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Die Fugger. Die deutschen Medici?

Ein Vergleich der Kaufmannsgeschlechter der Fugger und der Medici

eBook Die Fugger. Die deutschen Medici? Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2017
Seitenanzahl
36
Seiten
ISBN
9783668412835
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
12,99
EUR

Projektarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Geschichtswissenschaften - Abteilung für Wirtschaftsgeschichte), Veranstaltung: Vom Mäzenatentum zum Corporate Citizenship. Zivilgesellschaftliches Engagement von Unternehmen und Unternehmern in Mittelalter und Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fugger in Augsburg und die Medici in Florenz zählen nicht nur 'zu den bedeutendsten Mäzenen ihrer Zeit', sondern sind auch das Thema zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Allerdings widmen sich nur wenige Texte einem Vergleich der beiden Familien. Eine Ausnahme bilden hier lediglich Pölnitz, der bereits 1942 in einem Buch und einem Artikel die Kaufmannsgeschlechter gegenübergestellt hat und Johann, die als erste das Mäzenatentum beider Geschlechter in Beziehung setzt. Jedoch beschränkt sie ihre Ausführungen, wie der Titel bereits ankündigt, auf jeweils nur ein Mitglied der beiden Familien. Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob die Fugger als deutsche Medici bezeichnet werden können. Dabei soll der besondere Fokus auf das Mäzenatentum und Fördererdasein gelegt werden. Um diese Thematik zu bearbeiten, gilt es zunächst genauer auf die Geschichte der beiden genannten Familien einzugehen; im Speziellen, wie die Fugger in Augsburg und die Medici in Florenz an die Macht gelangten. Danach wird das Mäzenatentum und Fördererdasein beider untersucht, wobei im Besonderen die Fuggerschen Stiftungen ebenso wie die Kunstförderung der Medicis, an denen jeweils mehrere Generationen beteiligt waren, genauer dargestellt werden. Anschließend gilt es wechselseitige Einflüsse auszumachen. Drauf folgend wird untersucht, inwiefern ein Vergleich der Stiftungen mit der Kunstpatronage möglich ist, um abschließend im Fazit die Frage zu beantworten, ob die Fugger wirklich als deutsche Medici bezeichnet werden können. Als Untersuchungszeitraum bieten sich das 15. und 16. Jahrhundert an. In diese Zeitspanne fällt nicht nur der Aufstieg der Firmen, sondern gleichzeitig auch der Ausbau des Mäzenatentums beider Familien. Wie bereits erwähnt waren beide Familien der Gegenstand diverser wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Die verwendeten Werke dieser Arbeit stammen überwiegend aus den 1940er bis 1950er Jahren oder den vergangenen zehn Jahren. Zweifelsohne wurden auch in der Zwischenzeit Publikationen über die Fugger, beziehungsweise die Medici verfasst, allerdings nicht in dem Maße und nicht in den für diese Arbeit bedeutenden Themenbereichen. Dennoch finden auch einige wenige Werke aus dieser Zeit im weiteren Verlauf Beachtung.

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