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Die nonverbale Kommunikation und ihre Anwendung am Beispiel eines Klavierkonzertes

AutorMichael Flohr
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl18 Seiten
ISBN9783640640478
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis10,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Persönlichkeitsfördernde Rhetorik, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Sujet dieser Seminararbeit soll die nonverbale Kommunikation mit ihren reichhaltigen Facetten vorgestellt werden. Körpersprachliche Elemente lassen den Körper beziehungsweise im übertragenen Sinne die Seele eines jeden Menschen im Alltag ohne Zuhilfenahme der Stimmbänder kommunizieren. Die Art zu gehen, zu stehen und zu sitzen prägt die Persönlichkeit eines Menschen, wie auch die Gesten und die Mimik, welche den persönlichen Charakter einer jeden Person für die Lebensumwelt verbildlichen. Neben einer Erörterung des Begriffs der nonverbalen Kommunikation in Verbindung mit einer kurzen Übersicht der Forschungshistorie sollen die einzelnen körpersprachlichen Signale einer genaueren Betrachtung unterzogen werden. Neben den bereits genannten Aspekten der Gestik, der Mimik, des Gangs und der Haltung sind Statussymbole und der persönliche Status in die Betrachtung einzubeziehen, wie auch die menschliche Stimme, die vordergründig ein verbales Instrument ist, hintergründig aber entscheidende nonverbale Impulse mittels unterschiedlicher Klanggebung und individuellen Tonfalls vermittelt. Ebenfalls grenzt der Mensch seine Intimsphäre stufenweise durch gewisse ihn umschließende Territorien ab, welche ebenso erklärt werden. Abgeschlossen wird der theoretisch geprägte Teil mit einer kurzen Analyse des menschlichen nonverbalen Verhaltens in Konfliktsituationen. Im zweiten Teil dieser Arbeit stehen meine persönlichen Erfahrungen beim Klavierspiel im Mittelpunkt. Welche Bedeutung kann der Körpersprache bei einem Konzert beigemessen werden und welche nonverbalen Elemente finden Anwendung? Wie überzeugt man das Publikum von seinen künstlerischen Ideen und Intentionen? Wie sollte man mit Fehlern umgehen, um das Konzerterlebnis der Zuhörer nicht zu beeinträchtigen? Diese genannten Fragen sollen vor allem im Reflexionsteil beantwortet werden.

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