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E-Book

Forensische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Praxishandbuch für die interdisziplinäre Zusammenarbeit: Psychologie-Medizin-Recht-Sozialarbeit

VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl314 Seiten
ISBN9783709116081
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis59,99 EUR

Forensische Psychologie  sowie  Forensische Psychiatrie im Kindes- und Jugendalter stellen Spezialgebiete dar und bedingen zumeist die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen aus dem psychosozialen, medizinischen und juristischen Umfeld.  Damit die forensische Tätigkeit entsprechend wissenschaftlichen Standards  geleistet werden kann, ist ein  regelmäßiger Wissensaustausch der einzelnen Fachdisziplinen notwendig und dazu möchte dieses Buch einen Beitrag leisten.

Dieses Buch soll sämtliche im forensischen psychologischen und psychiatrischen Kontext mit Kindern und Jugendlichen arbeitende Fachleute ansprechen und so einen praktischen Leitfaden für  Ärzte, Psychologen und Psychotherapeuten, Juristen, Sozialarbeiter und Pädagogen darstellen. Es fokussiert auf die österreichische Gesetzeslage in einem Strafverfahren bzw. Pflegschaftsverfahren, wirft jedoch auch einen Blick über die Ländergrenzen im deutschsprachigen Raum.



Ass. Prof. Dr. Sabine Völkl-Kernstock

Medizinische Universität Wien, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Dr. Christian Kienbacher

SOS-Kinderdorf, Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis7
Über die Herausgeber18
Autorenverzeichnis19
1Forensische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – eine interdisziplinäre Tätigkeit23
Einleitung24
Forensische Kinderund Jugend-unteruntersuchungsstelle24
Zusammenarbeit mit den Kinderschutzgruppen in Krankenanstalten25
Zwischen Verschwiegenheits-pflicht und Fürsorge27
Interdisziplinarität der Kinder-schutzarbeit und Vernetzung28
IAllgemeiner Teil30
2Kinder und Jugendliche als Opfer von Gewalt31
Gewaltschutz in Österreich32
Definition von Gewalt33
Epidemiologie33
Gewalt an Kindern/Jugend-lichen: Misshandlung (Miss-brauch) und Vernachlässigung34
Definition »psychisches Trauma«35
Typologie psychischer Traumatisierungen36
Vulnerabilität und Resilienz37
Traumafolgestörungen38
Behandlung psychischer Belastungsstörungen38
Zusammenfassung und Ausblick40
3Auswirkungen von Gewalterfahrungen auf die Wahrnehmung und das Handeln betroffener Kinder43
Stress und Gehirn44
Strukturelle und funktionelle Abweichungen im Gehirn45
Neuropsychologische Abweichungen47
Kognitive Funktionen48
Gedächtnis48
Exekutive Funktionen48
Affekt und emotionale Differenzierung49
Die Auswirkungen traumatischer Ereignisse50
Kinderund jugendforensische Begutachtung51
Perspektive des Kindes: Erleben und Wahrnehmung52
4Neuropsychologische und neurobiologische Erkenntnisse im Kontext von Gewalt und Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen57
Einleitung – Forensische Kinderund Entwicklungs-neuropsychologie58
Neuroanatomische und neurochemische Korrelate von Gewalt und Traumatisierung59
Die Hypothalamus-HypophysenNebennierenrinden-Achse60
Der präfrontale Cortex (PFC)60
Das limbische System60
Corpus callosum61
Neuropsychologische Korrelate von Gewalt und Traumatisierung61
Intelligenz62
Aufmerksamkeit62
Gedächtnis62
Gedächtnisfunktionen und ihre Bedeutung für Erinnerungen an Ereignisse63
Zusammenfassung: Implikatio-nen für die neuropsychologische Diagnostik und Intervention64
5Gewaltopfer als Patienten der Kinderund Jugendpsychiatrie66
Einleitung68
Fallgeschichten70
Anamnese71
Aktuelle Anamnese71
Familienanamnese72
Prä-, Periund Postnatalanamnese72
Frühkindliche Entwicklung72
Kindergarten und Schule72
Krankheitsanamnese73
Sozialanamnese73
Psychopathologie74
Psychopathologischer Status bei Traumafolgestörungen75
Interaktion75
Vigilanz (waches Bewusstsein)75
Orientierung75
Aufmerksamkeit76
Gedächtnis76
Formales Denken76
Flashbacks und Sinnestäuschungen76
Ich-Störungen77
Ängste77
Zwänge77
Affekt77
Affektmodulation78
Antrieb78
Verhalten78
Suizidalität , nichtsuizidales selbstverletzendes Verhalten78
Körperliche Beschwerden78
Psychopathologische Unter-schiede zwischen Typ-Iund Typ-II-Traumata78
IIDiagnostik und therapeutische Maßnahmen80
6Psychologische Diagnostik von kindlichen Gewaltopfern – Möglichkeiten und Grenzen82
Einleitung83
Formen der Gewalt und darauf bezogene Folgeerscheinungen83
Besonderheiten in der diagnostischen Arbeit mit jungen Gewaltopfern84
Entwicklungsbedingte Schwierigkeiten84
Kindliches (Ver-)Schweigen85
Methoden im Prozess der psychologisch-diagnostischen Begutachtung85
Durchführung der Entwicklungs-anamnese85
Exploration der Sachlage mit Eltern/Obsorgeberechtigten85
Kontaktanbahnung und Explora-tion mit dem Kind/Jugendlichen86
Anwendung standardisierter diagnostischer Verfahren87
Zusammenfassung und Ausblick89
7Die pädiatrische Befund-erstellung und Begutachtung92
Einleitung93
Diagnostik bei körperlicher Kindesmisshandlung und Vernachlässigung93
Anamnese94
Klinische Untersuchung und Dokumentation95
Schütteltrauma97
Tin-Ear-Syndrom99
Bauchund Thoraxverletzungen99
Verhaltensauffälligkeiten99
Diagnostik bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch100
Anamnese100
Klinische Untersuchung101
Sexuell übertragene Krankheit (STD)101
Konklusion102
8Die traumatologische Befund-erstellung und Begutachtung105
Einleitung106
Der (kinder-) traumatologische Befund106
Anamnese106
Klinischer Befund106
Dokumentation107
Bildgebung107
Zusätzliche Maßnahmen107
Fassbare Befunde107
Haut und Weichteile107
Skelettmanifestationen109
Kopfverletzungen110
Stumpfes Bauchtrauma111
Sonstige Manifestationen im Kopfund Halsbereich111
Sonderform der Kindesmiss-handlung111
Zusammenfassung112
9Die gynäkologische Befund erstellung und Begutachtung bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch114
Anamnese115
Klinische Untersuchung115
Die Beurteilung des Hymen117
Orientierungshilfe zur Inter-pretation medizinischer Befunde in Verdachtsfällen von sexuellem Kindesmissbrauch (sog. »Adams-Sche119
Befunde bei Neugeborenen bzw. häufige Befunde bei nicht-missbrauchten Kindern119
Nicht eindeutige Befunde: unzureichende oder wider-sprüchliche Datenlage bzw. fehlender Expertenkonsensus120
Diagnostische Befunde für Trauma und/oder sexuellen Kontakt121
Nachweiszeiten von Spuren122
Zusammenfassung122
10Ärztliche Untersuchung, Spurensicherung und gerichtsverwertbare Verletzungsdokumentation124
Anamnese125
Spurensicherung125
Körperliche Untersuchung127
Dokumentation129
Standardisierte Verletzungs-dokumentation129
Ärztliche Dokumentationspflicht129
Bedeutung der ärztlichen Dokumentation130
11Kinderschutzgruppen131
Entstehung der Kinderschutz-gruppen132
Umsetzung132
Zahl der Kinderschutzgruppen132
Gesetzliche Grundlage132
Ziele der Kinderschutzgruppe133
Qualitätssicherung und -überprüfung135
Beurteilung der Situation der Kinderschutzgruppen in Österreich135
Probleme der Kinderschutz-gruppenarbeit136
Diskussion137
Zukunftsaussichten138
12Beratung, Krisenintervention und die Behandlung von Bindungsund Gewalttraumata im Kinderschutzkontext140
Die Entwicklung der Rahmen-bedingungen der Kinderschutz-arbeit in Österreich141
Die Tätigkeitsfelder im Kinderschutz142
Kooperationspartner142
Die Prinzipen der Kinderschutzarbeit142
Hilfe statt bzw. vor Strafe142
Güterabwägung zwischen Vertrauensschutz und Melde-bzw. Mitwirkungspflicht143
Die Partizipation von Kindern143
Duales Setting und das team-therapeutische Verständnis143
Ressourcenorientierung und Resilienzkonzepte144
Kooperation144
Freiwilligkeit und »Zwangs-kontext « bzw. Auflagenkontext144
Besonderheiten in der therapeutischen Arbeit im Gefährdungskontext144
Zusammenfassung147
13Psychopharmakologie in der Behandlung jugendlicher Straftäter150
Subtypen der Aggression151
Evaluierung zur Indikation von Psychopharmaka152
Pharmakotherapie bei Störungen des Sozialverhaltens153
Integrierte Behandlungsplanung154
Zusammenfassung und Ausblick155
14Psychologische Tätigkeit im Rahmen der Jugendhilfe bei Gewalt an und von Kindern und Jugendlichen158
Gewalt – eine Begriffsbestimmung159
Der Auftrag der Jugendhilfe159
Gewalt im Alltag und ihre Auswirkungen159
Multiprofessionaler Ansatz160
Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen161
Psychologische Gruppenarbeit161
Elternarbeit162
Zusammenfassung162
15Kinderschutz: Von der Gefährdungsmeldung bis zur Betreuung in sozial-pädagogischen Einrichtungen164
Kinderschutz166
Gefährdungsmeldungen166
Mitteilungspflicht gemäß § 37 Bundes-Kinderund Jugend-hilfegesetz 2013 (B-KJHG 2013)166
Anzeigepflicht der Kinder-und Jugendhilfe168
Anzeigepflicht im Gesundheitsbereich168
Anzeigepflicht der Schule168
Verhinderungspflicht168
Gefährdungsabklärung der Kinderund Jugendhilfe (§ 22 B-KJHG 2013)168
Sofortmaßnahmen (§ 211 Abs. 1 2. Satz ABGB)169
Schnelle Überprüfung, ob die Maßnahme noch erforderlich ist (§ 107a Abs. 1 Außerstreit-gesetz – AußStrG)169
Überprüfung, ob die Maßnahme zum Zeitpunkt ihrer Setzung zu-lässig war (§ 107a Abs. 2 AußStrG)169
Wegweisung der gefährdenden Person aus der Wohnung (§ 211 Abs. 2 ABGB)170
Hilfeplanung der KJH (§ 23 B-KJHG 2013)170
Partizipation (§ 24 B-KJHG 2013)170
Unterstützung der Erziehung (§ 25 B-KJHG 2013)170
Volle Erziehung (§ 26 B-KJHG 2013)170
Pflegepersonen (§ 18 B-KJHG 2013)171
Sozialpädagogische Einrichtungen171
Unzulässigkeit der Zwangspädagogik172
16Tätigkeit der Polizei bei Gewalt an bzw. von Kindern und Jugendlichen173
Polizeiliches Handeln und rechtliche Grundlagen174
TäterInnen177
Opfer177
Prävention178
Zusammenfassung178
17Begutachtung der Glaubhaftig-keit von Zeugenaussagen: Methodisches Vorgehen – rechtliche Rahmenbedingungen in Deutschland179
Rechtliche Rahmenbedingungen180
Begutachtungsfragestellungen180
Methodik der Glaubhaftigkeits-begutachtung181
Erlebnisentsprechende versus erfundene Darstellungen181
Erlebnisentsprechende versus suggerierte Darstellungen183
Integrierende Beurteilung185
IIIKinder und Jugendliche als Opfer in einem Strafverfahren187
18Kinder und Jugendliche als Zeugen in einem Strafverfahren – aus juristischer Sicht188
Einleitung189
Zeugenschonungsund Zeugenschutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche im Strafverfahren189
Begleitung durch Vertrauensperson190
Vernehmung durch eine besonders geschulte Person190
Kontradiktorische und schonende Vernehmung191
Spezifische Maßnahmen in der Hauptverhandlung193
Zusammenfassung und Ausblick194
19Kinder als Zeugen im Strafverfahren – Befragung und Begutachtung195
Kinder sind anders196
Befragung von Kindern und Jugendlichen im Strafprozess196
Innovationen im Strafprozess196
Aussagen oder nicht aussagen (wollen) – Aussageleistung als Belastung, Recht und Chance197
Gestaltung einer Befragung198
Entwicklungspsychologische Aspekte der Aussage200
Episodisches und autobio-grafisches Gedächtnis204
Besondere Interviewtechniken205
Begutachtung207
Aussagetüchtigkeit207
Begutachtung der Aussagegenese208
Hypothesenorientiertes Vorgehen211
20Psychosoziale und juristische Prozessbegleitung in Österreich für Kinder und Jugendliche, die sexuelle Gewalt erlebt haben215
Ausgangssituation216
Aufgaben und Inhalte216
Die Situation von Kindern und Jugendlichen bei der Offenlegung von sexuellen Gewalterfahrungen217
Die besondere Situation von Eltern /Müttern217
Die spezifischen Belastungsfaktoren218
Der innere traumatische Prozess219
Die Struktur der Prozessbegleitung221
Vermittlung in die Prozess-begleitung und Einbettung221
Das Setting: Arbeiten im dualen System221
Herausforderungen in der Prozessbegleitung222
IVKinder und Jugendliche als Beteiligte in einem strittigen Pflegschaftsverfahren224
21Psychologie im Familienrecht – auf der Suche nach der richtigen Entscheidung225
Sachverständigengutachten im Familienrecht226
Entwicklung der letzten 20 Jahre226
Rechtliche Grundlagen227
Ein Beispiel aus der Praxis228
Entscheidungsorientiertes Gutachten versus lösungsorientiertes Gutachten230
Die Fragestellung an den Sachverständigen230
Standards für Sachverständigen-gutachten im Bereich Obsorge/ Kontaktrecht?231
Die neue Ära des KindNamRÄG 2013232
Verpflichtende Elternberatung vor der einvernehmlichen Scheidung232
Angeordnete Eltern-und Erziehungsberatung232
Familiengerichtshilfe233
Besuchsmittlung233
Verpflichtendes Erstgespräch über Mediation234
Wer macht was wann wie234
Ausblick235
Außerstreitgesetz (AußStrG): relevante Paragraphen235
22Begutachtung in Pflegschaftsverfahren durch den psychologischen Sachverständigen – Möglichkeiten und Grenzen238
Was bedeutet Begutachtung in Pflegschaftsverfahren?239
Wie läuft der Begutachtungs-prozess ab?239
Statusoder interventions-orientiert begutachten?240
Was bedeutet Kindeswohl?240
Woran erkennt man Erziehungsfähigkeit?241
Welche Rolle spielt der Wille des Kindes?241
Wie geht der Sachverständige mit strafrechtlich relevanten Vorwürfen um?242
Was tun beim Vorwurf Vernachlässigung?242
Was tun beim Vorwurf Gewalt?243
Was tun beim Vorwurf sexueller Missbrauch?243
Welche Aspekte gibt es bei der Beurteilung von Fremdunter-bringung und Rückführung?244
Welche Veränderungen hat es in der internationalen Rechts-psychologie gegeben?244
VJugendliche als Beschuldigte in einem Strafverfahren247
23Jugendliche als Beschuldigte: Rechtsgrundlagen und relevante Fragestellungen des Gerichts an den Sachverständigen248
Rechtsgrundlagen249
Rechtsquelle249
Altersgrenzen249
Straflosigkeit Unmündiger und Jugendlicher250
Besondere Reaktionsformen250
Diversion bei Jugendlichen250
Die Rechtslage bei jungen Erwachsenen251
Relevante Fragestellungen des Gerichts an den (psychiatrischen und/oder psychologischen) Sachverständigen im Verfahren gegen Jug253
Beurteilung »verzögerter Reife« im Sinne des § 4 Abs 2 Z 1 JGG, der Zurechnungsfähigkeit nach § 11 StGB und der Voraussetzun-gen253
Zusammenfassung und Ausblick257
24Strafrechtliche Verantwortung von jugendlichen Straftätern259
Historische Aspekte (nach Haack 2011)260
Strafmündigkeit261
Gesetzliche Grundlagen in Österreich und Deutschland261
Jugendgerichtsgesetz (JGG)261
Strafrecht261
»Verantwortungsreife« – Reifebeurteilung262
Strafrechtliche Verantwortlich-keit nach § 3 JGG (D) und § 4 Abs. 2 JGG (A)265
Juristisches Kategoriensystem zur Schuldfähigkeit und Eingangskriterien267
Krankhafte seelische Störung (D), Geisteskrankheit (A)268
Tiefgreifende Bewusstseinsstörung268
Schwachsinn (D), geistige Behinderung (A)269
Schwere andere seelische Abartigkeit (D) oder »eine andere schwere, einem dieser Zustände gleichwertige seelische Störung« (A)270
Einsichtsfähigkeit, Steuerungs-fähigkeit und Differenzierung zwischen Einsichts-und Steuerungsfähigkeit270
Anwendung von Jugend-strafrecht auf Heranwachsende271
Besonderheiten bei Angeklagten mit Migrations-hintergrund (Schepker 2011)272
25Psychische Störungen und Straffälligkeit von Jugendlichen275
Psychisch kranke Jugendliche und Strafrecht: Versuch einer systematischen Sichtweise276
Wer wird untersucht? Die Frage der Stichprobe276
Wie wird untersucht? Die Frage der Untersuchungsmethode277
Untersuchungen an Gefängnispopulationen277
Datenlage277
Resultate278
Gender-Aspekte280
Zusammenfassung281
Ausblick281
Frage der Kausalität281
Störung des Sozialverhaltens282
Korrelation mit Delikten282
26Prognosestellung und Risikoeinschätzung bei straffällig gewordenen Jugendlichen285
Prognosemethoden286
Prognoseinstrumente287
Level of Service InventoryRevised (LSI-R)287
Violence Risk Appraisal Guide (VRAG)287
Historical, Clinical, Risk Management-20288
Youth Level of Service/Case Ma-nagement Inventory (YLS/CMI)288
Structured Assessment of Violence Risk in Youth (SAVRY)288
Mindestanforderungen der Prognosebegutachtung288
Vorschläge zum Vorgehen288
Zusammenfassung294
Ausblick294
27Die forensisch-psychiatrische Begutachtung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund296
Allgemeine Anforderungen bei der forensisch-psychiatrischen Begutachtung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund297
Interkulturelle Kompetenz298
Interkulturelle Kommunikation299
Psychologische Tests300
Pathoplastik und kultur-spezifische Krankheitsmodelle300
Schamkonflikte301
Spezielle Anforderungen bei der forensisch-psychiatrischen Begutachtung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund301
Strafrecht301
Familienrecht302
Asylrecht303
Zusammenfassung304
Fragebögen zur Erfassung des k ulturellen Hintergrunds304
Fragebogen zur Erfassung der Akkulturationsstrategien nach Berry (2001)304
Das »Culture Formulation Interview« (deutsche Version © Thomas Stompe)304
Skala »Gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen« (nach Enzmann et al. 2004)307
Serviceteil310
Stichwortverzeichnis311

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