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E-Book

Elektronik in der Fahrzeugtechnik

Hardware, Software, Systeme und Projektmanagement

AutorKai Borgeest
VerlagVieweg+Teubner (GWV)
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl399 Seiten
ISBN9783834893376
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis39,99 EUR
Das Buch vermittelt die Grundlagen, um die Besonderheiten der Elektronik und Software im Kfz nicht nur zu kennen, sondern auch zu verstehen. Zusätzlich wird an Beispielen die Komplexität realer Systeme im Fahrzeug vorgeführt und gezeigt, welche Anwendungen durch die Elektronik erst möglich werden. Das Spannungsfeld zwischen Sicherheit, Zuverlässigkeit und Komplexität prägt in Verbindung mit branchenüblichen Abläufen das Vorgehen bei der Entwicklung, das ein in diesem Bereich tätiger Ingenieur verstehen muss. Die 2. Auflage greift Neuentwicklungen vor allem bei hybriden und elektrischen Antriebssystemen sowie die Abgasnachbehandlung auf. Das für den Praktiker in der Automobilentwicklung wichtige Thema EMV ist weiter ausgebaut und die Normen sind aktualisiert.

Prof. Dr.-Ing. Kai Borgeest leitet das Labor für Fahrzeugmechatronik an der Hochschule Aschaffenburg.

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Leseprobe
1 Einleitung (S. 1)

Der Ruf des Autos war vor 20 Jahren geprägt durch die hohe Umweltbelastung, durch zahlreiche Verkehrstote und durch wenig komfortables Reisen auf langen Strecken. Zwar belastet der Straßenverkehr auch heute noch die Umwelt, sind auch heute 4467 Verkehrstote jährlich 4467 zu viel1 und eine weite Reise ist, wenn man nicht die inzwischen gut ausgebauten Hochgeschwindigkeitsnetze der Bahn oder das inzwischen erschwingliche Flugzeug nutzt, immer noch beschwerlich.

Trotzdem hat es in diesen 20 Jahren gewaltige Verbesserungen beim Umweltschutz, bei der Sicherheit und beim Komfort gegeben. Während die Verbesserung der passiven Sicherheit maßgeblich auf konstruktive Verbesserungen der Karosserie und des Interieurs zurückzuführen ist, gehen beim Umweltschutz (Motormanagement, Abgasnachbehandlung), bei der aktiven Sicherheit (ABS, ESP) und beim Komfort diese Verbesserungen überwiegend auf das Konto der Elektronik.

Und selbst bei den Fortschritten in der passiven Sicherheit durch den Airbag war die Elektronik nicht ganz unbeteiligt. Diese Entwicklungen sind keinesfalls abgeschlossen, sondern stellen auch zukünftig Ingenieure vor reizvolle Aufgaben. Bei PKW ist mit neuen Antriebskonzepten wie Hybridantriebe zu rechnen, die von japanischen Herstellern bereits in Serie gebracht wurden.

Viele Fortschritte, die bei PKW bereits gemacht wurden, werden bei Nutzfahrzeugen und Zweirädern folgen. Während bei der passiven Sicherheit bereits ein hoher Stand erreicht ist, bieten die aktive Sicherheit und vor allem die Kombination aktiver und passiver Sicherheit neue Möglichkeiten.

Da immer mehr ältere Menschen Auto fahren, werden Fahrerassistenzsysteme, die den Fahrer informieren, warnen und ggf. auch eingreifen, an Bedeutung gewinnen. Wenn Ingenieure neben ihrer Liebe zum technischen Detail auch permanent den Kundennutzen im Auge behalten, wird es sicher auch noch weitere sinnvolle Verbesserungen im Bereich Komfort und Unterhaltung geben.

Daneben gibt es weitere Fortschritte, so ermöglichen inzwischen auch die traditionell eher mit Traktoren assoziierten Dieselmotoren eine sportliche Fahrweise, 2006 siegte zum ersten Mal ein Dieselfahrzeug in Le Mans. Auch wenn dies dem gewöhnlichen Autofahrer nichts nützt, so erfährt auch dieser in immer mehr Fahrzeugen, dass ein Dieselmotor durchaus Spaß machen kann.

Daneben entstehen neuartige Verbrennungsmotoren, die in vielerlei Hinsicht zwischen heutigen Diesel- und Ottomotoren angesiedelt sein werden, zurzeit aber noch den Status von Forschungsprojekten haben. Auch diese lassen sich nur mit Hilfe präziser elektronischer Regelungen realisieren. Durch elektronische Diagnosesysteme kann eine aufwändige Fehlersuche theoretisch erheblich vereinfacht werden (in der Praxis trifft dies allerdings nicht immer zu).

Weitere Fortschritte, die sich erst anbahnen, liegen in der Vernetzung der Fahrzeuge untereinander und in der Kommunikation zur Infrastruktur. Damit wachsen Fahrzeuge und die Strassen langfristig zu einem aufeinander abgestimmten System zusammen. Insbesondere im Nutzfahrzeugbereich wird das einzelne Fahrzeug ein integraler Bestandteil von logistischen Konzepten.

Ein nützlicher Nebeneffekt der Weiterentwicklungen ist die Sicherung von Arbeitsplätzen, vor allem, wenn die deutsche Automobilindustrie auch bei zukünftigen Entwicklungen die Nase vorne behält und nicht Entwicklungen verschläft. Bei aller Freude über die Verbesserungen dürfen jedoch auch die Kehrseiten nicht geleugnet werden. Ein wesentlicher Nachteil ist die hohe Komplexität.

Wo Zuverlässigkeit gefordert ist, gilt nach wie vor der klassische Grundsatz, ein System so einfach wie möglich zu halten. Genau dies geschieht durch den massiven Elektronikeinsatz im Fahrzeug nicht mehr.

Wer einmal in einer kalten Winternacht aufgrund eines Softwarefehlers mit seinem Fahrzeug liegen blieb, wird die bisherige Marke vermutlich meiden und seine Erfahrungen auch Freunden und Verwandten mitteilen. Wenn ein elektronisches Lenksystem aufgrund eines Softwarebugs beschließt, den nächsten Baum anzusteuern, wäre dies noch weitaus schlimmer.

Leider zeigt sich, dass insbesondere in der Oberklasse zunehmend negative Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit gemacht wurden. Um auch komplexe Systeme mit hinreichender Zuverlässigkeit zu realisieren, genügt es nicht, nur das fertige Produkt zu betrachten. Vielmehr müssen die Prozesse und Abläufe zur Entwicklung eines Gerätes oder Systems selbst erst entwickelt werden.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Vorwort zur 2. Auflage6
Inhaltsverzeichnis7
1 Einleitung11
2 Bordelektrik14
2.1 Bordnetz14
2.1.1 Leitungen und Kabelbäume15
2.1.2 Verdrahtungspläne17
2.1.3 Steckverbinder18
2.1.4 Sicherungen19
2.2 Energiespeicher20
2.2.1 Bleiakkumulatoren22
2.2.2 Nickel-Cadmium-Akkumulatoren23
2.2.3 Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren23
2.2.4 Li-Ionen-Akkumulatoren23
2.2.5 Natrium-Schwefel-Akkumulatoren24
2.2.6 Kondensatoren als Energiespeicher24
2.2.7 Brennstoffzellen26
2.2.8 Weitere Energiespeicher28
2.3 Mehrspannungs-Bordnetz28
2.4 Energiemanagement30
3 Hybridantriebe und elektrische Antriebe32
3.1 Elektrische Maschinen32
3.1.1 Gleichstrommaschinen33
3.1.2 Synchronmaschinen35
3.1.3 Asynchronmaschinen36
3.1.4 Umrichter37
3.2 Lichtmaschine38
3.3 Starter41
3.4 Starter-Generatoren42
3.5 Hybridfahrzeuge43
3.6 Elektrofahrzeuge46
3.6.1 Brennstoffzellen-Fahrzeuge48
3.6.2 Fahrzeuge mit Aufladung am öffentlichen Netz48
3.6.3 Solarfahrzeuge49
4 Beispiel Elektronische Dieselsteuerung (EDC)50
4.1 Aufgaben51
4.2 Einspritzung51
4.2.1 Winkeluhr52
4.2.2 Berechnung der Einspritzmenge55
4.2.3 Berechnung des Spritzbeginns56
4.2.4 Ansteuerung des Einspritzsystems57
4.2.5 Ansteuerung der Injektoren58
4.2.5.1 Injektoren mit Magnetventil58
4.2.5.2 Piezo-Injektoren61
4.2.6 Regelung des Raildrucks64
4.3 Drehzahlregelung65
4.4 Regelung des Luftsystems66
4.4.1 Abgasrückführung67
4.4.1.1 Sensorik70
4.4.1.2 Aktorik71
4.4.2 Aufladung72
4.4.2.1 Sensorik72
4.4.2.2 Aktorik73
4.5 Abgasnachbehandlung74
4.5.1 Partikelfilter75
4.5.1.1 Ladungserkennung75
4.5.1.2 Regeneration76
4.5.2 Stickoxid-Filter77
4.5.2.1 Speicherkatalysator77
4.5.2.2 Selektive katalytische Reduktion77
4.5.3 Lambda-Sonde79
4.5.4 NOX-Sonde80
4.5.5 Ruß-Sensoren81
4.6 Thermomanagement81
5 Bussysteme84
5.1 Zuordnung von Funktionen zu Geräten84
5.2 Kfz-Elektronik als LAN86
5.3 CAN-Bus89
5.3.1 Physikalische Schicht des CAN91
5.3.1.1 Spannungspegel und Störsicherheit91
5.3.1.2 Wellenwiderstand und Abschluss93
5.3.1.3 Verbindung von Steuergeräten94
5.3.1.4 Zeitlicher Ablauf und Synchronisation96
5.3.1.4.1 Zulässige Oszillatortoleranzen98
5.3.1.4.2 Berechnungsbeispiel zur Synchronisation99
5.3.2 Sicherungsschicht des CAN101
5.3.2.1 Medium Access Control102
5.3.2.2 Logic Link Control105
5.3.2.3 Fehlerbehandlung106
5.3.2.3.1 Fehlererkennung106
5.3.2.3.2 Fehlermeldung durch Error Frames107
5.3.2.3.3 Begrenzung von Fehlerfolgen107
5.3.3 Beispiele für aufgesetzte Protokollschichten109
5.3.3.1 J1939109
5.3.3.2 Transportprotokolle109
5.3.3.3 Bosch MCNet109
5.4 Weitere Bussysteme110
5.4.1 LIN110
5.4.2 Zeitgesteuerte Bussysteme (Byteflight, TTCAN, TTP, FlexRay)112
5.4.2.1 Byteflight113
5.4.2.2 TTCAN113
5.4.2.3 TTP114
5.4.2.4 FlexRay114
5.4.3 Busse für Rückhaltesysteme116
5.4.4 Busse für Multimedia-Anwendungen117
5.4.4.1 MOST117
5.4.4.2 IDB1394118
5.4.5 Drahtlose Netze118
5.5 Praktisches Vorgehen119
6 Hardware122
6.1 Steuergeräteschaltungen122
6.1.1 Rechnerkern123
6.1.1.1 Mikrocontroller125
6.1.1.2 Speicher126
6.1.1.3 Spannungsversorgung des Rechnerkerns128
6.1.1.4 Takterzeugung128
6.1.1.5 Überwachung129
6.1.1.6 Interne Busse129
6.1.1.7 Programmierbare Logik, ASIC und ASSP130
6.1.2 Sensorik133
6.1.3 Auswertung von Sensorsignalen136
6.1.3.1 Schaltende Sensoren136
6.1.3.2 Ohmsche Sensoren137
6.1.3.3 Kapazitive und induktive Sensoren138
6.1.3.4 Aktive Sensoren139
6.1.3.5 Analog-/Digitalwandlung139
6.1.3.5.1 Zubehör für AD-Wandler141
6.1.3.6 Sensoren mit integrierter Elektronik141
6.1.4 Ansteuerung der Aktoren143
6.1.4.1 Digital-/Analog-Wandlung144
6.1.4.2 Leistungshalbleiter146
6.1.4.3 Ansteuerschaltungen147
6.1.4.4 Endstufenüberwachung152
6.1.5 Spannungswandler153
6.2 Elektromagnetische Verträglichkeit155
6.2.1 Störquellen und Störsenken156
6.2.2 Kopplungsmechanismen157
6.2.2.1 Kopplung über Felder157
6.2.2.1.1 Kapazitive Kopplung157
6.2.2.1.2 Induktive Kopplung158
6.2.2.1.3 Elektromagnetische Kopplung159
6.2.2.2 Kopplung über Leitungen159
6.2.2.3 Elektrostatische Entladungen161
6.2.3 EMV-Normen und Gesetzgebung162
6.2.3.1 Abstrahlung/Einstrahlung163
6.2.3.1.1 Normen zur Störaussendung163
6.2.3.1.2 Normen zur Einstrahlfestigkeit164
6.2.3.2 Leitungsgeführte Störungen165
6.2.3.2.1 DIN 40839, ISO 7637, ISO 16750-2165
6.2.3.2.2 AGN/E 01/2000168
6.2.3.3 Elektrostatische Entladungen169
6.2.4 Maßnahmen zur Sicherstellung der EMV169
6.2.4.1 Spannungsversorgung und Massung169
6.2.4.2 Verdrillung, Abschirmung und Verlegung von Leitungen170
6.2.4.3 Abschirmung von Geräten170
6.2.4.4 Signalübertragung172
6.2.4.5 Filterung und Schutz vor Überspannungen172
6.2.5 Simulation in der EMV173
6.2.6 EMV-Mess- und Prüftechnik174
6.2.6.1 Nachbildung und Messung feldgeführter Störungen174
6.2.6.2 Nachbildung und Messung leitungsgeführter Störungen177
6.3 Mechanische Anforderungen177
6.4 Thermische Anforderungen178
6.5 Chemische Anforderungen und Dichtigkeit183
6.6 Anforderungen an den Umweltschutz184
6.7 Akustische Anforderungen185
6.8 Aufbau- und Verbindungstechnik186
7 Software188
7.1 Architektur der Steuergeräte-Software188
7.2 Echtzeit-Betriebssysteme191
7.2.1 Aufgaben eines Echtzeit-Betriebssystems191
7.2.1.1 Zuteilung von Rechenzeit191
7.2.1.2 Hardwareabstraktion193
7.2.1.3 Programmierschnittstelle193
7.2.1.4 Software-Überwachung193
7.2.2 OSEK/VDX194
7.2.2.1 OSEK OS/OSTime195
7.2.2.2 OSEK COM196
7.2.2.3 OSEK NM196
7.2.2.4 Weitere Merkmale197
7.2.3 AUTOSAR197
7.3 Steuer- und regelungstechnische Funktionen der Software199
7.3.1 Steuerungen199
7.3.2 PI- und PID-Regler201
7.3.3 Modellbasierte Regler205
7.3.3.1 Zustandsregler209
7.3.3.2 Beobachter210
7.3.3.3 Prädiktoren211
7.4 Diagnosefunktionen der Software211
7.4.1 Erkennung und Behandlung von Fehlern213
7.4.2 Entprellung und Heilung von Fehlern214
7.4.3 Fehlerspeicher-Management215
7.4.4 Kommunikation zwischen Steuergerät und Tester215
7.4.5 On-Board-Diagnose (OBD)221
7.4.6 Programmierung über die Diagnose-Schnittstelle224
7.4.7 ODX225
7.5 Entwicklung der Anwendungs-Software226
7.5.1 Programmierung226
7.5.1.1 Modellbasierte Softwareentwicklung227
7.5.1.2 Konfigurationsmanagement228
7.5.2 Bypass229
7.5.3 Datensatz und Applikation229
7.5.3.1 Design of Experiments (DoE)232
7.5.3.2 Applikationsprotokolle232
7.5.3.2.1 CCP233
7.5.3.2.2 XCP233
7.5.3.3 Label-Datenbanken234
7.5.4 Softwaretests235
7.5.4.1 Modultest236
7.5.4.2 Integrationstest237
7.5.4.3 Systemtest238
7.5.4.3.1 Hardware in the Loop239
7.5.4.4 Akzeptanztest242
7.5.5 Flash-Programmierung242
8 Projekte, Prozesse und Produkte246
8.1 Besonderheiten der Kfz-Branche246
8.2 Stufen der Elektronik-Entwicklung248
8.3 Projekte und Prozesse250
8.4 Projekte in der Praxis252
8.5 Projektphasen253
8.5.1 Akquisitionsphase253
8.5.1.1 Kostenschätzung255
8.5.2 Planungsphase256
8.5.2.1 Teambildung256
8.5.2.2 Terminplanung257
8.5.2.3 Kostenplanung259
8.5.2.4 Vorgehensmodelle259
8.5.2.4.1 Wasserfallmodell/Sashimi-Modell260
8.5.2.4.2 V-Modell/V-Modell XT261
8.5.2.4.3 Nebenläufiges Modell263
8.5.2.4.4 Objektorientiertes Modell263
8.5.2.4.5 Spiralmodell264
8.5.2.4.6 Prototypenmodell264
8.5.2.4.7 Evolutionäres Modell265
8.5.2.4.8 Inkrementelles Modell265
8.5.2.4.9 Timebox266
8.5.2.4.10 Agile Modelle266
8.5.2.4.11 Open Source268
8.5.2.4.12 Vergleich der Vorgehensmodelle268
8.5.2.5 Anforderungen und Spezifikation268
8.5.2.6 Projekthandbuch272
8.5.3 Entwicklungsphase272
8.5.3.1 Änderungsmanagement274
8.6 Product Lifecycle Management276
8.7 Architekturbasierte Entwicklung277
8.8 Serienbetreuung278
8.8.1 Serienbetreuung durch die Entwicklung278
8.8.2 Produktion278
8.8.3 Service280
8.9 Qualität281
8.9.1 Qualitätsmanagement283
8.9.1.1 Qualitätsregelkreis im Großen: Kontinuierlicher Verbesserungsprozess286
8.9.1.2 Qualitätsregelkreis im Kleinen: Reviews286
8.9.2 Qualitätsstandards287
8.9.2.1 ISO 9000288
8.9.2.2 ISO/TS16949289
8.9.2.3 Reifegrade von Prozessen289
8.9.2.3.1 CMM(I)290
8.9.2.3.2 SPICE291
9 Sicherheit und Zuverlässigkeit292
9.1 Ausfälle elektronischer Systeme293
9.1.1 Alterung und Ausfall elektronischer Bauelemente295
9.1.1.1 Alterung passiver Bauelemente296
9.1.1.2 Alterung aktiver Bauelemente297
9.1.1.3 Alterung elektromechanischer Bauelemente298
9.1.1.4 Alterung von Sensoren299
9.1.1.5 Alterung von Aktoren300
9.2 Ausfälle von Software300
9.3 Methoden zur Analyse von Sicherheit und Zuverlässigkeit301
9.3.1 FMEA301
9.3.2 Fehlerbaumanalyse303
9.3.3 Ereignisfolgenanalyse305
9.4 Verbesserungsmaßnahmen306
9.4.1 Qualifizierung von Bauelementen306
9.4.2 Überwachung und Diagnose307
9.4.3 Komplexität und Redundanz307
10 Anwendungen310
10.1 Funktionsentwicklung am Beispiel Klimaregelung310
10.1.1 Prinzip der Klimaregelung310
10.1.2 Struktur der Klimaregelung (Beispiel)311
10.1.3 Funktionsentwicklung im Klimasteuergerät (Beispiel)312
10.2 Systeme im Antriebsstrang314
10.2.1 Motorsteuergeräte (Otto)315
10.2.1.1 Zündung315
10.2.1.2 Lambda-Regelung317
10.2.2 Steuergeräte für variable Nockenwellen317
10.2.3 Getriebesteuergeräte320
10.2.4 Kupplungssteuergeräte321
10.2.5 Elektronische Differenzialsperre321
10.3 Systeme für die Fahrdynamik und die aktive Sicherheit322
10.3.1 Längsdynamik und Bremsen323
10.3.1.1 Schlupfregelung323
10.3.1.2 Geschwindigkeits- und Abstandsregelung324
10.3.1.3 Bremsassistenten und Brake-by-Wire325
10.3.1.4 Parkbremse und Anfahrhilfe327
10.3.2 Querdynamik, Lenkung und ESP327
10.3.2.1 Lenksysteme327
10.3.2.2 ESP327
10.3.2.3 Sturzregelung330
10.3.3 Vertikaldynamik330
10.3.4 Reifenüberwachung332
10.4 Systeme für die passive Sicherheit333
10.4.1 Airbag333
10.4.2 Gurtstraffer335
10.4.3 Fußgängerschutz335
10.5 Fahrerassistenz- und Informationssysteme335
10.5.1 Spurhalte- und Spurwechselassistenten335
10.5.2 Einparkhilfen336
10.5.3 Navigationssysteme336
10.5.4 Telematik339
10.5.5 Scheibenreinigungssysteme342
10.5.6 Beleuchtung342
10.5.7 Nachtsichtsysteme344
10.6 Mensch-Maschine-Schnittstelle345
10.7 Komfortsysteme348
10.8 Unterhaltungselektronik349
10.9 Diebstahlschutz350
11 Selbstbau und Tuning352
12 Zukunftstechnologien im Fahrzeug354
12.1 Adaptronik354
12.1.1 Beispiel Motorlagerung355
12.1.2 Beispiel Strukturversteifung mit Memory-Metallen357
12.2 Nanotechnologie357
12.3 Photonik357
12.4 Weitere Zukunftsentwicklungen358
A Abkürzungen359
B Symbole in Formeln und Naturkonstanten366
C Literaturverzeichnis368
Sachwortverzeichnis386

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