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E-Book

Informationsmanagement

AutorHans-Georg Kemper, Wilhelm Mülder
VerlagJosef Eul Verlag
Erscheinungsjahr2003
Seitenanzahl661 Seiten
ISBN9783899361056
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis59,00 EUR
Das Internet hat in den letzten Jahren ohne Zweifel erhebliche Veränderungen in der gesamten Ökonomie bewirkt. E-Business gehört heute zur Unternehmensrealität und konfrontiert das Informationsmanagement einer Unternehmung mit neuen, komplexen Fragestellungen: Wie lassen sich E-Business-Systeme managen? Wie können unternehmensübergreifende Wertschöpfungsprozesse unterstützt werden? Welche Szenarien der Zusammenarbeit (E-Collaboration) über das Web sind zukunftsfähig? Wie reagiert das Informationsmanagement auf die Schere zwischen zunehmendem Kostendruck und steigenden Benutzererwartungen? Was müssen die neuen IT-Konzepte und Tools leisten? Welche Anwendungen sind im E-Business von besonderer Bedeutung?Diese Themenbereiche stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Festschrift zu Ehren von Herrn Prof. Dr. Dietrich Seibt. Angesehene Experten aus Wissenschaft und Praxis präsentieren ihre aktuellen Forschungsarbeiten und diskutieren praktische Erfahrungen. Sie bieten dem Leser auf diese Weise wertvolle Erkenntnisse zur Gestaltung eines wirkungsvollen Informationsmanagements.  

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Kapitelübersicht
  1. Vorwort und Inhaltsverzeichnis
  2. Informationsmanagement zwischen Paradigmen, Paradoxien, Phrasen und Prognosen (Stahlknecht)
  3. Informations- versus Wissensmanagement – Versuch einer Abgrenzung (Stelzer)
  4. On Operations, Information, and Persons: Find Out What It Is All About! (Lundeberg)
  5. Online Business in Deutschland – Wie alles anfing (Langen)
  6. Entwicklungsstufen elektronischer Marktplätze (Griese)
  7. Collaborative Value Creation by Products and Services (Steneskog)
  8. The TMO-Framework for Implementation of eBusiness Models (Björn-Andersen, Henriksen, Larsen)
  9. e-Collaboration Engineering: Notwendigkeit und Dimensionen eines neuen Gestaltungskonzepts (Kortzfleisch, Szyperski)
  10. Wirtschaftlichkeitssynergien und -grenzen unternehmensübergreifender Wertschöpfungsketten(Breidung, Herzwurm)
  11. Ausrichtung der betrieblichen IT in Abhängigkeit von E-Business-Strategien (Hasenkamp)
  12. Technologie und Kultur – Neue Akzente im Informationsmanagement (Kemper)
  13. Risikomanagement im Informationsmanagement – Herausforderung Collaborative Commerce (Junginger)
  14. Strategisches IT-Management globaler Konzerne und ihrer nationalen Gesellschaften (Rohrig, Konrad)
  15. Geschäftsmodell und IT-Strategie – Strategien und Initiativen der Versicherungsbranche im Softwaregeschäft (Doblask)
  16. IT-Kostenmanagement als Aspekt des strategischen IT-Managements (Sokolovsky)
  17. Das fraktale Softwareunternehmen – Machbare Utopie? (Strunz)
  18. WebServices – Hype oder Lösung? (Österle, Alt, Heutschi)
  19. Der Softwareentwicklungsprozess der Zukunft: „Optimizing“, „Agile“ oder „Extreme“? ( Mellis)
  20. Organisationen in der E-Mail Falle – Wie kann man der Produktivitätsvernichtung durch die E-Mail Explosion begegnen? (Nastansky)
  21. Internet-Conferencing – Erfahrungen aus einer praktischen Anwendung (Dekena, Höring)
  22. Die Zukunft des Multimedia-PCs (Wirtz)
  23. Integriertes Informationsmanagement durch Einsatz von Metadaten bei der Data Warehouse-Entwicklung (Finger)
  24. DSS-Potenziale für ein unternehmensübergreifendes DV-gestütztes Geschäftsprozessmanagement im Luftfrachtersatzverkehr (Derigs, Heckmann)
  25. Electronic Human Resources – Potenziale und Grenzen ( Mülder)
  26. Kooperative Erstellung von eLearning-Bildungsangeboten in Bildungsnetzwerken (Winand, Bohl)
  27. E-Learning: Opportunity or Risk for SMEs? (Bielli)
  28. Neue e-learning Konzepte in der betrieblichen und universitären Aus- und Weiterbildung – Grundstrukturen eines e-learning-Modells (Beutner, Twardy)
  29. Schriftverzeichnis Prof. Dr. Dietrich Seibt
  30. Autorenverzeichnis
Leseprobe
1. Das Softwareunternehmen als Objekt der Organisationsgestaltung (S. 340-341)

Zu Recht wird die Softwareindustrie als „Schlüsselindustrie" bezeichnet. Wie keine andere Branche muss sie sich mit den Geschäftsprozessen anderer Branchen auseinander setzen, denn eine ihrer Hauptaufgaben ist es, Softwarelösungen zur Unterstützung des Geschäfts anderer Branchen zu liefern oder an der Entwicklung solcher Lösungen mitzuarbeiten. Ein hoher Innovationsdruck geht vom rasanten Fortschritt digitaler Informationsverarbeitungs- Technologien aus. Ein Teil der Softwareindustrie setzt die neuen Technologien in Produkte um, die wiederum dem anderen Teil der Softwareindustrie die Realisierung innovativer Anwendungen der Informationstechnik ermöglichen. Stark unterschiedliche Geschäftsmodelle von Softwareunternehmen stellen hohe Anforderungen an ihre Organisationsform.

Die Spannbreite reicht von Unternehmen, die fast alle Mitarbeiter in Kundenprojekten am Standort des Kunden im Einsatz haben, bis hin zu Softwareunternehmen, deren Mitarbeiter vorwiegend Produkte im eigenen Haus entwickeln, die von anderen Unternehmen vertrieben werden. Besondere Anforderungen an die Flexibilität der Mitarbeiter der Dienstleister unter den Softwareunternehmen ergeben sich daraus, dass zu den Projektteams zur Abwicklung von Kundenaufträgen in der Regel auch Kundenmitarbeiter gehören, die eine andere Kultur mitbringen und andere Organisationsformen gewohnt sind.

2. Geschäftsnotwendige Eigenschaften und Fähigkeiten

Um ihre Mission erfüllen zu können, müssen Softwareunternehmen über bestimmte Eigenschaften und Fähigkeiten verfügen, die in dieser Kombination in anderen Branchen eher selten auftreten.

Offenheit: Softwareunternehmen müssen nicht nur die Wünsche ihrer Kunden aufnehmen. Sie müssen sich vielmehr brennend dafür interessieren, wie die Geschäftsmodelle ihrer Kunden funktionieren und wie sich die Geschäftsprozesse ihrer Kunden unter Einsatz vorhandener und erwarteter Informationstechnologien verbessern lassen.

Dynamik: Mitarbeiter von Softwareunternehmen sind im Rahmen von dynamischen Veränderungsprozessen der Wirtschaft in der Regel in der „Player"-Rolle. Dies erfordert die Beherrschung von Wissensmanagementprozessen unter Nutzung der modernsten Technologien.

Innovationsfähigkeit: Das Aufspüren von Innovationschancen, die Ableitung aussichtsreicher Geschäftsgegenstände und deren erfolgreiche Markteinführung gehören zur Routine von Softwareunternehmen. Das dazu mobilisierbare Potenzial entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit eines Softwareunternehmens.

Anpassungsfähigkeit an veränderte Umfeldbedingungen: Technologien werden durch bessere abgelöst, Kundenbeziehungen halten nicht ewig, die Konjunktur schwankt: Anpassungsfähigkeit wird nicht nur in Ausnahmefällen gefordert, sondern ist ein selbstverständlicher Teil der Überlebensstrategie.

Lernfähigkeit: Softwareunternehmen erlösen aus der Auftragsabwicklung nicht nur Geld, sondern auch Know-how-Zuwachs. Wenn dieses zusätzliche Know-how durch moderne Methoden des Wissensmanagements auch Kollegen zugänglich gemacht wird, erweitert das Softwareunternehmen seine Kompetenz kontinuierlich durch Lernen.

Bereitschaft zur Realisierung hoher Wachstumsraten: Ein Softwareunternehmen braucht hohe Wachstumsraten, um mit dem Wachstum von Marktsegmenten Schritt zu halten, in denen es tätig ist, oder um neue Marktsegmente zu erobern.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort10
Inhaltsverzeichnis14
Grundlagen des Informationsmanagements (IM)18
Informationsmanagement zwischen Paradigmen, Paradoxien, Phrasen und Prognosen20
Inhaltsverzeichnis21
Einleitung22
Prognosen22
Paradoxien27
Phrasen28
Paradigmen33
Schlussfolgerungen37
Literaturverzeichnis38
Informations- versus Wissensmanagement – Versuch einer Abgrenzung42
Inhaltsverzeichnis43
1. Einleitung44
1.1 Problemstellung44
1.2.Zielsetzung und Vorgehensweise45
2. Abgrenzung anhand von Definitionen45
3. Abgrenzung anhand von Teilaufgaben50
4. Fazit53
Literaturverzeichnis55
On Operations, Information, and Persons: Find Out What It Is All About!60
Content61
1. To Describe Business Operations62
2. Multiple Descriptions of Business Operations63
3. Alternate between Descriptions on Different64
4. Descriptions of Business Operations66
5. On Finding Out What It Really Is About75
E-Business und IM-Auswirkungen80
Online Business in Deutschland – Wie alles anfing82
Inhaltsverzeichnis83
Der KtK-Bericht84
Kurzer Abriss der Btx-Entwicklungsgeschichte: von 1977-199587
Ein entscheidender Anstoß: Die BIFOAAnalysen von Datenübertragungskosten94
Von richtungsweisenden BTXIS (1983) zu E-Business-Systemen (2003)97
Literaturverzeichnis102
Entwicklungsstufen elektronischer Marktplätze106
Inhaltsverzeichnis107
Einführung108
Erste Generation elektronischer Marktplätze110
Zweite Generation elektronischer Marktplätze111
Dritte Generation elektronischer Marktplätze115
Fazit117
Literaturverzeichnis118
Collaborative Value Creation by Products and Services122
Inhaltsverzeichnis203
Business modelling as an analytical tool125
Analysis of Clog Factory Inc.127
„Standard” Models131
Examples of Value Creation133
Collaborative Value Creation137
Subgroups of Value Creation139
Value Creation and Service Logic141
Conclusions143
The TMO-Framework for Implementation of eBusiness Models148
Table of Contents149
Abstract150
1. Introduction150
2. Basic Definitions152
3. Methodology for Developing the Implementation Framework155
4. Contributions of Implementation Factors from the Literature Review156
5. Discussion166
6. Conclusions and Future Research167
References168
e-Collaboration Engineering: Notwendigkeit und Dimensionen eines neuen Gestaltungskonzepts176
Inhaltsverzeichnis177
1. Zur Aktualität des Kooperationsthemas178
2. Elektronische Kooperationen als Erfolgsfaktor: Das Beispiel E-Business aus empirischer Sicht180
3. Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Unterstützung von Kooperationen185
4. „Kooperationskrise“ und „e-Krise“: Empirische Befunde188
5. e-Collaboration Engineering192
Literaturverzeichnis197
Wirtschaftlichkeitssynergien und -grenzen unternehmensübergreifender Wertschöpfungsketten202
Inhaltsverzeichnis203
1. Einleitung204
2. Konzept zur Wirtschaftlichkeitsermittlung (nicht nur) von Wertschöpfungsketten206
3. Bewertung unternehmensübergreifender Wertschöpfungsketten211
4. Fazit215
Literaturverzeichnis217
Ausrichtung der betrieblichen IT in Abhängigkeit von E-Business-Strategien220
Inhaltsverzeichnis221
1. Einordnung des Themas222
2. Typologie der IT-Strategie225
3. Auswirkungen der Unternehmensstrategie auf die IT-Strategie229
4. Auswirkungen von E-Business- Geschäftsmodellen auf die IT-Strategie231
5. Enterprise Application Integration233
6. Fazit235
Literaturverzeichnis236
Strategische IM-Aspekte240
Technologie und Kultur – Neue Akzente im Informationsmanagement242
Inhaltsverzeichnis243
1. Informationsmanagement (IM) – Begriffsverständnis244
2. E-Business – Hypes and more247
3. Technologie und Kultur – Ein brisantes Spannungsfeld249
4. Fazit256
Literaturverzeichnis258
Risikomanagement im Informationsmanagement – Herausforderung Collaborative Commerce262
Inhaltsverzeichnis263
1. Einleitung und Problemstellung264
2. Collaborative Commerce264
3. IKT-induzierte Risiken im cCommerce267
4. Risikomanagement im Informationsmanagement und Herausforderungen im Collaborative Commerce272
5. Ausblick280
Strategisches IT-Management globaler Konzerne und ihrer nationalen Gesellschaften286
Inhaltsverzeichnis287
1. Strategisches Management der IT – vom e-Speed überholt?288
2. Schwerpunkte globalen IT-Managements289
3. Lokaler Nutzen der Umsetzung globaler Strategien292
4. Zusammenspiel globaler und lokaler Strategie- Entwicklung und -Umsetzung293
5. Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Strategie-Umsetzung295
Literaturverzeichnis297
Geschäftsmodell und IT-Strategie – Strategien und Initiativen der Versicherungsbranche im Softwaregeschäft298
Inhaltsverzeichnis299
1. Die Geschäftsmodelle und -regeln sind in der Software verschwunden300
2. Kundenorientierung, Dezentralisierung und Vernetzung304
3. Die Lücke zwischen Geschäftsstrategie und den IT-Fähigkeiten308
4. IT-Architekturen als Spiegelbilder der Geschäftsmodelle entwickeln310
5. Die große Zeit der Wirtschaftsinformatiker kommt jetzt315
Literaturverzeichnis und weiterführende Literatur318
IT-Kostenmanagement als Aspekt des strategischen IT-Managements320
Inhaltsverzeichnis321
1. Strategisches IT-Management322
2. Kostenmanagement als Bestandteil des strategischen IT-Managements330
Literaturverzeichnis336
Das fraktale Softwareunternehmen – Machbare Utopie?338
Inhaltsverzeichnis339
1. Das Softwareunternehmen als Objekt der Organisationsgestaltung341
2. Geschäftsnotwendige Eigenschaften und Fähigkeiten341
3. Das Modell des fraktalen Unternehmens344
4. Das fraktale Softwareunternehmen347
4.2 Führungssystem des fraktalen Softwareunternehmens356
5. Lösungsansätze des fraktalen Softwareunternehmens für ausgewählte Probleme von Softwareunternehmen358
6. Nutzen des Leitbildes „fraktales Softwareunternehmen“ für die Praxis368
7. Strategie der Migration in das fraktale Softwareunternehmen371
Literaturverzeichnis373
Konzepte und Werkzeuge374
WebServices – Hype oder Lösung?376
Inhaltsverzeichnis377
1. Das technische Konzept378
2. Das betriebswirtschaftliche Konzept381
3. WebServices in der ‚Business Collaboration Infrastructure’383
4. Beurteilung der heutigen Situation385
5. Status der Standardisierungsbemühungen – Was fehlt?387
6. Auswirkungen auf Unternehmen und Handlungsempfehlungen392
7. Zusammenfassung394
Literaturverzeichnis396
Der Softwareentwicklungsprozess der Zukunft: „Optimizing“, „Agile“ oder „Extreme“?400
Inhaltsverzeichnis401
Zusammenfassung402
1. Softwareentwicklung heute402
2. Sequentielle Entwicklung (SE)404
3. Concurrent Development (CE)405
4. Best Practices in der sequentiellen Softwareentwicklung409
5. Best Practices im Concurrent Engineering412
6. Extreme Programming und andere Modelle416
7. Die nahe Zukunft422
Literaturverzeichnis424
Organisationen in der E-Mail Falle – Wie kann man der Produktivitätsvernichtung durch die E-Mail Explosion begegnen?426
Inhaltsverzeichnis427
1. Problemstellung428
2. Herausforderungen von E-Mailing als Massentechnologie430
3. „Pull & Sharing“ mit gemeinsamen Referenzrahmen statt „Push“ und individuelles Chaos433
4. Dokumentenmanagement und Workflow436
Literaturverzeichnis443
Internet-Conferencing – Erfahrungen aus einer praktischen Anwendung444
Inhaltsverzeichnis445
1. Adressaten und Zweck von Internet- Konferenzen446
2. Durchführung eines Pilotprojekts450
3. Ergebnisse und Erkenntnisse455
Literaturverzeichnis457
Die Zukunft des Multimedia-PCs458
Inhaltsverzeichnis459
1. Einführung460
2. Die Entwicklung zum Multimedia-PC460
3. Finanzwissenschaftlicher Exkurs463
4. Handlungsalternativen465
5. Trusted Systems470
Literaturverzeichnis473
Ausgewählte Anwendungen476
Integriertes Informationsmanagement durch Einsatz von Metadaten bei der Data Warehouse-Entwicklung478
Inhaltsverzeichnis479
1. Das Data Warehouse als Plattform für Informationsmanagement480
2. Lebenszykluskonzept zum Aufbau eines Data Warehouse481
3. Die Bedeutung von Metadaten486
4. Logische Struktur von Metadaten im Data Warehouse489
5. Technische Basisplattform von Metadaten-Repositories491
6. Schlussfolgerung492
Literaturverzeichnis493
DSS-Potenziale für ein unternehmensübergreifendes DV-gestütztes Geschäftsprozessmanagement im Luftfrachtersatzverkehr494
Inhaltsverzeichnis495
1. Einleitung496
2. Die Rolle des Luftfrachtersatzverkehrs497
3. Prozessanalyse und Innovationspotenziale499
4. DSS-Konzeptionen503
5. Ausblick509
Literaturverzeichnis510
Electronic Human Resources – Potenziale und Grenzen512
Inhaltsverzeichnis513
1. Einleitung514
2. Die klassische Architektur von Personalinformationssystemen514
3. Übergang von PIS zu eHR515
4. Anwendungsmöglichkeiten von eHR518
5. Potenziale und Risiken von eHR525
6. Fazit529
Literaturverzeichnis530
Kooperative Erstellung von eLearning-Bildungsangeboten in Bildungsnetzwerken534
Inhaltsverzeichnis535
1. Einleitung536
2. Anforderungen und Einflüsse seitens des akademisch orientierten Bildungsmarktes537
3. Kooperative Netzwerkorganisationen als Chance zur effektiven Gestaltung und Distribution akademischer Bildungsangebote545
4. Erfolgsfaktoren bei der kooperativen und marktorientierten Erstellung und dem Vertrieb akademischer eLearning-Bildungsangebote547
Literaturverzeichnis556
E-Learning: Opportunity or Risk for SMEs?560
Table of Contents561
1. Introduction562
2. The Research Project565
3. The Research Results572
4. Final Conclusions578
Literature580
Appendix 1: Formal training: frequency distribution of answers583
Appendix 2: E-Learning: Frequency Distribution of Answers584
Neue e-learning Konzepte in der betrieblichen und universitären Aus- und Weiterbildung – Grundstrukturen eines e-learning-Modells586
Inhaltsverzeichnis587
1. Einleitende Überlegungen zum e-learning: Rückblick und gegenwärtige Situation588
2. Elemente eines ‘Analyse- und Planungsmodells e-learning’: Rahmenanalyse, Zielplanung und Umsetzungskonzeption589
3. Elemente der Rahmenuntersuchung592
4. Elemente der Zielplanung: Zielbereiche sowie Institutions- und Zielgruppenverortung597
5. Elemente der Umsetzungskonzeption: Methodische und thematische Überlegungen sowie der Bereich Kontrolle / Evaluation603
6. Konzeptionelle Strukturierung609
Literaturverzeichnis612
Schriftverzeichnis Prof. Dr. Dietrich Seibt622
I. Selbständige Schriften624
II. Herausgeber und Mitherausgeber von Einzelschriften625
III. Herausgeber und Mitherausgeber von Schriftenreihen626
IV. Beiträge in Sammelwerken628
V. Beiträge in Zeitschriften637
VI. Fachberichte, Arbeitsberichte und Manuskriptdrucke642
VII. Multimediale, interaktiv nutzbare Vorlesungen mit „Mehrwert-Rahmen“ (auf CD-ROMs)646
Autorenverzeichnis648

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