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E-Book

Soziologische und ökonomische Perspektiven - zwei gegensätzliche Arbeitsmarkttheorien?

AutorCarina Gante
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl9 Seiten
ISBN9783656616047
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis2,99 EUR
Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Hamburg (Sozialökonomie), Veranstaltung: Soziologie sozialer Probleme: Lebenslauf und Arbeitsmarkt, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie gelingt ein erfolgreicher Berufseinstieg? Mit dieser Fragestellung setzt sich dieses Essay auseinander. Zur Erläuterung wie ein erfolgreicher Berufseinstieg gelingt, wurden aus der breiten Masse an Arbeitsmarkttheorien die Humankapitaltheorie als ökonomische und das inkorporierte kulturelle Kapital Bourdieus als soziologische Basis gewählt. Da zu einem erfolgreichen Berufseinstieg eine gewisse Menge an Humankapital gehört und sich ein hohes kulturelles Kapital nach Bourdieu über den sozialisierten Habitus eines Individuums bildet, wurden diese zwei Theorien zur Untersuchung ausgewählt. Ziel soll es sein, zwei Thesen zum erfolgreichen Berufseinstieg aufzustellen und diese anhand der Humankapitaltheorie und des inkorporierten kulturellen Kapitals kritisch zu diskutieren. Die Thesen lauten 'Frauen investieren im Vergleich zu Männern ebenso viel Zeit und Geld in ihr Humankapital' und 'Ein erfolgreicher Berufseinstieg hängt vom Notendurchschnitt des Abschlusszeugnisses ab'. Das vorliegende Essay setzt sich mit erfolgreichen Berufseinstiegen nach einem Studienabschluss auseinander. Weitere Formen der beruflichen Qualifizierung wie beispielsweise Ausbildungen in Unternehmen oder weitere berufsqualifizierende Ausbildungsformen außerhalb von Universitäten wer- den, um das Untersuchungsziel zu konkretisieren, ausgeschlossen. In den nächsten Abschnitten wird zunächst genauer auf die theoretischen Erklärungen und auf die wichtigsten Definitionen eingegangen, diesem folgt die Aufstellung und Einordnung der Thesen. Der letzte Teil dieser Arbeit ist eine Diskussion. Aus dieser resultiert der Schlussteil des Essays.

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