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SPORT Hund, Kobra, Baum & Co. – Mit Yoga sanft trainieren An Yoga scheiden sich nach wie vor die Geister. Für die einen ist es ein „Wundermittel“, das bei allen Beschwerden von Körper und Seele hilft. Andere sehen es als akrobatische Übungen, die kein „Normalsterblicher“ bewältigen kann. Tatsache ist, dass sich Yoga immer größerer Beliebtheit erfreut. Das liegt vor allem an der Vielseitigkeit. Ob gestresste Hausfrau, topfitter Sportler, fußmüde Verkäuferin oder verkrampfter Computeruser – für alle gibt es die passende Yoga-Praxis.

Je nach Yogastellung (Asanas genannt) werden unterschiedliche Bereiche des Körpers angeregt, gekräftigt oder entspannt. Die Übungen sorgen für mehr Beweglichkeit, Muskeln werden gefestigt, Haltungsschäden ausgeglichen. Die bewusste Atmung lenkt die Konzentration weg von den Alltagsproblemen und versorgt das Gehirn stärker mit Sauerstoff. Mehr Vitalität und Energie sind die Folge und das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt. Alles gute Gründe, Yoga näher kennenzulernen. Viele Volkshochschulen und Sportvereine bieten bereits Yoga-Kurse an und unter www.yoga.de gibt es eine LehrerIn-Suche für ganz Deutschland.

Obwohl beim Yoga eher sanfte Bewegungen im Vordergrund stehen, kommt man doch ins Schwitzen. Das milde „Ensinger Naturelle Still“ ist hier der richtige Durstlöscher. Ohne Kohlensäure ist es besonders bekömmlich, dazu enthält es wenig Kochsalz und ist dank seiner Reinheit besonders gesund. Mehr über das sanfte Mineralwasser kann man auf der Ensinger Homepage (http://www.ensinger.de) im Netz lesen.

Wer sich entscheidet, es einmal mit Yoga zu probieren, der darf keine Wunder erwarten. Denn auch hier gilt: Gut Ding braucht Weile. Nur regelmäßiges Training über längere Dauer bringt all die positiven Effekte für Körper und Seele. Doch gibt es Veränderungen im Körper, die meist sofort spürbar sind. Mehr Gelassenheit für Gestresste, Verkrampfungen lassen nach und der Muskelkater beweist, dass die sanften Übungen einiges im Körper in Bewegung setzen.

Für Seele und Körper

Zahlreiche Studien und Untersuchungen in den letzten Jahrzehnten haben gezeigt, dass Yogaübungen gerade bei zivilisationstypischen Symptomen messbare, positive Auswirkungen haben. Und zwar auf Körper und Seele.

Hund Körper: Versorgt Gehirn und Wirbelsäule mit Blut. Beugt Krampfadern vor und hilft gegen Verstopfung. Reinigt die Lunge und stärkt den Gleichgewichtssinn. Seele: Klärt den Geist, fördert Kreativität. Stärkt Selbstvertrauen, entwickelt Mut, Konzentration und Willenskraft.

Kobra Körper: Stärkt und dehnt Rücken-, Po- und Armmuskulatur. Seele: Öffnet und befreit. Gibt neues Selbstbewusstsein.

Baum Körper: Fördert den Gleichgewichtssinn. Verbessert die Haltung und festigt den Körper. Stärkt Rücken und Wirbelsäule sowie den Band- und Sehnenapparat des Kniegelenks. Seele: Stabilisiert und harmonisiert. Hilft, Bestimmtheit und Zielorientiertheit zu entwickeln.

Viele gute Gründe, um mit Yoga zu starten und die positive Wirkung am eigenen Leib zu erfahren.

GESUNDHEIT

Mit Magnesium gegen Depressionen

Die dunkle Jahreszeit schlägt vielen aufs Gemüt. Man fühlt sich antriebslos, verkriecht sich zu Hause oder empfindet eine übermäßige Traurigkeit. Diesen „Winter-Blues“ kennen viele und meist verschwinden diese Anzeichen mit den ersten sonnigen Tagen.

Doch manchmal drückt das trübe Wetter nicht nur die Stimmung, sondern kann sogar Depressionen fördern. Neben diesem äußeren Einfluss, ist auch ein Magnesiummangel als Ursache denkbar. Eine aktuelle Studie aus Norwegen mit 5.708 Teilnehmern weist darauf hin, dass eine ausreichende Magnesium-Versorgung das Auftreten von Depressionen verhindern oder die Beschwerden zumindest abmildern kann. Dies könnte nach Ansicht der Wissenschaftler daran liegen, dass Magnesium an vielen Stoffwechselreaktionen beteiligt ist. So spielt Magnesium unter anderem bei der Bildung des „Glückshormons“ Serotonin eine wichtige Rolle. Auch klassische Medikamente gegen Depressionen erhöhen den Serotoninspiegel im Gehirn und machen damit quasi die Folgen eines Magnesiummangels rückgängig.

Bei den Untersuchungen zeigte sich, dass Personen, die mehr Magnesium aufnahmen, seltener und geringer ausgeprägte depressive Symptome aufwiesen. Patienten mit einer bereits diagnostizierten Erkrankung hatten umso stärkere Anzeichen, je weniger Magnesium sie täglich aufnahmen. Daher empfehlen die Wissenschaftler, sich magnesiumreich zu ernähren.

Neben magnesiumreichen Nahrungsmitteln wie Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Bananen trägt auch Ensinger Sport Mineralwasser wesentlich zur Versorgung mit Magnesium bei. Mit 124 mg pro Liter ist das Wasser aus Baden-Württemberg eine richtige Power-Quelle. Während man seinen Durst löscht, kann man ganz nebenbei bereits einen Großteil des Tagesbedarfs an Magnesium zu sich nehmen.

Familienunternehmen mit Tradition und Innovationskraft Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Bernd Leonhardt geführt. Im Jahr 2011 wurden über 100 Millionen Liter Premiumgetränke unter der Marke „Ensinger“ abgefüllt. Das entspricht einem Umsatz von rund 40 Millionen Euro. Insgesamt 140 Mitarbeiter sind im Betrieb tätig. Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO-Sportgetränke, Direktsaft-Schorlen und Erfrischungsgetränke nicht nur im „Ländle“, sondern über einen Onlineshop auch in ganz Deutschland an. Weitere Informationen gibt es unter www.ensinger.de

Kontakt: Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH n.n. Horrheimer Str. 28-36 71665 Vaihingen / Enz-Ensingen 07042/2809-550 info@ensinger.de http://www.ensinger.de

Pressekontakt: Gübler & Klein PR Astrid Gübler Schwalbacher Str. 64 65760 Eschborn 06196-44898 astridguebler@guebler-klein.de http://www.guebler-klein.de