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Kunst als 'Quietiv' oder als 'Stimulans': Eine vergleichende Darstellung der Kunstkonzeption bei Schopenhauer und Nietzsche

AutorSophia Gerber
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl17 Seiten
ISBN9783638070843
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis13,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Friedrich Nietzsche 'Die Geburt der Tragödie' , Sprache: Deutsch, Abstract: Arthur Schopenhauers Hauptwerk 'Die Welt als Wille und Vorstellung' und insbesondere mit dessen Kunstanschauung. Wie sieht diese Kunstauffassung Schopenhauers aus und inwiefern lässt sich Nietzsche von ihr beeinflussen beziehungsweise inwiefern distanziert er sich von ihr? Um diese Frage zu erörtern, sollen zunächst folgende grundlegende Aspekte des Kunstverständnisses Schopenhauers im Dritten Buch aus 'Die Welt als Wille und Vorstellung' und Nietzsches im Werk 'Die Geburt der Tragödie' dar-gestellt werden: erstens die jeweilige zugrundeliegende Weltanschauung, zweitens die daraus resultierende Bedeutung der Kunst für das Leben, drittens die unterschiedliche Rolle der Kunstgattungen Bildende Kunst, Dichtung und Musik sowie viertens die Relevanz des Künstlers als besonderer Betrachter oder als Hervorbringender des Kunstwerks. Um eine möglichst objektive Darstellung zu gewährleisten, werden hierbei vorrangig die Originaltexte berücksichtigt, während auf Sekundärliteratur weitgehend verzichtet wird. Im anschließenden Vergleich der Kunstauffassungen soll gezeigt werden, welche Aspekte Nietzsche von Schopenhauer übernimmt, weiterentwickelt und von welchen er abrückt. Der Arbeitstitel 'Kunst als Quietiv und Stimulans' verweist dabei schon auf den entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Philosophien, die zwar von einer ähnlichen Welt- und Kunstsicht ausgehen, aus dieser jedoch eine gegensätzliche Bedeutung der Kunst für das Leben ableiten. Der letzte Teil soll rückgreifend auf die Leitfragestellung die Ergebnisse resümieren so-wie mögliche weiterführende kritische Fragen stellen. Gemäß der Devise Kants, dass 'Begriffe ohne Anschauungen leer (seien)' (A 51), sind im Anhang einige Kunstwerke abgebildet und markante Textstellen aufgeführt, die die Theorien beider Philosophen exemplarisch veranschaulichen sollen.

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