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E-Book

EEG

AutorBeate Strittmatter
VerlagGeorg Thieme Verlag KG
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl224 Seiten
ISBN9783131556325
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis44,99 EUR
Präzise diagnostizieren Ideal für den alltäglichen Einsatz in Klinik und Praxis Die Elektroenzephalographie ist über viele Jahrzehnte zu einer unverzichtbaren Untersuchungsmethode für Störungen der Hirnfunktion geworden. Trotz vieler neuer Untersuchungsmethoden ist sie noch immer der Standard für die präzise Diagnose zahlreicher Hirnerkrankungen. Das Buch enthält folgende thematische Schwerpunkte: - Systematische Einführung in die physiologischen Grundlagen - Beschreibung der technischen Voraussetzungen - Beschreiben der verschiedenen Methoden - Darstellung des normalen EEG - Systematische Abhandlung aller Störungen Neu in der 2. Auflage: - Einsatz des EEG in der Intensivmedizin - Differenzialdiagnostische Abgrenzung epilepsie-ähnlicher EEG-Muster - Befundung von EEG-Kurven Dieses Buch vereint Beiträge von Experten unterschiedlicher klinischer Richtungen, die eine langjährige Erfahrung in der klinischen Praxis und anerkannte wissenschaftliche Tätigkeit auszeichnet. Die Referenz-Reihe Neurologie (RRN) - der Facharztstandard im Fach Neurologie Die RRN setzt den Goldstandard in allen neurologischen Fragen. Die Reihe wird kontinuierlich ausgebaut und durch Neuauflagen aktualisiert. - Aktuell und praxisorientiert - ideal für die Weiterbildung und als Nachschlagewerk - Kompetenz als Referenz - Top-Autoren für jedes Thema - Einheitliche Struktur - rasche Orientierung und Übersicht K - wie Klinik In den Klinikbänden werden alle klinischen Aspekte eines bestimmten neurologischen Themengebietes umfassend und praxisnah dargestellt. Besonders wichtige Informationen werden durch entsprechende Hervorhebungen kenntlich gemacht. M - wie Methoden In den Methodenbänden werden wichtige Untersuchungsmethoden dargestellt. Indikationen, Geräteeinstellungen, Problemdarstellung und Lösungsmöglichkeiten, Fehlerquellen sowie die Auswertung der gewonnenen Daten werden ausführlich berücksichtigt.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort der Reihenherausgeber6
Vorwort der Bandherausgeber zur 2. Auflage8
Vorwort der Bandherausgeber zur 1. Auflage9
Anschriften10
Inhaltsverzeichnis12
1 Physiologische Grundlagen des EEG16
1.1 Einleitung16
1.2 Terminologische Anmerkungen16
1.3 Generatoren des EEG16
1.3.1 Aktionspotenziale16
1.3.2 Synaptische Potenziale17
1.3.3 Gliazellverbände und sonstige Membranen19
1.4 Offene und geschlossene Felder19
1.5 Stromstärkedichteanalysen und Lage der Quellen im Kortex20
1.6 Potenziale und Magnetfelder20
1.7 Radiale und tangentiale Quellen20
1.8 Generatoren rhythmischer EEG-Aktivität22
1.9 Funktion der Hirnrhythmen23
1.10 Ausblick23
Literatur24
2 Technik25
2.1 Apparatekunde25
2.2 Elektroden26
2.3 Verstärker26
2.4 Filter28
2.5 Schreibsystem und Bildschirmdarstellung30
2.6 Digitalisierung30
2.7 Elektrische Sicherheit31
3 Montagen33
3.1 Einleitung33
3.2 Prinzipien der Erstellung von Montagen (Ableiteprogrammen)33
3.2.1 Referenzmontage34
3.2.2 Bipolare Montage37
3.2.3 Laplace-(Quellen-)Ableitung39
3.3 Praktische Bemerkungen und Empfehlungen zu Montagen39
3.3.1 Ableitung des EEG39
3.3.2 Befundung des EEG40
Literatur42
Zusätzliche weiterführende Literatur42
4 Lokalisationsregeln43
4.1 Einleitung43
4.2 Polaritätskonvention43
4.3 Lokalisationen hirnelektrischer Aktivität44
4.3.1 Bipolare Ableitung45
4.3.2 Referenzielle Ableitung46
4.3.3 Weite Phasenumkehr47
4.3.4 Wahl der Referenzelektrode48
4.3.5 Potenzialfeldkarte51
4.3.6 Bipolare versus referenzielle Ableitung52
4.3.7 Methoden zur Polaritätsbestimmung von Potenzialgeneratoren54
4.3.8 Potenzialfeldkarten zur Identifikation von Artefakten und Montagen54
4.3.9 Potenzialfelder durch Dipole55
4.3.10 Multiple Potenzialgeneratoren56
Literatur56
5 Normales EEG der Erwachsenen und Kinder57
5.1 Einleitung57
5.2 Normales EEG der Erwachsenen57
5.2.1 Normales EEG im Wachen57
Alpha-Rhythmus57
Alpha-Varianten57
My-Rhythmus57
Beta-Aktivität58
Theta-Aktivität58
Delta-Aktivität58
Lambda-Wellen59
Niederspannungs-EEG59
5.2.2 Normales EEG bei Aktivierungsmaßnahmen59
Photostimulation59
Hyperventilation59
5.2.3 Normales EEG bei Ermüdung und im Schlaf60
Ermüdung60
Schlaf60
Positive okzipitale steile Transienten des Schlafes (POSTS)61
Vertex-Wellen61
Schlafspindeln62
K-Komplexe62
Rapid Eye Movement Sleep (REM-Schlaf)62
Aufwachreaktion (Arousal)62
5.3 Normales EEG der Kinder62
5.3.1 1. Lebensjahr ab dem 3. Lebensmonat63
Wachheit63
Ermüdung64
Schlaf64
5.3.2 2. Lebensjahr64
Wachheit64
Ermüdung64
Schlaf64
5.3.3 3.–4. Lebensjahr64
Wachheit64
Ermüdung64
Schlaf64
5.3.4 5.–10. Lebensjahr65
Wachheit65
Ermüdung65
Schlaf65
5.3.5 11.–15. Lebensjahr66
Wachheit66
Schlaf66
Literatur66
6 Aktivierungsmethoden67
6.1 Einleitung67
6.2 Hyperventilation67
6.2.1 Durchführung und Indikationsstellung67
6.2.2 Wirkungsweise67
6.2.3 Normale HV-Reaktion68
6.2.4 Pathologische Befunde68
6.3 Fotostimulation68
6.3.1 Durchführung und Indikationsstellung68
6.3.2 Normale Phänomene bei Fotostimulation68
6.3.3 Pathologische Befunde71
Fotoparoxysmale Reaktion (FPR)71
6.4 Schlaf76
6.4.1 Durchführung und Indikationsstellung76
6.4.2 Wirkungsweise76
6.4.3 Normale Phänomene im Schlaf76
6.4.4 Pathologische Befunde76
Generalisierte Epilepsiesyndrome76
West-Syndrom76
Lennox-Gastaut-Syndrom76
Absencen-Epilepsien76
Juvenile myoklonische Epilepsie (JME nach Janz)76
Fokale Epilepsie-Syndrome76
Benigne fokale Epilepsie des Kindesalters (BFEK)76
Elektrischer Status epilepticus im Schlaf (ESES)77
Temporallappenepilepsien77
Frontallappenepilepsien77
6.5 Schlafentzug77
6.6 Andere Methoden77
6.6.1 Medikamentenentzug77
6.6.2 Gabe provozierender Substanzen78
6.6.3 Spezifische Auslöser bei „Reflexepilepsien“78
6.7 Zusammenfassung79
Literatur79
7 Langzeit-EEG82
7.1 Einleitung82
7.2 Nichtinvasive Techniken82
7.3 Invasive Techniken83
Literatur87
8 Artefakte88
8.1 Erkennen von Artefakten88
8.2 Technische Artefakte88
8.3 Biologische Artefakte89
8.3.1 Augen89
8.3.2 Zunge90
8.3.3 Herz90
8.3.4 Muskel91
8.3.5 Haut und Knochen91
8.3.6 Komplexe biologische Artefakte91
8.4 Zusammenfassung92
9 Fokale Störungen94
9.1 Einleitung94
9.2 Fokale, nichtepileptiforme EEG-Veränderungen94
9.2.1 Fokale Verlangsamungen94
9.2.2 Veränderungen des Alpha-, Beta- und My-Rhythmus96
9.2.3 Periodische lateralisierte epileptiforme Entladungen („periodic lateralized epileptiform discharges“)98
9.3 Hirntumoren99
9.4 Hirngefäßerkrankungen99
9.4.1 Zerebrale Ischämie99
9.4.2 Intrazerebrale Blutung, Subarachnoidalblutung und subdurales Hämatom100
9.5 Hirntraumata100
9.6 Entzündungen100
9.6.1 Enzephalitis100
9.6.2 Hirnabszess100
9.7 Zusammenfassung100
Literatur101
10 Diffuse Störungen104
10.1 Einleitung104
10.2 Delir108
10.2.1 Definition und Krankheitsprozesse108
10.2.2 EEG-Befunde beim Delir108
10.3 Metabolische Enzephalopathien111
10.3.1 Definition und Krankheitsprozesse111
10.3.2 EEG-Veränderungen bei metabolischen Enzephalopathien112
Lebererkrankungen112
Nierenerkrankungen114
Glukosestoffwechsel114
Kalziumstoffwechsel114
Synkope114
10.4 Reversible Komazustände114
10.4.1 Grad der EEG-Verlangsamung115
10.4.2 Amplitudenverhalten115
10.4.3 Reagibilität115
Frontale Delta-Wellen115
Amplitudenabflachung115
Fehlende Reagibilität115
10.4.4 Epilepsietypische Potenziale115
10.5 Demenzielle Prozesse116
10.5.1 Definition und Krankheitsprozesse116
10.5.2 EEG-Veränderungen bei Demenzen117
Demenz vom Alzheimer-Typ117
Kortikobasale Degeneration (Lewy-Body-Demenz)117
Frontotemporale Demenz117
Vaskuläre Demenz bei Makroangiopathie117
Subkortikale arteriosklerotische Demenz bei Mikroangiopathie118
Übertragbare spongiforme Enzephalopathien118
10.6 Medikamentenwirkungen119
Hypnotika119
Neuroleptika119
Antidepressiva121
Lithium121
Antiepileptika121
Literatur121
11 EEG in der Intensivmedizin einschließlich Hirntodbestimmung122
11.1 Einleitung122
11.2 Ableittechnik122
11.2.1 Häufig auftretende Artefakte123
11.3 Wichtige EEG-Muster bei Patienten auf der Intensivstation124
11.3.1 Isoelektrisches EEG124
11.3.2 Flaches EEG124
11.3.3 Burst-Suppression-EEG125
11.3.4 Epileptiforme und periodische EEG-Muster126
PLEDs (periodic lateralized epileptiformdischarges) und BIPLEDs (bilateral independantperiodic lateralized epileptiform discharges)126
GEDs (generalized epileptiform discharges) und GPEDs (generalized periodic epileptiform discharges)127
SIRPIDs (stimulus-induced rhythmic, periodic, or ictal discharges)129
Epileptiforme und periodische Muster beim EEG-Monitoring auf der Intensivstation129
11.3.5 Alpha-(Theta-)Koma-EEG130
11.3.6 Delta-Koma-EEG131
11.3.7 Triphasische Wellen131
11.3.8 Mischformen und Koexistenz verschiedener EEG-Muster132
11.4 Prognostische Bedeutung bestimmter EEG-Muster134
11.5 Bedeutung der EEG-Reaktivität auf Außenreize135
11.6 Das EEG bei der Hirntod-Diagnostik135
Literatur138
12 Epilepsie139
12.1 Einleitung139
12.2 Epilepsietypische EEG-Aktivität139
12.2.1 Epilepsietypische Potenziale (ETP) – Definition139
12.2.2 Interiktale epilepsietypische Potenziale140
3-Hz-Spike-Wave-Komplexe140
Atypische Spike-Wave-Komplexe140
Slow-Spike-Wave-Komplexe140
Fotoparoxysmale Reaktion140
Polyspikes140
12.2.3 Iktale epilepsietypische Aktivität141
12.3 Wertigkeit der EEG-Befunde142
Liegt einer einmaligen oder wiederholten Verhaltens-/Bewusstseinsalteration bzw. Bewusstlosigkeit eine epileptische Erkrankung zugrunde und was kann das EEG zur Diagnose beitragen?142
Liegt bei bekannter Epilepsie ein generalisiertes oder fokales Syndrom vor?142
Liegt eine Fotosensibilität vor?142
Wie sind negative EEG-Befunde zu interpretieren?143
Welche Möglichkeiten zur Erhöhung der „Ausbeute“ positiver EEG-Befunde gibt es?143
12.4 Beispielabbildungen144
12.4.1 EEG-Beispiele von primär und sekundär generalisierten epileptischen Erkrankungen144
12.4.2 EEG-Beispiele von fokalen Epilepsien147
Literatur151
13 EEG-Muster, die mit epilepsietypischer Aktivität verwechselt werden können152
13.1 Einleitung152
13.2 Benigne Muster mit epileptiformer Morphologie152
13.2.1 Wicket-Spikes152
13.2.2 Benigne epileptiforme Transienten des Schlafes152
13.2.3 14 & 6 Hz positive Spikes154
13.2.4 6-Hz-Spike-Wave-Komplexe155
13.2.5 Breach-Rhythmus156
13.3 Rhythmische Muster156
13.3.1 Rhythmisches temporales Theta der Schläfrigkeit (rhythmic temporal theta bursts of drowsiness)157
13.3.2 Alpha-Varianten (a-variant rhythms)157
Theta-Grundrhythmusvariante158
Beta-Grundrhythmusvariante158
13.3.3 Theta-Mittellinienrhythmus (midline theta rhythm)158
13.3.4 Frontaler Arousal-Rhythmus (frontal arousal rhythm, FAR)159
13.3.5 Subklinische rhythmische elektroenzephalographische Entladungen des Erwachsenen (subclinical rhythmical electroencephalographic discharges of adults, SREDA)159
Literatur161
14 Schlaf und Schlafstörungen im EEG162
14.1 Methodik der Polysomnographie162
14.1.1 Neue Regeln für die Schlafauswertung162
Ableittechnik162
Schlafstadien162
Schlafstadien Benennung162
Zusammenfassung der Tiefschlafstadien in N3162
Streichung des Stadiums Movement Time162
Arousal-Rating162
Graphoelemente163
Stadium W (Wach)163
Stadium N1164
Stadium N2164
Stadium N3164
Stadium R (REM)164
Kardiale Parameter165
Bewegungsstörungen165
Atmungsparameter166
Registrierung166
Apnoen166
Hypopnoen166
14.1.2 Multipler Schlaflatenztest (MSLT)166
14.1.3 Maintenance-of-Wakefulness-Test (MWT)166
14.2 Polysomnographische Charakteristika der Schlafstörungen167
14.2.1 Insomnien167
14.2.2 Schlafbezogene Atmungsstörungen168
Zentrale Schlafapnoesyndrome168
Obstruktive Schlafapnoe169
Polygraphie169
Polysomnographie (PSG)169
14.2.3 Hypersomnien zentralnervösen Ursprungs169
Narkolepsie169
Kleine-Levin-Syndrom170
Idiopathische Hypersomnie – mit und ohne lange Schlafdauer170
14.2.4 Zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen170
Schichtarbeitersyndrom170
Chronische Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen170
14.2.5 Parasomnien171
Schlafwandeln171
Pavor nocturnus171
REM-Schlafverhaltensstörung173
Alpträume173
Schlaflähmungen173
Katathrenie173
Schlafbezogene Essstörungen174
14.2.6 Schlafbezogene Bewegungsstörungen Restless-Legs-Syndrom174
Periodic Limb Movement Disorder (PLMD)174
Schlafbezogener Bruxismus174
Schlafbezogenen rhythmische Bewegungsstörungen174
Literatur176
15 Einsatz des EEG in der Psychiatrie und bei Einnahme von Psychopharmaka177
15.1 Anwendung des EEG in der Psychiatrie177
15.1.1 EEG bei organischen, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen (ICD-10, F0)177
15.1.2 EEG bei Schizophrenie (ICD-10, F2 bzw. F20)179
15.1.3 EEG bei affektiven Störungen (ICD-10, F3)180
15.1.4 EEG bei neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen (ICD-10, F4) sowie bei Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (ICD-10, F6)181
15.1.5 EEG bei Autismus (ICD-10, F84.0)181
15.1.6 EEG bei Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörungen (ADHS, ICD-10, F90.0)181
15.1.7 EEG bei Epilepsiepatienten (ICD-10, G40) mit psychischen Störungen181
15.2 EEG bei Einnahme von Psychopharmaka und Antiepileptika184
15.2.1 Antidepressiva184
15.2.2 Neuroleptika186
15.2.3 Antidementiva187
15.2.4 Tranquilizer vom Benzodiazepintyp (z. T. auch als Antiepileptika eingesetzt)187
15.2.5 Antiepileptika187
15.2.6 Andere psychotrope Pharmaka189
Literatur190
16 Befundung von EEG-Kurven192
16.1 Einleitung192
16.2 Systematik192
16.2.1 Frequenz192
16.2.2 Amplitude192
16.2.3 Lokalisation193
16.2.4 Morphologie193
16.2.5 Zeitliches Verhalten193
16.2.6 Reagibilität194
16.3 Pathologische Befunde194
16.4 Praktische Hinweise194
16.4.1 Befundung194
16.4.2 Beurteilung mit klinischer Korrelation195
16.4.3 Beispiel196
EEG196
Angaben197
Befund198
Befundzusammenfassung198
Beurteilung mit klinischer Korrelation198
Literatur198
Zusätzliche weiterführende Literatur198
17 Computergestützte EEG-Auswertung199
17.1 Einleitung199
17.2 Digitale Filterung202
17.3 Mapping203
17.4 Quellenmontagen204
17.5 Artefaktkorrektur208
17.6 Mustersuche und Mittelung208
17.7 Spektralanalyse208
17.8 Diskussion und Ausblick211
Danksagung211
Literatur211
Sachregister212

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