Sie sind hier
E-Book

Real Estate Asset Management

Studienergebnisse zu direkten und indirekten Immobilieninvestitionen in der Schweiz, Deutschland und Österreich

VerlagSpringer Gabler
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl351 Seiten
ISBN9783658087845
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis46,99 EUR
Institutionelle Investoren (mithin Pensionskassen, Lebensversicherungsunternehmen, Stiftungen und Vorsorge-/Versorgungswerke) verfügen über hohe Investitionen in Immobilienanlagen. Das Management dieser Investitionen und des Bestandes erfolgt auf institutioneller Ebene i.d.R. im Rahmen des Asset Managements bzw. des auf Immobilien spezialisierten Real Estate Asset Managements. Trotz der hohen Investitionen ist der Markt des internen und externen 'Asset Managements' stark fragmentiert und intransparent, d.h. ein Vergleich unterschiedlicher Asset Management-Standards und -Ansätze ist bis heute nicht bzw. nur schwer möglich und führt zu Ineffizienzen auf dem Markt. Gleichwohl ist am Markt eine Professionalisierung der direkten und indirekten Immobilienanlage feststellbar. An dieser Stelle setzt das vorliegende Forschungsvorhaben an mit dem Ziel, den aktuellen Stand zum Real Estate Asset Management in der Schweiz, Deutschland und Österreich im Rahmen einer empirischen Erhebung in Kooperation mit der ASIP Verband der Schweizerischen Pensionskassen aufzuzeigen, untereinander abzugleichen und mit historischen Daten zu vergleichen. Dabei stellt sich insbesondere die Frage, wie die Bereiche Asset Allokation im Immobilienbereich, Asset Management und Organisation strukturiert sind und an welchen Stellen Optimierungspotentiale bestehen. Dabei werden sowohl die Bereiche der direkten Immobilienanlage als auch der indirekten Immobilienanlage anhand der gewonnenen Daten diskutiert. In der wissenschaftlichen Fachliteratur existieren zahlreiche Studien zu dem Bereich 'Asset Management', allerdings sind diese i.d.R. auf ein Land beschränkt, betrachten nicht ausschließlich den Bereich 'Immobilie', orientieren sich am reinen Portfolio-Management bzw. der Portfolio-Optimierung oder spiegeln nicht den aktuellen Stand der Unternehmenspraxis wider. Die empirische Erhebung unter den institutionellen Investoren wurde im Juli und August 2014 durchgeführt und ab September 2014 ausgewertet. Die Forschungsergebnisse sollen im Rahmen einer Buchpublikation veröffentlicht und auf mehreren Konferenzen im I. Quartal 2015 und bei ausgewählten Investoren verteilt werden.

Professor Dr. Michael Trübestein ist Professor für Immobilienmanagement an der Hochschule Luzern mit den Schwerpunkten Real Estate Investment und Real Estate Asset Management.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Inhaltsverzeichnis
Geleitwort5
Vorwort6
Danksagung7
Hinweis9
Hinweis zur Vertraulichkeit der Daten10
Inhalt11
Autoren14
Einführung in die Studie zum Real Estate Asset Management19
Bedeutung der Immobilienanlagen für Schweizer Pensionskassen20
Einführung in die Studie zum Real Estate Asset Management23
Inhalt24
1 Einführung in die Studie25
1.1 Schweizer Immobilienmarkt und Immobilieninvestoren25
1.2 Management direkter Immobilienanlagen26
1.3 Management indirekter Immobilienanlagen28
1.4 Empirische Studie zum Immobilienmanagement28
2 Struktur und Aufbau der Studie30
2.1 Struktur der Studie30
2.2 Clusteranalyse für direkte Immobilieninvestitionen32
2.3 Clusteranalyse für indirekte Immobilieninvestitionen32
2.4 Abgleich und Auswertung33
3 Theoretische Grundlagen zur Clusteranalyse34
4 Abgrenzungen und Eingrenzungen der Studie36
Referenzen40
Institutionelle Investoren in der Schweiz42
Struktur und Funktionsweise von Pensionskassen in der Schweiz43
Inhalt44
1 Das Vorsorgesystem der Schweiz45
2 Organisation und Funktionsweise der Pensionskassen46
3 Anlagevermögen und Vermögensaufteilung48
4 Abschliessende Bemerkungen49
Referenzen50
Real Estate Asset Management als Dienstleistung für Investoren51
Inhalt52
1 Einleitung53
2 Funktionen und Schwerpunkte eines Real Estate Asset Management55
3 Real-Estate-Asset-Management-Software60
4 Zusammenfassung und Ausblick64
Herausforderungen und Trends bei Immobilienanlagen in der Schweiz und im Ausland65
Inhalt66
1 Einführung in indirekte Immobilienanlagen67
2 Indirekte Immobilienanlagen in der Schweiz68
2.1 Immobilienanlagestiftungen68
2.2 Kotierte Immobilienfonds70
2.3 Immobilienaktiengesellschaften71
3 Herausforderungen und Trends bei Schweizer Immobilienanlagen72
3.1 Regulatorisches und politisches Umfeld72
3.2 Umgang mit Anlagedruck72
3.3 Ausblick auf die Renditeentwicklung74
3.4 Konsolidierung (neue Anbieter)74
3.5 Transparenz und Standardisierung74
4 Internationale Immobilienanlagen76
4.1 Gründe für Auslandinvestitionen76
4.2 Umsetzungsmöglichkeiten und Zielsetzungen77
5 Herausforderungen und Trends bei internationalen Immobilienanlagen79
5.1 Expertise vor Ort79
5.2 Strukturierung und steuerliche Aspekte79
5.3 Erwartungen und Restriktionen der Investorenschaft79
6 Ausblick81
Referenzen82
Vorteile und Schwierigkeiten einer internationalen Immobilienstrategie83
Inhalt84
1 Einleitung85
2 Schweizer Allokation im Vergleich mit ausländischen institutionellen Investoren86
3 Vorteile einer internationalen Diversifikation88
4 Schwierigkeiten bei einer internationalen Diversifikation91
4.1 Markt- versus Partnerrisiko91
4.2 Herdenverhalten von Investoren und Fondsmanagern91
4.3 Kapitalmarktrisiko92
4.4 Leverage92
4.5 Alignment of Interest93
4.6 Währungsdiversifikation93
4.7 Core-Satellite-Ansatz94
5 Fazit95
Referenzen96
Studienergebnisse zum Real Estate AssetManagement in der Schweiz: Investitions- undManagement strategien Schweizer Investorenbei der direkten Immobilienanlage97
Inhalt98
1 Einführung99
1.1 Einführung in die Studie99
1.2 Aufbau des Fragebogens99
1.3 Zusammensetzung der Stichprobe100
2 Clusterung der institutionellen Investoren103
3 Auswertung der empirischen Erhebung108
3.1 Motive gegen Investitionen im Ausland108
3.2 Investitionszeitpunkte in Immobilien109
3.3 Gestaltung des Anlageprozesses und der Anlagestrategie110
3.4 Real-Estate-Asset-Management-Funktionen als unternehmensinterner Bestandteil111
3.5 Anlageziele bei Investitionen in direkte Immobilienanlagen113
3.6 Erzielte Renditen bei direkten Immobilienanlagen114
3.7 Investmentregionen bei direkten Immobilienanlagen und Wachstum der Investitionen117
3.8 Organisationsstrukturen im Real Estate Asset Management117
3.9 Prüfung einer externen Leistungserbringung119
3.10 Bewertung der Durchführbarkeit der Leistungen durch externe Partner122
3.11 Motive für eine externe Vergabe von Real-Estate-Asset-Management-Leistungen124
3.12 Motive gegen eine externe Vergabe von Real-Estate-Asset-Management-Leistungen125
3.13 Kriterien für die Auswahleines externen Real Estate Asset Management128
3.14 Nutzung einer Real-Estate-Asset-Management-Software129
4 Zusammenfassung und Ausblick133
Referenzen135
Studienergebnisse zum Real Estate AssetManagement in der Schweiz: Investitions- undManagement strategien Schweizer Investorenbei der indirekten Immobilienanlage136
Inhalt137
1 Einführung138
1.1 Einführung in die Studie138
1.2 Aufbau des Fragebogens138
1.3 Zusammensetzung der Stichprobe139
2 Clusterung der institutionellen Investoren141
3 Auswertung der empirischen Erhebung147
3.1 Erzielte Renditen bei indirekten Immobilieninvestitionen147
3.2 Verteilung und Entwicklung der indirekten Immobilieninvestitionen in ausgewählten Regionen148
3.3 Motive für indirekte Investitionen in der Schweiz und im Ausland150
3.4 Bedeutung der Investitionsstile für Investitionen in der Schweiz und im Ausland152
3.5 Bedeutung und Entwicklung indirekter Immobilien-anlagevehikel in der Schweiz153
3.6 Bedeutung und Entwicklung indirekter Immobilienanlagevehikelim Ausland156
3.7 Abgleich der Bedeutung und Entwicklung indirekter Immobilienanlagevehikel158
3.8 Zukünftige Immobilientypen und Investitionsländer bei indirekten Immobilieninvestitionen161
3.9 Kriterien für die Auswahl eines Real Estate Asset Management für indirekte Immobilienanlagen163
3.10 Charakteristika eines „idealen“ Anlagevehikels167
3.11 Bewertung des immobilienspezifischen Angebots168
4 Zusammenfassung und Ausblick174
Referenzen176
Studienergebnisse zum Real Estate AssetManagement bei institutionellen Investoren:Investitions- und Managementstrategien beiImmobilienanlagen nach Kapitalanlagevolumina177
Inhalt178
1 Einführung179
1.1 Einführung in die Studie179
1.2 Aufbau des Fragebogens179
1.3 Zusammensetzung der Stichprobe und Aufteilung nach Grössenclustern183
2 Auswertung der empirischen Erhebung zu direkten Immobilienanlagen185
2.1 Motive gegen Investitionen im Ausland185
2.2 Gestaltung des Anlageprozesses und der Anlagestrategie186
2.3 Real-Estate-Asset-Management-Funktionen als unternehmensinterner Bestandteil187
2.4 Prioritäten der Real-Estate-Asset-Management-Funktionen als unternehmensinterner Bestandteil188
2.5 Anlageziele bei Investitionen in direkte Immobilienanlagen189
2.6 Erzielte Renditen bei direkten Immobilienanlagen191
2.7 Investmentregionen bei direkten Immobilienanlagen und Wachstum der Investitionen192
2.8 Organisationsstrukturen im Real Estate Asset Management192
2.9 Bewertung der Durchführbarkeit von Leistungen durch externe Partner198
2.10 Motive für eine externe Vergabe von Real-Estate-Asset-Management-Leistungen199
2.11 Motive gegen eine externe Vergabe von Real-Estate-Asset-Management-Leistungen200
2.12 Kriterien für die Auswahl eines externen Real Estate Asset Management201
2.13 Nutzung einer Real-Estate-Asset-Management-Software202
3 Auswertung der empirischen Erhebung zu indirekten Immobilienanlagen203
3.1 Erzielte Renditen bei indirekten Immobilieninvestitionen203
3.2 Verteilung und Entwicklung der indirekten Immobilieninvestitionen in ausgewählten Regionen204
3.3 Motive für indirekte Investitionen im In- und Ausland205
3.4 Bedeutung der Investitionsstile für Investitionen in der Schweiz und im Ausland207
3.5 Zukünftige Immobilientypen und Investitionsländer bei indirekten Immobilieninvestitionen208
3.6 Kriterien für die Auswahl eines Real Estate Asset Management für indirekte Immobilienanlagen210
3.7 Charakteristika eines „idealen“ Anlagevehikels212
3.8 Bewertung des immobilienspezifischen Angebots213
4 Zusammenfassung und Ausblick215
Institutionelle Investoren in Deutschland und Österreich218
Immobilieninvestitionen institutioneller Investoren219
Inhalt220
1 Institutionelle Investoren221
2 Investitionen in Immobilien223
2.1 Direkte Investitionen223
2.2 Indirekte Investitionen223
3 Investitionen in Immobilienkredite232
3.1 Direkte Investitionen232
3.2 Indirekte Investitionen232
4 Immobilieninvestments von Versicherungen234
4.1 Konsequenzen des VAG und der AnlV für Immobilienanlagen235
4.2 Konsequenzen von Solvency II für Immobilienanlagen235
Referenzen242
Anlageverhalten institutioneller Investoren244
Inhalt245
1 Einleitung246
2 Immobilienallokation institutioneller Investoren247
3 Investmentvehikel und Strukturen251
4 Investmentpräferenzen in Europa253
5 Ausblick257
Referenzen258
Studienergebnisse zum Real Estate AssetManagement in Deutschland und Österreich:Investitions- und Managementstrategien bei derdirekten und indirekten Immobilienanlage259
Inhalt260
1 Einführung261
1.1 Einführung in die Studie261
1.2 Aufbau des Fragebogens261
1.3 Zusammensetzung der Stichprobe und Aufteilung nach Herkunftsclustern265
2 Auswertung der empirischen Erhebung zu direkten Immobilienanlagen268
2.1 Motive gegen Investitionen im Ausland268
2.2 Real-Estate-Asset-Management-Funktionen als unternehmensinterner Bestandteil269
2.3 Prioritäten der Real-Estate-Asset-Management-Funktionen als unternehmensinterne Bestandteile271
2.4 Anlageziele bei Investitionen in direkte Immobilienanlagen272
2.5 Erzielte Renditen bei der direkten Immobilienanlage273
2.6 Investmentregionen bei direkten Immobilienanlagen274
2.7 Organisationsstrukturen im Real Estate Asset Management274
2.8 Bewertung der Durchführbarkeit der Leistungen durch externe Partner276
2.9 Motive für eine externe Vergabe von Real-Estate-Asset-Management-Leistungen277
2.10 Motive gegen eine externe Vergabe von Real-Estate-Asset-Management-Leistungen278
2.11 Kriterien für die Auswahl eines externen Real Estate Asset Management280
2.12 Nutzung einer Real-Estate-Asset-Management-Software282
3 Auswertung der empirischen Erhebung zu indirekten Immobilienanlagen284
3.1 Erzielte Renditen bei indirekten Immobilieninvestitionen284
3.2 Verteilung und Entwicklung der indirekten Immobilien investitionen in ausgewählten Regionen285
3.3 Motive für indirekte Investitionen im Inland286
3.4 Motive für indirekte Investitionen im Ausland286
3.5 Bedeutung der Investitionsstile für Investitionen im In- und Ausland288
3.6 Immobilienanlagevehikel bei Investitionen im Inland290
3.7 Immobilienanlagevehikel bei Investitionen im Ausland291
3.8 Zukünftige Investitionsländer bei indirekten Immobilien investitionen292
3.9 Kriterien für die Auswahl eines Assetmanagements für indirekte Immobilienanlagen292
3.10 Charakteristika eines „idealen“ Anlagevehikels295
3.11 Bewertung des immobilienspezifischen Angebotsim In- und Ausland296
4 Zusammenfassung und Ausblick299
Zusammenfassung und Ausblick303
Zusammenfassung und Ausblick304
Inhalt305
1 Schwerpunkte der Studie im Überblick306
2 Institutionelle Investoren in der Schweiz und Liechtenstein308
2.1 Struktur der Auswertung und Clusterung308
2.2 Untersuchungsschwerpunkt der direkten Immobilienanlage309
2.3 Untersuchungsschwerpunkt der indirekten Immobilien anlage314
3 Institutionelle Investoren in Deutschland und Österreich319
3.1 Untersuchungsschwerpunkt der direkten Immobilienanlage319
3.2 Untersuchungsschwerpunkt der indirekten Immobilien -anlage320
4 Herausforderungen für institutionelle Investoren323
Anhang325
Förderer und Sponsoren342
Informationen zum Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ343
ASIP345
PATRIZIA Immobilien AG346
REAM Real Estate Asset Management AG347
reamis ag349
UBS Anlagestiftungen351

Weitere E-Books zum Thema: Finanzierung - Bankwirtschaft - Kapital

Rating

E-Book Rating
Chance für den Mittelstand nach Basel II. Konzepte zur Bonitätsbeurteilung, Schlüssel zur Finanzierung Format: PDF

Eine gute Bonitätsnote wird zum Dreh- und Angelpunkt der Konditionen. Nur wer die Regeln kennt, nach denen Ratings erteilt werden, kann sich die Prüfverfahren vorbereiten. Autor Dr.…

Weitere Zeitschriften

BEHINDERTEPÄDAGOGIK

BEHINDERTEPÄDAGOGIK

Für diese Fachzeitschrift arbeiten namhafte Persönlichkeiten aus den verschiedenen Fotschungs-, Lehr- und Praxisbereichen zusammen. Zu ihren Aufgaben gehören Prävention, Früherkennung, ...

BIELEFELD GEHT AUS

BIELEFELD GEHT AUS

Freizeit- und Gastronomieführer mit umfangreichem Serviceteil, mehr als 700 Tipps und Adressen für Tag- und Nachtschwärmer Bielefeld genießen Westfälisch und weltoffen – das zeichnet nicht ...

Card-Forum

Card-Forum

Card-Forum ist das marktführende Magazin im Themenbereich der kartengestützten Systeme für Zahlung und Identifikation, Telekommunikation und Kundenbindung sowie der damit verwandten und ...

dental:spiegel

dental:spiegel

dental:spiegel - Das Magazin für das erfolgreiche Praxisteam. Der dental:spiegel gehört zu den Top 5 der reichweitenstärksten Fachzeitschriften für Zahnärzte in Deutschland (laut LA-DENT 2011 ...

DSD Der Sicherheitsdienst

DSD Der Sicherheitsdienst

Der "DSD – Der Sicherheitsdienst" ist das Magazin der Sicherheitswirtschaft. Es erscheint viermal jährlich und mit einer Auflage von 11.000 Exemplaren. Der DSD informiert über aktuelle Themen ...