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E-Book

Hab ich selbst gemacht

365 Tage, 2 Hände, 66 Projekte

AutorSusanne Klingner
VerlagVerlag Kiepenheuer & Witsch GmbH
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl336 Seiten
ISBN9783462303346
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,99 EUR
Die neue Lust am Selbermachen Das Selbermachen ist zurück - und es sieht so ganz anders aus als früher: Baumärkte drehen verrückte Werbespots, statt in die Kleingärtnerkolonie geht's zum urban gardening - und alle Welt tauscht plötzlich Einmachrezepte übers Internet aus. Was ist dran an diesem Trend? Warum wird im ganzen Land wieder mit Hingabe gehämmert, gegärtnert, gestrickt und gebrutzelt? Die Journalistin Susanne Klingner startet den Selbstversuch. Sie will wissen, was die Faszination am Arbeiten mit den eigenen Händen ausmacht und warum es eine neue Sehnsucht nach dem einfachen Leben gibt. Ein Jahr lang macht sie so viel wie möglich selbst - und schreibt darüber: vom Käse bis zur Seife, vom Cocktailkleid bis zum Christstollen, von den Schuhen bis zur Zahnpasta, vom Gärtnern bis zum Renovieren. Ein intensives, spannendes, erkenntnisreiches und äußerst unterhaltsames Jahr - für Autorin und Leser gleichermaßen! Der erste große Erfahrungsbericht - lustig und kreativ! Mit vielen Tipps und dem besten Stollenrezept der Welt.

Susanne Klingner, geboren 1978 in Berlin, studierte in Leipzig Politik und Journalistik und absolvierte ein Volontariat bei der taz. Sie arbeitet als freie Journalistin in München, u.a. für Süddeutsche Zeitung und SZ-Magazin, Der Freitag und Brigitte. Sie ist Gründerin und Redakteurin des feministischen Weblogs maedchenmannschaft.net, 2008 veröffentlichte sie mit Meredith Haaf und Barbara Streidl Wir Alphamädchen.

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Leseprobe

Tag 9

Mit etwas Hilfe von Müttern und Büchern


Eine Woche rum. Ich bin jeden Morgen aufgestanden, etwas schwerfälliger als sonst, weil mir noch die erholsamen Weihnachtsferien in den Knochen steckten. Dann bin ich ins Büro gefahren, habe Themenangebote an Redaktionen verschickt, einen kleinen Text geschrieben und ging meistens schon um sechs völlig erschöpft nach Hause.

Wo ich dann eigentlich eine ganze Menge Zeit fürs Selbermachen gehabt hätte. Ja, hätte. Ich habe nämlich nichts gemacht! Doch. Ein Brot habe ich am Mittwochabend gebacken. Das ein bisschen weniger grau als sein Vorgänger war, aber auch nicht besonders erfreulich schmeckte. Die anderen Abende saß ich auf dem Sofa, las und verdrängte mein schlechtes Gewissen. Wollte ich nicht abends mehr mit meinen Händen anstellen, als sie nur ein Buch halten zu lassen? Ja, das wollte ich. Dass es so viel Überwindung kostet, nach einem Arbeitstag am Abend weiterzuarbeiten, hatte ich dabei nicht bedacht.

Nun hat das Wochenende angefangen, wir haben gefrühstückt – den harten Rest des Mittwochsbrots –, und ich habe einen neuen Teig zurechtgeknetet. Als ich ihn in den Ofen schiebe, beschließe ich: Der Druck muss erhöht werden. Ich brauche soziale Kontrolle! Denn der Mann scheint ganz zufrieden damit, dass sich unser Leben eigentlich überhaupt nicht geändert hat.

Am Frühstückstisch fragte er angesichts meines neu erwachten Tatendrangs vorsichtig: »Wirst du jetzt wunderlich? Viele Selbstversorger sind wunderlich. Die fangen mit ein paar Stangenbohnen an, und irgendwann wollen sie dann ohne Geld oder Strom leben oder gleich ganz im Wald.«

Ich fragte zurück: »Bin ich denn nicht jetzt schon wunderlich?«

Seine Angst, dass mein eh schon vorhandener Öko-Aktivismus in -Extremismus umschlagen könnte, kann ich gut nachvollziehen. Ich habe ihn im Laufe der letzten Jahre überredet, Öko-Strom zu beziehen, Sparlampen und -wasserhähne zu benutzen, unser Geld bei einer Ökobank anzulegen, und liege ihm seit Anbeginn unserer Liebe in den Ohren, er solle sein Auto abschaffen. Für ihn scheint der Gedanke, ab sofort würde ich in selbst genähter Jutekleidung herumlaufen, durchaus realistisch.

»Ich werde alles ausprobieren«, erklärte ich ihm, »aber wenn du etwas wirklich ätzend findest, können wir das diskutieren, okay?«

»Können wir dann gleich mal über dieses Brot hier reden?«, fragte er und zeigte auf den grauen Brotrest auf unserem Frühstückstisch.

»In zwei Monaten vielleicht.«

Der Mann brummte, und dann sagte er: »Irgendwie ist es ja auch cool, dass du alles ausprobierst, weißt du.«

Er ist eben doch der Sohn seiner Mutter, denke ich mir jetzt, als ich sie am Telefon habe. Sie will ich nicht nur in meinen Plan einweihen, um den Druck zu erhöhen, wirklich etwas zu tun. Ich erhoffe mir von ihr auch Hilfe. Zum Beispiel Gartentipps. Sie hat einen riesigen Garten, sie liebt ihn über alles, und dementsprechend enthusiastisch reagiert sie auf meine Selbermachpläne.

»Ein Garten ist das Größte!«, ruft sie in den Telefonhörer. »Es gibt nichts Besseres als selbst angebautes Gemüse!«

Die Mutter des Mannes begeistert sich aber auch sonst für alles Selbstgemachte. Deswegen redet sie ohne Luft zu holen weiter: »Du könntest töpfern, wir haben hier in der Gegend eine Frau, die macht so tolle Sachen aus Ton, die könnte dir zeigen, wie das geht. Oder spinnen! Was hältst du von Spinnen? Wolle spinnen! Das machen hier manche Bauern noch. Schafswolle. Mach deine Wolle selber!«

Ich nicke langsam vor mich hin. »Mal sehen, ja.«

Die Mutter des Mannes ist jetzt nicht mehr zu bremsen. Sie ist die lustigste Hippie-Frau, die ich kenne, und ich glaube, wenn sie die Zeit dafür hätte – die sie aber auf Demos und beim Unterschriftensammeln gegen Atomkraft verbringt –, würde sie alles selber machen. Nie wieder einkaufen, ganz autark leben.

Meine Mutter dagegen sagt erst einmal gar nichts, als ich sie eine halbe Stunde später anrufe und auch ihr erzähle, was ich in den nächsten zwölf Monaten vorhabe.

»Ist das nicht ganz schön anstrengend?«, fragt sie dann doch.

»Vielleicht ja, mal sehen.«

»Also ich fand das immer anstrengend. Als Kind habe ich aufs Feld gemusst, Kartoffeln sammeln, und Butter haben wir auch gemacht. Das muss ich nicht mehr haben.«

Dabei dachte ich immer, meine Mutter sei überzeugte Selbermacherin, immerhin habe ich von ihr gelernt, was man mit Stricknadeln tut, wie man eine Nähmaschine bedient oder die Bohrmaschine benutzt. Ich sehe auch vor mir, wie sie und meine Oma im Sommer in unserer Datsche Brombeersträuche setzen und im Herbst Marmelade einkochen.

Als ich ihr das sage, antwortet sie: »Das ist doch was anderes. Das ist doch normal.«

»Aber in meinem Alltag mache ich das alles nicht. Die meisten Leute machen das nicht, weißt du.« Meine Mutter denkt, dass alles, was sie weiß und kann, normal ist. Sie denkt nie, dass sie was ganz Besonderes könne oder wisse – sie ist in dieser Hinsicht sehr ostdeutsch. Dieses ganze Selbermachding im Osten, das Anpacken und Improvisierenkönnen, das finden die meisten Ostdeutschen völlig normal, dabei sind das echte Talente.

»Mama, ich werde dich in diesem Jahr auf jeden Fall ziemlich oft um Rat fragen müssen.«

»Kannst du gerne machen.« Nach einer kurzen Pause fügt sie hinzu: »Und wenn mal was nichts wird, kannst du es ja immer noch kaufen.«

Als ich den Hörer auflege, habe ich das Gefühl, meine Mutter findet ihr jüngstes Kind merkwürdig.

Aber mich hat jetzt wieder der Enthusiasmus gepackt, den ich vor einer Woche in der Magengegend spürte, als ich meine Liste schrieb. Deswegen lege ich sie mir neben meinen Computer, schalte ihn ein und fange an, im Online-Buchladen nach Büchern zu suchen, die mir das beibringen, was ich nicht kann.

Nachdem ich mich ein paar Stunden durch Selbermachbücher geklickt habe, merke ich: Auf meine Kaufliste habe ich fast nur englische Titel gesetzt. Die machen mich viel mehr an, versprühen einen rauen Charme: Man muss sich erst einmal trauen, ein Buch »The Big-Ass Book of Crafts« zu nennen. Jugendfrei übersetzt »Das verdammt dicke Buch vom Handwerkern«. Wobei »Craft« im Englischen sowohl Handarbeit als auch Handwerk bedeuten kann. Es wird nicht wie bei uns in weibliche Handarbeit und männliches Handwerk unterteilt.

Deutsche Do-it-yourself-Titel zum Gärtnern, zu Handarbeit und zum Basteln sind nicht nur seltener, sondern sehen auch wahnsinnig dröge aus. Auf dem hiesigen Büchermarkt dominieren immer noch praktische Tipps in mittelmäßig designter Ratgeberoptik. Zum Beispiel bei den Nähbüchern: Da heißt das einzige halbwegs modern aussehende deutschsprachige Buch »Nähen lernen: Das 23-Projekte-Einsteigerprogramm«. Ein englischsprachiger Titel dagegen lautet »Sew What! Skirts: 16 Simple Styles You Can Make With Fabulous Fabrics« – übersetzt: »Näh was! 16 einfache Modelle, die du aus fabelhaften Stoffen machen kannst«. In diesem Titel steckt eine Haltung. »Sew What!« kann akustisch auch als »Na und?!« verstanden werden: Was ist schon dabei, sich seinen Traumrock selbst anzufertigen? Es geht um Spaß. Ums einfach Loslegen. Diese Bücher sind wilder, machen schon beim Anschauen Lust aufs Ausprobieren. Die Haltung: Fang einfach mal an, mach was Lustiges, geh raus, zeig es her, im Zweifelsfall nenn es Kunst. In Deutschland sollte man dagegen am besten erst einmal einen Meisterbrief vorweisen, um sich an ein Handwerk heranzutrauen. Das wirkt abschreckend, jedenfalls auf mich.

Ich gehe meine Liste noch einmal durch, trenne mich von einigen Titeln wieder und bestelle ein sehr dickes Bücherpaket. »Design-it-yourself« und »Naturseife – Herstellung in der eigenen Küche« bleiben die einzigen deutschsprachigen Bücher, alle anderen Titel sind englisch: »Making Stuff. An Alternative Craft Book«, »Yeah! I Made it Myself. DIY Fashion for the not very domestic Goddess«, »Bend-the-rules Sewing. The Essential Guide to a Whole New Way to Sew« und »The Guerilla Art Kit. For Fun, Non-profit And World-Domination«.

Als Letztes füge ich meiner Bestellliste noch den Klassiker der neueren amerikanischen Strickbücher hinzu: Debbie Stollers »Stitch’n’Bitch. The Knitter’s Handbook«. Damit hat sie einen Hype ums Stricken ausgelöst, denn Stoller gründete 1999 die erste »Stitch’n’Bitch«-Gruppe in New York. Junge Frauen trafen sich in Cafés zum Stricken und Tratschen – womit man »stitch’n’bitch« salopp übersetzen kann. Und weil Debbie Stoller gleichzeitig Gründerin und Chefredakteurin des popfeministischen Magazins BUST war und ist, wurden die »Stitch’n’Bitch«-Zirkel unter New Yorker Jungfeministinnen sehr schnell sehr populär. Auch ich entdeckte sie zunächst als BUST-Chefredakteurin und dann erst, dass sie auch eine amerikanische Strick-Ikone ist. 2003 schrieb Stoller das erste »Stitch’n’Bitch«-Buch, das sofort zum Bestseller wurde, weil es das Stricken quasi neu erfand – weg vom altbackenen, hin zum konsumkritischen und gleichzeitig lustvollen Stricken.

Offensichtlich traf sie damit den Nerv einer ganzen Generation, auf der »Stitch’n’Bitch«-Webseite haben sich mittlerweile über 480 Strickzirkel in den USA und knapp 220 Gruppen außerhalb der Vereinigten Staaten registriert, unter anderem auch in China, den Vereinigten Arabischen...

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