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Fachzeitschrift

Schweizer Kunst

Schweizer Kunst

Seit 1899 bietet die Zeitschrift regelmässig einen repräsentiven Querschnitt durch das Kunstschaffen in der Schweiz.


visarte ist der Berufsverband der visuell schaffenden Künstlerinnen und Künstler in der Schweiz. Er vertritt ihre Interessen auf politischer und gesellschaftlicher Ebene. visarte setzt sich für gute Rahmenbedingung im Zusammenhang mit dem künstlerischen Schaffen ein und berät Künstlerinnen und Künstler.
visarte.schweiz umfasst 18 regionale Gruppen und zählt 3'300 Mitglieder (Stand Juli 2008). Davon sind mehr als 2'600 Aktivmitglieder.

visarte.schweiz ist die Nachfolgeorganisation der seit 1866 tätigen GSMBA (Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten) und wurde 2001 gegründet.
Ausgehend vom seit 1806 bestehenden Schweizerischen Kunstverein wird 1866 die Gesellschaft Schweizerischer Maler
und Bildhauer (GSMB) gegründet mit dem Ziel, die Interessen der ausübenden Künstler zu wahren. Hauptaktivitäten
sind die Organisation von Ausstellungen und Einflussnahme auf die Kunstpolitik.
Seit 1899 erscheint die Zeitschrift »Schweizer Kunst«.
Ab 1906 nimmt die Gesellschaft auch Architekten auf: der Name wird in GSMBA geändert. Da sich die GSMBA bis
1972 weigert, Künstlerinnen als Aktivmitglieder aufzunehmen, entsteht 1907 die Gesellschaft Schweizerischer
Malerinnen, Bildhauerinnen und Kunstgewerblerinnen GSMBK.
1914 wird unter der Präsidentschaft Ferdinand Hodlers der Unterstützungsfonds errichtet, 1944 die Taggeldkasse für
bildende Künstlerinnen und Künstler.
1971: Der Zentralpräsident Wilfrid Moser strebt eine zahlenstarke Gewerkschaft der bildenden Kunstschaffenden an
und passt die Aufnahmebedingungen dem neuen Ziel an. Neu werden auch Künstlerinnen als Aktivmitglieder
aufgenommen
1994 werden umfassende Reformen eingeleitet, die 2001 in der Gründung des neuen Berufsverbandes für visuelle
Kunst visarte ihren Abschluss finden, allerdings ohne den angestrebten Zusammenschluss mit der GSBK.
2002 zählt der berufsverband visuelle kunst, visarte, 2600 Aktivmitglieder. 1907 zählt die GSMBA 334 Aktivmitglieder in
11 Sektionen; 1987 2000 Aktivmitglieder in 19 Sektionen.

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