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E-Book

Die Matrix der Wunscherfüllung

Du kannst dein Leben ändern - jetzt!

AutorMike Dooley
VerlagVerlagsgruppe Droemer Knaur
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl256 Seiten
ISBN9783426419700
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,99 EUR
Was will ich wirklich im Leben? Was ist mir wichtig, was möchte ich erreichen? Und wie kann ich dem Schicksal dabei gezielt auf die Sprünge helfen? Um Antworten auf diese und ähnliche Fragen zu finden, hat Mike Dooley sein bahnbrechendes Konzept der 'Wunsch-Matrix' entwickelt, das die Mechanismen verdeutlicht, die hinter jeder Wunscherfüllung stecken. Er zeigt, von welchen Faktoren es abhängt, dass man seine Ziele erreichen und Träume verwirklichen kann. Hat man diese Zusammenhänge einmal verstanden, kann man seinen ganz individuellen 'Masterplan' für ein erfülltes Leben aufstellen. Und plötzlich erkennt man: Ganz unabhängig von äußeren Umständen oder anderen Menschen kann man definitiv größeren Einfluss auf sein Leben nehmen, als man bislang dachte.

Die Bücher des Erfolgsautors Mike Dooley sind in 25 Sprachen übersetzt. Er hält Vorträge und Workshops auf der ganzen Welt. Dooley betreibt den Blog TUT (Totally Unique Thoughts), dessen inspirierende Botschaften über eine halbe Million Leser aus 185 Ländern täglich verfolgen.

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Leseprobe

Die Suche nach Bridey Murphy


Als ich vierzehn Jahre alt war, geschahen zwei Dinge, die meine Welt auf den Kopf stellten. Als Erstes stieß ich in der Schulbibliothek auf das Buch Protokoll einer Wiedergeburt. Der weltbekannte Fall Bridey Murphy: Der Mensch lebt nicht nur einmal von Morey Bernstein.

Zusammenhänge herstellen


Um noch etwas weiter auszuholen: Ich hatte mich bereits kurz vor meiner literarischen Entdeckung auf die Suche nach Antworten auf die großen Menschheitsfragen gemacht. Da ich weder zu Hause, noch in der Schule, Kirche oder Gemeinde befriedigende Antworten fand, wandte ich mich gesellschaftlich weniger anerkannten Bereichen zu. Für mich verwiesen Bücher zu übersinnlicher Wahrnehmung, Telepathie, Hypnose, Bigfoot und UFOs auf eine umfassendere Wirklichkeit, die Zeit und Raum mit Sinn erfüllen würde, wenn ich sie nur begreifen könnte. Nicht, dass ich viele dieser Bücher hätte lesen können, bei meinem Tempo. Doch jedes Buch, das ich schaffte, versetzte mich in unbeschreibliche Aufregung.

Mit vierzehn hatte ich bereits begonnen, meine eigenen Schlüsse über die heiligen Hallen von Zeit und Raum zu ziehen. Unbewusst bediente ich mich deduktiver Folgerungen, um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Natürlich standen mir solche Begriffe damals nicht zur Verfügung, da ich gar nicht genau wusste, was ich tat. Ich dachte einfach logisch über eine Sache nach und wartete dann darauf, dass mir intuitive Antworten zuflogen. Leider erhielt ich keinerlei Bestätigungen dafür, dass die zugeflogenen Antworten auch nur im Entferntesten etwas mit der »Wahrheit« zu tun hatten – bis ich auf Bridey Murphy stieß.

Ich weiß noch, wie ich damals zu meiner Mutter sagte: »Die Zeit kann einfach nicht real sein.« Mein Argument lautete: Wenn man eine menschliche Lebensspanne (von sagen wir hundert Jahren) auf einer Zeitachse einträgt, die sich nach beiden Seiten bis ins Unendliche fortsetzt, kann man sofort erkennen, dass diese Lebensspanne im Gesamtzusammenhang vollkommen bedeutungslos ist, praktisch gar nicht vorhanden. Rein subjektiv können wir natürlich die Wirklichkeit und Bedeutsamkeit unserer Existenz bestätigen. Wenn du dir dieses widersprüchliche Gegenüber noch deutlicher vor Augen führen möchtest, dann stell dir die größte Zahl vor, die der heute weltweit größte Computer hervorbringen kann, etwa eine Kette, bestehend aus der Ziffer Neun in Atomgröße, die sich von hier bis zum Mars und wieder zurück erstreckt. Multipliziere die Zahl mit zweiundsiebzig Zillionen. Sobald du das Ergebnis auf die erwähnte Zeitachse setzt, die sich nach beiden Seiten bis ins Unendliche fortsetzt, wirst du feststellen, dass auch diese Zahl praktisch verschwindet und von der Unendlichkeit verschluckt wird. Mir war klar, dass da irgendetwas nicht stimmte. Diese Zahlen ergaben einfach keinen Sinn, wenn die Zeit real war. Die gleiche Analyse führte mich zu dem Schluss, dass der Raum ebenso wenig wirklich sein konnte.

Ich ließ meine Mutter auch an anderen Erkenntnissen teilhaben. Zum Beispiel erklärte ich ihr, dass Hellsichtigkeit und Telepathie von gewisser Stichhaltigkeit sein müssten. Das beweise allein schon die Tatsache, dass es im Fernsehen zahlreiche Sendungen zur übersinnlichen Wahrnehmung gab, in denen Probanden in einem Raum mehr oder weniger genau die Karten aufzeigen können, die eine andere Person im Nebenraum aufgenommen hat. Ich quälte meine Mutter mit zahlreichen anderen Schlussfolgerungen, die auf Geschichten im Fernsehen und in Büchern basierten, in denen es um die Macht der Gedanken und des Unbewussten ging. Unter anderem wurde von Menschen berichtet, die unter Hypnose plötzlich eine Fremdsprache beherrschten, die sie vorher nicht sprechen konnten. Andere Sendungen hatten Telekinese, Astralprojektion und Löffelbiegen zum Thema. Zugegeben, ich lasse Skeptikern hier nicht sehr viel Raum, denn nur der allerungläubigste Thomas könnte jegliche Form von Telepathie, übersinnlicher Wahrnehmung oder Geistesmacht anzweifeln. Ganz gewiss ist hier etwas Großes zugange, das die Masse nicht vollkommen verstehen oder erklären kann.

Plädoyer für Reinkarnation


Eine weitere Schlussfolgerung – so argumentierte ich gegenüber meiner Mutter (und ich will damit keine religiösen Gefühle verletzen) – ergebe sich aus der Behauptung unserer Religion, dass wir nur einmal leben. Selbst als vierzehnjähriger Jugendlicher wusste ich schon, dass das nicht stimmen konnte. Und jetzt fordere ich dich auf, blicke in dein Innerstes und sag mir, welchen Sinn sollte das haben? Rührt diese Behauptung in dir eine Saite an? Sowohl die Wissenschaft als auch die Religion vertreten die Auffassung, dass die Ewigkeit auf die eine oder andere Weise existiert (wie illusorisch auch immer sie ist). Wir können es sogar spüren, dass unser Wesen und unser Geist etwas Ewiges haben. Und wenn man all dies in Betracht zieht, wieso sollten wir dann nur einmal leben? Wenn dein bester Freund im Sudan während einer Hungerkatastrophe, du selbst aber in Beverly Hills geboren würdest, dann müsstest du doch denken: »O Mann, so ein Mist! Tut mir echt leid. O weh, in der ganzen Ewigkeit ein einziges Leben, und mehr hast du nicht abbekommen? Was für ein verdammtes Pech!«

Doch was ist, wenn wir als spirituelle Wesen so viele Leben haben können, wie wir wollen? Wäre das nicht nachvollziehbarer, da uns doch die ganze Ewigkeit zur Verfügung steht, um in ihr zu spielen? Wäre es nicht einleuchtend, dass du ein Leben sowohl mit männlicher als auch eines mit weiblicher Energie ausprobieren möchtest? Das eine Mal würde man mit der Veranlagung zu einer analytischen linken Gehirnhälfte und ein andermal mit einer künstlerischen Prädisposition auf die Welt kommen. Einmal möchte man vielleicht gerne in technologischer oder spiritueller Hinsicht in primitive Zeiten hineingeboren werden, dann wieder wünscht man sich möglicherweise mehr Fortschritt. Schließlich hat man ja alle Zeit der Welt! Kannst du dir vorstellen, dass du achtundsiebzig Billionen Leben führen könntest und noch immer die ganze Ewigkeit vor dir haben würdest? So ungefähr funktionierte mein vierzehnjähriges Gehirn. Zwar erschienen mir meine Schlussfolgerungen wirklich überzeugend, doch erst bei der Lektüre von Bridey Murphy fand ich für sie eine Bestätigung von außen.

Bestätigung


Protokoll einer Wiedergeburt. Der weltbekannte Fall Bridey Murphy: Der Mensch lebt nicht nur einmal ist eine wahre Geschichte über einen Hypnosetherapeuten, der eine Patientin in ihre Vergangenheit zurückführte, um ihre wiederkehrende Migräne bei den Wurzeln zu packen. In der ersten Sitzung führte er sie ein paar Jahre zurück. Zwar fanden sie die Ursache für ihre Migräne nicht, doch stellte der Therapeut überrascht fest, dass die Dame sich vollständig und umfassend an den Tag erinnerte, an den er sie zurückversetzt hatte. Sie konnte genau sagen, was sie getragen hatte, was sie zum Frühstück gegessen, mit wem sie den Tag verbracht und welche Gespräche sie geführt hatte. Da sie das eigentliche Behandlungsziel jedoch nicht erreicht hatten, vereinbarten sie eine neuerliche Sitzung.

Beim nächsten Mal führte der Therapeut seine Patientin noch weiter in ihre Vergangenheit zurück – mit dem gleichen Ergebnis: vollständige Erinnerung, aber keinerlei Erkenntnis über die Ursache der Migräne. Sitzung um Sitzung führte er sie weiter zurück, bis sie sich erinnerte, wie sie als Kleinkind über einen Teppich krabbelte. Diesen Teppich konnte sie genauso exakt beschreiben wie den Raum, in dem er lag. Da kam dem Hypnosetherapeuten die Idee, seine Patientin noch weiter in die Vergangenheit zurückzuführen. Ob ihm das wohl gelingen würde? Tatsächlich beschrieb die Patientin ihre Lebensbedingungen in der Gebärmutter, die veränderlichen Lichtverhältnisse, die Temperaturen, Geräusche und sogar die Stimmen. Genialerweise führte er sie dann noch weiter zurück. Wenn das kein unkonventionelles Denken ist! Und, man glaubt es kaum, ihre Erinnerungen waren auch da vollständig vorhanden.

Sie beschrieb eine heitere, lichtdurchflutete Atmosphäre und ein Leben, erfüllt von Gesprächen und Reisen im Kreis von Freunden. »Freunde? Reisen?«, fragte der Therapeut. »Wie haben Sie denn mit Ihren Freunden kommuniziert?« Und sie entgegnete: »Gedanken. Jeder weiß, was alle anderen denken.« Da sprach sie doch tatsächlich über übersinnliche Wahrnehmung als Normalzustand!

»Reisen wohin und womit?«, wollte der Therapeut als Nächstes wissen, und sie antwortete: »Man denkt an einen Ort, und schon ist man dort.« Aha! Geist triumphiert über Materie! Unsere Gedanken verleihen uns Flügel! Das zu lesen fühlte sich für mich an, als hätte ich gerade eine Art philosophischen einarmigen Banditen ausgeräumt. Rassel, rassel, rassel, begleitet von einem Jauchzer nach dem anderen.

Er führte sie noch weiter zurück, und sie beschrieb nun mit irischem Akzent ein anderes Leben in Irland. Juhu! Reinkarnation! Er führte sie in die Zeit zwischen den Leben und danach zu einem Leben vor dieser Zeit. Seite um Seite, ein Kapitel nach dem anderen – dieses Buch war die reinste Ekstase für mich. Aber natürlich wurde ihm bei seinem Erscheinen nicht nur unglaubliche Beachtung zuteil, sondern auch handfeste Kritik. Aber jetzt frage ich dich: Ist das Beschriebene für dich nachvollziehbar? Bringt es in dir eine Saite zum Klingen? Ich könnte mir vorstellen, das tut es. Spitzenmäßig, und das aus gutem Grund: So fühlt es sich an, wenn man auf die Wahrheit stößt!

Nebenbei gesagt stolperte ich mehrere Jahre...

Blick ins Buch

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