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Fachzeitschrift

Y – Revue für Psychoanalyse

Y – Revue für Psychoanalyse ist der Name einer neuen internationalen Zeitschrift, die der psychoanalytischen Theorie und Klinik, der Kunst und Politik in ihrer Verbindung zur Lehre Lacans gewidmet ist. Ein internationaler Beirat mit renommierten Mitgliedern gewährleistet die Qualität der Beiträge. Herausgegeben wird die Zeitschrift von Michael Meyer zum Wischen, dem Gründer der Kölner Akademie für Psychoanalyse Jacques Lacan, die in engem Arbeitskontakt mit anderen psychoanalytischen Organisationen und Institutionen steht, wie z.B. der Association pour L’Étude de la Psychanalyse de son Histoire (Lille) oder dem Collège de Psychanalystes de l’ALEPH (Paris). Diese Arbeitszusammenhänge sollen für die Zeitschrift fruchtbar gemacht werden. Ihren Titel Y verdankt die Zeitschrift Jacques Lacans Text „Propos sur l’hysterie“, in dem dieser den Buchstaben Y hervorhebt. Y erweist sich dort als Schreibweise eines dreifachen Punktes, als Tripelpunkt der Struktur von Realem, Symbolischem, Imaginärem, den zentralen Begriffen in der Theorie Lacans. In den einzelnen Ausgaben werden einige Texte jeweils um einen Themenschwerpunkt gruppiert sein. Daneben erscheinen themenungebundene Originalbeiträge und Rezensionen.

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