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E-Book

Stadtverkehrsplanung

Grundlagen, Methoden, Ziele

AutorGerd Steierwald, Hans D. Künne, Walter Vogt
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2005
Seitenanzahl829 Seiten
ISBN9783540270102
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis89,99 EUR

Das in der Fachwelt als Standardwerk eingeschätzte Buch behandelt die Probleme und Lösungsansätze der modernen Stadtverkehrsplanung. Ausgehend von der Einbindung der Verkehrsplanung in die Stadtplanung wird dem Leser eine grundlegende Darstellung zu den Methoden und Verfahren dieses weiten Fachgebietes vermittelt. Die als Hochschullehrer und Praktiker anerkannten Autoren behandeln die Grundlagen und Ziele der Planung, die Analyse und Prognose der Verkehrsentwicklung - insbesondere der Modellierung - und liefern nach den heutigen Erkenntnissen eine umfassende Übersicht über den Einfluss des Verkehrs auf alle Bereiche der humanen und natürlichen Umwelt einschließlich der Bewertung. Weitere Schwerpunkte bilden die Gestaltung und der Entwurf städtischer Verkehrsanlagen, bei denen der öffentliche Raum in der Stadt, die Straßen- und die Knotenpunkte, der ruhende Verkehr und die Anlagen des öffentlichen Verkehrs behandelt werden.

Die neue Auflage wurde nicht nur gründlich bearbeitet und erneuert, sondern bringt zusätzliche Kapitel über Verkehrsleitbilder im Städtebau, Wirtschafts- und Güterverkehr, zur Leistungsfähigkeit von Verkehrsanlagen, zum Fußgänger- und Radverkehr, zu Verkehrsmanagement, Lichtsignalsteuerung, Technikfolgenabschätzung, Road Pricing und Planungsrecht.

Die Darstellungen bieten dem Stadt- und Verkehrsplaner sowie Studierenden des Verkehrs- und Stadtbauwesens ein umfassendes Instrumentarium zur Lösung der gegenwärtigen Aufgaben, unter Berücksichtigung der wesentlichen Empfehlungen und Richtlinien.



Herr Dr.-Ing- Walter Vogt ist akademischer Oberrat am Institut für Straßen- und Verkehrswesen der Universität Stuttgart.

Herr Dr.-Ing. habil. Gerd Steierwald ist emeritierter Univ.-Professor des Instituts für Straßen- und Verkehrswesen der Universität Stuttgart.

Herr Professor Dr.-Ing. Hans Dieter Künne ist Technischer Bürgermeister a.D. der Landeshauptstadt Stuttgart.

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Leseprobe
Teil D Elemente der Verkehrsbeeinflussung im Stadtverkehr (S. 688)

1 Einführende Übersicht

1.1 Verkehrsbeeinflussung im Planungsprozess


Verkehrsbeeinflussungssysteme erweitern die klassische, langfristige Verkehrsentwicklungsplanung, indem auch mittel- und kurzfristig auf die Verkehrsnachfrage Einfluss genommen bzw. das Verkehrsangebot, örtlich/zeitlich begrenzt, variiert wird. Derartige Maßnahmen, die im Wesentlichen auf die Verkehrsmittelwahl, die Zeit- und die Wegewahl bzw. auf den Verkehrsablauf wirken, werden unter dem Begriff Verkehrsmanagement subsummiert.

Durch die europäische und nationale Forschungsförderung auf dem Gebiet der Verkehrstelematik (aus Telekommunikation und Informatik, im Verkehrsbereich auch synonym mit Transport Telematics bzw. Intelligent Transport Systems, ITS) wurden auch für den Stadtverkehr geeignete Methoden und differenziertere Technologien für das Verkehrsmanagement entwickelt und implementiert, die zur Verbesserung der Verkehrsabwicklung in den Städten dienlich sind.

Zu nennen sind hier beispielsweise Eureka PROMETHEUS, die EU-Rahmenprogramme für F+E mit DRIVE und Folgeprojekten (Keller, 2001) sowie die BMBF-Leitprojekte zur Mobilität im Ballungsraum und zum Verkehrsmanagement 2010. Mit diesem Hintergrund sind die Planungsprozesse erweitert. Einerseits ist Verkehrsmanagement integraler Bestandteil der Verkehrsentwicklungsplanung und damit der Infrastrukturplanung und andererseits sind die Planungsinstrumente für die nicht nur zeit- und zustandsabhängigen, sondern verkehrsabhängigen Verkehrslenkungsmaßnahmen weiter dynamisiert.

Abbildung 1.1 zeigt die jeweiligen Erweiterungen auf den unterschiedlichen Ebenen der hierarchisch gegliederten Planungsprozesse. Auf der ersten Ebene, der der Verkehrsentwicklungsplanung, werden Szenarien künftiger Ausgestaltung der Verkehrsinfrastruktur in Abhängigkeit von Bevölkerungs-, Wirtschaftsund Siedlungsstruktur, von Aktivitätenmustern und Verkehrsverhalten und damit von Verkehrsnachfrage und Verkehrsangeboten gebildet und dabei die Potentiale des Verkehrsmanagements berücksichtigt.

Dies enthält die Verfügbarkeit von Handwerkszeugen zur Dynamisierung der Planungsprozesse, um auch die Maßnahmen des Verkehrsmanagements – zum Beispiel die dynamisierte Nutzung von kostensparenden Umkehrspuren bei von Zeit und Richtung abhängiger Verkehrsnachfrage – in den Planungsprozess für die Verkehrsinfrastruktur einbeziehen zu können. Dadurch ist auch eine Grundlage für die Erstellung des Mengengerüsts für ex-ante- und ex-post-Bewertungen von Verkehrsmanagementmaßnahmen gegeben.

Auf der zweiten Ebene, der des strategischen Verkehrsmanagements, werden inter-, multi- und monomodale Verkehrsleitstrategien entwickelt, abgestimmt und die jeweiligen Verantwortlichkeiten mit den Entscheidungsträgern festgelegt. Diese Strategien sind ein Bündel koordinierter Maßnahmen für die Aufgaben, die die unterschiedlichen Verkehrsverwaltungen im städtischen und regionalen Verkehr haben, wie die der Verkehrsordnung und der Lenkung und Steuerung des Verkehrsaufkommens im Allgemeinen.

Voraussetzung für die Umsetzung des interoder multimodalen Verkehrs- und Mobilitätsmanagements ist der Ausbau und die Vernet- zung der Betriebsleit- und Steuerungssysteme der Verkehrsträger in der Stadt und im Umland. Dazu sind Verkehrsmanagementarbeitsplätze und ein entsprechender Datenverbund in geeigneten Zentralen erforderlich. Auf dieser Basis können dann verkehrliche Situationsanalysen, die Gestaltung und Bewertung der Verkehrsleitstrategien und die dazu einzusetzenden Maßnahmen und Systeme entwickelt und abgestimmt werden.

Je nach Strategie und damit verbundenen Ausprägungen werden diese zentral oder dezentral entwickelt und veranlasst. Die Ausgestaltung der Maßnahmen innerhalb der Leitstrategien erfolgt auf der dritten Ebene, der des taktischen Verkehrsmanagements. Dies geschieht über hoheitliche, im Wesentlichen kollektive Systeme zur Verkehrsteuerung und Verkehrsinformation von Seiten der Verkehrsverwaltungen und durch personalisierte, individuelle, eher privat finanzierte Verkehrs- und Informationsdienste.

Voraussetzung hierzu ist auf der vierten Ebene der Planungsprozesse, der der Daten und der Kommunikation, die Beschaffung der Daten, die Entwicklung von Daten-, Verkehrs- und Wirkungsmodellen in Zentralen unter Nutzung offener Systemarchitekturen für die Datenund Serviceplattformen auf Basis digitaler Verkehrsnetze und Geo-Informationssystemen.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Autoren7
Inhalt9
Abkürzungen18
Teil A Grundlagen und Ziele der Planung22
1 Planungsgrundlagen23
1.1 Einführung – Historischer Abriss23
1.2 Planung und Planungsablauf29
Literatur37
2 Integration der Verkehrs- in die Stadtplanung38
2.1 Stadtstruktur und Verkehrssystem38
2.2 Abhängigkeit der Siedlungsstruktur vom Verkehrsmittel41
2.3 Tendenzen in der Entwicklung von Stadtverkehr46
Literatur48
3 Zukunft des Stadtverkehrs49
3.1 Städtebauliche Leitbilder – Entwicklungstendenzen49
3.2 Szenarien zur künftigen Entwicklung69
Literatur78
Teil B Zustandsbestimmung, Prognose und Bewertung80
1 Nutzungen – Strukturen – Verkehr81
1.1 Hintergrund und Entwicklungstrends81
1.2 Definitionen82
1.3 Verkehrsverhalten im Kontext84
1.4 Verkehrsnachfrage86
1.5 Intensität und Art der Verkehrsnachfrage90
1.6 Zusammenfassung und Ausblick98
Literatur98
2 Erhebungen zur Verkehrsnachfrage100
2.1 Erhebungsgrundsätze100
2.2 Sekundärstatistiken/ Strukturdaten103
2.3 Verkehrstechnische Erhebungen des Personenverkehrs104
2.4 Verhaltensbezogene Erhebungen121
2.5 Erhebungen des Wirtschaftsverkehrs139
2.6 Erhebungskombinationen und - weiterentwicklungen146
2.7 Marketing-Erhebungen148
Literatur151
2.8 Verhalten und Verhaltensabsichten153
Literatur158
3 Folgen und Wirkungen des Verkehrs160
3.1 Übersicht Verkehrswirkungen160
3.2 Städtebauliche Folgen172
Literatur180
3.3 Analyse von Umweltwirkungen180
Literatur212
3.4 Investition und Erhaltung214
Literatur222
3.5 Ökologische Folgen224
Literatur246
4 Prognosen und Szenarien247
Literatur261
5 Modellvorstellungen zur Prognose263
5.1 Aufgabe von Verkehrsnachfragemodellen263
5.2 Verkehrsnachfrageprozess266
5.3 Beschreibung der Raum- und Siedlungsstruktur und des Verkehrsangebots270
5.4 Grobtypologie von Verkehrsnachfragemodellen277
5.5 Verkehrserzeugungsmodelle281
5.6 Individuelle Entscheidungsmodelle286
5.7 Verkehrszielwahl- und Verkehrsverteilungsmodelle293
5.8 Verkehrsmittelwahlund Modal- Split- Modelle302
5.9 Routenwahl- und Verkehrsumlegungsmodelle307
5.10 Gleichgewichtsmodelle311
Literatur314
6 Modelle und Strategien des Güterverkehrs316
6.1 Grundlagen316
6.2 Verkehrsnachfrage im Güterverkehr319
6.3 Modelle zur Beschreibung des Güterverkehrs in Analyse und Prognose330
6.4 Planungsansätze zur Gestaltung des Güterverkehrs337
Literatur344
7 Grundlagen der Bemessung von Verkehrsanlagen347
7.1 Verkehrsstatistische Grundbegriffe347
7.2 Ganglinien und Dauerlinien349
7.3 Funktion von Straßen353
7.4 Kapazität und Verkehrsqualität356
7.5 Verkehrsablauf der freien Strecke359
7.6 Verkehrsablauf an planfreien Knotenpunkten365
7.7 Verkehrsablauf an plangleichen Knotenpunkten367
Literatur372
8 Bewertungs- und Entscheidungshilfen375
8.1 Grundlagen der Entscheidungsfindung375
8.2 Methoden der Gewichtung von Wirkungen381
8.3 Optimierende Bewertungs- und Entscheidungsverfahren386
8.4 Formalisierte Entscheidungsverfahren387
8.5 Paarweiser Vergleich von Varianten395
8.6 Demonstration der Verfahren an einem Beispiel399
Literatur403
9 Beitrag der Technikfolgenabschätzung für die Stadtverkehrsplanung405
9.1 Bedeutung von Technikfolgenabschätzung im Verkehrswesen405
9.2 Konzeptionelle Methoden408
9.3 Diskursive Methoden413
9.4 Ausblick und Anforderungen419
Literatur419
Teil C Gestaltung, Entwurf und Bemessung422
1 Historische Entwicklung von Verkehrsnetzen423
Literatur449
2 Verkehr und Stadtbild – Umfeldprobleme und Lösungen451
2.1 Städtebauliche Qualität in Straßen und Platzräumen451
2.2 Konflikte zwischen Verkehr und öffentlichem Raum454
2.3 Ansätze für eine städtebaulich verträgliche Verkehrsplanung456
Literatur481
3 Straßen- und Wegenetze483
3.1 Aktuelle Leitbilder und Grundsätze für die Straßen- und Wegenetzkonzeption483
3.2 Methodik einer integralen Verkehrsnetzplanung485
3.3 Anforderungen des Verkehrs an das Straßenund Wegenetz494
3.4 Einteilung von Straßen und Wegen in Kategorien497
3.5 Funktionale Netzstrukturen und Netzelemente503
3.6 Ausgewählte Beispiele der Straßen- und Wegenetzgestaltung510
Literatur522
4 Strecken und Knotenpunkte im Straßenverkehr523
4.1 Grundlagen des Entwurfs523
4.2 Entwurf von Hauptverkehrsstraßen540
4.3 Entwurf von anbaufreien Hauptverkehrsstraßen554
4.4 Entwurf von Erschließungsstraßen und - wegen556
4.5 Entwurf von Knotenpunkten und Plätzen562
Literatur573
5 Ruhender Verkehr575
5.1 Parkraumplanung575
5.2 Parkflächenentwurf587
5.3 Nutzung und Betrieb604
5.4 Ausblick608
Literatur609
6 Öffentlicher Verkehr611
6.1 Grundlagen für die Systemauswahl im öffentlichen Personennahverkehr611
6.2 Netzgestaltung im öffentlichen Personennahverkehr626
6.3 Entwurf von Fahrwegen des Öffentlichen Personennahverkehrs637
Literatur672
7 Rad- und Fußgängerverkehr675
7.1 Radverkehr675
7.2 Fußgängerverkehr691
Literatur705
Teil D Elemente der Verkehrsbeeinflussung im Stadtverkehr708
1 Einführende Übersicht709
1.1 Verkehrsbeeinflussung im Planungsprozess709
1.2 Maßnahmenkategorien des Verkehrsmanagements711
1.3 Verkehrsleitstrategien und Steuerungsverfahren713
Literatur718
2 Verkehrsmanagement in Städten und deren Umland719
2.1 Strukturen des Verkehrsmanagements719
2.2 Verkehrsleitstrategien und Verkehrsmanagementarbeitsplätze723
2.3 Maßnahmen des Verkehrsmanagements727
2.4 Institutionelle Strukturen735
Literatur738
3 Lichtsignalsteuerung740
3.1 Einführung740
3.2 Entwurf, Berechnung und Bewertung von Festzeitprogrammen746
3.3 Berücksichtigung des nicht motorisierten Verkehrs und des öffentlichen Personennahverkehrs766
3.4 Verkehrsabhängige Lichtsignalsteuerung779
3.5 Sonderformen der Lichtsignalsteuerung791
Literatur798
4 Road Pricing in Städten800
4.1 Idee und Geschichte des Road- Pricing- Konzepts800
4.2 Grundlagen der Preisbildung801
4.3 Hindernisse für die Einführung ökonomischer Wunschpreise804
4.4 Pragmatische Lösungen und ihre Einbindung in die Stadtverkehrspolitik805
4.5 Weltweite Anwendungen806
4.6 Fazit: Chancen für die Einführung in Städten der Bundesrepublik811
Literatur812
Teil E Planungsrechtliche Verfahren815
1 Planungsrechtliche Verfahren817
1.1 Einführung, Schwerpunkte der Darstellung817
1.2 Überblick über die Rechtsgrundlagen der Verkehrswegeplanung818
1.3 Inhaltliche Vorgaben821
1.4 Die Rechtsverfahren in ihren Grundzügen824
1.5 Vergleichende Übersicht einzelner Aspekte der Planung827
1.6 Der Zeitbedarf der Planung831
Anmerkungen833
Sachwortverzeichnis835

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