{"id":83787,"date":"2013-08-06T12:33:04","date_gmt":"2013-08-06T11:33:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=83787"},"modified":"2013-08-06T12:33:04","modified_gmt":"2013-08-06T11:33:04","slug":"ganzheitlicher-diversity-ansatz-noch-in-den-kindeschuhen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/ganzheitlicher-diversity-ansatz-noch-in-den-kindeschuhen-1083787\/","title":{"rendered":"Ganzheitlicher Diversity-Ansatz noch in den Kindeschuhen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-83788\" title=\"\u00dcber Grenzen ins Unbekannte gehen \u2013 Neues entdecken, Ver\u00e4nderungen systematisch und effizient umsetzen \u2013 schnell Erfolge generieren\" alt=\"\u00dcber Grenzen ins Unbekannte gehen \u2013 Neues entdecken, Ver\u00e4nderungen systematisch und effizient umsetzen \u2013 schnell Erfolge generieren\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/a013ec407bd80e83edee7d5582991578.jpg\" width=\"168\" height=\"91\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/a013ec407bd80e83edee7d5582991578.jpg\" \/>Die gr\u00f6\u00dfte Freihandelszone der Welt wird zwischen der Europ\u00e4ischen Union und den USA entstehen. Mit diesem ambitionierten Projekt soll der transatlantische Handel ab dem Jahre 2015 ausgebaut werden. Aktuell laufen die Verhandlungen auf vollen Touren, um Handelshemmnisse in der chemischen Industrie, der Automobilindustrie oder der Banken und Versicherungen stark zu verringern. So sollen dank gleicher Normen, Sicherheitsstandards oder Wettbewerbsvorschriften auch neue Arbeitspl\u00e4tze auf beiden Seiten des Atlantiks entstehen. <!--more-->Bei einer raschen Einigung k\u00f6nnte mit rund 815 Millionen Einwohnern der gr\u00f6\u00dfte Absatzmarkt der Erde entstehen. Und ohne Z\u00f6lle oder Handelsbarrieren kann ein neuer Aufschwung mit rund einer halben Million neuer Arbeitspl\u00e4tze in Europa erwartet werden.<br \/> \u201eUnternehmen werden viele Milliarden Euro bzw. Dollar einsparen\u201c, sagt Claudia Schmidt, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Mutaree GmbH. \u201eUnd nur mit einer gezielten Globalisierungs-Strategie k\u00f6nnen viele Vorteile erst ausgesch\u00f6pft, bzw. M\u00e4rkte erobert werden\u201c.<br \/> Dies beweist auch die aktuelle Change-Fitness-Studie der Mutaree GmbH. So gelten als gr\u00f6\u00dfte Herausforderung sowohl die Ver\u00e4nderungen im Markt und bei den Kunden (61 Prozent), als auch die Schnelllebigkeit durch hohen Kosten- und Wettbewerbsdruck (45 Prozent).<\/p> <p>Unternehmen m\u00fcssen reagieren<br \/> Eine vereinheitlichte Handelszone wirkt im ersten Schritt klar zum Vorteil der Verbraucher. Aber bei vielen internen Management-Fragen stehen Unternehmen vor immer neuen Hindernissen. So ist bereits heute international ein Fachkr\u00e4ftemangel zu beobachten \u2013 beim \u201aWar for Talents\u2018 geht es um die Zukunft eines Unternehmens. Hier hilft dann nur eine transatlantische HR-Strategie, um Top-Talente aus heute verschlossenen Regionen zu rekrutieren. So sch\u00e4tzt die EU-Kommission, dass europaweit rund 400.000 Arbeitspl\u00e4tze besetzt werden m\u00fcssen, um das gesch\u00e4tzte zus\u00e4tzliche Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent j\u00e4hrlich zu erwirtschaften.<br \/> \u201eNur mit Hilfe eines \u201acultural onboarding\u2018-Programms k\u00f6nnen deutsche Unternehmen aus allen Branchen die relativ kurze Zeit bis zur Festigung der Freihandelszone nutzen\u201c, erkl\u00e4rt Schmidt weiter. Diversity wird zum Thema. Entsteht ein neuer Arbeitsmarkt, so sollten sich Unternehmen auch auf die unterschiedlichen Kulturen, Religionen oder Lebensstile vorbereiten. Doch oftmals steckt ein ganzheitlicher Diversity-Ansatz noch in den Kindeschuhen \u2013 vor allem bei der Besetzung von Spitzenpositionen z\u00f6gern Unternehmen bei der Umsetzung dieses Business-Trends.<\/p> <p>\u201eEin Unternehmen, das in Europa und den USA gleicherma\u00dfen erfolgreich sein will, ben\u00f6tigt auch ein international besetztes Top Management\u201c, so Schmidt.<\/p> <p>Unternehmen sind positiv gestimmt<br \/> Fast s\u00e4mtliche Unternehmen aus allen deutschen Branchen bef\u00fcrworten eine Ausweitung der Freihandelszone und realisieren dabei gleichzeitig, dass sie sich zun\u00e4chst einem internem Wandel \u2013 einem Kulturwandel \u2013 unterziehen m\u00fcssen, um ihre Waren oder Dienstleistungen erfolgreich anbieten zu k\u00f6nnen. Gelingt dieser Change und internationale Talente finden den Weg nach Deutschland, sollte der zweitwichtigste Exportmarkt (nach China) f\u00fcr deutsche Unternehmen offen stehen.<\/p> <p>\u00dcber die Mutaree GmbH:<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.mutaree.com\" title=\"Herausforderung: Ver\u00e4nderungsprozesse\" >Die Mutaree GmbH ist der Experte f\u00fcr Ver\u00e4nderungsmanagement<\/a>. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Steuerung von Ver\u00e4nderungsprozessen sowie die Umsetzungsbegleitung zur Erreichung der gesetzten Ver\u00e4nderungsziele. Dabei steht der Mensch immer im Mittelpunkt. Mutaree ber\u00e4t Kunden aus verschiedenen Branchen: Banken und Versicherungen, Chemie und Pharma, Energieversorgung, Gesundheitswesen, Telekommunikation, \u00d6ffentliche Verwaltung sowie Touristik. Die Mutaree GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU).<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Stefan Roth<br \/> Unternehmenskommunikation<br \/> Telefon: +49 (40) 32 57 79-32<br \/> Telefax: +49 (40) 32 57 79-20<br \/> s.roth@mutaree.com<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die gr\u00f6\u00dfte Freihandelszone der Welt wird zwischen der Europ\u00e4ischen Union und den USA entstehen. Mit diesem ambitionierten Projekt soll der transatlantische Handel ab dem Jahre 2015 ausgebaut werden. Aktuell laufen die Verhandlungen auf vollen Touren, um Handelshemmnisse in der chemischen Industrie, der Automobilindustrie oder der Banken und Versicherungen stark zu verringern. 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