{"id":77123,"date":"2013-06-29T23:33:58","date_gmt":"2013-06-29T23:33:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=77123"},"modified":"2013-07-01T15:50:54","modified_gmt":"2013-07-01T14:50:54","slug":"fehleinschaetzungen-bei-schimmelsanierungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/fehleinschaetzungen-bei-schimmelsanierungen-1077123\/","title":{"rendered":"Fehleinsch\u00e4tzungen bei Schimmelsanierungen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Von der Schadstoff-Forschung bis zur Sanierung belasteter Innenr\u00e4ume besch\u00e4ftigen wir uns seit fast 30 Jahren mit der Thematik Umwelt und Gesundheit. \" alt=\"Von der Schadstoff-Forschung bis zur Sanierung belasteter Innenr\u00e4ume besch\u00e4ftigen wir uns seit fast 30 Jahren mit der Thematik Umwelt und Gesundheit. \" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/9db7a375292b7032d0ebffd8616af500.jpg\" width=\"133\" height=\"133\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/39195fb695cb1f7109c29cb92f5f6b3a.jpg\" \/>Aktuelle Expertenumfrage belegt: Mindestens jede zweite Sanierung bei Schimmelpilzbefall fehlerhaft!<\/p> <p>Bundesweit wird mindestens jede zweite Sanierung bei einer Schimmelpilzbelastung nicht fachgerecht ausgef\u00fchrt und muss erneut saniert werden, so das Ergebnis einer Expertenbefragung im Rahmen des 3. W\u00fcrzburger Schimmelpilz Forums.<br \/> Bundesweit wird mindestens jede zweite Sanierung bei einer Schimmelpilzbelastung nicht fachgerecht ausgef\u00fchrt und muss erneut saniert werden, so das Ergebnis einer Expertenbefragung im Rahmen des 3. W\u00fcrzburger Schimmelpilz Forums. Dreiviertel der Befragten gehen sogar davon aus, dass 70 Prozent der Sanierungen fehlerhaft sind.<br \/> <!--more-->Die Hauptgr\u00fcnde daf\u00fcr liegen zum einen im mangelhaften Wissen der ausf\u00fchrenden Unternehmen, zum anderen in der Tatsache, dass die Sch\u00e4den im Vorfeld nicht korrekt eingesch\u00e4tzt bzw. begutachtet wurden. Darin sind sich immerhin 83 Prozent der befragten Architekten, Bausachverst\u00e4ndigen, Bau- und Sanierungsunternehmer sowie Juristen einig. Dabei w\u00fcrde eine mikrobiologische Bestandsaufnahme vor der Sanierung wichtige Erkenntnisse liefern, Hinweise auf die auszuf\u00fchrenden Arbeiten geben und so letztendlich einer Folgesanierung vorbeugen. Doch nach Sch\u00e4tzung der Experten findet derzeit h\u00f6chstens bei 10 Prozent der zu sanierenden Geb\u00e4ude im Vorfeld eine mikrobiologische Bestandsaufnahme statt.<\/p> <p>Im Rahmen des 3. W\u00fcrzburger Schimmelpilz Forums am 8. und 9. M\u00e4rz 2013, fand eine Befragung der rund 120 Teilnehmer aus Deutschland und \u00d6sterreich statt. Thema: Schimmelpilzbelastungen in Neubauten und bei Geb\u00e4uden im Bestand. Laut Umfrage des Instituts Peridomus (http:\/\/www.peridomus.de) gehen fast 90 Prozent der befragten Architekten, Bausachverst\u00e4ndigen, Bau- und Sanierungsunternehmer sowie Juristen davon aus, dass bundesweit jede zweite Sanierung bei Schimmelpilzbefall nicht fachgerecht ausgef\u00fchrt wird. Die Mehrheit der Befragten geht sogar davon aus, dass 70 Prozent dieser Sanierungen fehlerhaft sind.<br \/> Falschsanierungen haben kostenintensive Zweitsanierungen zur Folge. Kosten, die laut Dr. Gerhard F\u00fchrer, Leiter des Instituts Peridomus und Sachverst\u00e4ndiger f\u00fcr Schadstoffe in Innenr\u00e4umen, vermeidbar w\u00e4ren.<\/p> <p>Die Hauptgr\u00fcnde sind Fehleinsch\u00e4tzungen vermeintlicher &#8222;Experten&#8220; und Unternehmen. Darin sind sich immerhin 83 Prozent der Befragten einig. Dabei w\u00fcrde eine mikrobiologische Bestandsaufnahme vor der Sanierung wichtige Erkenntnisse liefern, Hinweise auf die auszuf\u00fchrenden Arbeiten geben und so einer Folgesanierung vorbeugen. Auch kann mit einer systematischen Vorgehensweise der Schadensumfang eingegrenzt werden um unn\u00f6tige Kosten zu vermeiden. Doch bei h\u00f6chstens 10 Prozent der zu sanierenden Geb\u00e4ude erfolgt vor der Sanierung eine mikrobiologische Bestandsaufnahme, so die Einsch\u00e4tzung der Mehrzahl der Experten.<\/p> <p>Schimmelsch\u00e4den in Neubauten und im Bestand standen im Fokus des 3. W\u00fcrzburger Schimmelpilz Forums. Weit verbreitete oder gar \u00fcbliche Sanierungsfehler wurden aufgezeigt und aufgearbeitet. &#8222;Gerade bei der Sanierung von Schimmelpilzbelastungen werden grundlegende Dinge wie fachgerechte Vorgehensweisen und anerkannte Verfahren in erschreckender Weise nicht beachtet&#8220;, warnt Dr. F\u00fchrer. &#8222;Oftmals sind scheinbare &#8222;Fachleute&#8220; mit unterschiedlichsten Qualifikationen und Interessen am Werk. Hier gilt es aufzuzeigen, dass das &#8222;Schmuddelthema Schimmel&#8220; h\u00e4ufig auf banalen (bau-)technischen und (bau-)physikalischen Grundlagen bzw. Sch\u00e4den beruht und damit oftmals einen haftungs- bzw. gew\u00e4hrleistungsrelevanten Verursacher besitzt.&#8220; Wegen fehlender mikrobiologischer Kenntnisse wurden in der Vergangenheit oftmals Falschbegutachtungen durchgef\u00fchrt, was zuk\u00fcnftig vermehrt haftungsrechtlich relevant sein wird.<\/p> <p>Nach der Sanierung ist vor der Sanierung<br \/> Falsche oder unvollst\u00e4ndige Begutachtung, falsches Sanieren aufgrund eines mangelhaften Wissens, Gutgl\u00e4ubigkeit der Betroffenen &#8211; &#8222;Die Liste derer, die nach einer fehlerhaften Sanierung vor einer Folgesanierung stehen, ist mindestens so lang wie die Folgekosten hoch sind&#8220;, so Dr. Gerhard F\u00fchrer. Der Sachverst\u00e4ndige f\u00fcr Schadstoffe in Innenr\u00e4umen ist spezialisiert auf Schimmelpilzbelastungen und kennt die Problematik der Betroffenen sehr gut. Oftmals ist im Vorfeld einer Folgesanierung der Rat seines Instituts gefragt. &#8222;50.000 Euro oder mehr sind f\u00fcr eine fachgerechte Sanierung von Fu\u00dfboden- oder Dachkonstruktionen keine Seltenheit&#8220;, wei\u00df Gerhard F\u00fchrer. Einige Versicherungsunternehmen haben sogar seit 2010 die Kosten f\u00fcr Sanierungen bei Schimmelpilzbelastungen aus ihren Versicherungsleistungen ausgeschlossen. Daraus ergeben sich Konsequenzen f\u00fcr alle am Bau Beteiligten, denn wenn keine Versicherungsleistung (mehr) besteht, kann ein Schimmelschaden schnell zum wirtschaftlichen Ruin des schadenverursachenden Unternehmens f\u00fchren und zum Alptraum f\u00fcr den Bauherrn werden. Erste Gerichtsprozesse und Beweissicherungsverfahren gegen &#8222;unwissende&#8220; Architekten und Sachverst\u00e4ndige oder nicht fachgerecht arbeitende Unternehmen belegen bereits die m\u00f6glichen wirtschaftlichen und haftungsrechtlichen Folgen einer fehlerhaften Sanierung f\u00fcr die Schadensverursacher.<\/p> <p>Die hohen Schadenspotentiale erfordern auch, dass Sachverst\u00e4ndige auf m\u00f6gliche verdeckte, nicht sichtbare Schimmelpilzbelastungen hinweisen oder spezialisierte Fachgutachter einbeziehen. Denn: Die fachlichen Beurteilungen von Sachverst\u00e4ndigen m\u00fcssen u. a. dem aktuellen Stand der Wissenschaft, Technik und Forschung entsprechen. Doch gerade bei komplexen Sachverhalten wie verdeckten Schimmelsch\u00e4den, ist nicht davon auszugehen, dass Bausachverst\u00e4ndige \u00fcber dasselbe fachspezifische Know-how verf\u00fcgen wie Spezialisten, also Sachverst\u00e4ndige f\u00fcr Schimmelpilzbelastungen oder f\u00fcr Schadstoffe. Vergleichbar ist dies mit der aus der Medizin bekannten Zusammenarbeit von Allgemeinmediziner und Facharzt. Auch hier verf\u00fcgt verst\u00e4ndlicherweise ein Allgemeinmediziner nicht \u00fcber das fachspezifische Wissen eines Facharztes. Sp\u00e4testens dann, wenn ein Bausachverst\u00e4ndiger &#8211; bei Abnahme eines Neubaus oder im Rahmen eines Wasserschadens &#8211; einen Schimmelschaden &#8222;\u00fcbersieht&#8220; bzw. falsche Schlussfolgerungen zieht, kann sich dies schnell zu einem haftungsrechtlichen Problem entwickeln. Gerade bei Schimmelpilzbelastungen ist der \u00dcbergang zwischen leichter und grober Fahrl\u00e4ssigkeit flie\u00dfend, wie Juristen ausf\u00fchren.<\/p> <p>Bau- und Aufkl\u00e4rungspraxis erforderlich<br \/> Im Rahmen des 3. W\u00fcrzburger Schimmelpilz-Forums (http:\/\/www.schimmelpilzforum.info) forderte Dr. F\u00fchrer &#8211; im Interesse der Betroffenen und der ausf\u00fchrenden Unternehmen &#8211; zu einer befriedigenden Bau- und Aufkl\u00e4rungspraxis auf. Oberstes Ziel einer Sanierung, so F\u00fchrer, m\u00fcsse das Vermeiden einer Folgesanierung und der damit zus\u00e4tzlich entstehenden Kosten sein. F\u00fchrer ist davon \u00fcberzeugt, dass durch konsequente fach\u00fcbergreifende Zusammenarbeit, durch den Austausch wissenschaftlich-technischer Erkenntnisse und durch den Einsatz aktueller Nachweismethoden fachgerechte Sanierungen bei Schimmelpilzbelastungen baldm\u00f6glichst zum Standard werden und nicht nur eine Ausnahme bleiben: &#8222;Mittlerweile gibt es ein funktionierendes Netzwerk, bestehend aus wissenden und fortbildungswilligen Bausachverst\u00e4ndigen, Innenraumsachverst\u00e4ndigen, Juristen und fachgerecht arbeitenden Unternehmen. Doch f\u00fcr den Betroffenen ist es leider nach wie vor sehr schwer die Spreu vom Weizen zu trennen.&#8220;<\/p> <p>Ursachenforschung und Aufkl\u00e4rung<br \/> Ursachenforschung und Aufkl\u00e4rung bei Schimmelpilzbelastungen lieferten die Experten des 3. W\u00fcrzburger Schimmelpilz Forums. Referenten aus Deutschland und \u00d6sterreich informierten das Fachpublikum \u00fcber neueste wissenschaftlich-technische Erkenntnisse, aktuelle Nachweismethoden und innovative Sanierungstechniken:<\/p> <p>Dr. Christian Hanus, Dipl. Arch. ETH vom Department f\u00fcr Bauen und Umwelt der Donau-Universit\u00e4t Krems in \u00d6sterreich, Leiter des Zentrums f\u00fcr Baukulturelles Erbe moderierte das W\u00fcrzburger Schimmelpilzforum.<\/p> <p>&#8222;Wo und wie h\u00e4ufig sind verdeckte Schimmelsch\u00e4den zu erwarten&#8220; erl\u00e4uterte Dr. Gerhard F\u00fchrer, \u00f6. b. u. v. Sachverst\u00e4ndiger f\u00fcr Schadstoffe in Innenr\u00e4umen und Leiter des unterfr\u00e4nkischen Instituts Peridomus.<\/p> <p>Rechtsanwalt Wolfgang Jacobs, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Bundesverbandes \u00f6ffentlich bestellter Sachverst\u00e4ndiger (BVS), Gesch\u00e4ftsstelle Berlin, informierte \u00fcber die Haftungsrechtlichen Grundlagen bei der Beauftragung von Sachverst\u00e4ndigen &#8211; Abgrenzung zwischen Bauschadenssachverst\u00e4ndigen und Spezialisten.<\/p> <p>Zum Thema &#8222;(Verdeckter) Schimmel: Die Rolle von Richtern und Rechtsanw\u00e4lten mit Vergleich Deutschland &#8211; \u00d6sterreich&#8220; referierte Dr. jur. Alfred Popper aus Wien. Popper ist Richter a. D., langj\u00e4hriger Mietenrichter und Lektor an der Technischen Universit\u00e4t Wien.<\/p> <p>&#8222;Was ist bei einer fachgerechten Schimmelpilzsanierung zu ber\u00fccksichtigen?&#8220; lautete der Vortrag von Dr.-Ing. Wolfgang Lorenz vom Institut f\u00fcr Innenraumdiagnostik in D\u00fcsseldorf. Lorenz ist Vorsitzender des Bundesverbandes Schimmelpilzsanierung (BSS e. V.) und Mitglied der Innenraumlufthygienekommission des Umweltbundesamtes.<\/p> <p>\u00dcber Schimmelsch\u00e4den aus Sicht betroffener Kommunen berichteten Sabine Lutz und Harald F\u00fchrer. Sabine Lutz, 1. B\u00fcrgermeisterin der Gemeinde Grafenrheinfeld, informierte \u00fcber Schimmelsch\u00e4den in einem Neubau.<br \/> Harald F\u00fchrer, Kreisrat im Kreistag Main-Spessart, B\u00fcrgermeister a. D. der Gemeinde Himmelstadt, berichtete am Beispiel einer Sanierung \u00fcber Schimmelsch\u00e4den in einem Bestandsgeb\u00e4ude.<\/p> <p>&#8222;Sanierung eines Hohlraumbodens&#8220; lautete der Vortrag von Stefan Bollow, Christoph Werner und Michael Roddewig. Dipl.-Ing. Stefan Bollow vom Sachverst\u00e4ndigenb\u00fcro Analysenservice Innenraum, Hamburg referierte aus Sicht eines Sachverst\u00e4ndigen. Christoph Werner, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Bauunternehmung Damian Werner GmbH in Kalbach\/Fulda, betrachtete die Thematik aus Sicht eines Unternehmers.<br \/> Michael Roddewig, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung Schadstoffsanierung in der ENTOX Entsorgung toxischer Baustoffe GmbH, Kalbach, schilderte die Sichtweise eines Technikers.<\/p> <p>Dipl.-Ing. Thomas Lewicz, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der SMV Bauprojektsteuerung Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin, referierte zu &#8222;Schimmel im Neubau aus Sicht eines Projektsteuerers&#8220;.<\/p> <p>Die Vermeidung von Schimmel am Bau im Widerstreit von Technik, Wirtschaft und Justiz behandelte Martin Buchner, Msc, Projekt- und Bauleiter bei Kroh &amp; Partner Ziviltechniker in Linz, \u00d6sterreich.<\/p> <p>Dipl.-Ing. Bernhard Riedl aus M\u00fcnchen, Architekt und \u00f6. b. u. v. Sachverst\u00e4ndiger f\u00fcr Sch\u00e4den in Geb\u00e4uden, stellte ausgew\u00e4hlte Sanierungs- und Vermeidungsbeispiele mit Detaill\u00f6sungen vor.<\/p> <p>Die Abschlussdiskussion mit Impulsreferat leitete Gerd Warda, Chefredakteur von Wohnungswirtschaft heute, Bosau.<\/p> <p>Initiator und Veranstalter ist das unterfr\u00e4nkische peridomus Institut Dr. F\u00fchrer. Der Tagungsband zum 3. W\u00fcrzburger Schimmelpilz Forum kann kostenlos als pdf-Datei \u00fcber die Website des Veranstalters www.peridomus.de angefordert werden. Im n\u00e4chsten Jahr findet das Fachforum am Freitag, dem 21. und Samstag, dem 22. M\u00e4rz statt.<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.Schimmelpilzforum.info\" title=\"Neueste wissenschaftlich-technische Erkenntnisse, aktuelle Nachweismethoden und innovative Sanierungstechniken bei Schimmel in Neubauten und im Bestand\" >www.Schimmelpilzforum.info<\/a> (http:\/\/www.schimmelpilzforum.info)<\/p> <p>Im Jahr 1993 gr\u00fcndete Dr. rer. nat. Gerhard F\u00fchrer, \u00f6ffentlich bestellter und vereidigter (\u00f6. b. u. v.) Sachverst\u00e4ndiger f\u00fcr Schadstoffe in Innenr\u00e4umen, das peridomus Institut Dr. F\u00fchrer.<br \/> Das Institut f\u00fchrt bundesweit &#8222;Innenraumchecks&#8220; zur Kl\u00e4rung und Vermeidung von Geb\u00e4udebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine systematische chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und H\u00e4usern, B\u00fcror\u00e4umen, gewerblichen und \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden wie Verwaltungen, Schulen und Kinderg\u00e4rten. Im Rahmen seiner Sachverst\u00e4ndigent\u00e4tigkeit zeigt F\u00fchrer L\u00f6sungen f\u00fcr sach- und fachgerechte Sanierungen auf.<\/p> <p>Dr. F\u00fchrer besch\u00e4ftigt sich bereits seit seinem Studium der Biologie und Chemie an der Universit\u00e4t in W\u00fcrzburg mit Schadstoffen in Innenr\u00e4umen und die praxisnahe Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Unmittelbar nach dem Studium war er in M\u00fcnchen bei der Gesellschaft f\u00fcr Umwelt und Gesundheit (GSF) in der Umweltforschung t\u00e4tig.<\/p> <p>Der \u00f6. b. u. v. Sachverst\u00e4ndige unterrichtet an der Fakult\u00e4t &#8222;Bauen und Umwelt&#8220; der Donau-Universit\u00e4t Krems in \u00d6sterreich, ist als Dozent u. a. f\u00fcr die Bayerische Architektenkammer t\u00e4tig und Herausgeber des Loseblattwerkes &#8222;Schimmelbildung in Geb\u00e4uden&#8220;. Neben Ver\u00f6ffentlichungen in verschiedenen Fachmedien zur Schadstoffproblematik initiiert und organisiert das peridomus Institut Dr. F\u00fchrer Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen zum Thema &#8222;Schadstoffe in Innenr\u00e4umen&#8220;.<\/p> <p>Kontakt<br \/> peridomus Institut Dr. F\u00fchrer<br \/> Dr. Gerhard F\u00fchrer<br \/> Mausbergstra\u00dfe 9<br \/> 97267 Himmelstadt<br \/> 09364 89 60 01<br \/> info@peridomus.de<br \/> http:\/\/www.peridomus.de<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Scharf PR<br \/> Christine Scharf<br \/> Untere Ringstr. 48<br \/> 97267 Himmelstadt<br \/> 09364 8157950<br \/> info@scharfpr.de<br \/> http:\/\/www.ScharfPR.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktuelle Expertenumfrage belegt: Mindestens jede zweite Sanierung bei Schimmelpilzbefall fehlerhaft! 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