{"id":90635,"date":"2013-09-05T15:05:32","date_gmt":"2013-09-05T14:05:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=90635"},"modified":"2018-09-21T15:38:48","modified_gmt":"2018-09-21T14:38:48","slug":"nur-17-prozent-der-haushalte-nicht-vernetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/nur-17-prozent-der-haushalte-nicht-vernetzt-1090635\/","title":{"rendered":"Nur 17 Prozent der Haushalte nicht vernetzt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-90637\" title=\"Heimvernetzung auf dem Weg zum Massentrend\" alt=\"Heimvernetzung auf dem Weg zum Massentrend\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/dd93b34458a7003f213c2dee37d2b1f7.jpg\" width=\"112\" height=\"138\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/ce414458e6327a2d9121f20c9f7e5e82.jpg\" \/>Die Vernetzung von Consumer Electronic-Produkten spielt in vielen deutschen Haushalten bereits eine sehr gro\u00dfe Rolle und wird vor allem von jungen M\u00e4nnern gerne genutzt. Zu diesem Ergebnis kam eine repr\u00e4sentative Befragung des Bundesverbandes der H\u00f6rger\u00e4te-Industrie in Kooperation mit TNS Infratest mit 1.000 Teilnehmern. Demnach sind vor allem Computer, Drucker und Fernsehger\u00e4te bereits in Vernetzungsszenarien integriert und Smartphones und Spielekonsolen zeigen gerade bei j\u00fcngeren Anwendern gro\u00dfes Potenzial. <!--more-->Lediglich 17 Prozent der Befragten gab an, dass es in ihrem Haushalt keinerlei Vernetzung gibt. Die Nutzer sehen haupts\u00e4chlich Vorteile durch den Zugriff auf zentral gespeicherte Daten und die Verbesserung des multimedialen Erlebnisses. Letzteres gilt vor allem f\u00fcr den Genuss von Filmen, Musik und Spielen. In diesem Kontext \u00e4u\u00dferte knapp die H\u00e4lfte der Befragten, dass auch die Integration von H\u00f6rsystemen \u00fcber Wireless-Verbindungen f\u00fcr Nutzer interessant sein k\u00f6nnte, selbst wenn sie immer noch optimal h\u00f6ren. Als Haupthindernisse bei der Heimvernetzung wurden mangelnde Kompatibilit\u00e4t und fehlende Standardisierung, hohe Kosten sowie die zu gro\u00dfe Komplexit\u00e4t bei der Installation und bei der Bedienung genannt.<\/p> <p>Vernetzung ist ein Massentrend<br \/> Die Mehrheit der Befragten, die sich zur Zukunft der Vernetzung ge\u00e4u\u00dfert haben, geht davon aus, dass Heimvernetzung auf dem Weg zum Massentrend ist. Das gr\u00f6\u00dfte Potenzial f\u00fcr die Zukunft wird vor allem Tablets (43 Prozent), Multimedia-Playern (33 Prozent) und Smartphones (54 Prozent) bescheinigt. Bereits etabliert sind hingegen Fernsehger\u00e4te, von denen 59 Prozent der Befragten sagen, dass sie in Zukunft am st\u00e4rksten in die Vernetzung einbezogen werden.<\/p> <p>Multimedia hat keinen Sinn ohne guten H\u00f6rsinn<br \/> Da der Mehrwert von Heimvernetzung f\u00fcr jeden dritten Befragten in der Erh\u00f6hung des multimedialen Erlebnisses liegt, ist es nicht verwunderlich, dass auch \u00fcber zwei Drittel dem H\u00f6rsinn bei der Rezeption der Inhalte eine gro\u00dfe oder sehr gro\u00dfe Rolle beimessen. Entsprechend gaben \u00fcber die H\u00e4lfte der Befragten, die ein H\u00f6rsystem nutzen, an, dass sie es auch in die Heimvernetzung integrieren w\u00fcrden. Erstaunlich ist hingegen, dass ebenfalls die H\u00e4lfte der Befragten, die optimal h\u00f6ren und kein H\u00f6rsystem nutzen, sagen, dass diese auch f\u00fcr normale Anwender interessant sein k\u00f6nnen. Wichtig ist in diesem Kontext jedoch eine unkomplizierte Bedienung, sodass keine unn\u00f6tigen Hindernisse bei der Integration in die CE-Landschaft entstehen.<\/p> <p>Hans-Peter Bursig, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der H\u00f6rger\u00e4te-Industrie, kommentiert die Ergebnisse: &#8222;Der Trend zur Heimvernetzung ist un\u00fcbersehbar. Ihr Siegeszug verdeutlicht aber auch, wie wichtig es ist, sich fr\u00fchzeitig mit dem eigenen H\u00f6rsinn auseinanderzusetzen. Rechtzeitig \u00fcber die Anpassung eines modernen H\u00f6rsystems nachzudenken ist ein wichtiger Schritt, das eigene H\u00f6rverm\u00f6gen f\u00fcr den neuen Trend und andere Alltagssituationen zu optimieren. Die vielf\u00e4ltigen Anbindungsm\u00f6glichkeiten an Consumer Electronic-Produkte sorgen daf\u00fcr, dass H\u00f6rsysteme \u00fcber die Optimierung des H\u00f6rsinns hinaus einen Mehrwert erfahren, die sie auch f\u00fcr Normalh\u00f6rende interessant machen. Das sehen die Befragten \u00fcbrigens auch f\u00fcr den Job so. 60 Prozent w\u00fcrden ein H\u00f6rsystem tragen, um die eigenen Karrierechancen zu erh\u00f6hen.&#8220;<br \/> Bursig weiter: &#8222;Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass die Technologie noch besser erkl\u00e4rt werden muss. H\u00f6rsysteme mit Fernseher oder Mobiltelefon zu vernetzen ist heute Dank Wireless-Verbindungen kein Problem mehr. Und bei der technischen Umsetzung steht der H\u00f6rger\u00e4teakustiker als kompetenter Partner bereit.&#8220;<\/p> <p>\u00dcber den Bundesverband der H\u00f6rger\u00e4te-Industrie<br \/> Der Bundesverband der H\u00f6rger\u00e4te-Industrie ist die Vertretung der 13 auf dem deutschen Markt t\u00e4tigen H\u00f6rger\u00e4tehersteller. Der Verband artikuliert die Interessen seiner Mitglieder und ist das Kommunikationsorgan f\u00fcr alle Themen rund um H\u00f6rtechnologie, H\u00f6rminderung und Innovation auf dem Gebiet der Audiologie. In diesem Kontext setzt sich der Verband daf\u00fcr ein, die Nutzung von H\u00f6rger\u00e4ten durch Menschen mit einer H\u00f6rminderung zu erh\u00f6hen, \u00fcber die Leistungsf\u00e4higkeit moderner H\u00f6rsysteme aufzukl\u00e4ren und Hemmschwellen bei der Nutzung abzubauen. Dar\u00fcber hinaus engagiert sich der Verband f\u00fcr eine effektive und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit H\u00f6rsystemen beteiligt sind. Dazu geh\u00f6ren H\u00f6rger\u00e4teakustiker, HNO-\u00c4rzte, Krankenkassen, andere Verb\u00e4nde und Interessengruppen sowie die Politik. Der Umsatz der H\u00f6rger\u00e4tebranche mit H\u00f6rsystemen und der Anpassung der Ger\u00e4te hat im Jahr 2012 etwa eine Milliarde Euro betragen.<\/p> <p>Kontakt Bundesverband der H\u00f6rger\u00e4te-Industrie:<\/p> <p>Hans-Peter Bursig<br \/> Vorsitzender des Vorstands<br \/> Lyoner Stra\u00dfe 9<br \/> 60528 Frankfurt am Main<br \/> Tel.: 069 &#8211; 6302 206<br \/> Fax: 069 &#8211; 6302 390<br \/> E-Mail: bursig@zvei.org<br \/> www.ear-fidelity.de<br \/> http:\/\/www.youtube.com\/earfidelity<br \/> http:\/\/www.flickr.com\/photos\/ear-fidelity\/<br \/> http:\/\/www.facebook.com\/EarFidelity<\/p> <p>Pressekontakt:<\/p> <p>Fink &amp; Fuchs Public Relations AG<br \/> Jan Kr\u00fcger<br \/> Tel.: 0611- 74 131-937<br \/> Fax: 0611- 74 131-22<br \/> Email: jan.krueger@ffpr.de<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Bundesverband der H\u00f6rger\u00e4te-Industrie<br \/> Hans-Peter Bursig<br \/> Lyoner Stra\u00dfe 9<\/p> <p>60528 Frankfurt am Main<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: bvhi@ffpr.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.ear-fidelity.de<br \/> Telefon: 0611-74131937<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Fink &amp; Fuchs Public Relations AG<br \/> Jan Kr\u00fcger<br \/> Berliner Stra\u00dfe 164<\/p> <p>65205 Wiesbaden<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: jan.krueger@ffpr.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.ffpr.de<br \/> Telefon: 0611-74131-937<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vernetzung von Consumer Electronic-Produkten spielt in vielen deutschen Haushalten bereits eine sehr gro\u00dfe Rolle und wird vor allem von jungen M\u00e4nnern gerne genutzt. 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