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Fachzeitschrift

Lichtwolf - Zeitschrift trotz Philosophie

Die subversive Kraft des Denkens gegen die akademischen und literarischen Blabla-Betriebe rehabilitieren – das ist Aufgabe des Lichtwolf. Im Widerstand gegen die Verzweckung des Daseins stand er von Anfang an im lichten Abseits.
Der Lichtwolf wurde im Sommer 2002 aus Übermut und Langeweile im Umfeld der Fachschaft Philosophie der Uni Freiburg gegründet. Der Studentengag wuchs sich im Laufe der Jahre grund- und ziellos zum fröhlichen Wissenschaftsmagazin aus.
Im Geiste der Publizistik des fin de siècle erkundet der Lichtwolf vierteljährlich, was im falschen Leben möglich ist. Seine spärliche Leserschaft bestärkt er darin, dass Leben und Denken auf scheinbar verlorenem Posten gut, schön und wahr sein kann. Indem er unermutigt und unerfolgreich (nicht erfolglos!) beharrlich weiter gegen jede ökonomische Vernunft erscheint, widerlegt der Lichtwolf Ausgabe für Ausgabe ihre Allgültigkeit.
Pünktlich zu jeder neuen Jahreszeit stellen Herausgeber, Autoren und Illustratoren – Akademiker aus der Unter- und Mittelschicht – über 100 aufgeräumte Seiten mit langen, schweren Texten und wenigen Bildern zusammen. Jede Ausgabe enthält seltene Lesefrüchte und seltsame Themen, aber keine Werbung. Der Lichtwolf nimmt seine Leser und die Philosophie ernst: Er ist anspruchsvoll wie eine Fachzeitschrift und lustig wie ein Punkzine.

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