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Handbuch E-Money, E-Payment & M-Payment

VerlagPhysica-Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl444 Seiten
ISBN9783790816525
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis89,99 EUR

Im Zuge der Bemühungen um einen einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum, die sogenannte Single Euro Payment Area, gewinnt der bargeldlose Zahlungsverkehr auch im Retailbereich zunehmend an Bedeutung. Innovative Zahlungsmethoden wie Electronic Money, Electronic Payment und Mobile Payment sind bereits wichtige Themen und werden zweifellos den Zahlungsverkehr der Zukunft noch stärker bestimmen. Das vorliegende Handbuch bietet einen umfassenden und kenntnisreichen Einblick in dieses hochaktuelle Gebiet. Internationale ZahlungsverkehrsexpertInnen stellen die aktuellen Entwicklungen ebenso wie sicherheitstechnische, rechtliche und politische Aspekte innovativer Zahlungsverkehrsformen dar, liefern detaillierte Analysen von Praxisbeispielen und beantworten die Frage, welche Faktoren aus Sicht der unterschiedlichen Stakeholder für den Erfolg von Zahlungsverkehrslösungen entscheidend sind.

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Kapitelübersicht
  1. Inhalt
  2. Einleitung (Lammer)
  3. Grundlagen und allgmeine Informationen: E-Payments Evolution (Hartmann)
  4. Grundlagen und allgmeine Informationen: Zahlungsverkehrsinnovationen im Wandel der Zeit und ihre Vermarktung (Judt)
  5. Grundlagen und allgmeine Informationen: Zahlungsverhalten am Point of Sale in Deutschland – aktuelle Entwicklungen (Godschalk)
  6. Grundlagen und allgmeine Informationen: Zahlungsverhalten und Bargeldverwendung in Österreich (Stix)
  7. Grundlagen und allgmeine Informationen: Internet-Zahlungssysteme in Deutschland und Österreich: ein Überblick (Lammer/Stroborn)
  8. Grundlagen und allgmeine Informationen: M-Payment im internationalen Kontext (Karlsson/Taga)
  9. Rechtliche & politsche Aspekte: Die Auswirkungen von Zahlungsverkehrsinnovationen auf die Geldpolitik (Schmitz)
  10. Rechtliche & politsche Aspekte: Internet-Zahlungssysteme für Händler und Verbraucher im deutschen Rechtssystem (Neumann)
  11. Rechtliche & politsche Aspekte: Neuer europäischer Rechtsrahmen für den Zahlungsverkehr: zivilrechtliche Aspekte (Langner)
  12. Rechtliche & politsche Aspekte: SEPA – Auf dem Weg zu einem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (Lammer/Pammer)
  13. Rechtliche & politsche Aspekte: Digitale Signatur – gelebte Praxis gerade auch im Finanzdienstleistungsbereich (Pernkopf)
  14. Innovative Einzelsysteme: mPAY24 Multi Payment Plattform für E- und M-Commerce (Gassner)
  15. Innovative Einzelsysteme: T-Pay von T-Com: Einfach und vielseitig online bezahlen (Pöschl/Hübner)
  16. Innovative Einzelsysteme: Pago eTransaction Services GmbH – Acquirer & Payment Service Provider (Weber)
  17. Innovative Einzelsysteme: Click&Buy von FIRSTGATE (Barthold/Seidel)
  18. Innovative Einzelsysteme: paybox austria – eine M-Payment Erfolgsgeschichte (Punzet)
  19. Innovative Einzelsysteme: PayPal – Globales Zahlungssystem mit Kompetenz für lokale Zahlungsmärkte (Feller)
  20. Innovative Einzelsysteme: paysafecard – die führende Wertkarte zum Bezahlen im Internet (Müller)
  21. Innovative Einzelsysteme: Die GeldKarte, das bessere Kleingeld (Koppe)
  22. Innovative Einzelsysteme: Quick – eine Erfolgsstory (Judt/Komatz)
  23. Erfolgsfaktoren für innvoative Zahlungssysteme & Ausblick: Internet-Zahlungssysteme aus Händlersicht: Bedeutung, Bewertung, Eigenschaften (Baal/Hinrichs)
  24. Erfolgsfaktoren für innvoative Zahlungssysteme & Ausblick: Internet-Zahlungen aus der Sicht der Verbraucher (Krüger/Leibold)
  25. Erfolgsfaktoren für innvoative Zahlungssysteme & Ausblick: Anforderungen des E-Government an innovative Zahlungsverfahren (Breitschaft/Krabichler/Stahl/Wittmann)
  26. Erfolgsfaktoren für innvoative Zahlungssysteme & Ausblick: The Fall and Rise of Micropayment Systems (Párhonyi/Nieuwenhuis/Pras)
  27. Erfolgsfaktoren für innvoative Zahlungssysteme & Ausblick: Abrechnung mobiler Dienste im Mobile-Payment- Referenzmodell (Pousttchi/Wiedemann)
  28. Erfolgsfaktoren für innvoative Zahlungssysteme & Ausblick: What Future for Electronic Purses? (Hove)
  29. Erfolgsfaktoren für innvoative Zahlungssysteme & Ausblick: Erfolgsfaktor Standardisierung am Beispiel vom eps e-payment standard (Geisler)
  30. Erfolgsfaktoren für innvoative Zahlungssysteme & Ausblick: E-Payment-Systeme: Treiber einer notwendigen Evolution der Zahlungssysteme (Heng)
  31. Autorinnen & Autoren
Leseprobe

Internet-Zahlungen aus der Sicht der Verbraucher (S. 307-308)

Malte Krüger, Kay Leibold

Lehrstuhl Geld und Währung am Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung an der Universität Karlsruhe

1 Einleitung
Dieser Beitrag fasst die Ergebnisse der siebten Online-Umfrage „Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Verbraucher" zusammen. Durch die Auswahl der im Netz angebotenen physischen und digitalen Güter und durch die Bewertung der einzelnen Zahlungssysteme erhält der Leser einen Einblick, welche Gründe für die Wahl eines Zahlungssystems verantwortlich sind. Bezahltrends werden durch den Vergleich mit vorangegangenen und anderen Studien aufgezeigt. Nach wie vor dominieren im Internet die traditionellen Zahlungsverfahren Online-Überweisung (Online Banking), Kreditkarte und Lastschrift. Auch die Zahlung per Nachnahme wird sehr häufig angeboten. Die Akzeptanz neuerer Verfahren wie beispielsweise der vorausbezahlten oder der E-Mail-basierenden Verfahren liegt, mit einer Ausnahme, meist (noch) unter fünf Prozent. Allerdings verzeichnen die neuen Verfahren im Bereich digitaler Güter einen etwas höheren Marktanteil.

Bei der Bewertung der fünf Bezahlarten Online-Banking, Kreditkarte, vorausbezahlte Systeme, Inkasso-Systeme und Mobiltelefon erreichen vor allem Online-Banking und die Kreditkarte gute Noten hinsichtlich Verbreitung, Zukunftserwartung und Einfachheit. Viele Teilnehmer geben an, dass sie ihr gewähltes Bezahlsystem vor allem deshalb nutzen, weil sie es bereits kennen und keine Notwendigkeit sehen, ein neues System nutzen zu müssen.

2 Sieben Jahre „Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Verbraucher"
Während der Einzelhandelsumsatz in Deutschland seit vielen Jahren stagniert, verzeichnet der E-Commerce nach wie vor kräftige Zuwächse und ein Ende des Wachstums scheint nicht absehbar. Damit bleibt der Internet-Zahlungsverkehr ein Wachstumsmarkt. Dies spiegelt sich in der regen Aktivität auf Anbieterseite wieder. Trotz vieler Marktaustritte lockt die E-Payment-Branche weiterhin neue An bieter an. Jüngstes Beispiel sind die Gerüchte über einen geplanten Markteintritt von Google (Spiegel Online 2005).

Die Kunden stehen dem vielfältigen Angebot jedoch zurückhaltend gegenüber. Dies zeigt die Umfrage „Internetzahlungssysteme aus der Sicht der Verbraucher" (IZV7). Diese Online-Umfrage wird seit 1998 am Lehrstuhl Geld und Währung (Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung) der Universität Karlsruhe (TH) regelmäßig durchgeführt. Die in der vorliegenden Studie dargelegten Ergebnisse stammen aus der 7. Befragung (März 2004 bis Mai 2004) und basieren auf der Auswertung von 13.186 Fragebögen.

Bei der Umfrageserie IZV handelt es sich um eine offene WWW-Umfrage. Offene WWW-Umfragen weichen z.T. deutlich von mündlichen Befragungen und Panels ab. Männer, junge, hochgebildete und technikaffine Menschen sind meist überrepräsentiert. Die Ergebnisse sind somit für die Gesamtbevölkerung nicht repräsentativ. Dies ist jedoch nicht unbedingt von Nachteil, da gerade die Meinungen und Einstellungen so genannter „Innovatoren und First Mover" für die weitere Entwicklung junger Märkte von hohem Interesse sind.

3 Wie wird bezahlt?

Der Konsument kann außerhalb des Internet seine Schuld auf verschiedene Möglichkeiten begleichen. An der Ladenkasse hat er beispielsweise die Wahl zwischen Bargeld, Lastschriftverfahren, Electronic Cash, GeldKarte oder Kreditkarte. Beim Versandhandel kann der Käufer zwischen Nachnahme, Lastschrift oder Überweisung auswählen. Im Internethandel mit materiellen Gütern finden sich vor allem die aus der Offline-Welt bekannten Verfahren wie Nachnahme, Kreditkarte, Lastschriftverfahren und Überweisung.

Anders sieht die Situation bei digitalen Gütern aus. Diese können unmittelbar, per Klick, bezogen werden. Abgerechnet werden diese Güter meist per Kreditkarte oder Online-Überweisung. Handelt es sich jedoch um niedrigpreisige digitale Güter, wie beispielsweise Musikdownloads oder Zeitungsartikel, so kommen häufig neuere, speziell für das Internet entwickelte Verfahren zum Zuge: vorausbezahlte Konten oder Inkasso- und Billingsysteme. Letztere laufen über bestehende Abrechnungsbeziehungen (beispielsweise die Telefonrechnung) oder ein spezielles Konto, das periodisch auszugleichen ist.

Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Einleitung14
Literatur17
Grundlagen und allgmeine Informationen18
E-Payments Evolution20
1 Introduction20
2 High technology, market specifics and payments innovation21
3 Developments in E-Money, mobile payments and innovative banking services22
3.1 Electronic money22
3.2 Mobile payments26
3.3 Innovative banking services28
4 Conclusions30
References31
Zahlungsverkehrsinnovationen im Wandel der Zeit und ihre Vermarktung32
1 Innovationen als Grundlage des Fortschritts32
1.1 Innovationen als Notwendigkeit32
1.2 Originäre und adaptive Innovationen33
1.3 Innovationen im Wettbewerb33
1.4 Innovationen unter Unsicherheit33
1.5 Innovationen und Wirtschaftlichkeit34
1.6 Innovationen bei Banken34
2 Innovationen präg(t)en Zahlungsverkehr35
2.1 Warengeld, Bargeld, Giralgeld35
2.2 Scheck, Überweisung, Lastschrift36
2.3 Kartenzahlungsverkehr37
3 Innovationen im Zahlungsverkehr und ihre Vermarktung41
3.1 Produktpolitik42
3.2 Preispolitik43
3.3 Kommunikationspolitik44
3.4 Vertriebspolitik45
4 Fazit46
Literatur47
Zahlungsverhalten am Point of Sale in Deutschland – aktuelle Entwicklungen48
1 Status Quo48
2 Deutschland auf dem Weg zur bargeldlosen Gesellschaft?51
3 Fazit54
Literatur54
Zahlungsverhalten und Bargeldverwendung in Österreich56
1 Einleitung56
2 Verwendung und Verbreitung von Zahlungskarten57
2.1 Deutliches Wachstum bei EFT-POS-Transaktionen57
2.2 Entwicklung bei der Benützung von Quick58
2.3 Zahlungskartenbesitz und -nutzung59
2.4 Beabsichtigter Erwerb und Nutzung von Zahlungskarten62
3 Wachstum der EFT-POS-Zahlungen bewirkte Rückgang bei Bargeldverwendung und -nachfrage63
3.1 Bargeld hat noch immer hohen Marktanteil63
3.2 Bargeldnachfrage ist moderat gesunken65
4 Fazit67
Literatur68
Internet-Zahlungssysteme in Deutschland und Österreich: ein Überblick70
1 Einleitung70
2 Kategorisierung von Internet-Zahlungssystemen72
3 Pre-Paid-Verfahren73
3.1 Hardware-basiert73
3.2 Software-basiert74
4 Pay-Now-Verfahren75
4.1 Nachnahme75
4.2 Lastschrift75
4.3 E-Mail-Payment75
4.4 Online Überweisung76
4.5 Debitkarte: Maestro SecureCode77
5 Pay-Later-Verfahren77
5.1 Kreditkarte77
5.2 Überweisung nach Lieferung79
5.3 Billingverfahren80
5.4 Mobile Payments81
6 Fazit und Ausblick82
Literatur84
M-Payment im internationalen Kontext86
1 Ein langsamer Anfang86
2 Viele Player haben viel zu gewinnen86
3 So funktionieren M-Payments88
4 Regionale Unterschiede90
5 Der Führende prägt den Markt92
6 Eine Branche mit Zukunft93
7 Die Herausforderungen94
7.1 Herausforderung 1: Klare Verteilung von Rollen und Anreizen entlang der Wertschöpfungskette96
7.2 Herausforderung 2: Standardisierung der Technologie, damit eine offene Payment Lösung entstehen kann97
7.3 Herausforderung 3: Entwicklung bzw. Aufbau einer vertrauenswürdigen Marke, um Vertrauen in M-Payments bei einer kritischen Masse von Endkunden und Händlern zu erzeugen97
7.4 Herausforderung 4: Zunächst Schwerpunkt der Dienste und des Marketings auf Nutzenvermittlung, einfacher Anwendung und einfachen Zugang98
8 Fazit99
Literatur100
Rechtliche & politsche Aspekte102
Die Auswirkungen von Zahlungsverkehrsinnovationen auf die Geldpolitik104
1 Einleitung104
2 Konzeptionelle Grundlagen105
2.1 Institutionelle Charakteristika des gesamtwirtschaftlichen Zahlungssystems105
2.2 Konzeptionelle Grundlagen der Geldpolitik107
3 Die Auswirkungen der Verbreitung von Zahlungsverkehrsinnovationen auf die Geldpolitik109
3.1 Bleibt Geldpolitik prinzipiell möglich?110
3.2 Wie wirken sich Zahlungsverkehrsinnovationen auf die Effektivität der Geldpolitik aus?116
3.3 Wie wirken sich Zahlungsverkehrsinnovationen auf die Implementierung der Geldpolitik aus?117
3.4 Zahlungsverkehrsinnovationen und die Effizienz des gesamtwirtschaftlichen Zahlungssystems121
3.5 Zahlungsverkehrsinnovationen und Liquiditätsschocks121
4 Fazit122
Literatur123
Internet-Zahlungssysteme für Händler und Verbraucher im deutschen Rechtssystem126
1 Mediengerechte Zahlungen für den Handel über das Internet126
1.1 Die offline veranlasste Zahlung127
1.2 Die online veranlasste Zahlung128
1.3 Die online durchgeführte Zahlung128
2 Belastungszeitpunkt129
2.1 Pay before – Pre-Paid129
2.2 Pay now – Direct Debit129
2.3 Pay later – Post-Paid129
3 Innovative vorbezahlte Zahlungsverfahren (Pay before)130
3.1 Terminus Elektronische Geldbörsen130
3.2 Vor- und Nachteile der Vorbezahlung130
3.3 E-Geld: Werteinheiten auf Karten oder in Netzwerken130
3.4 E-Geld: Netzgeld (Werteinheiten in Netzwerken)137
3.5 E-Geld: Geldkarte (Kontaktbehaftete Mikroprozessorkarte mit139
Chip)139
4 Fazit142
Literatur142
Neuer europäischer Rechtsrahmen für den Zahlungsverkehr: zivilrechtliche Aspekte146
1 Ausgangsposition146
2 Regelungsinhalt148
3 Rechtsnatur148
4 Beschränkung auf das Endkunde-Anbieter-Verhältnis148
5 Abstraktion der Regelungsinhalte150
6 Die einzelnen Regelungsbereiche im Detail150
6.1 Transparenzregeln151
6.2 Beendigung der Vertragsverhältnisse151
6.3 Autorisierung von Zahlungsaufträgen151
6.4 Weiterleitung des vollen Betrages152
6.5 Ausführungsfrist152
6.6 Wertstellungsregelungen153
6.7 Verschuldensunabhängige Haftung des Zahlungsdienstleistungsanbieters153
7 Fazit154
Literatur154
SEPA – Auf dem Weg zu einem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum156
1 Einleitung156
2 Rückblick und Entwicklung156
3 Ziele des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes157
4 Europaweite Zahlungsinstrumente158
4.1 Überweisungen158
4.2 Europaweites Lastschriftverfahren160
4.3 Karten161
4.4 Bargeld162
5 SEPA Zeitrahmen163
6 Aktivitäten der Oesterreichischen Nationalbank zum Thema SEPA163
7 Fazit164
Literatur165
Digitale Signatur – gelebte Praxis gerade auch im Finanzdienstleistungsbereich168
1 Zum Begriff der (sicheren) digitalen Signatur168
1.1 Zweck öffentlicher Zertifikate168
1.2 Rechtliche Basis169
1.3 Gesetzliche Definitionen und die Bezeichnung in der Praxis169
1.4 Funktionsweise der digitalen Signatur171
2 Weitere Voraussetzungen der Anwendbarkeit175
2.1 Weitere rechtliche Rahmenbedingungen175
2.2 Signaturprodukte175
2.3 Institutionalisierte Gesamtsicherheit der digitalen Signatur176
3 Einwände gegen die Nutzung der digitalen Signatur177
3.1 Gläserner Mensch177
3.2 Komplexität178
4 Anwendungsbeispiele178
4.1 Anwendung der digitalen Signatur im E-Banking178
4.2 Anwendung der digitalen Signatur bei der elektronischen Rechnungslegung179
4.3 Fallbeispiel eines Klein- und Mittelbetriebes179
5 Fazit180
Literatur181
Innovative Einzelsysteme182
mPAY24 Multi Payment Plattform für E- und M-Commerce184
1 Entwicklung des Unternehmens184
2 Zahlungssysteme der mPAY24 Plattform185
2.1 Kredit- und Debitkarten185
2.2 eps Online-Überweisung186
2.3 Innovative Bezahlverfahren187
2.4 Pre-Paid Verfahren187
2.5 ELV - Elektronisches Lastschriftverfahren (Deutschland)188
3 mPAY24 Varianten188
3.1 mPAY24 Entry189
3.2 mPAY24 Classic190
3.3 mPAY24 Enterprise191
4 Technische und organisatorische Aspekte192
4.1 Schnittstelle192
4.2 Module192
4.3 Sicherheitszertifizierung192
5 Gütezeichen und Vertrauen193
5.1 EURO-Label193
5.2 Certified Payment Services193
6 Merchant-Unternehmen194
6.1 Die Händlerperspektive194
6.2 Das Händlerprofil195
7 Rechtliche Aspekte195
7.1 Allgemeine Aspekte195
7.2 Spezielle Aspekte196
8 Fazit196
8.1 Erfolgsfaktoren196
8.2 Ausblick197
T-Pay von T-Com: Einfach und vielseitig online bezahlen198
1 T-Pay – Ein kurzer Abriss zur Entwicklungsgeschichte198
2 Funktionsweise von T-Pay200
2.1 Bezahlvarianten200
2.2 Einmalige Angabe persönlicher Daten200
2.3 Weitere T-Pay Features für erfolgreichen E-Commerce201
2.4 Anbieterseitige Voraussetzungen202
3 Rechtliche Aspekte203
4 Technik204
4.1 Zahlungsabwicklung im Detail204
4.2 Sicherheit206
5 Einsatzgebiete von T-Pay207
6 Kosten208
7 T-Pay in der Praxis209
8 Fazit: Gründe für den Erfolg von T-Pay210
Literatur210
Pago eTransaction Services GmbH – Acquirer & Payment Service Provider212
1 Kurze Pago-Historie212
2 Online-Handel: anonym und asynchron213
3 Die Pago-Plattform: Transaktionen elektronisch214
4 Pago Online-Reporting: Transparenz und Interaktion215
5 Pago-Doppelrolle: Acquirer und Payment Service Provider215
6 Fokus Risiko-Management216
7 Pago-Services: Von der Kreditkarte bis zu Direct-Debit-Verfahren217
8 Pago-Report: Marktstudien als Instanz218
9 Pago-Partner-Netzwerk220
10 Fazit221
Literatur221
Click&Buy von FIRSTGATE222
1 Einleitung222
2 Funktionsweise222
3 Strategische Meilensteine224
3.1 Markteinführung224
3.2 Marktetablierung224
3.3 Beginn der Internationalisierung225
3.4 Stärkung der internationalen Partnerschaften226
3.5 Vernetzung als strategischen Vorteil begreifen226
4 Aufsichtsrecht227
4.1 Postpaid/Inkasso227
4.2 E-Geld229
4.3 Payment Institution (New Legal Framework)230
4.4 Fazit - rechtliche Modelle im Bereich E-Payment231
5 Fazit232
Literatur232
paybox austria – eine M-Payment Erfolgsgeschichte234
1 paybox – Österreich zahlt mit dem Handy234
1.1 paybox als M-Payment Motor234
1.2 paybox macht Österreich zum M-Payment Musterland235
2 Funktionsweise von paybox235
2.1 Bezahlen mit paybox – wie funktioniert es?235
2.2 Transaktionsablauf von paybox-Zahlungen im Detail236
3 Das Zahlungsmittel für das mobile Zeitalter238
3.1 Einsatzmöglichkeiten von paybox238
4 paybox für Kunden und Partner241
4.1 paybox Produkte241
4.2 paybox Partner werden241
5 paybox macht Bezahlen einfach sicher242
5.1 Gründe für die hohe Sicherheit242
5.2 Ausgezeichnete Sicherheit242
5.3 paybox und Jugendschutz243
6 paybox Facts & Figures243
6.1 paybox im Einsatz243
6.2 payboxer Profil243
6.3 Steigende Bekanntheit244
6.4 Geografische Verbreitung244
6.5 Drei paybox Nutzer-Welten244
7 Schlüssel zum Erfolg: Breites Angebot und Kundenzufriedenheit246
8 Fazit247
Literatur248
PayPal – Globales Zahlungssystem mit Kompetenz für lokale Zahlungsmärkte250
1 Geschichte von PayPal250
1.1 Geschichte in den USA250
1.2 Geschichte in Deutschland252
2 Regulatorische Aspekte253
3 Funktionsweise von PayPal253
3.1 Anmeldung bei PayPal254
3.2 Geld senden254
3.3 Geld empfangen255
4 Einsatzgebiete256
4.1 Online-Auktionen256
4.2 Internationaler Handel258
5 Zahlen258
6 Ausblick259
7 Fazit259
Literatur260
paysafecard – die führende Wertkarte zum Bezahlen im Internet262
1 Geschichte des Unternehmens paysafecard262
2 Rechtliche Aspekte263
3 Funktionsweise264
3.1 Der Zahlungsprozess264
3.2 Der Geschäftsprozess265
3.3 Die Karte266
3.4 Der elektronische Ausdruck „POS PIN“267
3.5 Die Inhouse-Karte268
4 Technik und Operations269
5 Einsatzgebiete270
6 Kosten für Nutzer, Händler und Webshop-Partner271
7 Aktuelles271
8 Gründe für den Erfolg bei Kunden und Händlern272
8.1 Mehrwert für den Kunden272
8.2 Mehrwert für den Webshop272
9 Fazit273
Die GeldKarte, das bessere Kleingeld274
1 Status Quo: Die Chipkarte der deutschen274
Kreditwirtschaft gewinnt weiter an Akzeptanz274
1.1 Im Umlauf befindliche GeldKarten274
1.2 Die Institute hinter der GeldKarte275
1.3 Transaktionszahlen275
1.4 Geschichte der GeldKarte277
1.5 Technische Abwicklung279
1.6 Vorteile gegenüber Barzahlung281
2 Wahrnehmung der Konsumenten282
3 Marketing283
3.1 Beispiel München284
3.2 Kundenvorteil als Vehikel zur Akzeptanzsteigerung: Beispiel MVG285
4 Jugendschutz-Instrument GeldKarte286
4.1 Am Zigarettenautomaten286
4.2 Online286
5 Initiative GeldKarte e.V.288
5.1 Ziele der Initiative288
5.2 Beteiligungsmöglichkeiten289
6 Fazit289
Literatur289
Quick – eine Erfolgsstory290
1 Der Background290
2 Das Produkt290
3 Die Kartenarten291
4 Die Ladung293
5 Die Zahlung294
5.1 Quick an öffentlich zugänglichen Automaten294
5.2 Quick in geschlossenen Bereichen296
5.3 Quick am Point of Sale (POS)297
5.4 Quick im Internet298
6 Die Vermarktung299
7 Das Wachstum300
8 Fazit302
Erfolgsfaktoren für innvoative Zahlungssysteme & Ausblick304
Internet-Zahlungssysteme aus Händlersicht: Bedeutung, Bewertung, Eigenschaften306
1 Problemstellung306
2 Methodik und Stichprobe307
3 Aktueller und geplanter Einsatz von Zahlungssystemen308
4 Bewertung einzelner Zahlungssysteme312
5 Relevanz einzelner Eigenschaften von312
Zahlungssystemen312
6 Fazit316
Literatur317
Internet-Zahlungen aus der Sicht der Verbraucher320
1 Einleitung320
2 Sieben Jahre „Internet-Zahlungssysteme aus Sicht der Verbraucher“320
3 Wie wird bezahlt?321
4 Digitale Güter holen langsam auf325
5 Materielle Güter: Bücher, Bücher, Bücher327
6 Die Zahlungsbereitschaft für digitale Güter steigt328
7 Einzelsysteme im Vergleich330
8 Zahlungsverkehr als E-Commerce-Bremse?334
9 Fazit: Bezahlen attraktiver gestalten336
Literatur337
Anforderungen des E-Government an innovative Zahlungsverfahren338
1 Einführung338
2 Typologie bestehender Zahlungsverfahren339
3 Anforderungen an Zahlungsverfahren für E-Government-Dienstleistungen341
3.1 Anforderungskatalog342
3.2 Kriterien zur Unterscheidung von E-Government-Transaktionen345
4 Entwicklung eines Vorgehensmodells zur Auswahl von Zahlungsverfahren für E-Government347
4.1 Anforderungen an ein Vorgehensmodell347
4.2 Vorstellung des Vorgehensmodells349
5 Fazit und Ausblick354
Literatur355
The Fall and Rise of Micropayment Systems356
1 Introduction356
2 Characteristics of micropayment systems357
2.1 Technical characteristics358
2.2 Non-technical characteristics359
3 First generation micropayment systems359
3.1 Token-based and account-based360
3.2 Ease of use360
3.3 Anonymity362
3.4 Scalability362
3.5 Validation363
3.6 Security363
3.7 Interoperability363
3.8 Trust364
3.9 Coverage364
3.10 Privacy365
3.11 Pre-paid and post-paid365
3.12 Range of payments and multicurrency support365
3.13 International reach365
4 Second generation micropayment systems366
4.1 Token-based and account-based366
4.2 Ease of use366
4.3 Anonymity367
4.4 Scalability368
4.5 Validation368
4.6 Security368
4.7 Interoperability369
4.8 Trust369
4.9 Coverage369
4.10 Privacy370
4.11 Pre-paid and post-paid370
4.12 Range of payments and multicurrency support370
4.13 International reach371
5 Discussion and analysis371
5.1 High level of trust371
5.2 Increasing coverage372
5.3 Convenient and user-friendly systems372
5.4 Adequate level of security372
5.5 High degree of anonymity373
5.6 Processing speed373
5.7 Influence of standardization bodies373
6 Conclusions374
References374
Abrechnung mobiler Dienste im Mobile-Payment- Referenzmodell376
1 Einführung376
2 Mobiles Bezahlen im Mobile Commerce378
2.1 Einordnung des Mobile Commerce-Szenarios378
2.2 Angebotsmodelle379
2.3 Abrechnungsmodelle für die Angebote Dritter381
2.4 Abrechnungsarten und Intermediäre382
3 Mobile-Payment-Referenzmodell (MPRM)384
3.1 Grundlagen384
3.2 MPRM-Grid384
3.3 Standardtypen387
4 Ausblick388
5 Fazit389
Literatur390
What Future for Electronic Purses?392
1 Introduction392
2 Current state of European E-Purses393
2.1 Degree of penetration of European schemes394
2.2 Usage rates of European schemes398
2.3 A summary statistic: the float401
3 A broader view402
4 The invasion of the hybrids?410
5 Conclusion: E-Purses, transit, and Darwin414
6 Coda416
References416
Erfolgsfaktor Standardisierung am Beispiel vom eps e-payment standard420
1 Einleitung420
2 Standardisierung, ein Zusammenspiel aus Normen und Standards421
3 Motive und Hemmnisse der Standardisierung422
4 Best Practice: eps e-payment standard424
4.1 Von der Idee zum Standard424
4.2 Vom proprietären zum offenen Standard427
4.3 Kann Standardisierung erfolgreich sein?428
5 Fazit431
Literatur431
E-Payment-Systeme: Treiber einer notwendigen Evolution der Zahlungssysteme432
1 Elektronischer Handel benötigt Online-Zahlungssysteme432
2 Zahlungssysteme bauen auf Netzwerk433
3 Zahlungssystem im Spannungsfeld der Anforderungen434
4 Sicherheit als KO-Kriterium des E-Business435
5 Kunde will nutzerfreundliche Systeme436
6 Charme der Idee vom Handy als Geldbörse verblasst in der Konfrontation mit der Praxis436
7 Regulierer stellt Innovation vor Gleichbehandlung439
8 Fazit: Auch in der digitalen Welt bleibt der Vorteil bei den bereits etablierten Zahlungssystemen439
Literatur441
Autorinnen & Autoren442
Herausgeber444
Autorinnen und Autoren444

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Wettbewerb im Bankensektor

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Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Wettbewerbsverhaltens der Sparkassen Format: PDF

Mike Stiele setzt sich mit der Wettbewerbsmessung auf Bankenmärkten auseinander und untersucht anhand eines theoretisch-empirischen Testverfahrens das Wettbewerbsverhalten der Sparkassen.Dr. Mike…

Wertorientiertes Risikomanagement in Banken

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Analyse der Wertrelevanz und Implikationen für Theorie und Praxis Format: PDF

Michael Strauß untersucht die Wertrelevanz des Risikomanagements von Banken aus einer Kapitalmarktperspektive. Er entwickelt eine neue Steuerungslogik und stellt konzeptionell dar, wie sich Insolvenz…

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Vom Zins zur Option Format: PDF

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Bankenrating

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Wettlauf um die Frauen

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Der Bankkunde der Zukunft ist weiblich Format: PDF

Der Kunde von morgen ist Königin. Die wichtigsten Kunden sind weiblich. Frauen treffen heute rund 80 Prozent der Entscheidungen über die Gesamtkaufkraft in Deutschland. Damit sind Kundinnen längst…

Kreditrisikomodellierung

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Jan Zurek präsentiert aufbauend auf den etablierten Methoden der Markt- und Kreditrisikomodellierung ein neues, multifunktionales Kreditrisikomodell, welches sich u.a. durch eine universellen…

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