{"id":71754,"date":"2013-06-04T15:43:37","date_gmt":"2013-06-04T15:43:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=71754"},"modified":"2013-06-05T15:02:39","modified_gmt":"2013-06-05T14:02:39","slug":"sein-oder-nicht-sein-im-handel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/sein-oder-nicht-sein-im-handel-1071754\/","title":{"rendered":"Sein oder nicht Sein im Handel"},"content":{"rendered":"<div> <p>Wachstum in Handel und Vertrieb durch E-Commerce, Internet &amp; Co.<\/p> <p>Trends, Herausforderungen, Erfolgsfaktoren, Strategien und Formate im kostenlosen Download<\/p> <p>Im Internet wird zwar viel verschenkt \u2013 aber leider ist dort nichts umsonst! Oder anders ausgedr\u00fcckt: Wer hier einsteigt, wird schon hart arbeiten und auch Geld in die Hand nehmen m\u00fcssen. \u00dcberspitzt k\u00f6nnte man formulieren, dass in vielen Firmen die Situation momentan so aussieht, als liefe die Entscheidung darauf hinaus, entweder Marktanteile oder Geld zu verlieren. Langfristig entscheidet die Teilnahme am Internet und damit am E-Commerce allerdings eher \u00fcber Sein oder Nichtsein im Handel.<\/p> <p><!--more-->Damit ist die wohl entscheidende Herausforderung im E-Commerce bereits angesprochen: Wie kann man damit \u00fcberhaupt und wann Geld verdienen?<br \/> Was sind aber insgesamt die Trends, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren f\u00fcr das Gesch\u00e4ft im Internet? Dazu hat die Ulrich Eggert Consulting in K\u00f6ln eine neue Studie aufgelegt, die unter <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.ulricheggert.de\/kostenlose-studien\/\" title=\"Kostenlose Kurz-Studien zum direkten Download\" >www.ulricheggert.de\/kostenlosestudien<\/a>.zum kostenlosen Download auf zur Verf\u00fcgung steht.<\/p> <p>Zun\u00e4chst aber ein kurzer Blick auf die momentane Situation im Handel und seine k\u00fcnftigen Chancen.<\/p> <p>Wenn man das Einkommen der Deutschen von 1991, dem Jahr nach der Wiedervereinigung, bis heute netto real als Zeitreihe fortschreibt, also nach Abzug von Preissteigerungsraten und Steuern etc., sind wir heute bei ca. 93 \u2013 94 % gelandet \u2013 mit anderen Worten: Jeder Deutsche hat im Prinzip weniger Geld als 1991, um im Handel Konsumg\u00fcter einzukaufen. Nat\u00fcrlich ist in dieser Zeit sein Einkommen brutto gestiegen, die Ums\u00e4tze im Einzelhandel sind auch brutto seit 1991 gestiegen, in Nettorealrechnung jedoch hat auch der Handel in dieser Zeit an Boden verloren. Bei 12 % Brutto-Umsatzsteigerung haben wir jedoch ein Fl\u00e4chenwachstum von 47 %: Allein schon nach dieser Betrachtung haben wir heute etwa ein Drittel \u201ehei\u00dfe Luft&#8220; im deutschen Handel und diese Luft muss raus \u2013 und sie geht auch raus, manchmal durch leises Liquidieren, manchmal durch lauten Pleite-Knall!<\/p> <p>Im Jahre 1960 waren 55 % aller Ausgaben eines jeden Deutschen Konsumg\u00fcter, die er im Handel kaufte \u2013 heute sind das noch 27 % seines Budgets. 1960 gingen etwa 60 % einer Gehaltssteigerung in den Handel, heute nur noch 10 \u2013 15 %. 1960 waren weniger als 30 % aller Ausgaben eines jeden Deutschen Dienstleistungen, heute sind es jedoch bereits 54 %. Das bedeutet nichts anderes, als dass der pers\u00f6nliche Wareneinkauf gegen\u00fcber dem Dienstleistungseinkauf zur\u00fcckgefallen ist und somit der Handel letztlich auf dem sinkenden Ast des Sozialproduktes hockt. Denn waren 1960 vielleicht 2 % aller Handelsums\u00e4tze echte Dienstleistungen, so m\u00f6gen es heute 3 oder 4 % sein: ein Nichts! Zudem setzt sich das Thema \u201eNutzen statt Besitzen\u201c immer st\u00e4rker durch: Wer schwimmen m\u00f6chte, kauft sich kein Schwimmbad, sondern eine Eintrittskarte. Selbst junge Leute erwerben nicht mehr unbedingt ein Auto, des Deutschen angeblich liebstes Kind \u2013 sie machen Carsharing. Die vertikale, selbst vertreibende Industrie hatte 1960 einen Marktanteil von 2 \u2013 3 %, heute sind es jedoch 25 \u2013 30 % im Non-Food-Sektor. Immer mehr \u201eNichth\u00e4ndler\u201c dr\u00e4ngen so in den Konsumg\u00fcterverkauf: auf der einen Seite die vertikale Industrie, auf der anderen Seite aber Fernsehsender wie ProSiebenSat1 \u00fcber ihre Beteiligung an Zalando, genauso auch Verlage wie Burda oder auch Springer und neuerdings Gruner &amp; Jahr, auch die \u201eMutter\u201c Bertelsmann \u00fcber RTL und dessen Teleshopping-Kan\u00e4le. Die sch\u00e4rfsten Gegner des Handels sind jedoch Neugr\u00fcndungen geworden, also auch ehemalige Nichth\u00e4ndler wie Amazon, Zalando und Co. So hatte der Versandhandel 1960 einen Marktanteil von etwa 3 %, heute \u2013 als Distanzhandel inklusive E-Commerce \u2013 kommt er jedoch bereits auf etwa 9,2 % (2012) und wird sicherlich bis zum Jahre 2020 auf 18 \u2013 20 % anwachsen. Nimmt man jedoch den geringen Anteil des E-Commerce am Lebensmittelumsatz aus dem gesamten Handel heraus und bezieht die Daten nur auf den Non-Food-Umsatz, dann haben wir bereits 2012 etwa 13,5 % Distanzhandel im Non-Food-Bereich und dieser Wert d\u00fcrfte bis 2020 auf etwa 24 % ansteigen!<\/p> <p>Damit stellt sich doch ganz klar die Frage: Stehen wir vor einer Selbstaufl\u00f6sung des klassischen Ladenhandels? Das Dienstleistungsgesch\u00e4ft geht an ihm vorbei, denn diese Angebote lassen sich ja schlecht per Gabelstapler in das Regal schieben, die vertikalisierte Industrie erobert immer mehr Marktanteile und das Thema E-Commerce \u201egibt dem Handel den Rest\u201c, denn E-Commerce kann und darf jeder machen \u2013 und beinahe jeder will und wird es auch machen! 1995 war E-Commerce ein neues Pfl\u00e4nzchen im Markt, um 2000 stellte man fest, dass er doch interessant sei, heute ist er wichtig und 2020 \/ 2030 wird er ein entscheidender Vertriebssektor in allen M\u00e4rkten dieser Welt sein. Nat\u00fcrlich schwankt das sehr stark von Branche zu Branche, denn nicht alle Produkte sind internetaffin, aber \u201equadratisch \u2013 praktisch \u2013 gut\u201c, versehen mit einer Marke und damit eindeutig definiert ist sehr wohl extrem internetaffin.<\/p> <p>Aus allen diesen \u00dcberlegungen heraus l\u00e4sst sich als Fazit ziehen, dass der station\u00e4re Ladenhandel, so wie wir ihn heute kennen, wohl seinen H\u00f6hepunkt \u00fcberschritten hat, aber keineswegs vom Markt verschwinden wird. Es sind letztlich zwei Grundkonzepte, die es ihm auch in Zukunft m\u00f6glich machen, Ums\u00e4tze und damit Ertr\u00e4ge zu erzielen:<\/p> <p>1. Der Handel muss klassische Dienstleistungen in sein Konzept integrieren.<br \/> Es geht nicht um Service oder Kundendienst, es geht um Dienstleistungen im engeren Sinne wie der Verkauf von Versicherungen, von Reisen, Ger\u00e4teverleih, Leasing und \u00e4hnliche Dinge. Wenn der Verbraucher in Zukunft mehrheitlich sein Geld f\u00fcr diese Segmente ausgibt, dann muss der Handel versuchen, hieran Teilzuhaben.<\/p> <p>2. E-Commerce und Multi Channel<br \/> Egal, was es kostet, der Handel bzw. das Einzelhandelsunternehmen wird nicht darum herumkommen, sich mit dem Internet zu besch\u00e4ftigen und Ums\u00e4tze auch per E-Commerce zu erzielen. Der alleinige Vertriebsweg \u201estation\u00e4rer Ladenhandel\u201c wird nur f\u00fcr Nischenanbieter in Zukunft von Interesse sein k\u00f6nnen. Es wird sogar nicht nur um Zweigleisigkeit, sondern Mehrgleisigkeit gehen \u2013 und damit Multi Channel bzw. letztlich Omni Channel, wie noch zu diskutieren sein wird.<br \/> Dieser Artikel sei nur dem 2. Thema gewidmet.<\/p> <p>Herausforderungen des E-Commerce f\u00fcr den Handel<br \/> Es gibt sicherlich Hunderte von Herausforderungen, denen der Handel allein im Zusammenhang mit dem Thema E-Commerce gegen\u00fcbersteht. An dieser Stelle sollen einige wenige Aspekte diskutiert werden, die dem Autor von besonderer Wichtigkeit f\u00fcr die Zukunft des Handels zu sein scheinen.<\/p> <p>1. Der Zwang zum E-Commerce<br \/> Die Generation der Digital Natives \u2013 also derjenigen, die mit dem Computer im weitesten Sinne gro\u00df geworden sind \u2013 kommen mit Macht in das Erwachsenenalter und damit ins Alter der massiven Eink\u00e4ufe aufgrund von ersten Einkommen, Familiengr\u00fcndungen usw. Sie sind es von Jugend an gewohnt, mit dem Computer umzugehen und sie werden das auch weiterhin tun \u2013 beim Kommunizieren, beim Einkaufen, ja, in allen Lebenslagen. Wer als H\u00e4ndler diese Kunden nicht erreicht, wird langfristig vor Umsatzproblemen stehen.<\/p> <p>2. Die Normalit\u00e4t des E-Commerce verst\u00e4rkt den Zwang<br \/> Digitales Einkaufen ist l\u00e4ngst zur Normalit\u00e4t geworden zu einem Muss. Die Frage, ob man sich in das Abenteuer E-Commerce \u00fcberhaupt st\u00fcrzen sollte, stellt sich einfach nicht mehr. Deshalb kann es jetzt nur noch darum gehen, die richtige Webstrategie zu entwickeln.<br \/> Im Jahr 2020 wird die Mehrzahl der Gesch\u00e4ftsprozesse in der Wirtschaft auf digitalem Wege abgearbeitet, Digitalisierung und IT sind der klassische Normalfall. Das Internet ist zu einem ganz normalen Medium geworden und das Entscheidende ist, dass die Sozialstruktur der Internetk\u00e4ufer sich immer st\u00e4rker der Sozialstruktur Deutschland, also dem Durchschnitt, anpasst. War das Internet zu Anfang ein Medium vor allen Dingen f\u00fcr J\u00fcngere, so sp\u00fcrt die \u00e4ltere Generation den Nachholbedarf und sie geht diesen Weg, so dass in absehbarer Zeit Internetnutzung in der Tat f\u00fcr alle Generationen zur Normalit\u00e4t geworden ist. Das Internet ist kein Medium f\u00fcr Technikverr\u00fcckte oder nur f\u00fcr M\u00e4nner und Jugendliche. Internet ist quasi zur \u201edigitalen Fu\u00dfg\u00e4ngerzone\u201c geworden. Das bedeutet f\u00fcr den Handel, dass er im Internet mehr oder weniger die gleiche Klientel antrifft wie im station\u00e4ren Handel, deshalb wird E-Commerce auch alle Handelssparten herausfordern \u2013 und zwar ab sofort!<\/p> <p>3. E-Business first<br \/> E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business \u2013 der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Prozessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie. E-Procurement soll in dieser Abhandlung nicht besprochen werden, sie beschr\u00e4nkt sich aus Platzgr\u00fcnden auf die Vertriebsseite.<br \/> E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je gr\u00f6\u00dfer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexit\u00e4t der Unternehmen beherrschbar zu machen und damit letztlich auch f\u00fcr den Kunden akzeptabel zu gestalten.<\/p> <p>4. (Innovations-) Geschwindigkeit<br \/> Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes \u00fcber iPad, Smartphone &amp; Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer st\u00e4rker in die H\u00f6he, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird f\u00fcr die Nutzer und erst f\u00fcr die Unternehmen immer prek\u00e4rer. Diese Situationen erlauben es, dass quasi \u00fcber Nacht neue Gesch\u00e4ftsideen geboren und neue Gesch\u00e4ftsmodelle gestartet werden. Das hei\u00dft aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business-Modelle in immer k\u00fcrzeren Abst\u00e4nden obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen H\u00fcrden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass keine gr\u00f6\u00dferen Investitionen mehr erforderlich sind, um neue Gesch\u00e4ftsmodelle zu starten \u2013 nat\u00fcrlich unabh\u00e4ngig vom endg\u00fcltigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu geh\u00f6rigen Marketing.<\/p> <p>5. Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber<br \/> Die Zeiten des Internets als Spielwiese f\u00fcr Exzentriker sind l\u00e4ngst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, zumindest dann, wenn er das Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer st\u00e4rker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen \u00dcberlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Gro\u00dfh\u00e4ndler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das Gesch\u00e4ft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die Eink\u00e4ufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es letztlich egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache es ist das, was er haben m\u00f6chte \u2013 und das Ganze zu einem vern\u00fcnftigen Preis. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der \u201eletzte Schrei\u201c. So verst\u00e4rkt das Internet die Tendenz zur Vertikalisierung im Handel bzw. Vertrieb.<\/p> <p>6. Investoren \u2013 Unternehmensinkubatoren &amp; Co.<br \/> Es ist interessant zu sehen, dass ein Unternehmen wie Tengelmann es zwar auch mit den eigenen Sortimenten versucht, ein Onlinegesch\u00e4ft aufzubauen, aber aufgrund der bisherigen Erschwernisse gerade im Food-Bereich vor allen Dingen sich darauf gest\u00fcrzt hat, Investor und damit Unternehmensinkubator f\u00fcr andere Unternehmen zu sein, die als Existenzgr\u00fcnder in den E-Commerce und das sonstige Onlinegesch\u00e4ft einsteigen. Tengelmann ist heute einer der Hintergrundinvestoren f\u00fcr das Onlinegesch\u00e4ft. Dazu z\u00e4hlen aber auch andere Gesellschaften wie Otto-Versand, REWE, Deutsche Telekom, Axel Springer, Burda Verlag, Deutsche Post AG und nicht zuletzt ProSiebenSat1, aber auch Mittelst\u00e4ndler wie Fielmann sind l\u00e4ngst auf diesen Zug gesprungen. Ein bisschen zu riskieren und zu spekulieren scheint f\u00fcr diese Unternehmen interessant zu sein, nicht immer oder nicht nur im eigenen Gesch\u00e4ft. Dritte scheinen doch h\u00e4ufig \u00fcber die besseren Ideen zu verf\u00fcgen!<\/p> <p>Bisher wesentlich bedeutender in diesem Zusammenhang waren jedoch Investoren wie die Samwer-Br\u00fcder in Deutschland oder eben globale Finanzinstitutionen, Private-Equity- Unternehmen und \u00c4hnliche, die die Gesch\u00e4fte im Grunde genommen erst erm\u00f6glicht haben, da anf\u00e4nglich doch mit erheblichen Verlusten gearbeitet wurde und noch wird. Das Internet ist trotz aller st\u00fcrmischen Entwicklungen doch letztlich ein eher langatmiges Gesch\u00e4ft \u2013 es geht vor allen Dingen um die Marktanteile in Zukunft, deshalb sind die daf\u00fcr geeigneten Investoren mit Langzeit-Orientierung umso wichtiger.<\/p> <p>Weitere wesentliche in der Studie herausgearbeitete Herausforderungen, Trends und Wachstums-Initiativen sind u. a. die folgenden:<br \/> \u2022 Das eigene Format \/ Gesch\u00e4ftsmodell im Internet<br \/> \u2022 Klare Nische \u2013 oder massive Kapitaldecke!<br \/> \u2022 Effizienz eingesetzter Marketingbudgets<br \/> \u2022 Konversionsoptimierung \u2013 vom Kontakt zur Bestellung<br \/> \u2022 Top-Technik<br \/> \u2022 Senioren bringen E-Commerce zum H\u00f6henflug<br \/> \u2022 Vom Multi- \u00fcber Cross- zum Omni-Channel und Everywhere-Commerce<br \/> \u2022 Kannibalisierung der Kan\u00e4le<br \/> \u2022 Showroomeffekt im station\u00e4ren Handel<br \/> \u2022 Mobile-Commerce: Die mobile Revolution \u2013 iPad und Smartphone \u00fcber alles<br \/> \u2022 Lokalisierung<br \/> \u2022 Emotionalisierung<br \/> \u2022 Visualisierung: Mehr Bilder &amp; Videos<br \/> \u2022 Loyalit\u00e4tsphilosophie und BIG DATA<br \/> \u2022 Serviceexzellenz<br \/> \u2022 Social Media \u2013 von A.I.D.A zu O.P.E.N\/Social Commerce<br \/> \u2022 Dienstleistungen \u00fcber das Netz verkaufen<br \/> \u2022 Nutzen statt Besitzen \u2013 Zugang z\u00e4hlt<br \/> \u2022 Luxus &amp; Highend<br \/> \u2022 eFood<br \/> \u2022 Gefunden werden &#8211; Von der Stecknadel im Heuhaufen zur Kooperation<br \/> \u2022 Vertikale Kooperationen<br \/> \u2022 Plattformintegration<br \/> \u2022 Outsourcing<br \/> \u2022 Zu vermeidende Kardinalfehler<br \/> \u2022 Evolution? Revolution? \u2013 oder schon S\u00e4ttigung?<br \/> \u2022 3D-Druck: alles auf Null?<\/p> <p>F\u00fcr einen im laufenden Prozess befindlichen E-Commerce-Shop wird es wichtig sein, dem Kunden Sicherheit zu bieten und die Ware zu einem vern\u00fcnftigen Preis zu offerieren. Aber der Kunde wird sich auch nach dem Mehrwert fragen, den der H\u00e4ndler ihm bieten kann gegen\u00fcber anderen. Er wird Erlebnis und Spa\u00df verlangen und Social Marketing im weitesten Sinne. Um dies erreichen zu k\u00f6nnen, muss zun\u00e4chst einmal eine \u00fcberlegene Internetmarke geschaffen werden, um Besucher \u00fcberhaupt anzulocken. Ein richtig geschalteter Shop wird die Besucher begeistern k\u00f6nnen und die Integration individueller Leistungen wird es erm\u00f6glichen, individuelle Kundenbeziehungen aufzubauen bzw. Kunden \u00fcberhaupt zu gewinnen.<\/p> <p>Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, dass der Handel sich st\u00e4ndig neu erfinden muss. An dieser Aufgabe ist er bisher keineswegs gescheitert, er hat jedoch sein Erscheinungsbild notgedrungen und h\u00e4ufig gezwungenerma\u00dfen erheblich gewandelt. Es wird anders kommuniziert und verkauft, aber der Kunde bleibt Mensch und der Mensch ist ein emotionales Wesen. Nicht allen, aber vielen H\u00e4ndlern ist es immer wieder gelungen, diese emotionale Seite anzusprechen.<\/p> <p>Die komplette Studie mit \u00fcber 40 Seiten Umfang einschlie\u00dflich detaillierter Umsatz- und Marktanteilsprognosen sowie der Beschreibung einer Serie von Gesch\u00e4ftsmodellen steht zum kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de\/kostenlosestudien.<\/p> <p>Die Ulrich Eggert Consulting.K\u00f6ln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in K\u00f6ln nach \u00fcber 32 j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, K\u00f6ln, davon mehr denn 13 Jahre als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, gegr\u00fcndet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachb\u00fcchern seine erfolgreiche T\u00e4tigkeit f\u00fcr Handel\/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.<br \/> Seine T\u00e4tigkeitsfelder sind u. a.:<br \/> &#8212; Trend und Zukunftsforschung<br \/> &#8212; Markt- und Handelsforschung<br \/> &#8212; Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen<br \/> &#8212; Duedilligence<br \/> &#8212; moderierte Workshop-Beratungen<br \/> &#8212; Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.<br \/> Seine Arbeitsthemen umfassen die<br \/> &#8212; Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft<br \/> &#8212; Zukunft von Handel und Distribution\/Vertrieb<br \/> &#8212; Versand-\/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing<br \/> &#8212; Innovationen und Innovationsmanagement<br \/> &#8212; Neue Gesch\u00e4ftmodelle und Formate<br \/> &#8212; Neu Vertriebsstrategien<br \/> &#8212; Kooperation, Systembildung und Franchising<br \/> &#8212; Vertikalisierung und Direktvertrieb<br \/> &#8212; Marke und Markenpolitik<br \/> &#8212; Virtualisierung von Unternehmen.<\/p> <p>Vortr\u00e4ge und Workshops\/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher \u00fcber 30 Ver\u00f6ffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und B\u00fcchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In 2008-11 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:<br \/> + LUXUSVERTRIEB,<br \/> + FUTURE DISCOUNT,<br \/> + MAIL ORDER 2015,<br \/> + HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,<br \/> + KONSUM(ENT) UND HANDEL,<br \/> + DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERM\u00c4RKTE,<br \/> + DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,<br \/> + HANDEL 2020 \u2013 WEGE IN DIE ZUKUNFT,<br \/> + HANDEL UND MARKE<br \/> + KOOPERATION IM VERTRIEB<br \/> + VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB<br \/> + MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS<br \/> + KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM<br \/> + NEUE HANDELSFORMATE \u2013 NEUE VERTRIEBSKONZEPTE<br \/> + FOKUS HANDEL<br \/> + B2B-VERTRIEBSTRENDS<br \/> + MOEBEL 2020: HANDEL &amp; VERTRIEB<br \/> + LUXUS: M\u00c4RKTE &amp; VERTRIEB<br \/> + WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel<\/p> <p>sowie zum Bezug \u00fcber den Buchhandel oder direkt beim Verlag das \u201eKURSBUCH UNTERNEHMENSF\u00dcHRUNG\u201c, ISBN 978-3-8029-3422-3; \u201eZUKUNFT HANDEL\u201c, ISBN 978-3-8029-3855-09, sowie \u201eKOSTEN SENKEN!\u201c, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch einige aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Ulrich Eggert Consulting<br \/> Ulrich Eggert<br \/> An der Ronne 238<br \/> 50859 K\u00f6ln<br \/> 02234-943937<br \/> mail@ulricheggert.de<br \/> www.ulricheggert.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wachstum in Handel und Vertrieb durch E-Commerce, Internet &amp; Co. Trends, Herausforderungen, Erfolgsfaktoren, Strategien und Formate im kostenlosen Download Im Internet wird zwar viel verschenkt \u2013 aber leider ist dort nichts umsonst! 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