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Fachzeitschrift

Zeitschrift für Personalforschung

Zeitschrift für Personalforschung

Wissenschaftliche Fachzeitschrift zu Personal, Führung, Motivation

Die Zeitschrift für Personalforschung (ISSN 0179-6437) erscheint seit 1987, jeweils zur Quartalsmitte.
Die ZfP enthält Originalbeiträge, Diskursbeiträge, Rezensionen, Hinweise auf Neuerscheinungen.
Erstveröffentlichungen - vorzugsweise per e-mail als Word-Datei - sind der Redaktion jederzeit willkommen.
Eingehende Beiträge werden anonymisiert und zweifach begutachtet. Das Manuskript ist nach Maßgabe der Gutachten zu überarbeiten; die überarbeitete Fassung wird einem Herausgeber nochmals zur Entscheidung über die Publikationswürdigkeit vorgelegt. Nähere Hinweise zur Textgestaltung sind dem in der Redaktion vorliegenden Leitfaden zu entnehmen.
Rezensionen werden von den Herausgebern vergeben. Die Zeitschrift für Personalforschung (ZfP) versteht sich als eine wissenschaftliche Zeitschrift, die dem neuesten Stand der Forschung auf dem Gebiet strategischer und operativer Fragen der Bereitstellung und des zielgerichteten Einsatzes von Personal in Organisationen verpflichtet ist. Der Begriff „Human Resource Management“ (HRM) umreißt in etwa den Gegenstand, auf den sich Beiträge beziehen sollen, ohne dass damit ein spezifisches Verständnis von HRM, ein bestimmter disziplinärer oder theoretischer Hintergrund oder eine Methodenpräferenz verbunden wäre.
Beiträge können Übersichtsreferate, analytisch-konzeptionelle Beiträge mit kritischer Reflektion und empirische Studien, auf die besonderer Wert gelegt wird, sein. Die Fokussierung auf die wissenschaftliche Fachdiskussion hebt die ZfP von Publikationsorganen im Personalbereich ab, die sich als Diskussionsforen vornehmlich für den Austausch von Praxiserfahrungen und Anwendungsempfehlungen verstehen.
Die ZfP ist dogmatisch nicht festgelegt, weder auf ein spezifisches Verständnis von HRM, noch auf bestimmte Theorietraditionen, Disziplinzugehörigkeiten oder Methodenpräferenzen. Zentrales Kriterium der Bewertung von eingereichten Manuskripten ist der Beitrag zu Fragestellungen, die Strukturen, Bedingungen, Verfahren und Prozesse menschlicher Arbeit in und für Organisationen behandeln. Es werden ausschließlich solche Beiträge veröffentlicht, die über den gegenwärtigen Stand des Wissens hinaus einen Erkenntnisgewinn versprechen.
Den Autorinnen und Autoren soll größtmögliche Freiheit bei der Gestaltung ihres Beitrags eingeräumt werden, um innovative Präsentationsformen zu ermöglichen. Je nach Typ des Beitrags (empirische Studie, Review-Artikel, Diskussionsbeitrag) sind unterschiedliche Akzentsetzungen möglich. Zentrale Kriterien für alle Typen sind: Auseinandersetzung mit dem aktuellen Stand der Forschung; präzise Definition des Problems, das behandelt werden soll; Offenlegung und Begründung der Vorgehensweise; strukturierte, transparente Argumentation und informative Darstellung von Ergebnissen; kritische (Selbst-)Reflexion der eigenen Vorgehensweisen und von Alternativen.
Die Auswahl der Beiträge erfolgt durch die Herausgeber und den Editorial Board. Alle Beiträge werden einem wissenschaftlichen doppelblinden Review-Prozess unterzogen. Die Reviewer werden vom jeweiligen Geschäftsführenden Herausgeber aus dem Kreis der Herausgeber, dem Editorial Board und unmittelbar angesprochenen Kollegen und Kolleginnen mit gegebenenfalls erforderlicher spezifischer Fachkompetenz bestimmt. Die Reviewer sind letztlich für die Qualität der Zeitschrift verantwortlich; sie sollen strenge Maßstäbe anlegen und bei eventuellen Überarbeitungsempfehlungen konkrete Hinweise geben. Ein Aufsatz, der auch bei anderen Zeitschriften zur Veröffentlichung eingereicht wird, kann bei der ZfP nicht bearbeitet werden.
Die ZfP ist eine deutschsprachige Zeitschrift, die sich der internationalen Forschung öffnet. Um auch fremdsprachigen Autoren ein Publikationsfeld zu erschließen und die Beiträge deutschsprachiger Autoren international bekannter zu machen, können Beiträge auch in englisch abgefasst sein.

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