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Von der SED zur PDS von 1989 - 1991 - Die Schwierigkeiten des Erneuerungsprozeßes

Die Schwierigkeiten des Erneuerungsprozeßes

eBook Von der SED zur PDS von 1989 - 1991 - Die Schwierigkeiten des Erneuerungsprozeßes Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2004
Seitenanzahl
17
Seiten
ISBN
9783638244107
Format
ePUB
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
7,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Fachbereich für Politikwissenschaften), Veranstaltung: PS 15071 Seminar für Erstsemester: Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit über zehn Jahren existiert die 'Partei des Demokratischen Sozialismus' (PDS) in Deutschland. Sie ist aus der 'Sozialistischen Einheits Partei' (SED) der DDR hervorgegangen. Die Beschäftigung mit dieser Partei führt auch heute noch zu heftigen und oft sehr emotional geführten Auseinandersetzungen. Diese behandeln in den meisten Fällen Fragen nach der Realitätsnähe, der demokratischen Überzeugung der moralischen Bewertung der PDS. Diese Fragen sind angesichts der Herkunft, und ihres Wählerstimmenanteils von rund einem Viertel in den neuen Bundesländern auch gerechtfertigt. Deshalb ist es wahrscheinlich nicht sehr übertrieben, davon zu sprechen, daß sich die Entwicklung der ehemaligen DDR in eine Demokratie eng an einen wirklichen Wandel innerhalb der SED/PDS knüpft. Für mich ist die Frage auch deshalb interessant, da ich mir schon oft die Frage gestellt habe, ob ich die PDS wählen könnte . Hat sich diese Partei wirklich 'gewandelt'? Ich habe mich bei meiner Untersuchung darauf konzentriert den Prozeß der Wandlung von der SED zur PDS zu untersuchen. Dabei betrachte ich speziell die Art, wie konsequent und glaubwürdig sich die Partei in Richtung einer demokratischen Partei entwickelt, alten Dogmen abschwört und wie sie ihrer eigene Geschichte bewertet. Schließlich nennt sie sich 'reformsozialistisch'. In dieser Arbeit gehe ich hauptsächlich auf die Arbeiten von Christian Welzel, Dietmar Keller, Andreas Fraude, Thomas Falkner und Dietmar Huber ein. Ich habe von Autoren, die die Partei von vorn herein in eine extremistisch oder terroristische Ecke zu stellen versuchen, Abstand genommen, da ich von diesen keine unvoreingenommenen Beurteilung zu diesem Thema erhofft habe, da viele Stellungnahmen zu dieser Problematik stark von eigenen Sympathien und Glaubensgrundsätzen geleitet sind. Um eine Veränderung innerhalb der SED/PDS festzustellen und den Wandlungsprozeß richtig einschätzen zu können, ist es von Nöten einen kurzen Blick auf die Struktur und die Rolle der SED in der DDR zu werfen.

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