{"id":923,"date":"2009-03-30T14:35:29","date_gmt":"2009-03-30T13:35:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/web-dienst-fur-do-it-yourself-magazine-gestartet-10923\/"},"modified":"2022-05-24T11:50:19","modified_gmt":"2022-05-24T10:50:19","slug":"web-dienst-fur-do-it-yourself-magazine-gestartet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/web-dienst-fur-do-it-yourself-magazine-gestartet-10923\/","title":{"rendered":"Web-Dienst f\u00fcr &#8222;Do It Yourself&#8220;-Magazine gestartet"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Hewlett-Packard-Projekt erm\u00f6glicht g\u00fcnstige Zeitschriftenproduktion<br \/> Der US-IT-Riese Hewlett-Packard (HP) www.hp.com hat in den USA ein neuartiges Projekt gestartet, das Hobby-Journalisten den Traum vom eigenen Hochglanz-Magazin erf\u00fcllen soll. Hinter dem Namen MagCloud http:\/\/magcloud.com verbirgt sich ein Web-Service, der es Nutzern erlaubt, ein selbst zusammengestelltes Periodikum drucken zu lassen.<\/p> <p><!--more--><\/p> <p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;\"><span class=\"txt\">Interessierte m\u00fcssen hierf\u00fcr lediglich eine PDF-Datei mit fertigem Layout und Text an den Internetdienst schicken. Die Kosten richten sich nach dem Umfang der Publikation, f\u00fcr die HP dem Herausgeber 20 Cent pro Seite verrechnet. Die fertigen Druckwerke sind dann \u00fcber das MagCloud-Portal zu einem vom IT-Unternehmen festgelegten Preis zu erwerben. Mit dem aktuellen Engagement will HP vor allem die gro\u00dfe Einstiegsh\u00fcrde hoher Druckkosten auf dem Magazin-Markt umgehen und es so auch Privatpersonen einfacher erm\u00f6glichen, ihre pers\u00f6nliche Zeitschrift einer breiteren \u00d6ffentlichkeit zu pr\u00e4sentieren.<\/span><\/span><\/p> <p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;\">&#8222;Wir wollen euch helfen, eure eigenen Magazine zu ver\u00f6ffentlichen. Alles, was ihr hierf\u00fcr machen m\u00fcsst, ist ein PDF hochzuladen und wir k\u00fcmmern uns um den Rest&#8220;, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung auf der MagCloud-Homepage. Die meisten derartigen Projekte seien bislang aufgrund der hohen finanziellen Aufwendungen, die f\u00fcr den Start eines Hochglanz-Blattes notwendig sind, schon in einem fr\u00fchen Anfangsstadium fallengelassen worden. Herk\u00f6mmliche Druckbetriebe w\u00fcrden in der Regel Tausende von Dollar im Voraus verlangen, um ein paar hundert Kopien einer neuen Zeitschrift zu produzieren. &#8222;Es gibt so viele Nischenthemen, die auf den ersten Blick vielleicht etwas seltsam wirken. F\u00fcr die Communitys, die sich daf\u00fcr interessieren, ist unser Projekt sicher hilfreich&#8220;, stellt Andrew Bolwell, Hauptverantwortlicher f\u00fcr MagCloud bei HP, gegen\u00fcber der New York Times fest. Dass die individuellen User-Bl\u00e4tter etablierte Magazin-Gr\u00f6\u00dfen wie &#8222;Vanity Fair&#8220; verdr\u00e4ngen k\u00f6nnten, sei aber wohl nicht zu bef\u00fcrchten.<\/span><\/p> <p><span style=\"font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;\">Neben dem bereits erw\u00e4hnten Aspekt verfolgt HP mit dem neuen Web-Service aber nat\u00fcrlich auch wirtschaftliche Interessen. L\u00e4ngerfristiges Ziel ist es n\u00e4mlich, MagCloud als eine Art YouTube f\u00fcr Printproduktionen zu positionieren. Geht diese Strategie auf, k\u00f6nnte das Unternehmen seine gesch\u00e4ftlichen Aktivit\u00e4ten um einen weiteren lukrativen Bereich erweitern. So sollen etwa im Fall eines Erfolgs auch Copy-Shops als Partner in das Projekt miteinbezogen werden, die HP dann mit neuen digitalen Druckern und passenden Tintenbef\u00fcllungen ausstatten will. &#8222;Zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt befindet sich MagCloud allerdings noch in einer Beta-Testphase&#8220;, erl\u00e4utert Barbara Werwendt, HP-Sprecherin in \u00d6sterreich, auf Nachfrage von pressetext. Der Online-Service stehe bislang lediglich in den USA, Kanada und Gro\u00dfbritannien zur Verf\u00fcgung. &#8222;Eine weitere Ausdehnung dieses Angebots ist aber schon angedacht. Den genauen Starttermin f\u00fcr Europa k\u00f6nnen wir jedoch zurzeit noch nicht kommunizieren&#8220;, so Werwendt abschlie\u00dfend. (Ende)<\/span><\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/\"  target=\"_new\" rel=\"noopener\"><\/a><br \/> Aussender: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/\"  target=\"_new\" rel=\"noopener\">pressetext.austria<\/a><br \/> Redakteur:                        Markus Steiner<br \/> email: <a href=\"mailto:steiner%40pressetext.com\">steiner@pressetext.com<\/a><br \/> Tel. +43-1-81140-317<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hewlett-Packard-Projekt erm\u00f6glicht g\u00fcnstige Zeitschriftenproduktion Der US-IT-Riese Hewlett-Packard (HP) www.hp.com hat in den USA ein neuartiges Projekt gestartet, das Hobby-Journalisten den Traum vom eigenen Hochglanz-Magazin erf\u00fcllen soll. 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