Sie sind hier
E-Book

Gold

Mental stark zur Bestleistung

AutorJörg Wetzel
VerlagOrellFüssli
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl208 Seiten
ISBN9783280036488
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis19,99 EUR
Kein Zweifel: Roger Federer ist ein begnadeter Tennisspieler. Der Champion beherrscht den Return und den Slice wie kaum ein zweiter. Ohne Talent wäre Federer nicht dort, wo er heute steht. Doch Talent allein ist noch keine Garantie für den sportlichen Erfolg. Den Unterschied im Wettkampf macht die mentale Stärke aus. Darauf baut jeder Spitzenathlet. Wie man in nur sieben Schritten zu mentaler Stärke gelangt, verrät dieses Buch. Jörg Wetzel, national und international renommierter Sportpsychologe, führt ein in die Geheimnisse des Mentalcoachings. Anhand von vielen Praxisbeispielen aus Training, Wettkampfvorbereitung und Ernstkampf zeigt er, welche Techniken Erfolg bringen. Mit je einem Tennis-, Golf-, Marathon- und Business-Special für ambitionierte Hobbysportler und Berufstätige

Jörg Wetzel ist Fachpsychologe für Sportpsychologie, sechsfacher Schweizer Meister im militärischen Fünfkampf und ausgebildeter Sportlehrer. Seit 2006 ist er verantwortlicher Psychologe des Schweizer Olympiateams. Er arbeitet mit Dutzenden von Athleten und Trainern sowie mit diversen Nationalmannschaften aus über 25 Sportarten zusammen.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Leseprobe

1.3  Was die Leistung fördert und hemmt

Es gibt verschiedene Persönlichkeitsmerkmale und innere und äussere Störenfriede (Verhaltensweisen und Umfeldfaktoren), welche die mentale Stärke und das Leistungsvermögen erheblich beeinflussen.

Mentale Aspekte, welche die Leistung prägen

Wie gross die Bedeutung des «Mentalen» an einem grossen Wettkampf ist, darüber wurden Schweizer Olympia-Athleten befragt. Auf die Frage «Was sollen Athleten unbedingt tun, um ihre Chancen auf ein gutes Abschneiden an Olympischen Spielen zu verbessern?» wurde der mentale Aspekt von über der Hälfte der Befragten als wichtigster Erfolgsfaktor bezeichnet.

Es gilt zu berücksichtigen, dass zum Zeitpunkt der Befragung verschiedene andere Einflussbereiche – wie etwa Gesundheitliches und Finanzielles – in vergleichsweise hohem Masse geklärt waren.

Unter «Mentaler Aspekt» nannten die befragten Athleten folgende Erfolgsfaktoren:

  • Erholungsmanagement
  • Unkontrollierbare Faktoren
  • Das olympische Erlebnis/Wettkampfantizipation
  • Unmittelbare Wettkampfvorbereitung
  • Wettkampfverhalten
  • Nachbereitung

Aus dieser Analyse wird deutlich, dass diejenigen Athleten, welche den obigen Erfolgsfaktoren stärkere Beachtung schenkten, an den Olympischen Spielen mental stärker waren und dadurch eine bessere Leistung erzielten.

Störenfriede beseitigen

Wer kennt sie nicht, die Störenfriede, die kurz- oder langfristig das Selbstvertrauen und das Leistungsvermögen schwächen. Im Spitzensport sind es vor allem schädliche Einstellungen (Haltungen), negative Glaubenssätze, Fehleinschätzungen der eigenen Kompetenzen und Motive sowie die Herabsetzung der eigenen Person durch Dritte. Insbesondere negative Glaubenssätze und Haltungen sowie gegen sich selbst gerichtete, aggressive Formen bei der Verarbeitung von Misserfolgen können sehr belastend sein.

«Ich fürchtete, dass ich das Rennen wieder zu schnell angehe und später einbreche», erinnert sich der Langläufer Curdin Perl an die Olympischen Spiele vor dem Staffelwettbewerb. Es gelang ihm, die störenden Gedanken zu stoppen und sich auf seine Aufgabe und die positiven Gedanken zu konzentrieren. «Ich weiss, ich kann das. Ich laufe einfach mein Rennen und meinen Rhythmus, leicht, locker, clever.» Mit diesen Gedanken konnte er sein Selbstvertrauen wiederfinden und zeigte eine starke Leistung.

Die inneren Störenfriede

  • Der Imagejäger: Wenn ein Athlet eine Sportart nicht wirklich mag und sie vor allem betreibt, um Ansehen und Status zu gewinnen, hält die Motivation meist nicht lange an. Die Folgen: Misserfolge, Frustration, sinkendes Selbstvertrauen.
    Tipp: Stellen Sie sich fünf Fragen offen und ehrlich: 1. Für wen mache ich meine Karriere? 2. Wozu mache ich meinen Sport? 3. Was alles mag ich daran? 4. Was stört mich? 5. Wenn ich jetzt frei entscheiden könnte, würde ich dasselbe tun?
  • Die Karriereblinden: Sie kümmern sich nicht um ihre berufliche Zukunft nach der aktiven Sportkarriere. Sobald sie gegen Karriereende oder bei einer Verletzung über ihre Zukunft nachdenken, bekommen sie Angst. Lassen Schul- und Berufsbildung wenig Perspektiven für die Zeit danach zu, können Selbstzweifel und Minderwertigkeitsgefühle entstehen. Oft sinken die Leistungen, und die Athleten verfallen in eine Krise – oder umgekehrt.
    Tipp: Setzen Sie sich mit Ihrer beruflichen Zukunft frühzeitig auseinander. Bilden Sie sich weiter, informieren Sie sich über die Möglichkeiten (insbesondere auch E-Learning etc.), um berufliche Kompetenzen zu erwerben – lieber spät, als gar nicht.
  • Die «Umfeldoptimierer»: Sie suchen im Umfeld nach allen möglichen Fehlern. Die sogenannten «Schwachstellen-Schnüffler» erkennen bei anderen oder im eigenen Umfeld auch kleinste Schwächen zuverlässig und halten sofort und energisch den Finger darauf.
    Tipp: Handeln Sie nach dem «Leave-Change-Love»-Modell (siehe Seite 187).
  • Die Möchtegern-Stars: Sie geniessen den Medienrummel, fühlen sich sehr bedeutsam und wichtig. Kommt nach dem ersten Misserfolg die Medienschelte, so brechen sie zusammen und hadern mit der «schrecklichen» Medienwelt.
    Tipp: Stellen Sie sich vor, Sie sind glücklich alt geworden und schauen auf ein erfülltes Leben zurück. Jemand hält gerade Ihre Grabrede. Sie hören gelassen zu. Was wünschen Sie sich heute, dass man dereinst über Sie sagen wird? Für welche Leistungen in Ihrem Leben und welche Eigenschaften (Tugenden) wollen Sie nach Ihrem Ableben gewürdigt werden? Prüfen Sie dabei, ob der Starkult am Ende wirklich zu Ihren Grosstaten gehört haben soll.
  • Die Opfer: Sie können weder etwas dafür, wenn sie zu spät kommen, noch für Leistungsschwächen, fehlende Aufmerksamkeit, Selbstzweifel oder die falsche Ernährung. Denn für alles gibt es Schuldige. Und sie sind das Opfer. Denn sie würden so gerne, nur können tun sie es nicht. Die Ursache des Übels liegt beim inkompetenten Trainer, dem falschen Training, beim Wetter, dem äusseren Druck – nur nicht bei ihnen. Wird die Verantwortung anhaltend an Dritte delegiert oder Misserfolge widrigen Umständen zugeschrieben, sinkt das Vertrauen in die eigene Steuerungs- und Kontrollfähigkeit. Die Selbstwirksamkeitsüberzeugung sinkt, das Leistungsvermögen auch. Und das schwächt das Selbstvertrauen.
    Tipp: Schreiben Sie auf, wofür Sie in Zukunft die Verantwortung übernehmen, welches Ihre Stärken und Fähigkeiten sind, welche Entwicklungspotenziale Sie haben und wofür Sie keine oder einen Teil der Verantwortung übernehmen werden.
  • Die Entwurzelten: Sie geben alles für den Sport auf und erwarten alles vom Sport: Ruhm, Ehre, Ansehen, Lob, Erfolg, Geld, Freude, Glück etc. Sie werden früher oder später enttäuscht oder brennen aus, da ihnen die Regeneration fehlt. Sie bekunden mehr und mehr Mühe mit der Motivation oder leiden unter einem Übertraining. Beides schwächt die Leistung und das Selbstvertrauen.
    Tipp: Beschäftigen Sie sich mit Ihrer Life-Balance. Prüfen Sie, was Ihnen neben dem Sport Freude macht: Wie, wann und wo finden Sie Erholung, Inspiration, Abwechslung, Entspannung, Ruhe, Kraft, Freude, Glücksmomente, Zuneigung, Humor etc.
  • Die Perfektionisten: Wenn der Fokus auf der absoluten Perfektion liegt, kann die Lockerheit auf der Strecke bleiben. Durch die viel zu hohen Erwartungen entstehen übermässiger Druck, Verkrampfung und Leistungseinbrüche. Häufig wird darauf mit übertriebener Selbststrenge bzw. mit Selbstvorwürfen und «Negativismus» reagiert. Wenn die Ziele nicht erreicht werden können, weil sie zu hoch gesteckt sind, folgen Frustration, Motivationsverlust und ein Verlust an Selbstvertrauen.
    Tipp: 1. Schliessen Sie Frieden mit «dem Perfektionisten» in Ihnen. Akzeptieren Sie diese Veranlagung. 2. Gestehen Sie sich trotzdem Fehler zu, sagen Sie zu sich selbst, dass Sie Fehler machen dürfen, das passiert auch den «perfektionistischsten» Perfektionisten. 3. Setzen Sie für Sie wirklich erreichbare Ziele. Feiern Sie erreichte Zwischenziele. 4. Schreiben Sie zudem auf, was Sie über sich, Ihre Leistungen und generell über den Zusammenhang zwischen Leistung und Erfolg denken und glauben. Falls Sie dabei erkennen, dass Sie Erwartungen an sich haben, die Sie kaum oder nicht erfüllen können, versuchen Sie, diese loszulassen. Stellen Sie sich vor, Sie seien Ihr eigener bester Freund. In dieser Rolle kennen Sie Ihre Fähigkeiten und Potenziale am besten. 5. Schreiben Sie nun aus der «Beste-Freund-Perspektive» auf, wie Sie Ihre Ziele und Leistungen beurteilen.

Die äusseren Störenfriede

  • Die überambitionierten Eltern: Eltern, die eigene, nicht erreichte Ziele auf ihre Kinder übertragen, erzeugen bei diesen einen grossen Druck, mit dem die jungen Athleten oft nur schlecht umgehen können. Häufig sind die kompensatorischen Leistungsforderungen nicht auf den ersten Blick wahrnehmbar. Sie verbergen sich hinter der elterlichen Aufopferung. Und sie werden kaschiert durch hohe Wertschätzung (Zuneigung) – allerdings meist vor allem für aussergewöhnliche Leistungen. Misserfolge oder Leistungen, die unter den Erwartungen liegen, provozieren bei den Eltern oft eine grosse Enttäuschung bis hin zu Frustration und Wut.
    Tipp für Sportler: Sprechen Sie mit Ihren Eltern über Ihre Ziele und die Art und Weise der Unterstützung, die Sie sich wünschen. Sagen Sie genau, wann, wo und wie Sie Kontakt (nicht) haben wollen. Danken Sie Ihren Eltern für das Engagement für Sie und machen Sie klar, wo dieses zu weit geht und auf Sie und Ihre Leistung negativ einwirkt.
    Tipp für Eltern: Bleiben Sie immer in Ihrer Rolle als Vater und Mutter. Klären Sie als Eltern Ihre wahre Motivation in Bezug auf die Sportkarriere des Kindes. Versuchen Sie zu erkennen, wo die Grenzen zwischen Engagement für das Kind/Elternpflichten und eigenen unerreichten Zielen/nicht verarbeiteten Misserfolgen liegen.
  • Der erfolgsverbissene Trainer: Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Trainern, bei denen Freude und Erfolg einseitig von den Resultaten ihrer Schützlinge abhängig sind. Im Extremfall nehmen sie die Haltung ein: «Sieg oder nichts.» Das kann fatale Folgen haben. Erreichte Zwischenziele, Teilerfolge, individuelle Fortschritte werden nicht erkannt und gewürdigt. Das...
Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Lebensführung - Motivation - Coaching

Auswandern auf Mallorca

E-Book Auswandern auf Mallorca
Der Traum von Sonne und Reichtum Format: ePUB

Möchten Sie ins Ausland / Spanien auswandern und wissen nicht wie. In diesen Buch erhalten Sie alle Informationen zum Auswandern. Vom Antrag der Steuernummer und der Anmeldung des Wohnsitztes. Auch…

100 Verdammt gute Fragen - CHANGE

E-Book 100 Verdammt gute Fragen - CHANGE
Veränderung erfolgreich meistern mit Hilfe von Fragen Format: ePUB

'Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch weise ist, erkennt man an seinen Fragen.' - Nagib Mahfuz Ein Buch nur mit Fragen - soll das ein Witz sein? Ganz…

Tu, was du liebst!

E-Book Tu, was du liebst!
... und lebe selbstbestimmt und frei Format: ePUB

In acht Schritten zur persönlichen Freiheit. Tun, was man wirklich liebt – das machen viel zu wenige Frauen. Häufig fühlen sie sich fremdbestimmt, leiden unter den Verpflichtungen des Alltags…

Die Matrix der Wunscherfüllung

E-Book Die Matrix der Wunscherfüllung
Du kannst dein Leben ändern - jetzt! Format: ePUB

Was will ich wirklich im Leben? Was ist mir wichtig, was möchte ich erreichen? Und wie kann ich dem Schicksal dabei gezielt auf die Sprünge helfen? Um Antworten auf diese und ähnliche Fragen zu…

Sterben. Die Gebrauchsanleitung

E-Book Sterben. Die Gebrauchsanleitung
Alles, was wir wissen müssen, um Sterbende gut zu begleiten Format: ePUB

Er stöhnte und atmete so schwer, rasselnd. Jeder Atemzug schien eine Qual zu sein. Keiner im Krankenhaus hatte mir gesagt, das ist die 'Rasselatmung', schwer zu ertragen, für diejenigen, die nicht…

Die Kunst der Sympathie

E-Book Die Kunst der Sympathie
Die selbstbewusste Art, sich beliebt zu machen Format: ePUB

Wenn Sie bei Jobsuche, Flirt, auf Partys oder in neuer Umgebung immer wieder scheitern, obwohl Sie nicht weniger kompetent und attraktiv sind als andere, ist es Zeit für einen Sympathie-Check und…

Gesund Sein

E-Book Gesund Sein
Das neue Programm zur Selbstheilung Format: ePUB

Hier ergänzen sich zwei Heilsysteme zu einem neuen Handbuch der Selbstheilung. Louise L. Hay vermittelt dem Leser neue Gedankenmuster sowie neue Affirmationen, die sich speziell mit emotionalen…

Meditation

E-Book Meditation
Mehr Klarheit und innere Ruhe Format: ePUB

Warum meditieren? Die Gründe, die Menschen zur Meditation bringen, sind äußerst vielfältig, doch der Wunsch nach mehr innerer Ruhe und Erlösung vom Gedankenkarussell steht zweifellos im Mittelpunkt.…

Die Testamentsanfechtung

E-Book Die Testamentsanfechtung
Format: PDF

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ratgeber - Recht, Beruf, Finanzen, Note: 1,3, Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Regelung der individuellen…

Die TIME-OUT-Taktik

E-Book Die TIME-OUT-Taktik
Effektive Regeneration bei Leistungsdruck, Stress und Erschöpfung. Das Erfolgs-Training für Alltag und Arbeitsplatz Format: PDF

Sofort-Hilfe bei hoher Belastung und Erschöpfung! Arbeiten bis zum Umfallen? Ständiger Spagat zwischen Familie und Karriere? Fakt ist: Das ist der falsche Weg, um glücklich und effektiv zu sein.…

Weitere Zeitschriften

ARCH+.

ARCH+.

ARCH+ ist eine unabhängige, konzeptuelle Zeitschrift für Architektur und Urbanismus. Der Name ist zugleich Programm: mehr als Architektur. Jedes vierteljährlich erscheinende Heft beleuchtet ...

Arzneimittel Zeitung

Arzneimittel Zeitung

Die Arneimittel Zeitung ist die Zeitung für Entscheider und Mitarbeiter in der Pharmabranche. Sie informiert branchenspezifisch über Gesundheits- und Arzneimittelpolitik, über Unternehmen und ...

Burgen und Schlösser

Burgen und Schlösser

aktuelle Berichte zum Thema Burgen, Schlösser, Wehrbauten, Forschungsergebnisse zur Bau- und Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Denkmalschutz Seit ihrer Gründung 1899 gibt die Deutsche ...

Das Grundeigentum

Das Grundeigentum

Das Grundeigentum - Zeitschrift für die gesamte Grundstücks-, Haus- und Wohnungswirtschaft. Für jeden, der sich gründlich und aktuell informieren will. Zu allen Fragen rund um die Immobilie. Mit ...

Gastronomie Report

Gastronomie Report

News & Infos für die Gastronomie: Tipps, Trends und Ideen, Produkte aus aller Welt, Innovative Konzepte, Küchentechnik der Zukunft, Service mit Zusatznutzen und vieles mehr. Frech, offensiv, ...

SPORT in BW (Württemberg)

SPORT in BW (Württemberg)

SPORT in BW (Württemberg) ist das offizielle Verbandsorgan des Württembergischen Landessportbund e.V. (WLSB) und Informationsmagazin für alle im Sport organisierten Mitglieder in Württemberg. ...

Die Großhandelskaufleute

Die Großhandelskaufleute

Prüfungs- und Praxiswissen für Großhandelskaufleute Mehr Erfolg in der Ausbildung, sicher in alle Prüfungen gehen, im Beruf jeden Tag überzeugen: „Die Großhandelskaufleute“ ist die ...

die horen

die horen

Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik."...weil sie mit großer Aufmerksamkeit die internationale Literatur beobachtet und vorstellt; weil sie in der deutschen Literatur nicht nur das Neueste ...

Dr. med. Mabuse

Dr. med. Mabuse

Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe Seit über 40 Jahren sorgt die Zeitschrift Dr. med. Mabuse für einen anderen Blick auf die Gesundheits- und Sozialpolitik. Das Konzept einer Zeitschrift ...

Eishockey NEWS

Eishockey NEWS

Eishockey NEWS bringt alles über die DEL, die DEL2, die Oberliga sowie die Regionalligen und Informationen über die NHL. Dazu ausführliche Statistiken, Hintergrundberichte, Personalities ...