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Kompendium Physikalische Medizin und Rehabilitation

Diagnostische und therapeutische Konzepte

VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2005
Seitenanzahl341 Seiten
ISBN9783211281079
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis64,99 EUR
Die 2. Auflage dieses Kompendiums bietet eine übersichtliche und prägnante Darstellung der diagnostischen und therapeutischen Rehabilitationskonzepte, zugeschnitten auf Krankheitsbilder wie Wirbelsäulenstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, rheumatologische Erkrankungen, Schlaganfall etc. 
Dabei stützt sich die Diagnose in der physikalischen Medizin und Rehabilitation vor allem auf die Beeinträchtigung der Funktion. Die weitere Bewertung erfolgt nach dem ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den funktionellen Scores und der Beurteilung der Lebensqualität sowie auf der apparativen Diagnostik. Neu sind der übersichtliche didaktische Aufbau, mit Zusammenfassungen, Lernzielen und Merksätzen und das ansprechende Layout. Ideal zum Lernen und Nachschlagen. Das Buch ist daher auch für Studenten der Medizin und Physiotherapeuten in Ausbildung ideal geeignet.

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Leseprobe

Handrehabilitation (Tatjana Paternostro-Sluga) (S. 149-150)

LERNZIELE
. Therapiemöglichkeiten der Handrehabilitation
. Spezielle Krankheitsbilder in der Handrehabilitation

1 Handrehabilitation
1.1 Allgemeine Therapieaspekte
Die Hand nimmt im menschlichen Leben eine zentrale Rolle ein. Es gibt kaum Tätigkeiten, bei denen sie nicht beteiligt ist. Die Einschränkung der Handfunktion führt zu Beeinträchtigungen in den verschiedensten Aspekten des menschlichen Lebens. Die Funktion der Hand ist daher eine wichtige Grundlage für Selbständigkeit und Lebensqualität. Zentrales Ziel der Handrehabilitation ist es, die Funktion der Hand entsprechend dem jeweiligen Krankheitsbild so gut wie möglich wiederherzustellen/zu erhalten.

MEMO!
Dafür müssen als erste Schritte die einzelnen Komponenten der Bewegungsabläufe der Hand optimiert werden. Dazu gehören Beweglichkeit der Gelenke, Beschaffenheit der Bänder, Gleitfähigkeit der Sehnen, Sensibilität und Trophik der Haut, Kraft und Koordination der extrinischen und intrinsischen Handmuskulatur. Die Verbesserung/Wiederherstellung dieser Strukturen ist durch verschiedene therapeutische Maßnahmen zu erreichen:

Die Aufgabe der Bewegungstherapie ist es, die Beweglichkeit der einzelnen Strukturen aktiv und passiv soweit wie möglich wiederherzustellen. Unterstützt wird sie dabei von der Ergotherapie: die Schienenbehandlung kann das erreichte Bewegungsausmaß durch Lagerung erhalten und/oder durch passive Dehnung vergrößern. Schienen dienen auch zu Übungszwecken, wenn sie entweder statisch das angrenzende Gelenk immobilisieren, um das betroffenen Gelenk isoliert aktiv bewegen zu können oder dynamisch eine verlorenen/geschützte Funktion ersetzen. Das Funktionstraining kann über funktionelle Übungen die Gelenksbeweglichkeit verbessern und schult funktionelle Bewegungsabläufe. Anfänglich werden Basisfunktionen (z.B. verschiedenen Griffformen), dann zunehmend alltags- und berufsspezi. sche Funktionen trainiert.

Hilfsmittelversorgung, ADL-Training, Ergonomie und Gelenksschutzmaßnahmen sind untrennbar mit den obengenannten Therapieformen verbunden und im Rahmen dieser auch durchzuführen. Sie dienen der Selbständigkeit, dem geschulten Umgang mit der gestörten Funktion und der Prophylaxe. Zur Unterstützung von Abschwellung, Detonisierung, Verbesserung der Trophik, Verbesserung der Narbenbeschaffenheit, Kräftigung und Schmerzreduktion können Massage, manuelle Lymphdrainage, Ultraschalltherapie, Elektrotherapie, Thermotherapie und Hydrotherapie eingesetzt werden. Die Funktion der Hand ist eine wichtige Grundlage für Selbständigkeit und Lebensqualität.

1.2 Spezielle Krankheitsbilder

1.2.1 Dupuytren’sche Kontraktur
1.2.1.1 Beschreibung des Krankheitsbildes/Diagnose

Die Dupuytren’sche Kontraktur ist Folge einer Verdickung und Schrumpfung der Palmarfaszie. Erstsymptome sind Einziehungen und Knotenbildungen in der Hohlhand. In der Regel entsteht zuerst eine Streckhemmung, später eine Beugekontraktur in den Metacarpophalangealgelenken (MCP-Gelenken). Eine Strangbildung im Bereich der Finger verursacht eine Beugekontraktur in den proximalen Interphalangealgelenken (PIP-Gelenken) (Cailliet 1994). Die rehabilitativen Maßnahmen beginnen in der Regel postoperativ.

Therapieziel ist es dann, die intraoperativ erreichte Beweglichkeit zu erhalten, die Narbenbeschaffenheit zu optimieren und die Handfunktion wiederherzustellen (Waldner-Nilsson 1997). Bei präoperativ länger bestehenden Beugekontrakturen kann es sekundär zu einer Kontraktur der palmar liegenden Gewebe (Haut, Beugesehnenscheide, Ringband, Gelenkskapsel, Bänder) kommen. Bei den Kollateralbänden sind die IP-Gelenke besonders betroffen, da die Bänder sowohl in Flexion als auch Extensionsstellung verkürzen. Es ist daher postoperativ oft schwierig, eine Beugekonrakrutur vollständig zu beheben. Damit stellt die Schwere und Dauer der präoperativen Kontraktur einen wesentlichen Faktor für die Prognose des postoperativen funktionellen Ergebnisses dar. Weitere Faktoren sind Verlauf der Operation, Heilungsprozess, möglicherweise auftretende Komplikationen, Nachbehandlung sowie Alter, Persönlichkeit und Motivation des Patienten (McFarlane 1990).

MEMO
- Die Dupuytren’sche Kontraktur ist Folge einer Verdickung und Schrumpfung der Palmarfaszie.
- Die rehabilitativen Maßnahmen beginnen in der Regel postoperativ.


1.2.1.2 Therapieziele

 postoperative Ödemreduktion
 Förderung der Wundheilung
 Erhalt der intraoperativ gewonnenen Beweglichkeit
 Optimierung der Narbenbildung
 Erhalt/Verbesserung der Sehnengleitfähigkeit
 Verbesserung der groben und feinen Kraft
 Verbesserung der Koordination
¡ Schulung funktioneller Griffe  frühzeitige funktionelle Wiederherstellung

1.2.1.3 Therapie

Bewegungstherapie

Nach chirurgischer Vorgabe wird in der Regel zwischen 3–14 Tage postoperativ mit der Bewegungstherapie begonnen. Geübt wird dabei die Daumenopposition, die Beugung der MCP-Gelenke, die Beugung der PIP- und distalen Interphalangealgelenke (DIP-Gelenke), die Streckung der PIP- und DIP-Gelenke in MCP-Beugestellung sowie Beugen und Strecken der Interphalangealgelenke (IP-Gelenke) einzeln mit Fixierung des proximalen Gelenkes. Die Streckung der Grundgelenke wird erst später forciert, um im Anfangsstadium keinen verstärkten Zug auf die Narben in der Hohlhand auszuüben.

Inhaltsverzeichnis
Geleitwort6
Vorwort zur ersten Auflage7
Vorwort zur zweiten Auflage8
Inhaltsverzeichnis10
Mitarbeiterverzeichnis12
I. Begriff, Voraussetzungen und Leistungen der physikalischen Medizin und Rehabilitation15
Rehabilitation in Österreich (Michael Quittan, Veronika Fialka-Moser)17
1 Einleitung17
2 Grundzüge der Rehabilitation18
3 Rehabilitation in Österreich18
4 Ambulante Rehabilitation19
5 Definition der ambulanten Rehabilitation?19
5.1 Allgemeine Ausschlußkriterien für eine ambulante Rehabilitation20
5.2 Voraussetzungen für eine ambulante Rehabilitation20
5.3 Zuweisungskriterien zu einer ambulanten Rehabilitation20
5.4 Strukturqualität der ambulanten Rehabilitation21
5.5 Prozessqualität der ambulanten Rehabilitation21
5.6 Ergebnisqualität der ambulanten Rehabilitation21
Literatur22
Rehabilitation in Deutschland (Christoph Gutenbrunner)23
1 Einleitung23
2 Frührehabilitation im Akutkrankenhaus24
3 Stationäre Anschlussrehabilitation25
4 Stationäre und ambulante Heilverfahren zur Rehabilitation chronisch Kranker28
5 Nachsorge29
6 Aufsuchende (mobile) Rehabilitation30
Literatur31
II. Quantifizierung von Rehabilitationserfolgen33
Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit (Michael Quittan)35
1 Einleitung35
2 Das Konstrukt der ICF36
3 Ziele der ICF37
4 Geltungsbereich der ICF38
5 Aufbau der ICF38
6 Definitionen der ICF39
7 Einheiten der Klassifikation42
8 Präsentation der ICF44
9 Kurzversionen der ICF44
10 Die ICF Core-Sets44
10.1 Die Krankheitsgruppen, zu denen bisher ICF Core-Sets vorliegen, umfassen:45
10.2 ICF Core-Sets in der Frührehabilitation45
10.3 Klinische Daten der ICF45
Literatur47
Schmerzbeurteilung in der Physikalischen Medizin und Rehabilitation (Günther F. Wiesinger, Veronika Fialka-Moser)49
1 Der Schmerz49
1.1 Schmerzerleben49
1.2 Schmerzverhalten49
2 Die klinische Schmerzbeurteilung50
3 Schmerzmessmethoden50
3.1 Schmerz als eindimensionale Selbstbeschreibung51
3.1.1 Verbale Beschreibungs-Skalen51
3.1.2 Numerische Rating-Skalen51
3.1.3 Visuelle Analogskala52
3.2 Schmerz als mehrdimensionale Selbstbeschreibung53
3.2.1 McGill Pain Questionnaire54
3.2.2 West Haven–Yale Multidimensional Pain Inventory54
3.2.3 Schmerztagebücher55
3.2.4 Pain Disability Index55
Literatur57
Elektroneurographie und Elektromyographie (Tatjana Paternostro-Sluga)59
1 Grundlagen59
1.1 Anatomie59
1.1.1 Fasersysteme des peripheren Nervensystems59
1.1.2 Aufbau eines peripheren Nerven60
1.2 Physiologie der Erregungsleitung60
1.3 Pathophysiologie der Nervenläsionen61
1.3.1 Segmentaler Markscheidenzerfall61
1.3.2 Axonale Schädigung61
1.4 Nervenregeneration62
2 Untersuchungsmethoden62
2.1 Reizelektrische Untersuchung62
2.1.1 Rheobase62
2.1.2 Chronaxie62
2.1.3 Akkommodation63
2.1.4 Akkommodationsquotient63
2.1.5 Reizzeit/Intensitätskurve ( I/TKurve)63
2.2 Nervenleitgeschwindigkeitmessung63
2.2.1 Motorische Nervenleitgeschwindigkeitsmessung (m-NLG)63
2.2.2 Sensible Nervenleitgeschwindigkeitsmessung (s-NLG)64
2.3 Spezielle Techniken der Nervenleitgeschwindigkeitsmessung64
2.3.1 F-Welle64
2.3.2 H-Re. ex65
2.4 Nadelelektromyographie (N-EMG)65
2.4.1 Spontanaktivität (Dumitru 1996)65
2.4.2 Potentiale motorischer Einheiten67
2.4.3 Entladungsmuster bei maximaler Willkürinnervation68
3 Allgemeine Untersuchungsbefunde68
3.1 Traumatische Nervenläsionen68
3.1.1 Neurapraxie68
3.1.2 Axonotmesis68
3.1.3 Neurotmesis69
3.2 Engpasssyndrome69
3.3 Myopathien70
4 Spezielle Krankheitsbilder70
4.1 Das Karpaltunnelsyndrom (KTS)70
4.2 Das Sulcus n. ulnaris Syndrom (SNUS)70
4.3 Radialisparese71
4.4 Armplexusparese71
4.5 Radikuläre Läsion71
Literatur72
Assessment von Kraft und Ausdauer (Michael Quittan, Günther F. Wiesinger)75
1 Evaluation der Ausdauerleistungsfähigkeit75
2 Parameter zur Beurteilung eines Belastungstestes76
2.1 Atemgase (VO2 und VCO2), Atemminutenvolumen (VE)76
2.2 Herzfrequenz76
2.3 Arterieller Blutdruck77
2.4 Subjektive Anstrengung77
2.5 Erholungsphase77
3 Absolute Kriterien zur Beendigung eines Belastungstests77
4 Beurteilung des Belastungstestes77
4.1 Die Sauerstoffaufnahme77
4.2 Herzfrequenz während der Belastung78
4.3 Das Doppelprodukt78
4.4 Der respiratorische Quotient78
5 Sicherheitsstandards79
6 Submaximale Belastungstests79
7 Evaluation der Muskelkraft79
7.1 Manuelle Muskelkraftmessung80
7.2 Apparative Messung der Muskelkraft80
7.2.1 Messung der Maximalkraft80
7.2.2 Isometrische Muskelkraftmessung81
7.2.3 Isokinetische Kraftmessung81
Evaluierung koordinativer Fähigkeiten (Christian Mittermaier)83
1 Definition83
2 Physiologie83
3 Tests84
3.1 Beispiele koordinativer Testungsmöglichkeiten84
3.1.1 Klinisch funktionelle Tests84
3.1.1.1 Fitneßbatterie nach Suni84
3.1.1.2 Tapping-Test nach Fetz und Kornexel85
3.1.1.3 Dynamische Balance nach Lord86
3.1.1.4 Dynamische Balancetestung nach Nelson86
3.1.1.5 Bergskala86
3.1.1.6 Timed „Up and Go“-Test87
3.1.1.7 Funktionstests – untere Extremitäten nach Guralnik87
3.1.1.8 Erfassung von Risikofaktoren nicht durch eine Synkope bedingter Stürze nach Nevitt87
3.1.1.9 Testung sturzassoziierter De. zite nach Lord88
3.1.2 Apparative Tests89
3.1.2.1 Dynamische Posturographie (Shepard et al. 1996)89
3.1.2.2 Sensomotorische Funktion nach Hughes89
3.2 Ziel der Koordinationstestung90
Literatur91
Klinische Ganganalyse (Peter Nicolakis, Andreas Kopf)93
1 Einleitung93
2 Methoden der Ganganalyse94
2.1 Zeit-Weg-Parameter94
2.2 Beobachtende Ganganalyse und videobasierte Ganganalyse95
2.3 Computerunterstützte Ganganalyse96
2.3.1 Kinematik96
2.3.2 Kinetik97
2.4 Dynamische Elektromyographie99
2.5 Energieverbrauch100
3 Klinische Anwendungsbereiche der computerunterstützten Ganganalyse101
Literatur102
III. Rehabilitationskonzepte105
Medizinische Trainingstherapie und Dekonditionierung (Michael Quittan)107
1 Einleitung107
2 Grundlagen107
2.1 Morphologie der Muskelzelle107
2.2 Exzitations-Kontraktions- Kopplung bei konzentrischer Muskelarbeit108
2.3 Muskelzellen und Typen der motorischen Einheiten108
2.4 Die wichtigsten Stoffwechselwege der Muskelzelle109
2.4.1 Anaerober Stoffwechsel109
2.4.1.1 Das ATP – CP System109
2.4.1.2 Anaerobe Glykolyse109
2.4.1.3 Aerober Stoffwechsel110
2.4.2 Aerobe Glycolyse110
2.4.2.1 Abbau freier Fettsäuren110
2.5 Anpassung der Skelettmuskulatur111
3 Allgemeine Sicherheitsrichtlinien der medizinischen Trainingstherapie112
4 Training der motorischen Grundeigenschaft Ausdauer113
4.1 Methodik113
4.1.1 Belastungsform113
4.1.2 Belastungsintensität113
4.1.3 Belastungsdauer pro Therapieeinheit114
4.1.4 Belastungsdauer pro Woche114
5 Determinanten der Kraft der Skelettmuskulatur114
5.1 Form des Muskels – Faserausrichtung114
5.2 Ausdauer115
5.3 Ermüdung115
5.4 Längen-Spannungs-Beziehung115
5.5 Hebelverhältnisse115
5.6 Kraft-Geschwindigkeitsverhältnis115
5.7 Neuronale Ansteuerung116
6 Arten der Muskelkraftentwicklung116
6.1 Isometrische (statische) Kraftentwicklung116
6.2 Isotonische (dynamische) Kraftentwicklung116
6.3 Isokinetische Kraft116
7 Training der motorischen Grundeigenschaft Kraft116
7.1 Auswahl der Übungen116
7.1.1 Intensität117
7.1.2 Anzahl der Sätze117
7.1.3 Erholung117
7.1.4 Steigerung117
7.2 Beeinflussende Faktoren117
7.2.1 Kontraktionsform118
7.2.2 Winkelgeschwindigkeit118
7.2.3 Gelenkwinkel118
7.3 Methodik118
7.3.1 Maschinen vs. freie Gewichte118
7.3.2 Isometrische Übungen118
7.3.3 Isokinetisches Training118
7.4 Zeitverlauf118
7.5 Beziehung Kraft – Ausdauer119
8 Sicherheit beim Krafttraining119
8.1 Verletzungsrisiko119
8.2 Kreislaufregulation119
8.3 Beobachter – Betreuer119
9 Flexibilität (Dehnung, Stretching)119
9.1 Bindegewebe120
9.2 Muskulatur120
9.3 Spinale Reflexe120
9.4 Steifigkeit der Muskulatur120
9.5 Techniken der Muskeldehnung120
9.5.1 Statisch120
9.5.2 Neurophysiologisch120
9.5.3 Dosierung121
9.6 Unterstützende Maßnahmen zur Vergrößerung des ROM121
Literatur121
Rehabilitation bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Michael Quittan, Günther F. Wiesinger)123
1 Das Rehabilitationsteam123
2 Phasen der Rehabilitation123
3 Die Komponenten der Rehabilitation124
3.1 Assessment124
3.2 Risikofaktormodi. kation124
3.3 Psychosoziale Intervention125
3.4 Medizinische Trainingstherapie125
4 Ausdauertraining125
4.1 Verbesserung der aeroben Kapazität125
4.2 Verbesserung der submaximalen Kapazität125
4.3 Linksventrikuläre Pumpfunktion125
4.4 Koronararterien und Myokardischämie125
4.5 Risikofaktoren126
4.6 Psychosoziale Effekte126
5 Richtlinien für das Ausdauertraining126
5.1 Belastungstest126
5.2 Wahl der Belastungsart127
6 Belastungsdosierung127
6.1 Methoden zur Berechnung des Trainingspulses128
7 Dauer der Trainingstherapie128
8 Krafttraining128
9 Indikationen der medizinischen Trainingstherapie129
9.1 Patienten nach unkompliziertem Myokardinfarkt129
9.2 Patienten mit Angina pectoris129
9.3 Patienten nach Bypassoperationen129
9.4 Patienten nach Ballondilatation129
9.5 Patienten unter Betablockertherapie130
9.6 Patienten mit eingeschränkter Linksventrikelfunktion130
9.7 Patienten nach orthotoper Herztransplantation130
9.8 Frauen131
9.9 Patienten mit Schrittmacher131
9.10 Patienten mit implantierter linksventrikulärer Unterstützung131
10 Durchführungsrichtlinien131
10.1 Absolute Kontraindikationen gegen eine medizinische Trainingstherapie131
10.2 Überwachungsklasse A132
10.3 Überwachungsklasse B132
10.4 Überwachungsklasse C132
10.5 Überwachungsklasse D133
11 Ablauf der Trainingstherapie133
12 Risken133
12.1 Provokation eines plötzlichen Herztodes133
12.2 Auslösung eines Myokardinfarktes134
12.3 Verschlechterung der linksventrikulären Funktion134
13 Beeinflussung des Langzeitverlaufs der koronaren Herzkrankheit: Morbidität und Mortalität134
13.1 Reinfarkte134
13.2 Mortalität134
13.3 Koronarsklerose134
Literatur135
Rehabilitation bei Wirbelsäulenstörungen (Gerold Ebenbichler, Elisabeth Preisinger, Günther Wiesinger)139
1 Einleitung139
2 Grundlagen139
3 Diagnosen141
4 Assessment142
5 Therapie142
5.1 Behandlungsrichtlinien für akute Schmerzen142
5.2 Subakute und chronische Schmerzen143
6 Physikalisch medizinische Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen der Rehabilitation subakuter und chronischer Wirbelsäulenschmerzen144
6.1 Bewegungstherapie144
6.1.1 Dehnungsübungen145
6.1.2 Flexionsübungen145
6.1.3 Extensionsübungen145
6.1.4 Übungen zur Verbesserung der sensomotorischen Kontrolle145
6.1.5 Manualtherapie/Chiropraxis148
6.1.6 Rückenschulen148
6.2 Andere physikalisch medizinische Maßnahmen148
6.2.1 Bettruhe148
6.2.2 Immobilisation149
6.2.3 Traktionsbehandlung149
6.2.4 TENS149
6.2.5 Biofeedback150
6.2.6 Ultraschall150
6.2.7 Kryotherapie150
6.2.8 Massagen150
6.2.9 Balneotherapie150
6.3 Schlußfolgerung150
Literatur151
Rehabilitation der Arthrosen (Peter Nicolakis, Andreas Kopf)153
1 Einleitung153
2 Patientenevaluation153
3 Allgemeine Richtlinien der Therapie von Arthrosen154
4 Spezielle Krankheitsbilder156
4.1 Coxarthrose156
4.2 Gonarthrose158
4.3 Arthrose des oberen Sprunggelenkes160
4.4 Polyarthrose der Finger160
Literatur160
Handrehabilitation (Tatjana Paternostro-Sluga)163
1 Handrehabilitation163
1.1 Allgemeine Therapieaspekte163
1.2 Spezielle Krankheitsbilder164
1.2.1 Dupuytren’sche Kontraktur164
1.2.1.1 Beschreibung des Krankheitsbildes/Diagnose164
1.2.1.2 Therapieziele164
1.2.1.3 Therapie164
1.2.2 Chronische Polyarthritis (cP)166
1.2.3 Läsionen peripherer Nerven168
1.2.4 Verbrennungen174
Literatur177
Rehabilitation peripherer Nervenläsionen (Tatjana Paternostro-Sluga)179
1 Krankheitsbild und krankheitsspezi. sche Problematik179
2 Mögliche Folgen einer Nervenläsion sind179
2.1 Schädigung auf körperlicher Ebene – Impairment180
2.2 Fähigkeitsstörungen – Activity180
2.3 Beeinträchtigung auf sozialer Ebene – Participation180
3 Therapieziele180
4 Therapie180
4.1 Allgemeine Instruktionen180
4.2 Bewegungstherapie181
4.2.1 Erhalt der Gelenksbeweglichkeit/ Kontrakturprophylaxe181
4.2.2 Kräftigung der Muskulatur181
4.2.3 Erstellen eines Heimübungsprogrammes (HÜP)182
4.2.4 Erhalt der Körpersymmetrie182
4.2.5 Schulung der Propriozeption182
4.2.6 Verbesserung der Funktion182
4.2.7 EMG-Biofeedback182
4.3 Ergotherapie183
4.3.1 Funktionstraining183
4.3.2 Sensibilitätstraining183
4.3.3 Schienenversorgung/Orthesen183
4.3.4 Hilfsmittelversorgung184
4.3.5 Ergonomische Beratung, Lebensraumadaptation184
5 Medikamentöse Therapie neuropathischer Schmerzen184
6 Elektrotherapie185
6.1 Elektrotherapie zur Schmerzreduktion185
6.2 Elektrotherapie zur Muskelstimulation186
7 Ultraschall187
8 Massage, Packungen, Wärmetherapie187
Literatur188
Physikalische Therapie und rehabilitative Maßnahmen bei rheumatischen Erkrankungen (Katharina Kerschan-Schindl, Andrea Dungl-Zauner)189
1 Einleitung189
1.1 Die 3 häufigsten Krankheitsbilder190
1.1.1 Entzündliche Gelenkserkrankung190
1.1.2 Degenerative Gelenkserkrankungen191
1.1.3 Knochenerkrankung ( Osteoporose)191
2 Therapeutische Möglichkeiten191
2.1 Thermotherapie191
2.1.1 Wärme192
2.1.2 Kälte192
2.2 Mechanotherapie192
2.2.1 Ultraschall192
2.2.2 Massage193
2.3 Elektrotherapie193
2.4 Bewegungstherapie194
2.4.1 Kräftigung der Muskulatur194
2.4.2 Muskuläre Ausdauer195
2.4.3 Dehnung verkürzter Muskeln195
2.4.4 Koordinations-/ Propriozeptionstraining196
2.5 Schienen und Orthesen196
2.6 Hilfsmittel197
2.6.1 Gehen – Transport198
2.6.2 Körperpflege – Ankleiden198
2.6.3 Haushalt – Küche – Alltag198
2.7 Patientenschulung198
Literatur200
Physikalische Therapie und Rehabilitation bei Schmerzsyndromen (Gerda Vacariu, Othmar Schuhfried, Marta Korpan)203
1 Einführung203
1.1 Definition203
1.2 Pathogenese des Schmerzes203
1.3 Endogene Schmerzhemmungsmechanismen204
2 Rehabilitative Maßnahmen und Physikalische Therapien205
2.1 Bewegungstherapie206
2.1.1 Beispiele für spezielle Techniken207
2.1.2 Bewegungstherapie in der Gruppe208
2.2 Entspannungstraining209
2.3 Medizinische Trainingstherapie209
2.4 Massage209
2.4.1 Beispiele für spezielle Techniken210
2.5 Kryotherapie211
2.6 Thermotherapie213
2.6.1 Oberflächenerwärmung213
2.6.2 Tiefenwärme215
2.7 Elektrotherapie219
2.7.1 Niederfrequenztherapie219
2.7.2 Mittelfrequenztherapie224
2.8 Medikamentöse Therapie225
Literatur226
Onkologische Rehabilitation (Veronika Fialka-Moser, Richard Crevenna, Marta Korpan)231
Einleitung231
1 Präventive Rehabilitation232
1.1 Ernährung232
2 Palliative Rehabiliation232
3 Restorative und supportive onkologische Rehabilitation232
3.1 Inaktivität/Dekonditionierung233
3.2 Müdigkeit, Erschöpfung (Fatigue- Syndrom)233
3.3 Sexualprobleme233
3.4 Rehabilitation bei Strahlentherapie234
3.5 Rehabilitation beim Lymphödem234
3.6 Medizinische Trainingstherapie236
3.7 Psychosoziale Rehabilitation237
3.8 Rehabilitation nach Kopf-Hals- Tumoren und Kehlkopfkrebs238
3.9 Rehabilitation nach Brustkrebs238
3.10 Rehabilitation nach Prostatakarzinomoperation239
Literatur240
Physikalische Therapie und Rehabilitation bei Harninkontinenz (Gerda Vacariu, Eva-Maria Uher, Richard Crevenna)243
1 Einleitung243
2 Formen und Ursachen der Harninkontinenz bei Erwachsenen244
3 Therapieziele245
4 Voraussetzende diagnostische Maßnahmen246
5 Therapeutische Interventionen246
5.1 Blasentraining (Miktions- und Toilettentraining)247
5.2 Beckenbodentraining247
5.3 Elektrotherapie248
5.5 Biofeedback249
5.6 Vaginalkonen249
5.7 Pessartherapie249
Literatur250
Rehabilitation in der Geriatrie (Katharina Pils)253
1 Begriffsbestimmung, Definition253
2 Das multidimensionale geriatrische Assessment254
2.1 Teammitglieder255
2.2 Teambesprechungen256
2.3 Die Angehörigen256
2.4 Die Entlassungsvorbereitung257
3 Grenzen der Rehabilitation in der Geriatrie257
4 Die proximale Femurfraktur als relevantes Beispiel der Rehabilitation älterer Menschen258
4.1 Rehabilitation nach Frakturen258
4.2 Schmerzmanagement, um Fixierung des Schmerzes zu verhindern259
4.3 Muskelkräftigung – Bewegungstherapie unterstützt durch Elektrostimulation259
4.4 Geh-Hilfsmittel260
Literatur260
Rehabilitation nach Amputation (Martin Nuhr, Günther F. Wiesinger)263
1 Einleitung263
2 Amputationsursachen264
2.1 Präoperative Rehabilitationsphase264
2.2 Postoperative Rehabilitationsphase265
3 Amputationen der unteren Extremität266
3.1 Einführung in verschiedene Arten von Prothesen (untere Extremität)266
3.2 Amputationshöhen der unteren Extremität266
4 Amputationen der oberen Extremität268
4.1 Einführung in verschiedene Arten von Prothesen (obere Extremität)268
4.2 Amputationshöhen der oberen Extremität268
5 Stumpfschmerz, Phantomschmerz270
6 Probleme nach Amputation270
7 Functional outcome270
Literatur272
Rehabilitation von Erkrankungen des zentralen Nervensystems (Othmar Schuhfried, Silvia Brandstätter)275
1 Neuroplastizität275
2 Rehabilitation bei M. Parkinson276
2.1 Allgemeines, Pathophysiologie und Symptome276
2.2 Therapieoptionen277
3 Rehabilitation bei Multipler Sklerose278
3.1 Allgemeines, Pathophysiologie und Symptome278
3.2 Therapieoptionen278
4 Rehabilitation nach Schlaganfall (S. Brandstätter)280
4.1 Allgemeines und Pathophysiologie280
4.2 Funktionseinschränkungen bei Schlaganfall („Impairment“)280
4.3 Komorbidität und Komplikationen283
4.4 Therapiestrategien im interdisziplinären Team283
4.5 Rehabilitationsergebnisse, Funktionsscores und -skalen290
5 Fokale spastische Bewegungsstörungen291
5.1 Beurteilung der Spastizität292
5.2 Behandlungsstrategien295
Literatur297
Rehabilitation nach Verletzungen des Rückenmarks (Gerold Ebenbichler, Helmut Kern)305
1 Klassifizierung von Querschnittsläsionen und Feststellen des Läsionsniveaus305
2 Dysfunktion nach akuter Rückenmarksverletzung (spinaler Schock)308
2.1 Motorische Dysfunktion308
2.2 Autonome Dysfunktion308
3 Rehabilitation nach akuter Rückenmarksverletzung309
3.1 Rehabilitation im Akutkrankenhaus (= subakute Phase der Verletzung)309
3.2 Neuere kurative Therapieansätze bei Rückenmarksverletzungen309
3.3 Rehabilitation in der subakuten Phase311
3.4 Wiedererlangen der Selbständigkeit in den Tätigkeiten des täglichen Lebens, der Mobilität und beim Gehen312
3.5 Wiedererlangen der Gehfähigkeit314
3.6 Funktionelle Elektrostimulation (FES) und funktionelles Training315
3.7 FES denervierte Muskulatur bei Conus-Cauda Läsion317
3.8 FES Prothesen (obere Extremität)318
3.9 Planung der Entlassung aus der Rehabilitation319
4 Ausgewählte Schwerpunkte in der Rehabilitation Rückenmarksverletzter319
4.1 Pulmonale Probleme319
4.2 Tiefe Venenthrombose320
4.3 Dekubitalulcera320
4.4 Osteopenie, heterotope Ossi. kationen321
4.5 Kardiale Probleme, Reduktion der kardiovaskulären Kapazität321
4.6 Autonome Dysre. exie321
4.7 Blasen- und Darmmanagement322
4.8 Sexualität und reproduktive Funktionen323
4.9 Orthostatische Dysregulationen324
4.10 Spastizität324
4.11 Schmerzsyndrome324
Literatur325
Berufliche Rehabilitation (Engelbert Hartter, Doris Czamay)327
1 Begriffsbestimmung327
2 Berufstätigkeit und Gesundheitsbeeinträchtigung327
3 Eine Auswahl von Leistungsangeboten in Inhalten der Berufsrehabilitation330
3.1 Grundvoraussetzungen330
3.2 Bewertung der Fähigkeit zur Verrichtung von Erwerbsarbeit zur Auswahl von bedarfs- und erfolgsorientierten Berufsreha- Leistungen330
3.2.1 Feststellung der funktionellen Fähigkeiten331
3.2.2 Vocational assessment331
3.3 Leistungen im Detail332
3.3.1 Berufsorientierung332
3.3.2 Maßnahmen zur Wiedereingliederung in den ursprünglichen Betrieb332
3.3.3 Umschulung/Quali. zierung332
3.3.4 Der Arbeitsversuch333
3.3.5 Managed Care333
3.3.6 Case Management333
3.3.7 Work Conditioning und Work Hardening334
3.3.8 Weitere Leistungen der Berufsrehabilitation334
4 Zugang zur Berufsrehabilitation335
4.1 Stellenwert der Erwerbsarbeit im Wohlfahrts- und Sozialsystem industrialisierter Länder335
4.2 Rahmenbedingungen für Berufsrehabilitation in einzelnen Ländern – eine Auswahl336
4.3 Strategien der Berufsrehabilitation336
4.3.1 Für die Erwerbstätigkeit relevante rezente Entwicklungen336
4.3.2 „Top-down“ versus „bottom-up”338
4.4 Bedeutung der Kooperation und Kommunikation zwischen Gesundheitsversorgung, Berufsrehabilitation und Arbeitsmarkt339
4.4.1 Die Rolle der „Krankenkassen“- Medizin339
4.4.2 Die Rolle der Betriebe340
4.4.3 Eine brauchbare Lösung: Kommunikation und Kooperation340
5 Zusammenfassung und Ausblick342
Literatur343
Sachverzeichnis345

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