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Die automatische Materialdisposition am Beispiel eines Sachenkostenartikellagers

eBook Die automatische Materialdisposition am Beispiel eines Sachenkostenartikellagers Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2011
Seitenanzahl
29
Seiten
ISBN
9783656030140
Format
ePUB
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
14,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Fachbereich Berufsakademie), Veranstaltung: Spedition/Logistik/Informatik, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Nobody's perfect' Ein Ausspruch, der selten so gut zu dem Wesen eines Menschen passt, wie dieser simple Satz es schafft. Er verkörpert das Menschliche in einer automatisierten Welt. Der Faktor Mensch und Menschlichkeit wird in unserer heutigen Gesellschaft leider oftmals unter den Teppich gekehrt, missachtet oder mit Füßen getreten. Doch ist es das Ziel eines Jeden nach dem Perfekten zu streben? Nicht jeder Ablauf funktioniert jeden Tag gleich, nicht jeder Vorgang läuft reibungslos ab oder findet seinen geeigneten Weg. Es ist schlichtweg fatal und falsch zu glauben, dass, je weiter der technische Fortschritt voranschreitet, alles nach Plan, Mustern und Schemata abläuft, bei dem der Mensch an sich nicht mehr 'viel Kaputt' machen kann. Als mahnendes Beispiel sei hier eine Situation aus dem Monat Mai im Jahr 2010 erwähnt, als ein Börsenmakler durch einen folgeschweren Tippfehler und dem anschließenden Knopfdruck eine riesige Lawine automatisierter Prozesse losgetreten hatte, die nicht mehr zu stoppen war und enorme Folgen hatte. Es führte zu einem Börsencrash an der Wall Street, was eindeutig beweist, wie abhängig wir Menschen von den Maschinen geworden sind. Im Rahmen meiner Studienarbeit möchte ich genauer eingehen auf automatisierte Prozesse bei der automatischen Materialdisposition für ein Sachkostenartikellager. Ich möchte jedoch vor allem darauf hinweisen, dass nicht jeder Prozess einwandfrei von statten gehen kann. Es ist immer noch ein Mensch, der diese Maschinen bedient und sie programmiert. Einem Menschen unterlaufen Fehler, welche verziehen werden sollten. Jeder Mensch macht Fehler, niemand ist perfekt. Wird dies berücksichtigt und Fehler minimiert, entsteht im Gesamtkonzept ein Zusammenspiel aus Mensch und Maschine, was uns Beschäftigten die Arbeit enorm erleichtert aber die Verantwortung immer wachsen lässt. Eine Maschine ist nur so clever und intelligent, wie der Nutzer, der davor sitzt. So muss in mancher Situation mit Vorsicht der nächste Schritt wohl überlegt sein, um in einem automatisierten System kein Chaos zu verursachen. Wie das funktionieren kann wird im Folgenden genauer erläutert werden. ...

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