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Ärztliche Kunst

Was einen guten Arzt ausmacht - und wie Sie ihn finden - Wissen & Leben Herausgegeben von Wulf Bertram

AutorThomas Meinertz
VerlagSchattauer
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl250 Seiten
ISBN9783608191233
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis19,99 EUR
Ist ärztliche Kunst erlernbar? Der renommierte Kardiologe und engagierte Kliniker Thomas Meinertz plädiert dafür, den Arztberuf als künstlerisches Handwerk auf wissenschaftlicher Grundlage aufzufassen. Sein Anliegen ist dabei, nicht nur eine größere Patientenzufriedenheit zu erreichen, sondern auch ein besseres Behandlungsergebnis durch eine gute Arzt-Patienten-Beziehung. Wenn diese Passung gelingt, kann der Arzt wesentlich präziser eine richtige Diagnose stellen und die optimale Therapie wählen. Viele Patienten fühlen sich heute aber alles andere als kunstvoll behandelt - obwohl die moderne Medizin immense Fortschritte macht und wir oft bis ins hohe Alter gesund und leistungsfähig sind. Meinertz reflektiert, welche Fertigkeiten einen guten Arzt auszeichnen und gibt Denkanstöße zu den wirklich wichtigen Fragen der Arzt-Patienten-Beziehung: - Wie gelingt die Begegnung von Arzt und Patient, so dass letzterer sich nicht bevormundet, sondern stattdessen gut geführt fühlt? - Was müssen Studierende unbedingt lernen, um später gute Ärztinnen und Ärzte zu werden? - Wie erlernt man die Kunst, Tag für Tag mit so vielen unterschiedlichen Menschen fürsorglich umzugehen? - Was kann ein Patient von einem guten Arzt erwarten und worauf sollte er achten, um ihn zu finden? - Wie macht man die Ergebnisse der Diagnostik und die therapeutischen Konsequenzen plausibel und entwickelt Überzeugungskraft? »Wenn sich ein Patient dem Arzt anvertraut, überträgt er ihm - zumindest potentiell - die Verantwortung für sein Leben. Ohne es auszusprechen, legt er sein Schicksal in die Hand des Arztes. Etwas Vergleichbares gibt es in keinem anderen Beruf.« Thomas Meinertz Dieses Buch richtet sich an: - Ärzte - sowie Patienten, die auf eine gute Arzt-Patienten-Kommunikation Wert legen - Medizinstudenten Aus dem Inhalt Der ärztliche Beruf | Ärztliche Vorbilder | Was den Arzt ausmacht | Worauf es ankommt | Die Behandlung | Alternative Behandlungsverfahren | Verhaltensweisen, die nicht zu einem guten Arzt passen | Grenzen ärztlicher Maßnahmen | Ist ärztliche Kunst erlernbar?

Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, ist Vorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Zu den Schwerpunkten des langjährigen Direktors der Klinik und Poliklinik für Kardiologie und Angiologie des Universitären Herzzentrums Hamburg zählen insbesondere Herzrhythmusstörungen, die koronare Herzkrankheit und Herzklappen-Erkrankungen. 2011 erhielt er die Carl-Ludwig-Ehrenmedaille für sein Lebenswerk, die höchste Ehrung auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Medizin. 2016 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

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Leseprobe

4 Was den guten Arzt ausmacht


Dies ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo doch beides nicht voneinander getrennt werden kann.

Platon

Nachdem ich versucht habe, an ärztlichen Vorbildern zu zeigen, worauf es mir ankommt, beschreibe ich im Folgenden ärztliche Eigenschaften und Verhaltensweisen, die zu einem guten Arzt gehören.

4.1 Sich für den anderen interessieren


Grundvoraussetzung ärztlicher Tätigkeit ist es, sich für seinen Mitmenschen zu interessieren. Dieses Interesse ist zunächst nicht ziel- oder zweckgerichtet. Es ist vielmehr Ausdruck einer Anteilnahme am Schicksal des anderen. Wer sich nur dann für den Mitmenschen interessiert, wenn er für sich selbst einen Nutzen erwartet, ist für eine ärztliche Tätigkeit ungeeignet.

Mit Interesse am Mitmenschen meine ich die Fähigkeit, zumindest vorübergehend von seinen eigenen Interessen abzusehen und sein Denken und Fühlen einem anderen Menschen zuzuwenden. Dieses Absehen von seinen eigenen Interessen vollzieht sich meist unbewusst und meint nicht unbedingt eine altruistische Grundeinstellung. Man kann dieses Interesse auch mit Offenheit gegenüber anderen Personen beschreiben. Es ist so etwas wie Neugier auf einen anderen Menschen.

Seinem Wesen nach ist eine solche Einstellung sowohl intellektuell als auch emotional. Eine der beiden Komponenten kann überwiegen. Die Mehrzahl aller Menschen besitzt diese Fähigkeit. Nach meiner Erfahrung fehlt sie häufig bei seelisch Kranken, abnormen Persönlichkeitsentwicklungen und nicht selten auch bei Einseitig- oder Hochbegabten.

Natürlich kann man auch ohne Interesse am Mitmenschen mit Einschränkung ärztlich tätig sein: Ich denke hier besonders an den Labor-Mediziner, der dem Patienten Laborbefunde erläutert. Ein Chirurg kann hervorragende handwerkliche Arbeit leisten, ohne sich besonders für den Patienten zu engagieren. Ebenso kann man als Wissenschaftler im medizinischen Bereich tätig sein, ohne spezielles Interesse am Mitmenschen zu haben. Ein guter Arzt allerdings muss nicht nur Interesse am Mitmenschen und dessen Schicksal haben, er muss es diesen auch spüren lassen. Der Patient besitzt eine feine Antenne dafür, ob dieses Interesse echt ist.

Zusammenfassung

Sich für den Mitmenschen bzw. Patienten zu interessieren ist Grundvoraussetzung ärztlicher Tätigkeit. Ohne diese Fähigkeit ist ärztliche Tätigkeit unmöglich. Dieses Interesse am Patienten ist Basis aller anderen ärztlichen Eigenschaften.

4.2 Zuwenden und Zuhören


Am deutlichsten äußert sich das Interesse am Mitmenschen in der Bereitschaft zuzuhören. Nicht anders ist es im Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Zuhören ist der Schlüssel für einen Zugang zum Patienten. Der Arzt signalisiert seine Bereitschaft zuzuhören, indem er sich dem Patienten zuwendet – durch Körpersprache und Blickkontakt.

Vom Arzt erfordert das Zuhören Selbstdisziplin und Konzentration. Er gewinnt durch dieses Zuhören wertvolle Informationen, sodass aufmerksames Zuhören viel zur Diagnosestellung beiträgt. »Höre dem Patienten zu, er sagt dir die Diagnose« (so sinngemäß William Osler). Andererseits signalisiert der zuhörende Arzt seinem Patienten auf dessen oft unausgesprochenen Fragen: »Was meinen Sie zu meiner Krankheit? Was könnten Ihrer Meinung nach die Ursachen sein? Kann man mir helfen?« Ich nehme Sie ernst und versuche, Ihnen zu helfen.

Zuhören kann für den Arzt schwierig sein. Dank seines Informationsvorsprungs ahnt er meist, worauf die Klagen des Patienten hinauslaufen. Die unreflektierte Reaktion des Arztes: Er unterbricht den Patienten, lässt ihn nicht ausreden und versucht so, kostbare Zeit zu gewinnen – mit dem Ergebnis, dass dem Patienten das Wort im Halse steckenbleibt und das, was er eigentlich sagen will, im Kopf. Infolgedessen fühlt der Patient seine Worte und sich selbst geringgeschätzt und unverstanden.

Das Zuhören ist nicht nur eine Sache des Ohres, sondern auch des Auges und der Gesten. Das heißt: Der Arzt muss sein Zuhören durch Blickkontakt mit dem Patienten, durch seine Gesten und durch sein Verhalten glaubhaft machen. Ein Blick aus dem Fenster, das Studium der Patientenakte, das Hantieren am Computer oder mit Schreibwerkzeugen signalisieren dem Patienten ärztliches Desinteresse. Die ganze Person des Arztes muss auf den Patienten ausgerichtet sein. Hierdurch fühlt sich auch der Patient in seinen Aussagen zur Konzentration verpflichtet. Es entsteht beim Patienten das Gefühl einer persönlichen Beziehung, über die der Patient seine Probleme dem Arzt vorbehaltlos vermitteln kann.

Unterstützt wird die Beziehung durch den unmittelbaren Körperkontakt zwischen Arzt und Patient bei der Untersuchung. Gerade beim ersten Patientenkontakt ist sie unverzichtbar. Die ärztliche Zugewandtheit wird auch durch Berühren des Patienten signalisiert. So wird durch die Hand des Arztes auf dessen Brust für Patienten deutlich, wie der Arzt seinem Herzen »nahe kommt«. Er gewinnt den Eindruck, der Arzt habe sein Herz oder ein anderes Organ in seiner Hand. Am Ende dieses Prozesses steht idealerweise das persönliche Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Dieses Vertrauensverhältnis ist Voraussetzung dafür, dass der Arzt dem Patienten ein plausibles Konzept für die notwendige Diagnostik und Therapie vermitteln kann. Nur unter solchen Umständen wird der Patient auch ein unbequemes diagnostisches und therapeutisches Programm akzeptieren.

Warum misslingt dieser Schritt der Kontaktaufnahme zwischen Arzt und Patient so häufig?

Der Arzt hat kein Interesse am Schicksal seines Patienten. Das Interesse muss nicht nur auf die Krankheit, sondern auch auf die Person des Patienten gerichtet sein. Der Arzt ist nicht in der Lage, sein Interesse dem Patienten zu vermitteln. Es stehen ihm offensichtlich die erlernbaren Fertigkeiten nicht zur Verfügung, dem Patienten dies deutlich zu machen.

Der Arzt hat grundsätzlich Interesse am Patienten und verfügt auch über die entsprechenden Techniken, dieses zu vermitteln, scheut aber Zeit und Aufwand, sein Interesse deutlich werden zu lassen. Er ist nicht bereit, Zeit für den Patienten »zu opfern«.

Der letztgenannte Prototyp des ärztlichen Fehlverhaltens ist leider häufig. Verantwortlich sind Zeitmangel, Nachlässigkeit und falsche Einschätzung der Patientenbedürfnisse. Dieser Arzt macht sich nicht klar, wie wichtig das Eingangsgespräch zwischen Arzt und Patient ist: Der Patient liefert Informationen über seine Beschwerden und seine Krankheit und erleichtert damit die weitere Diagnostik.

Der Patient macht deutlich, was für ihn wichtig ist, wie er Beschwerden und Krankheit in seinem Alltag einordnet und wo er der ärztlichen Hilfe bedarf.

Der Patient erleichtert sein Herz durch seine Schilderung, indem er ohne Hemmungen und Rücksichtnahmen das äußert, was ihn bedrückt.

Fallbeispiel

Herr W., 68 Jahre alt, ist auf unser erstes Gespräch bestens vorbereitet. Um ja nichts zu vergessen, liest er aus seinen Aufzeichnungen vor. Während des Gesprächs überreicht er mir ein Blatt Papier, in dem Beschwerdebild und Fragen – farbig unterlegt – ausführlich dokumentiert sind. Eigentlich könnte ich auf das weitere Gespräch verzichten, die Aufzeichnungen sagen alles. So könnte ich viel Zeit einsparen.

Ich muss mich geradezu zusammenreißen, um beide Informationen, die verbale und die schriftliche, in Ruhe abzuwarten. Offensichtlich hatte Herr W. bei keinem der vorbehandelnden Ärzte Gelegenheit, sich so ausführlich und ungehindert mitzuteilen. Wie es scheint, ist Herr W. über alle Maßen erleichtert, sein Beschwerdebild nun auch mündlich darzustellen, ohne dass seine Rede unterbrochen wird. Am Ende seiner Schilderung atmet er tief durch. »Was sagen Sie dazu, Herr Professor? Können Sie mir helfen?«

Nach einer bewusst kleinen Pause schaue ich ihm gerade ins Gesicht und antworte kurz: »Ja, ich kann, da bin ich mir sicher.« Zum zweiten Mal atmet er durch, während sich sein Gesichtsausdruck merklich entspannt. Man kann ihm die Erleichterung geradezu anzusehen. Um seiner Schilderung noch mehr Bedeutung zu verleihen, frage ich nach diesem und jenen Detail. Herr W. merkt, dass ich zugehört und seine Schilderung ernstgenommen habe.

Das alles hat sich vor 25 Jahren abgespielt und ist der Ausgangspunkt unserer lange dauernden vertrauensvollen Arzt-Patient-Beziehung geworden.

Zusammenfassung

Sich dem Patienten zuzuwenden, ihm zuzuhören, seine Worte trotz des ärztlichen Informationsvorsprungs ernstzunehmen, ist Ausgangspunkt einer gelingenden Beziehung zwischen Arzt und Patienten.

4.3 Sich einfühlen


»Der Arzt kümmert sich nicht um die Krankheit, sondern um den Patienten, der an der Krankheit leidet.«

Maimonides

Die Fähigkeit, sich einzufühlen, benötigt der Arzt auf allen Ebenen seiner Tätigkeit. Das beginnt mit dem ersten Kontakt zwischen Arzt und Patient. Der Arzt muss erahnen, was der Patient von ihm erwartet. Er sollte sich schon beim ersten Gespräch darüber Gedanken machen, mit welchen Vorstellungen und Erwartungen der Patient zu ihm kommt.

Auf den ersten Kontakt kommt es an. Der Zugang zum Patienten ist von diesem ersten intuitiven Kontakt abhängig. Wenn dieser nicht...

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