{"id":88393,"date":"2013-08-28T09:19:37","date_gmt":"2013-08-28T09:19:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=88393"},"modified":"2021-06-28T08:57:12","modified_gmt":"2021-06-28T07:57:12","slug":"das-potenzial-der-natur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/das-potenzial-der-natur-1088393\/","title":{"rendered":"Das Potenzial der Natur"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Erforschung von Mikroorganismen f\u00fcr die Entwicklung von hoch-innovativen und nat\u00fcrlichen Produkten\" alt=\"Erforschung von Mikroorganismen f\u00fcr die Entwicklung von hoch-innovativen und nat\u00fcrlichen Produkten\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/9a43e7c389fd776bc91deee7efea9aba.jpg\" width=\"150\" height=\"139\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/9a43e7c389fd776bc91deee7efea9aba.jpg\" \/>Herausfinden, was die Natur alles kann<\/p> <p>Bio\u00f6konomie und Biotechnologie wollen Potenziale f\u00fcr viele Branchen nutzen<br \/> Die von der Bundesregierung verabschiedete Politikstrategie zur Bio\u00f6konomie sieht in der biobasierten Wirtschaft mehr M\u00f6glichkeiten als nur eine Abkehr von herk\u00f6mmlichen, fossilen Rohstoffen zu Bio-Energie aus Pflanzen\u00f6len. Darauf weist die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Organobalance GmbH (http:\/\/www.organobalance.de) , Prof. Dr. Christine Lang, im Vorfeld des Bio\u00f6konomie-Dialogs hin, der am kommenden Sonntag (1. September) in Berlin stattfindet. Christine Lang ist zugleich Vorsitzende des Bio\u00f6konomierates der Bundesregierung.<\/p> <p><!--more-->&#8222;Es geht nicht nur darum, in der energetischen Nutzung etwas anders zu machen, sondern vor allem von der energetischen zu einer intelligenten stofflichen Nutzung von Rohstoffen zu kommen&#8220;, erl\u00e4uterte sie in einem Gespr\u00e4ch mit der S\u00fcddeutschen Zeitung. &#8222;Wir wollen Rohstoffe veredeln statt verbrennen.&#8220;<\/p> <p>Die Schaffung und Nutzung von Rohstoffen f\u00fcr bio-basierte Produkte sei f\u00fcr nahezu alle Industrie- und Wirtschaftsbranchen relevant &#8211; \u00fcberall dort, wo bisher erd\u00f6lbasierte Produkte oder chemische Stoffe verarbeitet werden. Das gelte f\u00fcr Pharmazie und Kosmetik ebenso wie f\u00fcr Lebensmittel, Fahrzeugindustrie und Textilbranche. Konkrete Beispiele sollen beim Bio\u00f6konomie-Dialog vorgestellt und diskutiert werden.<\/p> <p>&#8222;Wir wissen noch immer zu wenig \u00fcber das, was die Natur alles kann&#8220;, so Lang. &#8222;Diese Potenziale wollen und m\u00fcssen wir erforschen und nutzen.&#8220; Ziel sei nicht nur alternativ Biomasse statt fossiler Rohstoffe zu nutzen. Viele Produkte, die mit Organismen aus der Natur gewonnen werden, bieten den Nutzern zudem einen Mehrwert, wie etwa die antibakteriellen Eigenschaften von Milchs\u00e4ure.<\/p> <p>Eine wichtige Aufgabe bei der Erforschung und Entwicklung habe die Biotechnologie. &#8222;Ob Krankheitserreger, Hautunreinheiten, hartn\u00e4ckige Verschmutzungen oder unangenehme Ger\u00fcche &#8211; wir finden f\u00fcr nahezu jedes Problem eine biotechnologische L\u00f6sung&#8220;, sagt Christine Lang. Wichtig sei die enge und vertrauensvolle Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. &#8222;Wir brauchen Forschung und Entwicklung auf der einen Seite und Umsetzung, Produktion und letztlich auch Vermarktung auf der anderen Seite.&#8220;<\/p> <p>Die ORGANOBALANCE GmbH geh\u00f6rt als Forschungs- und Entwicklungsunternehmen zu den Technologief\u00fchrern im Bereich der so genannten probiotischen Bakterien. Hier werden Organismen f\u00fcr die industrielle Biotechnologie sowie eigene bio-basierte Produkte entwickelt. Das Unternehmen wurde 2001 gegr\u00fcndet. An den Standorten in Berlin und Flensburg arbeiten heute rund 30 Besch\u00e4ftigte f\u00fcr Unternehmen wie BASF und General Mills sowie weitere namhafte Kunden aus den Bereichen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Christine Lang und die ORGANOBALANCE wurden bereits mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet.<\/p> <p>Kontakt<br \/> ORGANOBALANCE GmbH<br \/> Prof. Dr. Christine Lang<br \/> Gustav-Meyer-Allee 25<br \/> 13355 Berlin<br \/> +49 (0)30 46307 200<br \/> info@organobalance.com<br \/> http:\/\/www.organobalance.de<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> ORGANOBALANCE GmbH \/ Claudius Kroker \u00b7 Text &amp; Medien<br \/> Claudius Kroker<br \/> Gustav-Meyer-Allee 25<br \/> 13355 Berlin<br \/> +49 (0)30 46307 200<br \/> organobalance@ck-bonn.de<br \/> http:\/\/www.organobalance.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herausfinden, was die Natur alles kann Bio\u00f6konomie und Biotechnologie wollen Potenziale f\u00fcr viele Branchen nutzen Die von der Bundesregierung verabschiedete Politikstrategie zur Bio\u00f6konomie sieht in der biobasierten Wirtschaft mehr M\u00f6glichkeiten als nur eine Abkehr von herk\u00f6mmlichen, fossilen Rohstoffen zu Bio-Energie aus Pflanzen\u00f6len. 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