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Rollendifferenz im Sexualverhalten trotz sexuellen Gleichseins und Bedingungen für befriedigende heterosexuelle Kommunikation

eBook Rollendifferenz im Sexualverhalten trotz sexuellen Gleichseins und Bedingungen für befriedigende heterosexuelle Kommunikation Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2004
Seitenanzahl
13
Seiten
ISBN
9783638260503
Format
ePUB
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
12,99
EUR

'Seit einem halben Jahrhundert wird das Sexualverhalten in seinen Ausdrucksformen und Bedeutungen für das Befinden des einzelnen wissenschaftlich erforscht.' Am Anfang aller wissenschaftlichen Beschäftigungen mit der weiblichen Sexualität herrschte allgemein die Vorstellung, dass beim sexuellen Geschehen bei dem Mann, die reine Befriedigung seiner Triebe vordergründig ist. Dagegen bei der Frau, der biologische Faktor, ein Kind zu empfangen, im Vordergrund steht.

Heutzutage wird Sexualität verstärkt für sich verstanden und die weiblichen Sexualwünsche werden verstärkt berücksichtigt. Erkennen lässt sich dieses leicht anhand des vielfältigen Medien und Konsumbereiches. Die Industrie geht auf die sexuellen Wünsche beispielsweise mit Luststeigernden Gegenständen ein. Doch obwohl nun auch die Sexualwünsche der Frau anerkannt und erforscht worden sind, ist das Sexualverhalten von Frau und Mann mit Rollenmustern belastet. (siehe Kapitel 2 )

In Kapitel 3 möchte ich auf die Bedingungen der heterosexuellen Kommunikation eingehen, die ermöglichen, dass eine Sexualität aufgebaut wird, die auf beidseitige Bedürfnisse eingeht. Nur so kann letztlich die Festlegung der Frau auf alte konservative Rollen und Meinungen darüber, dass die Frau alleine dazu da sei um Kinder zu gebären, aufgehoben werden, die trotz aller Erkenntnisse der Sexualforschung, immer noch stark in unserer heutigen Gesellschaft vertreten werden.

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