und Themen aus dem Lokaljournalismus. &#8222;Ihre Beitr\u00e4ge sind anschaulich, direkt und zupackend&#8220;, befindet die Jury, &#8222;Diane Arapovic ist im besten Sinne des Wortes \u201anah dran\u2018.&#8220;<\/p> <p>Tobias H\u00e4user<br \/> (069) 155-3500<br \/> hr-pressestelle@hr-online.de<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Hessischer Rundfunk (HR)<\/p> <p>60320 Frankfurt<\/p> <p>E-Mail:<br \/> Homepage: http:\/\/<br \/> Telefon:<\/p> <p>Pressekontakt<\/p> <p>E-Mail:<br \/> Homepage: http:\/\/<br \/> Telefon:<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>50. 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