{"id":99111,"date":"2013-10-09T14:42:57","date_gmt":"2013-10-09T13:42:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=99111"},"modified":"2013-10-09T14:42:57","modified_gmt":"2013-10-09T13:42:57","slug":"vom-familienmenschen-zum-einzelkaempfer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/vom-familienmenschen-zum-einzelkaempfer-1099111\/","title":{"rendered":"Vom Familienmenschen zum Einzelk\u00e4mpfer"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-99112\" title=\"Regionale Partnersuche in Teamarbeit\" alt=\"Regionale Partnersuche in Teamarbeit\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/048b002a5f820c4657d94b301347fb68.jpg\" width=\"117\" height=\"176\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/37cb3471573388fe3154e13350871578.jpg\" \/>Die Zahl der Ein-Personen-Haushalte in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden festgestellt. Demnach leben in aller deutschen Haushalte h\u00f6chstens zwei Personen. Knapp die H\u00e4lfte von ihnen (41 %) sind sogenannte Single-Haushalte. Im Jahr 1991 lag ihr Anteil bei etwa einem Drittel (34%). Er besteht aus Mittvierzigern, die sich nach einer Trennung zun\u00e4chst eine eigene kleine Wohnung suchen und aus \u00c4lteren ab Mitte 60, die verwitwet sind.<\/p> <p>Soziologen haben herausgefunden, dass dieser Personenkreis seltener als noch vor 20 Jahren wieder eine feste Partnerschaft eingeht. Geschiedene oder Verwitwete bleiben heutzutage l\u00e4nger als zwei Jahre oder sogar f\u00fcr immer alleine. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind vielf\u00e4ltig. Neben sachlichen Gr\u00fcnden (z. B. Single-Zweitwohnung f\u00fcr Berufspendler) gibt es auch psychologische Entwicklungen. Ich-Bezogenheit und Egoismus f\u00fchrten dazu, dass viele Deutsche lieber alleine leben.<\/p> <p><!--more-->Die Beobachtungen ergaben au\u00dferdem, dass sich die Grundhaltung der Deutschen im Laufe der letzten 30 Jahre ver\u00e4ndert hat &#8211; vom Familienmenschen zum Einzelk\u00e4mpfer. Daraus habe sich eine gewisse Beziehungsunf\u00e4higkeit entwickelt. So wollten die Menschen zwar einerseits gerne (wieder) einen festen Partner, aber am liebsten bei getrennten Wohnungen. Vor allem Geschiedene wollten nicht mehr so viel von sich preisgeben, wie es f\u00fcr ein vertrauensvolles gemeinsames Zusammenleben unter einem Dach n\u00f6tig sei . Sie w\u00fcnschen sich zwar einen Partner f\u00fcr die sch\u00f6nen Stunden zu zweit, wollten sich aber gleichzeitig ein Refugium bewahren, in das sie sich zur\u00fcckziehen k\u00f6nnen, oft aus Angst, ausgenutzt zu werden.<\/p> <p>Die Diplom-Sozialp\u00e4dagogin Ingrid Kreuzer hat diese Einstellung bei vielen Gespr\u00e4chen mit Singles herausgeh\u00f6rt oder sogar direkt gesagt bekommen. Diese Menschen wollten sich nicht mehr ganz einlassen, auch, wenn sie sich das selbst nicht eingestehen. Gerade Geschiedenen fehle au\u00dferdem oft eine positive Ausstrahlung. Diese sei notwendig, wenn man einen neuen Partner kennenlernen und von sich \u00fcberzeugen will, so Kreuzer, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Partnervermittlung Der gemeinsame Weg in Hofheim am Taunus ist. Viele Klienten, die schon eine oder mehrere Beziehungen hinter sich h\u00e4tten, strahlten eine gewisse Frustration aus: Die sind total verh\u00e4rmt, und man sieht es ihnen schon von Ferne an. Hinzu komme oft eine schroffe, unfreundliche Art, zu sprechen. Manche achteten auch nicht auf ihr \u00c4u\u00dferes. Ohne entsprechendes Coaching und Typberatung w\u00fcrden diese Menschen vermutlich nie wieder einen Partner finden, folgert Kreuzer. Als Partnervermittlerin verstehe sie deshalb ihre erste Aufgabe darin, diesen Menschen ein positives Lebensgef\u00fchl zur\u00fcckzugeben. Mit Beratungsgespr\u00e4chen und mit der Erfahrung von 28 Jahren Partnercoaching- und -vermittlung bringt sie sie dazu, das Positive ihres Lebens wieder in den Vordergrund zu stellen: Frustrierte Menschen denken oft negativ. Die Betroffenen haben zwar einen Partnerwunsch, aber im Stillen denken sie: Das wird ja sowieso nichts. Und so seien viele Vermittlungsversuche vergeblich.<\/p> <p>Ein weiteres Vermittlungshindernis seien unrealistische Partnerw\u00fcnsche. So mancher m\u00f6chte seine Traumpartnerin f\u00f6rmlich gebacken bekommen. Kreuzer: &#8222;Da m\u00fcssen wir viel \u00dcberzeugungsarbeit leisten, um manche Klienten auf den Boden der Realit\u00e4t zur\u00fcckzuholen.&#8220; Wenn die Kunden wieder offener und positiver seien, komme es schon bald zur erfolgreichen Partnervermittlung.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Der gemeinsame Weg Partnervermittlungs GmbH<br \/> Stefan Freyer<br \/> Am Untertor 4<\/p> <p>65719 Hofheim<br \/> Deutschland &#8211; Hessen<\/p> <p>E-Mail: stefan.freyer@dergemeinsameweg.de<br \/> Homepage: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/dergemeinsameweg.de\" title=\"Der gemeinsame Weg - Die pers\u00f6nliche Partnervermittlung mit Herz! \" >http:\/\/dergemeinsameweg.de<\/a><br \/> Telefon: 06192-961479<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Der gemeinsame Weg Partnervermittlungs GmbH<br \/> Stefan Freyer<br \/> Am Untertor 4<\/p> <p>65719 Hofheim<br \/> Deutschland &#8211; Hessen<\/p> <p>E-Mail: stefan.freyer@dergemeinsameweg.de<br \/> Homepage: http:\/\/<br \/> Telefon: 06192-961479<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zahl der Ein-Personen-Haushalte in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. 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