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DIGITAL IST BESSER

Warum das Abendland auch durch das Internet nicht untergehen wird

AutorKai-Hinrich Renner, Tim Renner
VerlagCampus Verlag
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl247 Seiten
ISBN9783593415369
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis18,99 EUR
Illegale Downloads, Egoshooter und Geheimnisverrat im Internet. Für manche steht die Welt Kopf. Die Digitalisierung betrifft die Lebenswirklichkeit von allen und verunsichert viele. Kai-Hinrich und Tim Renner sehen in ihr jedoch lediglich die Fortsetzung der Popkultur mit anderen Mitteln. Wer wie ein Großteil des Bildungsbürgertums Pop nicht verstanden hat, so ihr Credo, wird auch ratlos vor den Entwicklungen des Internetzeitalters stehen.
Kai-Hinrich Renner ist Medienjournalist, sein Bruder Tim Medienunternehmer. Als Betroffene der so genannten digitalen Revolution nehmen sie ihren Lesern die Angst vor dem Online-Zeitalter und erklären, wohin die Reise geht. Anhand ihrer eigenen popkulturellen Sozialisation beschreiben sie, warum die Entwicklung logischerweise zur Kultur der Downloads und Blogs führen musste. Die Welt des digitalen Netzes verliert vor diesem Hintergrund ihre Unberechenbarkeit. Renner und Renner mahnen nicht, sondern zeigen Möglichkeiten auf. Denn: Digital ist besser.

Tim Renner (links), geb. 1964, ist Unternehmer, Autor und Professor an der Popakademie Baden-Württemberg. Er war Vorstandsvorsitzender der Universal Music Group in Deutschland und wurde vom World Economic Forum als »Global Leader for Tomorrow« benannt. 2004 erschien sein Buch »Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm« (Campus). Kai-Hinrich Renner, geb. 1962, ist Medienjournalist. Nach Studium und Ausbildung zum Journalisten schrieb er für Zeitungen und Fachzeitschriften. Heute ist er Autor für
das Hamburger Abendblatt.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Einleitung12
1. Teil – Evolution: Die Digitalisierung ist die Fortsetzung der Popkultur mit anderen Mitteln20
Kapitel 1 – Geboren in einer Medienfamilie22
Kapitel 2 – Aufgewachsen in einer Bibliothek26
Kapitel 3 – Press Record + Play!31
Kapitel 4 – Pop Music36
Kapitel 5 – Die »Hamburger Orgienpost«41
Kapitel 6 – Urheberrechtsverletzung46
Kapitel 7 – Grenzgänger51
Kapitel 8 – Sozialisation und New Wave57
Kapitel 9 – Radiostar63
Kapitel 10 – Mein Mixtape67
Kapitel 12 – Original, was ist das?79
Kapitel 13 – CD is killing music85
Kapitel 14 – Vivaldi-Fan91
2. Teil – Revolution98
Die neue Generation100
Kapitel 15 – Papi, ist das Sondermüll?100
Kapitel 16 – Als die Information laufen lernte107
Kapitel 17 – Unbundle the Bundle113
Kapitel 18 – Der Prosumer am Auslöser118
Handel126
Kapitel 19 – Prinzessin Lillifee 2.0126
Kapitel 20 – Das Praecox-Problem134
Kapitel 21 – Einfach gewinnt141
Kapitel 22 – Kein zweiter Frühling im »Walled Garden«149
Kapitel 23 – Feixende Urheberrechtsverletzer auf der Rückbank157
Kapitel 24 – Die Konsumentenmaschine163
Qualität169
Kapitel 25 – Das Ende des Herrschaftswissens169
Kapitel 26 – Kino ohne Popcorn178
Kapitel 27 – GEZ für alle183
Nutzer193
Kapitel 28 – Jesus Street View193
Kapitel 29 – Das multiple Ich auf Facebook201
Kapitel 30 – Egoshooter in Erfurt und Winnenden206
3. Teil – Konklusion212
Kapitel 31 – Riepl Remixed214
Kapitel 32 – 1, 2, 3 und raus bist du219
Kapitel 33 – Blade Runner Schirrmacher227
Ist digital besser?235
Danksagung241
Register242

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