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Alternative Spielvermittlungskonzepte

Ein Vergleich zwischen dem genetischen Konzept und dem Taktik-Spielkonzept Teaching Games for Understanding

AutorHagen Stelzer
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl44 Seiten
ISBN9783668790308
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis16,99 EUR
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Vermittlung von Sportspielen beabsichtigen alle Vermittlungskonzepte, Spielfähigkeiten seitens der Lernenden zu entwickeln. Dabei liegt den Konzepten die Auffassung zugrunde, dass die Lernenden mit komplexen Anforderungen des Spiels konfrontiert werden sollen. Um einer möglichen Überforderung entgegenzuwirken, vereinfachen die Lehrenden die Spielanforderungen, damit die Lernenden ihrem individuellen Entwicklungsniveau entsprechend einbezogen werden können. Laut Bietz 'entwickeln sie spezifische methodische Reduktionsformen, die das Erlernen der komplexen Handlungsmuster erleichtern sollen' (vgl. Bietz, 1994). Als Reduktionsformen können vereinfachte Spielformen erstellt werden. Die methodische Struktur des Lehrwegs hängt davon ab, welche Spielfähigkeiten die Vermittlungskonzepte verfolgen. Während manche Konzepte die zu erlernenden Techniken des Spiels in isolierten Übungen anbieten, wendet sich das Genetische Konzept und das Taktik-Spielkonzept Teaching Games for Understanding, davon ab. Im Nachfolgenden richtet sich diese Arbeit an die folgende Fragestellung: Worin unterscheidet sich das genetische Konzept vom Taktik-Spielkonzept Teaching Games for Understanding? Zu Beginn des Hauptteils wird der Begriff Sportspielvermittlung dargestellt und definiert. Darauf aufbauend werden die ausgewählten Konzepte in den Gesamtzusammenhang der herkömmlichen Vermittlungskonzepte eingeordnet. Das zweite Kapitel schließt damit ab, den Grundgedanken beider Konzepte zu erläutern und Kriterien der Sportspielvermittlung aufzustellen. Die aufgestellten Kriterien dienen als Grundlage für den Vergleich der beiden Konzepte. Anschließend werden im dritten und vierten Kapitel das genetische Konzept und das TGfU-Konzept ausführlich vorgestellt. Dabei beziehen sich beide Kapitel auf die Struktur, die Intention und den Vermittlungsweg. Im fünften Kapitel werden beide Konzepte unter Berücksichtigung der aufgestellten Kriterien verglichen. Hierbei wird zunächst das jeweilige Kriterium innerhalb der Konzepte verdeutlicht. Danach werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgestellt. Im Fazit werden die bedeutendsten Unterschiede aufgegriffen, um die ausgehende Fragestellung zu beantworten. Ein kurzer Ausblick, der auf die mögliche Anwendbarkeit im schulischen Kontext hinweist, wird diese Arbeit abschließen.

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