{"id":81952,"date":"2013-07-25T12:47:29","date_gmt":"2013-07-25T11:47:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=81952"},"modified":"2016-08-05T12:03:07","modified_gmt":"2016-08-05T11:03:07","slug":"online-healthcare-auf-dem-vormarsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/online-healthcare-auf-dem-vormarsch-1081952\/","title":{"rendered":"Online-Healthcare auf dem Vormarsch"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-81953\" title=\"Renate Wallauer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin beim unabh\u00e4ngigen M\u00fcnchner Beteiligungsspezialisten dima24.de\" alt=\"Renate Wallauer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin beim unabh\u00e4ngigen M\u00fcnchner Beteiligungsspezialisten dima24.de\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/9eb750ba2190d89f9ceefa421e152054.jpg\" width=\"195\" height=\"130\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/3b3f103c0131370fcf8960eb6c3df1b4.jpg\" \/>Eine gute Gesundheit ist viel wert; nicht nur ideell, sondern auch ganz mess- und z\u00e4hlbar: Laut den Gesundheitsdaten 2013 der OECD gaben die Deutschen 2011 pro Kopf 4.495 US-Dollar daf\u00fcr aus. Damit wurden in Deutschland 11,3 Prozent der Wirtschaftsleistung f\u00fcr die Gesundheit aufgewendet. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) war damit nur in den USA (17,7 Prozent), den Niederlanden (11,9 Prozent) und Frankreich (11,7 Prozent) noch h\u00f6her.<\/p> <p>Und die Kosten nehmen weiter zu: Zwischen 2000 und 2010 stiegen die deutschen Gesundheitsausgaben relativ konstant um durchschnittlich 2 Prozent pro Jahr. <!--more-->Diese Tendenz h\u00e4lt an, schon durch die h\u00f6here Lebenserwartung: 2011 lag die Lebenserwartung bei der Geburt f\u00fcr die deutsche Bev\u00f6lkerung bereits bei 80,8 Jahren. Von einer l\u00e4ngeren Lebenserwartung k\u00f6nnen nur die Schweizer mit 82,8 Jahren und die Japaner und Italiener mit jeweils 82,7 Jahren ausgehen. Hinzu kommen typische Risiko-Faktoren: Die zunehmende Verbreitung von Adipositas etwa deutet auf eine Zunahme von Gesundheitsproblemen in der Zukunft hin &#8211; beispielsweise Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen &#8211; und damit auch auf h\u00f6here Ausgaben bei der Gesundheitsversorgung.<\/p> <p>Digitalisierung: Die Online-Praxis auf dem Vormarsch<\/p> <p>&#8222;Angesichts immer weiter steigender Kosten braucht es dringend innovative Ideen, wie die Qualit\u00e4t der Versorgungsleistung erhalten oder noch verbessert und dabei die Ausgaben f\u00fcr die Gesundheitsvorsorge verringert werden k\u00f6nnen&#8220;, sagt Renate Wallauer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin beim unabh\u00e4ngigen M\u00fcnchner Beteiligungsspezialisten dima24.de. &#8222;Besonders interessante M\u00f6glichkeiten dazu bieten die IT und das Internet.&#8220; Das ist mittlerweile zu einer wichtigen Informationsquelle, auch zum Thema Gesundheit geworden. Der Bedarf f\u00fcr verl\u00e4ssliche Informationen zu \u00c4rzten und Krankenh\u00e4usern, Medikamenten oder Therapien ist gro\u00df: Bereits 28 Millionen Bundesb\u00fcrger nutzen medizinische Bewertungsportale, das ist jeder zweite Internetnutzer (51 Prozent). 35 Prozent der Nutzer haben sich online zu speziellen Behandlungsmethoden informiert. Bei der britischen Online-Praxis DrEd haben seit dem Start des deutschsprachigen Angebots Ende 2011 schon mehr als 15.000 Patienten die Sprechstunden besucht. &#8222;Heute greift jeder dritte Besch\u00e4ftigte von unterwegs auf die IT seines Arbeitgebers zu&#8220;, so Wallauer. &#8222;Warum soll man diese M\u00f6glichkeiten nicht auch f\u00fcr die eigene Gesundheit nutzen?&#8220;<\/p> <p>Medizin ist Wissensmanagement: Der gro\u00dfe Trend ist darum eine st\u00e4rkere Vernetzung von \u00c4rzten, Kliniken und Patienten &#8211; f\u00fcr immer genauere und schnellere Diagnosen. Auch mobile Endger\u00e4te sind dazu heute selbstverst\u00e4ndlich geworden: So zum Beispiel Ger\u00e4te zur Fr\u00fcherkennung von Krebs- und Herzkreislauferkrankungen oder Smart Devices, &#8222;In naher Zukunft kann jeder seinen pers\u00f6nlichen Arzt in der Hosentasche tragen. M\u00f6glich sind Vorsorge und Diagnosen dann rund um die Uhr&#8220;, so Wallauer.<\/p> <p>Zum Einsatz k\u00e4me der Online-Doktor zum Beispiel als zweite Meinung, bei speziellen Themen f\u00fcr bestimmte Fach\u00e4rzte oder au\u00dferhalb der Sprechstunden, etwa wenn ein Notfall vorliegt. Weitere Beispiele sind Anwendungen, mit denen man bequem von zu Hause aus Blutdruck, Puls, Gewicht oder Blutwerte messen kann. Selbst schwer herzkranke Patienten k\u00f6nnen so ihre Routineuntersuchungen selbst vornehmen: Sie erhalten dazu ein K\u00f6fferchen mit einem Blutdruckmesser, einem kleinen EKG-Ger\u00e4t und einem Tablet-PC als Eingabeger\u00e4t. Der PC sendet die Daten in die Klinik, der dortige Arzt ist stets \u00fcber den Zustand des Patienten informiert. &#8222;Das ist die Zukunft&#8220;, ist sich Wallauer sicher. &#8222;Denken Sie an die rasante Entwicklung von E-Commerce und Online-Banking: Vor zehn Jahren war auch das f\u00fcr viele utopisch, heute sind sie aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken.&#8220; Online-Medizin bedeute nicht nur die Entlastung der Sozialsysteme in den westlichen L\u00e4ndern, sondern erm\u00f6glicht auch den Menschen in Entwicklungsl\u00e4ndern den Zugang zu einer funktionierenden Gesundheitsversorgung.<\/p> <p>Neue Technologien und wachsende M\u00e4rkte<\/p> <p>Die so genannte Telemedizin erm\u00f6glicht Behandlungen und medizinische \u00dcberwachung von Patienten per Internet oder Telefon. Etwa wenn Mediziner an weit entfernten Orten gleichzeitig Patientendaten begutachten, um gemeinsam Befunde zu erstellen. Oder wenn in rund um die Uhr besetzten Schlaganfall-Netzwerken Neurologen schnell entscheiden und Ma\u00dfnahmen einleiten k\u00f6nnen, ohne den Patienten erst pers\u00f6nlich sehen zu m\u00fcssen. &#8222;Ziel ist ein langfristiges Gesundheitsmanagement, bei dem alle Informationen f\u00fcr eine optimale Behandlung verkn\u00fcpft werden&#8220;, so Wallauer.<\/p> <p>Klinische Studien best\u00e4tigen, dass so die Zahl der Krankenhauseinweisungen und die Dauer der Krankenhausaufenthalte verringert sowie die Sterblichkeitsrate gesenkt werden k\u00f6nne. Ein Milliardenmarkt: Denn wenn die Zahl der Klinikaufenthalte zur\u00fcckgeht, wird nicht nur die Lebensqualit\u00e4t der Patienten deutlich verbessert, sondern auch die Kosten f\u00fcr die Krankenkassen um Millionenbetr\u00e4ge gesenkt. Allein der Markt f\u00fcr technische Unterst\u00fctzungssysteme f\u00fcr zuhause, wozu auch die Telemedizin geh\u00f6rt, wird in Deutschland in den n\u00e4chsten Jahren auf 15 Milliarden Euro anwachsen, sch\u00e4tzt der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie.<\/p> <p>Kurz: Online-Healthcare profitiert von steigenden Gesundheitskosten einer alternden Bev\u00f6lkerung, der zunehmenden Digitalisierung und vom technischen Fortschritt. &#8222;Investitionen in diesen aussichtsreichen Markt helfen dabei, die Menschen ges\u00fcnder, zufriedener und ihre Versorgung effizienter zu machen und versprechen \u00fcberdies attraktive Renditen&#8220;, so Wallauer.<\/p> <p>E-Health: Investieren in die Gesundheitsversorgung von morgen<\/p> <p>Der Fonds &#8222;SWF &#8211; Gesundheitswesen&#8220; investiert dazu in Unternehmen mit neuen Serviceangeboten f\u00fcr Patienten, \u00c4rzte und Krankenh\u00e4user. Dazu greift er auf ein Netzwerk von erfahrenen Internet-Experten zur\u00fcck, die aktuelle Trends und Themen identifizieren. Fondsmanager ist der D\u00e4ne Morten Sondergaard, Mit-Investor bei der Telefon-Software Skype. Beim Verkauf von Skype f\u00fcr 2,6 Milliarden US-Dollar an eBay erl\u00f6ste er im Jahr 2003 mit seinen Partnern rund 130 Millionen US-Dollar. Sondergaard sieht, wie auch die Europ\u00e4ische Union, in der E-Healthcare einen wachsenden Markt, um die Versorgung einer \u00e4lter werdenden Bev\u00f6lkerung weiterhin bewerkstelligen zu k\u00f6nnen, den Menschen mehr Kontrolle \u00fcber ihre Gesundheitsf\u00fcrsorge zu geben und die Kosten zu minimieren. Er \u00fcbernimmt er die Identifikation lukrativer Investitionsobjekte f\u00fcr die Anleger. Der SWF-Fonds sammelt Wachstumskapital f\u00fcr bis zu 20 Firmen mit tragf\u00e4higem Gesch\u00e4ftsmodell und hohen Rendite-Chancen, erste Investitionen wurden bereits gesichert. Der Ultrakurzl\u00e4ufer mit einer Investitionsphase von nur 2,5 Jahren soll das Kapital der Anleger verdoppeln. Die Zeichnung ist ab 15.000 Euro m\u00f6glich.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> dima24.de Anlagevermittlung GmbH<br \/> Renate Wallauer<br \/> Betastr. 10E<\/p> <p>85774 Unterf\u00f6hring<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: wolschon@red-robin.de<br \/> Homepage: https:\/\/dima24.de\/<br \/> Telefon: 0800-2425000<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> redRobin Strategic Public Relations GmbH.<br \/> Miriam Wolschon<br \/> Altonaer Poststrasse 13a<\/p> <p>22767 Hamburg<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: wolschon@red-robin.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.red-robin.de<br \/> Telefon: 040-692123-27<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine gute Gesundheit ist viel wert; nicht nur ideell, sondern auch ganz mess- und z\u00e4hlbar: Laut den Gesundheitsdaten 2013 der OECD gaben die Deutschen 2011 pro Kopf 4.495 US-Dollar daf\u00fcr aus. Damit wurden in Deutschland 11,3 Prozent der Wirtschaftsleistung f\u00fcr die Gesundheit aufgewendet. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) war damit nur in den<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":81953,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-81952","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dienstleistungen-berater-gutachter"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81952","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81952"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81952\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":253379,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81952\/revisions\/253379"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/81953"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81952"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81952"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81952"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}