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E-Book

Gewalt, Schule und Geschlecht

AutorThomas Höötmann
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2003
Seitenanzahl33 Seiten
ISBN9783638194297
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis10,99 EUR
Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 2, Universität Bielefeld (Fakultät für Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wie kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und Konflikten bei jugendlichen Mädchen und Jungen und wo liegen die Ursachen für ein geschlechtsspezifisches Gewaltverhalten?' Diese Frage soll in meiner Hausarbeit näher bearbeitet werden. In den Anfangskapiteln meiner Arbeit möchte ich erst einmal den Gewaltbegriff näher erläutern und aufzeigen, welche unterschiedlichen Ansichten sich hier ergeben. Außerdem gehe ich auf einige Punkte ein, die sich auf das Gewaltverständnis auswirken. So spielen beispielsweise auch normative und moralische Vorstellungen eine wichtige Rolle bei der Definition von gewalttätigem Verhalten. Aus eigenem Interesse und als Einführung in das Thema erscheint es mir als wichtig, auch Medienberichte hinzuzunehmen, die oftmals von einer 'Eskalation der Gewalt an Schulen' berichten. Hier verwende ich einen Spiegel-Bericht mit dem Titel 'Der Krieg der Kinder', um ein Bild von der öffentlichen Diskussion über Jugendgewalt zu verdeutlichen. Später gehe ich auf einige Erklärungsversuche für gewalttätiges Verhalten bei Jugendlichen ein. Hierbei handelt es sich um Faktoren und Ansätze, die in zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten auftauchen und die ich aus der Masse von Erklärungen und Faktoren ausgesucht habe, da sie mir als überaus zutreffend erschienen. Inwieweit sie wirklich als zutreffend einzuschätzen sind, klärt sich im weiteren Verlauf der Arbeit. Im Anschluss daran verlasse ich das Themenfeld Gewalt vorerst, um mich mit den Begriffen Geschlecht, Geschlechtsrollen und Geschlechtersozialisation. Hier liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit. Mein Fokus reicht hier von der 'Geschlechterdifferenzierung und Geschlechtersozialisation' bis hin zu geschlechtsspezifischen Gewalthandlungen. Bevor ich abschließend die Ergebnisse meiner Arbeit zusammenstelle, bringe ich noch einige Erklärungsmodelle zu den genannten Themen an.

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