Sie sind hier
E-Book

Spinnen Sie sich ein Netz qualifizierter Kontakte

AutorBenno Schmid-Wilhelm
VerlagBe Yourself
Erscheinungsjahr2012
Seitenanzahl210 Seiten
ISBN9783955162412
FormatePUB
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis7,70 EUR
Dieses E-Book wendet sich an Onlinemarketer, Webmaster und Networker, die über das Internet eine vertrauensvolle Kundenbindung aufbauen wollen. Es ist in 3 Teile gegliedert. Teil 1: 7 Erfolgsvoraussetzungen: 1. Grundlagen: 2. Interessenten finden; 3. Richtig sponsorn; 4. Persönlichkeitsentwicklung; 5. Richtiger Zeiteinsatz; 6. Menschenführung; 7. Passive Einnahmen. Wenngleich dieses Kapitel vornehmlich auf Empfehlungsmarketing ausgerichtet ist, sind die dort enthaltenen Erkenntnisse und Strategien auf jede Branche übertragbar. Teil 2 enthält in alphabetischer Reihenfolge einige Erfolgsgesetze wie das Pareto-Prinzip und das Parkinsonsche Gesetz, geht insbesondere auf die Wichtigkeit des Copywriting (Texten von Verkaufsseiten und Anzeigen) ein, behandelt einige Fehlannahmen und Vorteile, nennt zehn Tipps für Artikelmarketing und zeigt auf, Sie mit mit Ihren Interesenten eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen. Teil 3 enthält eine Geschichte in 15 Kapiteln. Ein junger Networker ist frustriert und lernt den "Profinetworker" kennen. Dieser führt ihn in die geistigen Voraussetzungen für Erfolg ein, zeigt ihm auf, worauf es ankommt und vermittelt dem jungen Mann, dass Erfolg von innen nach außen erfolgt. Zuerst kommt das Sein.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Leseprobe

Erfolgsvoraussetzung 1

Die Grundlagen

 

Es gibt sicherlich viele, die sich einem Networkunternehmen anschließen oder eine Webseite ins Netz stellen , ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass sie sich auch Wissen aneignen müssen.

 

Leider werden auch viele Versprechungen gemacht, die sich so anhören, als ginge alles mehr oder weniger von selbst.

 

Demnach würde es genügen, eine Bekanntenliste mit etwa 100 Namen von Freunden, Verwandten, Bekannten und Geschäftsinhabern anzufertigen, ihnen vom Produkt vorzuschwärmen und dieses würde einem förmlich aus der Hand gerissen werden.

 

Man schenkt diesen Neueinsteigern keinen reinen Wein ein.

 

Niemand sagt ihnen klipp und klar, dass sie Zeit investieren müssen, um sich einige grundlegende Fertigkeiten anzueignen!

 

Zwar ist den meisten noch klar, dass es um Beziehungsaufbau geht und dass gerade diese Sparte eine ideale Spielwiese ist, auf der man sein Potenzial immer mehr entwickeln kann, doch was heißt das in der Praxis?

 

Beziehungen und Kommunikation gehen Hand in Hand.

 

Wer nicht kommunizieren kann, wird als Networker oder Networkerin scheitern!

 

Es gibt Menschen, denen diese Gabe in die Wiege gelegt zu sein scheint. Diese Leute brauchen kein Training, keine Anleitungen, keine Bücher ...

 

Aber auch diese "Naturtalente" wissen nicht immer genau, was sie wann sagen sollten.

 

Manche gehen zu schnell vor und vergraulen einen durchaus interessierten potenziellen Kunden.

 

Anderen fällt es schwer, lange genug zuzuhören und zu verstehen, wo den Interessenten der Schuh drückt.

 

Ob wir einen dreijährigen Knirps dazu bringen wollen, sich jetzt ins Bettchen zu begeben oder einen Interessenten, dass er sich doch bitteschön erstmal ein Webinar anhören soll - Kommunikationsfertigkeiten brauchen wir in allen Lebensbereichen.

 

Letztendlich geht es nicht nur darum, wie wir etwas formulieren sollen oder wann der richtige Zeitpunkt ist, sondern es geht nicht zuletzt ums Hinhören!

 

Was ist die Lücke?

 

Mit der "Lücke" ist der Bereich zwischen dem Ist- und dem Sollzustand gemeint.

 

Der Interessent will etwas Bestimmtes erreichen (der "Sollzustand"). Mit irgend etwas ist er momentan unzufrieden.

 

Nur er/sie kann Ihnen sagen, was das ist.

Hinhören ist deshalb mehr als nur den Mund zu halten und die Ohren aufzumachen. Es geht um das Verstehen der Wünsche des Interessenten!

 

Bedenken Sie auch, dass nicht jeder Mensch gleich reagiert. Es gibt unterschiedliche Persönlichkeitstypen.

 

Leider ist mir bisher keine Networkgesellschaft bekannt geworden, die in ihren Schulungen auf diese menschlichen Unterschiede eingeht. (Einige grundlegende Ausführungen finden Sie jedoch in den 100 Folge-Mails zum E-Book "Wenn ich könnte wie ich wollte ...")

 

Nach dem Begriff "Persönlichkeitsfarben" zu googlen, kann Ihnen ebenfalls auf die Spur helfen.

 

Grundregel:

 

Sprechen Sie mit den Menschen über Dinge, die sie interessieren!

 

Sprechen Sie nicht über Dinge, die diese Menschen nicht interessieren!

 

Vielleicht sagen Ihnen die Begriffe

 

Sanguiniker,

Phlegmatiker,

Melancholiker und

Choleriker noch etwas?

 

Das war die klassische Einteilung. Die erwähnten "Persönlichkeitsfarben" bezeichnen ebenfalls diese vier Temperamente; man verwendet heute einfach Farben, weil sie leichter zu merken sind.

 

Innerhalb der ersten ein, zwei Minuten sollten Sie feststellen, ob Ihr Gegenüber offen, eher verschlossen, direkt oder indirekt ist.

 

"Offen" bedeutet hier, dass Sie auf Ihre Fragen eine klare Antwort erhalten.

 

"Verschlossen" bedeutet, dass Sie eher knappe Antworten erhalten.

 

Falls Sie es mit einem verschlossenen Menschen zu tun haben, werden Sie wahrscheinlich drei oder vier Fragen brauchen, um die Antwort zu erhalten, die Ihnen ein offener Mensch bereits auf Ihre erste Frage gibt.

 

"Direkt" bedeutet, dass der Mensch frei von der Leber weg redet - auch über Dinge, die Sie gar nicht gefragt haben.

 

Und "indirekt" bedeutet, dass die Dame oder der Herr sehr zurückhaltend mit seinen Aussagen ist.

 

Die vier Persönlichkeitstypen

 

 

 

 

Gelb

 

Mit der Farbe "gelb" wird heutzutage der phlegmatische (passive, schwerfällige) Typ bezeichnet.

 

Das sind nicht selten Menschen, denen das Wohl ihrer Familie sehr am Herzen liegt.

 

Es sind meist sehr sensible Menschen. Zwischenmenschliche Beziehungen sind ihnen wichtiger als Geld.

 

Dieser Menschenschlag macht etwa 35% der Bevölkerung aus. Aggressive Zeitgenossen sind ihnen zuwider.

 

Und wenn sie etwas auf den Tod nicht ausstehen können, dann ist es, dass man sie zu etwas überreden will!

 

Im Gespräch sind sie meist offen und indirekt; sie treffen ihre Entscheidungen aus dem Bauch heraus, brauchen aber ihre Zeit.

 

Grün

 

Das sind die nachdenklichen Melancholiker.

 

Diese Menschen wollen alles auf Heller und Pfennig wissen. Sie brauchen Daten und Fakten.

 

Typische Berufe sind zum Beispiel Ingenieur, Wissenschaftler, Anwälte, Buchhalter.

 

Diese Personen sind Informationssammler.

 

Der prozentuelle Anteil in der Bevölkerung beträgt ebenfalls wieder 35%.

 

"Macher", die allzu dynamisch daherkommen, liegen diesem Menschentypus nicht.

 

Sie wollen sich selbst schlau machen und nichts überstürzen.

 

Blau

 

Das sind die gesprächigen Sanguiniker.

 

Die typische "Partynudel" und der "Alleinunterhalter" gehören dazu.

 

Wenn jemand beim Reden stark gestikuliert, gehört er wahrscheinlich in diese Gruppe.

 

Dieser Persönlichkeitstyp macht etwa 15% der Bevölkerung aus.

 

Auch diese Menschen wollen nicht, dass man ihnen etwas "verkauft". Sie sind sehr offen und direkt.

 

Allerdings können sie ihre Entscheidungen schnell treffen.

Rot

 

Die Choleriker.

 

Das sind die "geborenen" Führungspersönlichkeiten, die Manager, Vorstände und Spitzenverkäufer.

 

Diese Menschen reden gerne über sich selbst und ihre Leistungen.

 

Diese machen 15% der Bevölkerung aus; ein Drittel davon lässt sich ebenfalls nicht gerne etwas verkaufen.

 

Sie sind verschlossen und direkt. Sofern ihnen genügend Fakten vorliegen, können sie sich schnell entscheiden.

 

 

Sie sehen bereits, dass es die meisten Menschen gar nicht gerne haben, dass ihnen etwas verkauft wird (vor allem die drei erstgenannten...

Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Arbeitswelt - Karriere - Bewerbung

Wer hat das Zeug zum Unternehmer?

E-Book Wer hat das Zeug zum Unternehmer?
Training zur Förderung unternehmerischer Potenziale Format: PDF

Wer hat das Zeug zum Unternehmer? Sie? Ihre Schüler? Ihre Studenten? Die Teilnehmer eines von Ihnen angebotenen Weiterbildungsprogramms? Jeder in einer Phase beruflicher Orientierung profitiert von…

Wer hat das Zeug zum Unternehmer?

E-Book Wer hat das Zeug zum Unternehmer?
Training zur Förderung unternehmerischer Potenziale Format: PDF

Wer hat das Zeug zum Unternehmer? Sie? Ihre Schüler? Ihre Studenten? Die Teilnehmer eines von Ihnen angebotenen Weiterbildungsprogramms? Jeder in einer Phase beruflicher Orientierung profitiert von…

Weitere Zeitschriften

Ärzte Zeitung

Ärzte Zeitung

Zielgruppe:  Niedergelassene Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten. Charakteristik:  Die Ärzte Zeitung liefert 3 x pro Woche bundesweit an niedergelassene Mediziner ...

Courier

Courier

The Bayer CropScience Magazine for Modern AgriculturePflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und generell am Thema Interessierten, mit umfassender ...

crescendo

crescendo

Die Zeitschrift für Blas- und Spielleutemusik in NRW - Informationen aus dem Volksmusikerbund NRW - Berichte aus 23 Kreisverbänden mit über 1000 Blasorchestern, Spielmanns- und Fanfarenzügen - ...

DHS

DHS

Die Flugzeuge der NVA Neben unser F-40 Reihe, soll mit der DHS die Geschichte der "anderen" deutschen Luftwaffe, den Luftstreitkräften der Nationalen Volksarmee (NVA-LSK) der ehemaligen DDR ...

Eishockey NEWS

Eishockey NEWS

Eishockey NEWS bringt alles über die DEL, die DEL2, die Oberliga sowie die Regionalligen und Informationen über die NHL. Dazu ausführliche Statistiken, Hintergrundberichte, Personalities ...

F- 40

F- 40

Die Flugzeuge der Bundeswehr, Die F-40 Reihe behandelt das eingesetzte Fluggerät der Bundeswehr seit dem Aufbau von Luftwaffe, Heer und Marine. Jede Ausgabe befasst sich mit der genaue Entwicklungs- ...