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Zurück in das Land, das uns töten wollte

Jüdische Remigrantinnen erzählen ihr Leben

AutorAndrea von Treuenfeld
VerlagGütersloher Verlagshaus
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl272 Seiten
ISBN9783641165369
FormatePUB
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis19,99 EUR
»Ich kann mir nach der Lektüre dieser Lebensgeschichten nichts Groß­zügigeres vorstellen als die Bereitschaft zum Erzählen.«
Christian Berkel

Andrea von Treuenfeld lässt in diesem Buch 16 jüdische Frauen, die aus Deutschland flohen und wieder zurückkehrten, ihre persönliche Geschichte erzählen. Wie war es möglich, gerade in dem Land wieder Heimat zu suchen, in dem sie verfolgt wurden und umgebracht werden sollten? Ausgerechnet in dem Land, in dem sie ihre Familie verloren hatten? Was erlebten diese Frauen auf ihrer Flucht und auf ihrem Weg zurück? Und allem voran: Wie fühlt es sich überhaupt an, nach Auschwitz Jüdin in Deutschland zu sein? Diese erschütternden wie beeindruckenden Berichte von letzten Zeitzeuginnen verdienen es, gehört und bewahrt zu werden.
Leben im Land der Täter: Berührende Lebensgeschichten, die Mahnung und Hoffnungszeichen zugleich sind
Ein wichtiges Buch 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, 80 Jahre nach den Nürnberger Gesetzen
Mit einem Vorwort von Christian Berkel, der eine jüdische Mutter hat


Andrea von Treuenfeld, hat in Münster Publizistik und Germanistik studiert und nach einem Volontariat bei einer überregionalen Tageszeitung lange als Kolumnistin, Korrespondentin und Leitende Redakteurin für namhafte Printmedien, darunter Welt am Sonntag und Wirtschaftswoche, gearbeitet. Heute lebt sie in Berlin und schreibt als freie Journalistin Porträts und Biografien. Im Gütersloher Verlagshaus erschienen bereits ihre Bücher 'In Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel', 'Zurück in das Land, das uns töten wollte', 'Erben des Holocaust' und 'Israel. Momente seiner Biografie'.

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Leseprobe

Die deutschen Juden gibt es eigentlich nicht mehr. Deutsche Juden, die die Möglichkeit hatten, nach England, nach Amerika auszuwandern, die sind nicht zurückgekommen. Zurückgekommen sind Leute wie meine Eltern, die nicht zurechtkamen in Palästina.

Im September 1940 sind wir weg. Erst durch Polen, weiter mit der Transsibirischen Eisenbahn, dann über den Landweg nach Harbin, von da zur Küste und mit dem Schiff nach Shanghai. Um Weihnachten herum sind wir angekommen, aber wir sind nicht ununterbrochen gefahren, es gab auch Stopps. Vom Baikalsee hat meine Mutter gesprochen und auch von der unendlichen Ödnis in der Eisenbahn. In Polen und in Russland gab es jüdische Gruppen, die zum Bahnhof kamen und uns mitgenommen haben zu sich nach Hause. Dann durfte sie mich baden oder sie konnte mal schlafen.

Zum Glück konnte sie mich stillen. Sie hat immer gesagt, wenn ihr die Milch ausgegangen wäre, wäre ich verhungert. Darum gibt es auch wenige in meinem Alter. Als ich später wieder nach Berlin kam, da waren die meisten in der Jugendgruppe in den Zwanzigerjahren oder Anfang der Dreißiger geboren. Und dann gab es die ab 1947 Geborenen. Meine Altersgruppe von 1939/40, das sind nur ein paar. Man bekam schon Kinder, aber die starben wegen Entkräftung oder wurden umgebracht.

Ich bin noch im Jüdischen Krankenhaus Berlin zur Welt gekommen. Meine Eltern hatten 1938 in Berlin geheiratet und wohnten in der Kantstraße. Mein Vater kam, was ja sehr üblich war, aus einer Viehhändlerfamilie. Und er war Viehhändler sein ganzes Leben lang. Meine Mutter ist in Weißensee groß geworden und war vor dem Krieg gelernte Verkäuferin. Man sagt, sie war sehr hübsch. Ihre Familie und auch die meines Vaters stammten aus Westpreußen, und 1919/20 mussten die Leute dort optieren, ob sie Deutsche oder Polen sein wollten. Sie sprachen kein Polnisch, entschieden sich für Deutschland und kamen so nach Berlin.

Bela Wolff am ersten Geburtstag, 11. Juni 1941

Von dort sind meine Eltern nicht früher weggegangen, weil mein Vater dachte, das kann ja nicht so dämlich sein, das deutsche Volk, Hitler wird sich nicht halten. Aber als die Sache hier immer enger wurde, schrieb meine Mutter an die Schwester meines Vaters, die mit Mann und Sohn schon nach Shanghai ausgewandert war, dass sie uns auch Papiere schicken sollten. Als ihre Papiere kamen, war ich in der Zwischenzeit geboren. Die Eltern meines Vaters haben dann alles verkauft, was sie hatten, um so noch die Papiere für mich zu bezahlen. Sie waren auch schon in Shanghai. Das war eine freie Stadt, deshalb konnte man dorthin. Es war anfangs nicht das Problem, aus Deutschland heraus zu kommen. Es war das Problem, wo man rein konnte.

Nach Shanghai waren die Juden ursprünglich um 1870 gegangen, nach den Opiumkriegen. Die Stadt war als Konzession an die Engländer gegeben worden, und dank des Hafens wurde dort Handel getrieben. Somit kamen nicht nur Soldaten, sondern auch Handelstreibende. Und dabei waren auch die Familien Sassoon, Kadoorie und Mizrahi, ehemals irakische Juden, die eine sehr vermögende Gemeinde bildeten. Eine weitere Gruppe war die der russischen Juden, die bei der Revolution geflohen waren.

Schon 1941, nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor, mussten die deutschen Juden ins Ghetto. Die Japaner waren die Alliierten der Deutschen, und als eine SS-Delegation geschickt wurde, erklärte die den Japanern, wie sie mit den Juden umzugehen hatten. Die Japaner wollten sich nun nicht mit allen Europäern anlegen und haben als Kompromisslösung die Engländer interniert und nur die Staatenlosen ins Ghetto geschickt. Da die deutschen Juden, die mit dem »J-Pass«, bei ihrer Auswanderung die deutsche Staatszugehörigkeit abgeben mussten, waren sie staatenlos. Die etablierten Juden waren nicht betroffen und finanzierten das Ghetto in Hongkou. Tragischerweise haben sie irgendwann gesagt:

»Wir können nicht mehr als 20.000 Menschen unterstützen.«

Und das war der Stopp. Parallel dazu verlief die Entwicklung des Krieges. Die Emigration durch Russland, die wir gemacht haben, ging ja nur so lange, bis der Russland-Feldzug der Nazis begann. Ab dann war dieser Schlupfwinkel unerreichbar.

Das Ghetto in Hongkou, das war der alte Hafen von Shanghai. Die dort lebenden Kulis und Arbeiter wurden von den Japanern rausgesetzt und uns haben sie reingesetzt. Die Japaner waren sehr brutal mit den Chinesen. Ich weiß noch, dass ich mit meinem Vater auf der Garden Bridge war, die über den Yangtse führt, und plötzlich mussten sich neben uns Chinesen knien und Japaner haben sie erschossen. Oder sie haben angeordnet, dass alle gegen Typhus geimpft werden. Es wurde eine Straße gesperrt und dann wumm, wumm, wumm – jeder, der vorbeikam, wurde geimpft.

Im Ghetto war es heiß, primitiv und es herrschte eine unvorstellbare Armut. Die Chinesen haben deshalb ihre Kinder zum Betteln verstümmelt. Es war schmutzig und es stank, es gab keine Toiletten. Morgens kamen die Lastenträger, um die Kübel abzuholen, die sie mit Stangen auf den Schultern trugen. Man wurde krank in diesen unhygienischen Verhältnissen. Die Menschen starben an Tbc, die Toten lagen in Tücher gewickelt auf den Straßen. Ich bekam das sogenannte Shanghai-Fieber, habe meine Eltern gar nicht mehr erkannt. Aber ich hatte Glück, die Amerikaner waren schon da und die hatten Penicillin.

Es waren nur ein paar Straßen, aber es war eine Welt für sich. Es gab japanische Polizei, die eine jüdische Ghetto-Polizei ernannt hatte. Es gab Schulen, aber ich wurde mit drei, vier anderen Kindern von einer Familie unterrichtet. Dafür hat mein Vater ihnen Fleisch gebracht, man war ja zurückgefallen auf die Tauschebene. Später ging ich dann in die Kadoorie-Schule. Es gab Ärzte. Es gab Cafés, das »Little Vienna« zum Beispiel, wo perfekte Mozartkugeln gemacht wurden. Das waren Wiener, die die Zutaten handelten mit den Chinesen. Es waren alles deutschsprachige Juden, auch die Kinder auf der Straße sprachen Deutsch und in der Schule Englisch.

Zu Hause haben wir auch nur Deutsch gesprochen. Und Oma hat erzählt von den »Nesthäkchen«-Kinderbüchern und von deutschen Schauspielerinnen. Was mich heute wundert: Wenn ich jetzt, mehr als 80 Jahre nach der Machtergreifung, diese Filme im Fernsehen sehe und diese Musik höre, dann kenne ich die ganzen Texte. Wir lebten ja quasi in einer deutschen Welt in Shanghai. Wir hatten dort die fünfte Kolonne und deren Musik wurde auch gespielt. Wenn man die als Kind hört, erinnert man sich vielleicht daran.

Viele Menschen lebten vom Geld der reichen jüdischen Familien. Aber wir waren nicht auf Sozialhilfe angewiesen, meine Eltern arbeiteten. Mein Vater hat alles gemacht. Es gab dieses Hotel am Bund, der Prachtstraße, »Peace Hotel« heißt es heute, und da hat er Koffer getragen. Er war sehr kräftig, vor dem Krieg war er Amateurboxer gewesen. Dann hat die ganze Familie angefangen mit dem Fleischhandel. Alles, was es so gab, Hühnchen oder eine Ziege. Sie hatten einen Stand auf dem Markt in Hongkou und da haben der Großvater und mein Vater und sein Bruder Vieh an die Chinesen verkauft. Meine Mutter hat mitgeholfen am Nachmittag. Am Abend hat sie als Kellnerin gearbeitet oder für Geschäfte, wo man alte Pullover auftrennte und aus der Wolle neue strickte. Heimarbeit sozusagen.

Man verkaufte, was man besaß. Meine Großmutter hatte wunderschöne Tischdecken gestickt, als mein Opa im Ersten Weltkrieg war, und die haben sie verkauft. Sie haben ihre Bettwäsche verkauft. Alles, was sie mitgebracht hatten. Sie durften keinen Ehering mitnehmen, kein Gold. Und als wir gingen, durfte man pro Kopf nur noch ein Gepäckstück haben. Meins war der Kinderwagen.

Wir waren eine große Gruppe. Da waren meine Großmutter und mein Großvater väterlicherseits und sein Bruder und dessen Frau. Die kamen mit Sohn und Schwiegertochter. Außerdem der Bruder meines Vaters und dessen Frau, die dort 1947 einen Sohn bekamen, und die Schwester meines Vaters mit Mann und Sohn. Wir waren also sehr stark als Familie, wohnten zusammen, und meine Oma kochte für alle. Wir waren eine Einheit, und dadurch war die Belastung nicht so groß.

In Europa war der Krieg im Mai 1945 zu Ende. In Shanghai nicht. Die Leute hörten heimlich BBC, was natürlich verboten war, und erfuhren so vom Kriegsende. Sie sind raus auf die Straße und haben gejubelt. Dann kamen die Japaner, haben Menschen verhaftet. Wer ihnen in die Finger kam, den haben sie schon sehr brutal behandelt. Oft auch gefoltert und zu Tode gequält. Wir gingen also wieder nach Hause und die Japaner haben weitergekämpft und erst nach Hiroshima im August 1945 kapituliert.

Und dann kamen die Schiffe der Pazifikflotte, die amerikanische Navy! Da waren auch jüdische Soldaten dabei, die gar nicht wussten, dass es uns dort gibt. Sie brachten uns Hershey-Schokolade, und wir waren alle verliebt in diese amerikanischen Soldaten.

Dann kam auch der Joint – und das war ganz toll: Die hatten aus Amerika gespendete Sachen dabei. Da durfte man hingehen und sich etwas aussuchen. Ich hab dann ein dunkelrotes Samtkleid bekommen, stand vor dem Spiegel und war hin und weg. Meine Mutter war immer sehr praktisch, ich war Papas Girl. Und als mein Bruder geboren wurde, Mutti war noch im Krankenhaus, hat er mir rote Lackschuhe gekauft. Das war so irre!

Uns ging es dann auch gut, relativ. Mein Vater hatte diesen Fleischstand, die ganze Familie hat da gearbeitet. Wir sind umgezogen in das French-Concession-Gebiet. Neben unserer Wohnung lag ein Café, und ich hab auf unserer...

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