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Das Internet der Dinge

Ubiquitous Computing und RFID in der Praxis: Visionen, Technologien, Anwendungen, Handlungsanleitungen

AutorElgar Fleisch, Friedemann Mattern
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2005
Seitenanzahl374 Seiten
ISBN9783540282990
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis22,99 EUR

Mit dem 'Internet der Dinge' zeichnet sich ein fundamentaler Technik-Trend ab, dessen betriebswirtschaftliche Konsequenzen und Chancen hier erstmals erläutert werden. Das Buch stellt dabei nicht nur eine klare technologisch wie ökonomisch begründete Vision des Ubiquitous Computing dar, sondern beschreibt darüber hinaus in mehreren Fallstudien auch deren Umsetzung in die Unternehmenspraxis unterschiedlichster Branchen, skizziert die wichtigsten Technologien und leitet unmittelbar anwendbare Handlungsanleitungen ab. Es liefert eine fundierte, in sich geschlossene und übersichtlich dargestellte Analyse für Praktiker, Forscher und Studierende, die sich mit Gestaltung, Chancen und Risiken von RFID-Anwendungen und Ubiquitous-Computing-Szenarien auseinandersetzen.



Prof. Dr. Elgar Fleisch ist Professor für Technologiemanagement und Direktor am Institut für Technologiemanagement an der Universität St. Gallen (HSG) sowie Professor für Informationsmanagement am Departement für Management, Technologie und Ökonomie an der ETH Zürich. Er forscht im Bereich Operationsmanagement und betriebswirtschaftlichen Auswirkungen des Ubiquitous Computing. Elgar Fleisch ist Co-Chair der Auto-ID Labs mit Standorten am MIT, in Adelaide, Cambridge, Shanghai, St. Gallen/Zürich und Tokyo und leitet zusammen mit Prof. Friedemann Mattern das M-Lab, eine gemeinsame Initiative von ETH Zürich und HSG. Er ist weiters Mitgründer der Intellion AG und Mitglied mehrerer Steuerungsausschüsse in Forschung, Praxis und Lehre.

 

Prof. Dr. Friedemann Mattern ist seit 1999 an der ETH Zürich als Leiter des Fachgebiets 'Verteilte Systeme' tätig; im Oktober 2002 gründete er dort das Institut für Pervasive Computing. Mattern studierte Informatik in Bonn und promovierte an der Universität Kaiserslautern. Zwischen 1991 und 1999 hatte er Professuren an der Universität des Saarlandes und an der Technischen Universität Darmstadt inne. Er ist an mehreren Industriekooperationen und Forschungsprojekten zum Thema Ubiquitous und Pervasive Computing beteiligt und ist Mitbegründer des von der ETH Zürich und der Universität St. Gallen gemeinsam getragenen M-Lab-Kompetenzzentrums, das die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen des Ubiquitous Computing erforscht. Ferner koordiniert er das Ladenburger Kolleg 'Leben in einer smarten Umgebung', an dem Forschungsgruppen von sieben Universitäten beteiligt sind. Mattern ist im Technologiebeirat namhafter Konzerne vertreten, Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Akademien, Mitherausgeber mehrerer Fachzeitschriften und Buchreihen und initiierte eine Reihe internationaler Fachkonferenzen, darunter 'Pervasive 200x'. Seine derzeitige Lehrtätigkeit umfasst die Gebiete verteilte Systeme und Algorithmen, Rechnernetze sowie Ubiquitous Computing.

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Leseprobe

Architektur und Integration von RFID-Systemen (S. 101-102)

Frédéric Thiesse
Institut für Technologiemanagement, Universität St. Gallen


Kurzfassung. RFID-Systeme erweitern die bestehende IT-Landschaft um eine Reihe zusätzlicher Soft- und Hardwarekomponenten. RFID-Daten finden in verschiedensten Applikationen Verwendung und machen daher häufig einen hohen Integrationsaufwand erforderlich. Die gewählte Informationssystem-Architektur spielt aus diesem Grund eine entscheidende Rolle für den Erfolg einer RFIDEinführung und bedarf einer sorgfältigen Planung in frühen Projektphasen. Der vorliegende Beitrag stellt zu diesem Zweck eine RFID-Referenzarchitektur und ihre wesentlichen Komponenten vor, die in der Analyse- und Designphase eines Einführungsprojekts als Hilfsmittel für einen strukturierten Informationssystem- Entwurf Verwendung finden kann. Darüber hinaus werden die wichtigsten, für die Implementierung notwendigen Softwaretechnologien vorgestellt. Abschließend wird das Zusammenspiel der einzelnen Bausteine anhand mehrerer Anwendungsbeispiele illustriert.

1 Einführung

In der Vergangenheit waren RFID-Systeme weitgehend Individualentwicklungen, was vor allem in der Vielzahl verschiedener Anbieter, Technologien und Anwendungsfelder begründet lag. Mit der zunehmenden Reife bzw. Standardisierung der Technologie und der damit einhergehenden Größe der zu realisierenden Systeme verlieren diese aber nach und nach ihren Prototypencharakter und es verschiebt sich der Fokus weg von den Eigenschaften der Hardware hin zum Aufbau komplexer Gesamtsysteme. Zentraler Aspekt ist dabei die Gestaltung der Softwarearchitektur zur Steuerung der eingesetzten Hardware, zur Einbindung weiterer Informationssysteme (IS) sowie zur ganzen oder teilweisen Abbildung der betroffenen Geschäftsprozesse [Kub03].

Die Anforderungen an eine derartige RFID-Softwarearchitektur lassen sich dabei wie folgt zusammenfassen:

Integration. RFID-Systeme sind in den allermeisten Fällen keine isolierten Anwendungen, sondern dienen als Schnittstelle zwischen physischen Vorgängen in der realen Welt einerseits und den Informationssystemen zur Planung, Steuerung und Kontrolle dieser Vorgänge andererseits. Die Möglichkeiten zur flexiblen Integration in eine bestehende Systemlandschaft sind daher für den Nutzen von RFID-Systemen entscheidend.

Performance. Insofern RFID nicht nur zur Offline-Analyse, sondern zur Prozesssteuerung in Echtzeit verwendet wird, entstehen u. U. hohe Anforderungen, die das System auch unter Volllast zuverlässig erfüllen muss. Dies betrifft sowohl die Fähigkeit, große Mengen an ankommenden Daten zu verarbeiten, als auch die Geschwindigkeit, mit der dies geschieht.

Skalierbarkeit. Eine mit steigenden Leistungsanforderungen ebenfalls wichtiger werdende Fähigkeit ist die Skalierbarkeit, d.h. die Möglichkeit zur Erweiterung des Systems durch Verteilung auf mehrere Rechner bzw. Standorte. Entscheidend ist hierbei jeweils, inwiefern die Systemleistung von der zusätzlichen Rechenkapazität profitiert bzw. durch die evtl. redundante Datenhaltung und Notwendigkeit zum Datenaustausch zwischen mehreren Installationen negativ beeinflusst wird.

Robustheit. Die Steuerung und Kontrolle physischer Vorgänge bringt eine Vielzahl möglicher Fehlerquellen mit sich, je nachdem, inwieweit es sich jeweils um geführte oder chaotische Prozesse handelt. Da unmittelbare Benutzereingriffe zumeist nicht möglich sind, muss das RFID-System jederzeit in der Lage sein, auftretende Fehler zu behandeln bzw. an übergeordnete Systeme weiterzuleiten, ohne dass die Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems beeinträchtigt wird.

Sicherheit. Nicht zuletzt ist für RFID-Systeme wie auch bei anderen Informationssystemen der Sicherheitsaspekt zu berücksichtigen, sei es zum Schutz einzelner Systemkomponenten vor Manipulation von außen oder zur Sicherung der bei Kommunikationsvorgängen übertragenen Daten. Dies gilt insbesondere bei Anwendungen, die nicht an den Grenzen einer Organisation enden, z.B. in der Lieferkette eines Industrieunternehmens.

Vor diesem Hintergrund entsteht ein wachsender Bedarf nach wieder verwendbaren Lösungsbausteinen, die schneller und zuverlässiger zum Erfolg führen, als es mit dem „Grüne Wiese"-Ansatz möglich wäre. Existierende Vorschläge für Architekturen zu Ubiquitous-Computing-Anwendungen wiederum konzentrieren sich zumeist nur auf einzelne isolierte Szenarien, um technische oder funktionale Prinzipien zu demonstrieren. Im Gegensatz dazu adressiert RFID vor allem große integrierte, häufig organisationsübergreifende Anwendungen und die wesentliche Herausforderung bei deren Implementierung besteht in der Einbettung von Technologie und Systemen in eine bereits bestehende Infrastruktur, sodass sich der Schwerpunkt mehr und mehr von der Basistechnologie in Richtung der oben genannten Punkte bewegt.

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis7
Teil A: Visionen9
Die betriebswirtschaftliche Vision des Internets der Dinge10
1 Die Lücke zwischen realer und virtueller Welt10
2 Der Beitrag von UbiComp12
2.1 Entwicklungsphasen der betrieblichen Informationsverarbeitung ( Modell 1)12
2.2 Integration der Realität (Modell 2)14
2.3 Digitalisierung des Managementregelkreises (Modell 3)16
2.4 Steigerung der Datenqualität (Modell 4)19
3 Betriebswirtschaftliche Konsequenzen23
3.1 Kontrollaufgaben, Abbildungsqualität und Technologie25
3.2 Automatisierung der Prozesskontrolle27
3.3 Smarte Produkte29
3.4 Smarte Dienstleistungen32
4 Entwicklungstrends34
4.1 Von der Integrationsweite zur -tiefe34
4.2 Von geschlossenen zu offenen Kreisläufen35
4.3 Dienstleistungen folgen Prozessen und Produkten36
5 Ausblick37
5.1 Reduktion der Wertschöpfungstiefe37
5.2 Zunahme der Digitalisierung38
5.3 Steigerung der Überlebensfähigkeit39
5.4 Büchse der Pandora40
5.5 Aktuatorik41
Literatur42
Die technische Basis für das Internet der Dinge45
1 Ubiquitous Computing45
2 Das Gesetz von Moore48
3 Weitere technologische Treiber50
3.1 Neue Materialien und Ausgabemedien51
3.2 Sensoren52
3.3 Kommunikationstechnik53
3.4 Lokalisierung56
3.5 Energie59
3.6 RFID61
3.7 Was noch?63
4 Die Informatisierung und Instrumentierung der Welt64
4.1 Sensornetze64
4.2 Smarte Dinge67
5 Fazit69
Literatur70
Teil B: Technologien73
Einführung in die RFID-Technologie74
1 Einleitung74
2 Komponenten eines RFID-Systems75
3 Funktionsweise77
3.1 Energieversorgung78
3.2 Sendefrequenz und Kopplung78
3.3 Vielfachzugriffsverfahren81
4 Auswahlkriterien82
4.1 Lesereichweite82
4.2 Datenübertragungs- und Erkennungsrate84
4.3 Störungsanfälligkeit84
4.4 Speicherstruktur86
4.5 Transponderkosten87
5 Standards für die Schnittstelle zwischen RFID- Transpondern und Lesegeräten87
Literatur90
EPC-Technologie – vom Auto- ID Center zu EPCglobal92
1 Das Auto-ID Center und EPCglobal92
2 Übersicht über das „EPC Network“93
3 Der Electronic Product Code (EPC)94
4 Transponder96
5 Lesegeräte97
6 Object Naming Service98
7 Savant99
8 Physical Markup Language (PML)99
9 EPC Information Service100
10 Diskussion100
10.1 Transpondertechnik101
10.2 IT-Infrastruktur102
11 Schlussfolgerung103
Literatur104
Architektur und Integration von RFID-Systemen106
1 Einführung106
2 Referenzmodell108
2.1 Logische Architektur110
2.2 Physische Architektur111
3 Softwaretechnologien115
4 Anwendungsbeispiele118
4.1 Temperaturüberwachung118
4.2 Losverfolgung119
4.3 Inventarisierung120
5 Zusammenfassung und Ausblick121
Literatur122
Middleware für Ubiquitous-Computing- Anwendungen123
1 Middleware in verteilten Systemen123
1.1 Einordnung124
1.2 Komponenten124
1.3 Middleware-Systeme127
2 Anforderungen an Ubiquitous-Computing-Middleware130
3 Aktuelle Middleware-Projekte132
3.1 Übersicht132
3.2 Neue Konzepte133
4 Fazit141
Literatur143
Teil C: Anwendungen145
Einsatz von RFID in der Bekleidungsindustrie – Ergebnisse eines Pilotprojekts von Kaufhof und Gerry Weber146
1 Einleitung146
2 RFID in der Bekleidungsindustrie149
2.1 Nutzenpotenziale149
2.2 Status quo bei Anwendungen von RFID in der Bekleidungsin- dustrie151
3 Einsatz von RFID im Pilotprojekt von Kaufhof und Gerry Weber152
3.1 Ausgangslage153
3.2 Zielsetzung und Durchführung des Pilotprojekts153
3.3 Anwendungsszenarien155
3.4 Ergebnisse des Pilotprojekts157
3.5 Betriebswirtschaftliche Potenziale159
3.6 Weiteres Vorgehen161
4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen162
Literatur163
Nutzen von RFID zur Sicherung der Supply Chain der Pharmaindustrie164
1 Einleitung164
2 Arzneimittelfälschung: Ein internationales Problem von signifikantem Ausmaß165
2.1 Ursachen und Entwicklung der Arzneimittelfälschung166
2.2 Reaktion des Gesetzgebers166
3 Ansätze zur Vermeidung von Arzneimittelfälschungen167
3.1 Gängige Ansätze167
3.2 Schutz durch dynamische Verfahren168
4 RFID-Technologie: Schutz durch Informationen169
4.1 Datenhaltung: Aggregation und Vererbung171
4.2 Der Informationsfluss in der pharmazeutischen Lieferkette173
5 Realisierung des Informationssystems174
5.1 Datenbanken174
5.2 Anwendung zum Schutz vor Arzneimittelfälschung175
6 Zusammenfassung176
Literatur177
Potenziale der RFID-Technologie für das Supply Chain Management in der Automobilindustrie179
1 Einleitung180
1.1 Motivation und Zielsetzung180
1.2 Die Wertschöpfungskette der Automobilindustrie181
2 Anwendungen und Nutzenpotenziale183
2.1 Tracking von Einzelteilen184
2.2 Asset Management191
3 Kriterien für die Einführung der RFID-Technologie193
3.1 Motivation für die Einführung193
3.2 Herausforderungen bei der Einführung195
4 Fazit197
Literatur197
RFID-Anwendungen bei der Volkswagen AG – Herausforderungen einer modernen Ersatzteillogistik199
1 Der Volkswagen-Konzern199
2 Veränderungen im After-Sales-Markt200
3 Elektronikstrategie201
4 RFID-Projekte bei der Volkswagen AG202
4.1 VisuM202
4.2 Fahrzeug Finish Center (FFC)202
4.3 Prozesssteuerung AUTOSTADT203
4.4 Behältermanagement für Golf-Blechteile204
5 RFID für die Ersatzteillogistik204
5.1 Projektvorschläge205
5.2 RFID-Einsatz im Zentrum für fahrzeugintelligente Bauteile205
5.3 „Smart Warehouse“209
Literatur210
Tracking von Ladungsträgern in der Logistik – Pilotinstallation bei einem Güterverladeterminal211
1 Einleitung und Problemstellung211
2 Pilotsystem zum Tracking von LKW-Aufliegern214
2.1 Prozess des Containerumlaufs214
2.2 Ziele des Pilotsystems216
2.3 Aufbau des Pilotsystems217
2.4 Messergebnisse des Pilotsystems219
2.5 Kosten- und Nutzenbetrachtung222
3 Fazit und Ausblick223
Literatur225
Automatische Produktidentifikation in der Supply Chain des Einzelhandels227
1 Einleitung227
2 Einsatz automatischer Identifikationstechnologien228
2.1 Schwachpunkte Barcode-basierter Anwendungen228
2.2 Nutzenpotenziale automatischer Identifikationstechnologien229
2.3 Aggregation und RFID in der Supply Chain231
2.4 Nutzenpotenziale von RFID-Tags auf Kartons und Paletten231
2.5 Nutzenpotenziale von RFID-Tags auf Produktebene234
2.6 Anforderungen an die Leserinfrastruktur237
2.7 Übersicht der Nutzenpotenziale238
2.8 Weitere Anwendungsmöglichkeiten239
3 Status quo der Einführung243
3.1 Anwendungsbeispiele243
3.2 Hindernisse für die weitere Verbreitung245
4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen248
Literatur249
Nutzenpotenziale smarter Maschinen am Beispiel von Verkaufsautomaten252
1 Einleitung252
2 Nutzenpotenziale smarter Maschinen254
3 Der Markt für Verkaufsautomaten254
4 Nutzenpotenziale smarter Verkaufsautomaten255
5 Systemtechnische Umsetzung257
6 Realisierung der Potenziale in einem konkreten Anwendungsfall258
6.1 Erhöhung der Produktverfügbarkeit258
6.2 Erhöhung der Automatenverfügbarkeit259
6.3 Verringerung der Kapitalbindung260
7 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen260
Literatur261
Werkzeugmanagement in der Flugzeugwartung – Entwicklung eines Demonstrators mit ERPAnbindung262
1 Das Werkzeugproblem der Flugzeug AG263
1.1 Einleitung47263
1.2 Der MRO-Prozess264
1.3 Werkzeugmanagement266
2 Smarte Lösungen mit RFID268
2.1 Anwendungsszenario268
2.2 Der smarte Werkzeugkasten270
2.3 Die smarte Werkzeugausleihe271
2.4 Integration mit SAP272
3 Wirtschaftlicher Nutzen274
3.1 Kosten-Nutzen-Analyse des smarten Werkzeugkastens275
3.2 Kosten-Nutzen-Analyse der smarten Werkzeugausleihe276
4 Fazit276
Literatur277
Zahlungsverfahren mit Ubiquitous Computing279
1 Einleitung279
2 Vom M-Payment zum U-Payment280
3 Anforderungen an eine U-Payment-Architektur282
4 Die U-Payment-Architektur BluePay283
4.1 Preferred Payment Architecture284
4.2 Bluepay285
5 Die U-Payment-Herausforderungen in der Praxis288
6 Schlussfolgerungen289
Literatur289
Das smarte Buch290
1 Einführung290
2 Anwendungsgebiete in Bibliothek und Buchhandel291
3 Über den Transponder in diesem Buch296
4 Fazit297
Literatur298
Teil D: Handlungsanleitungen299
RFID-Systemeinführung – Ein Leitfaden für Projektleiter300
1 Einleitung300
2 Organisation301
2.1 Projektteam301
2.2 Organisationsübergreifende Koordination302
3 Ablauf303
3.1 Vorgehensmodell303
3.2 RFID-spezifische Aufgaben305
4 Kritische Erfolgsfaktoren308
5 Zusammenfassung310
Finanzielle Bewertung von Ubiquitous- Computing- Anwendungen311
1 Herausforderungen bei der Bewertung311
2 Ein Ansatz zur Bewertung von UbiComp-Anwendungen312
3 Generische Ubiquitous-Computing-Anwendungen315
4 Vorgehensvorschlag für die Bewertung317
5 Bisherige Erfahrungen318
6 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen321
Literatur323
Die Privatsphäre im Ubiquitous Computing – Datenschutzaspekte der RFID- Technologie324
1 Unter Beobachtung324
2 Zur Begründung des Datenschutzes326
2.1 Moderne Datenschutzgesetze327
2.2 Fair Information Practices und informationelle Selbstbestimmung328
3 Datenschutzprobleme allgegenwärtiger Computer330
3.1 Eine neue Qualität der Datenerhebung331
3.2 Herausforderungen an den Datenschutz332
4 RFID und Datenschutz335
4.1 „Anonymisierung“ mittels Kill-Befehl336
4.2 Pseudonymisierung mittels MetaIDs (Hash-Locks)338
4.3 Pseudonymisierung durch variable MetaIDs339
4.4 Distanz-basierte Zugriffskontrolle342
4.5 Abhörsichere Antikollisionsprotokolle343
4.6 Das Blocker-Tag345
4.7 RFID in Banknoten346
4.8 RFID in Reisepässen348
4.9 Allgemeine Sicherheitsaspekte349
5 Zusammenfassung und Beurteilung350
Literatur354
Die Wahrnehmung von RFID als Risiko für die informationelle Selbstbestimmung358
1 Einführung358
2 Grundlagen360
2.1 Risiken360
2.2 Privacy361
3 Analyse der öffentlichen Diskussion362
4 Elemente einer Privacy-Strategie365
4.1 Technologie366
4.2 Prozesse367
4.3 Dialog368
4.4 Regeln369
5 Zusammenfassung und Ausblick370
Literatur371
Über die Herausgeber374

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