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Methoden der Bildungsbedarfsanalyse

AutorDaniel Wrede
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl23 Seiten
ISBN9783640133710
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Sozialpsychologie), Veranstaltung: Arbeits- und Organisationspsychologie, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Organisationen unterliegen ständigem Wandel, Märkte verändern sich, Technologien, die im Alltag jedes Menschen eine große Rolle spielen, werden spezieller, erfordern immer spezifischeres Fachwissen. Daher ist nicht zu bezweifeln, dass der Bedarf an qualifizierten Fach- und Führungskräften, sowie die Ausschöpfung des Mitarbeiterpotentials immer größere Bedeutung gewinnt. Die Frage ist, inwiefern sich diese Entwicklung durch gezielte Analysemethoden untersuchen und gestalten lässt. Das Ziel von Personalentwicklung ist es, den Mitarbeitern Entfaltungs- und Entwicklungsräume zu geben, die mit den Zielen des Unternehmens in Einklang stehen. Dabei ist das Ziel weniger der gezielte Drill, die Steuerung der Fähigkeiten, sondern 'vielmehr ist es die Gesamtpersönlichkeit des in einer Organisation tätigen Menschen' (Sonntag 1999, S. 18) auf den die Personalentwicklungsmaßnahmen und Förderungsmaßnahmen abzielen. Wichtig ist dabei, dass diese Maßnahmen gezielt zu gestalten sind. 'Personalentwicklung ist wenig effektiv und sinnvoll, wenn sie ohne eine vorausgegangene, fundierte Bedarfsermittlung und nach Durchführung der Maßnahme ohne ausreichende Effektkontrolle durchgeführt wird.' (ebd., S. 21). Letzteres, die Evaluation, ist eigenes großes Thema, dass ich an dieser Stelle nicht behandeln werde. Ich werde in dieser Arbeit verschiedene Verfahren vorstellen, mit denen eine Ermittlung des Bildungsbedarfs durchgeführt werden kann. Einige Methoden werden nur kurz dargestellt, da eine (versuchsweise) vollständige Übersicht über alle Verfahren den Rahmen dieser Arbeit übersteigen würden. Daher möchte ich beim Thema Assessment Center auf die gute und reichhaltige Literaturlage verweisen (z.B. Schuler & Stehle 1992). Nach einigen Ausführungen zum Begriff Bedarfsanalyse (Kapitel 3) und Hinweisen zur Ermittlung (Kapitel 4), stelle ich in Kapitel 5 verschiedene Anwendungsweisen vor und mache in Kapitel 6 einige kritische Anmerkungen dazu. In der Schlussbemerkung (Kapitel 7) fasse ich die Ergebnisse noch einmal kurz zusammen.

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