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E-Book

Öffentliche Logistik

Supply Chain Management für den öffentlichen Sektor

AutorMatthias Witt, Michael Eßig
VerlagGabler Verlag
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl452 Seiten
ISBN9783834987785
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis40,00 EUR
Dieses Buch stellt anhand zahlreicher Fallbeispiele strategische Lösungen auf Basis der politischen Rahmenbedingungen, der Sichtweise der öffentlichen Verwaltung und aus der Perspektive von Logistikdienstleistern sowie aus dem internationalen Bereich dar.

Prof. Dr. Michael Eßig ist Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Materialwirtschaft und Distribution, und Leiter des Forschungszentrums für Recht und Management öffentlicher Beschaffung (FoRMöB) an der Universität der Bundeswehr München.

Dr. Matthias Witt war Leiter des Öffentlichen Sektors bei DHL Exel Supply Chain und ist heute Geschäftsführer der LOG mbH.

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Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis7
Teil 1 Konzeption der Öffentlichen Logistik9
Öffentliche Logistik10
1 Konzeption der Öffentlichen Logistik11
1.1 Zur Relevanz und Notwendigkeit einer11
1.2 Konzeptionelle Herleitung aus Sicht der12
1.2.1 Entwicklung des Logistikbegriffs12
1.2.2 Öffentliche Logistik als Teilbereich der Logistik14
1.3 Praktische Bedeutung16
1.4 Wissenschaftliche Behandlung20
2 Rahmenbedingungen für die Öffentliche22
2.1 Öffentliche Aufgaben23
2.1.1 Rechtswissenschaftliche Herleitung23
2.1.2 Volkswirtschaftliche Begründung25
2.1.3 Charakteristika öffentlicher Aufgaben28
2.2 Dienstleistungen31
2.3 Auswirkungen der Rahmenbedingungen auf die Öffentliche Logistik32
3 Management der Öffentlichen Logistik34
3.1 Überblick über das Managementmodell34
3.2 Strategische Planung der Öffentlichen Logistik37
3.2.1 Anregung und Identifikation des Handlungsbedarfs40
3.2.2 Strategische Grundsatzentscheidung41
3.2.3 Entwicklung von Eigenund Fremdleistungsszenarien, Entscheidungsvorbereitung und Entscheidung50
3.3 Durchführung der Öffentlichen Logistik51
3.4 Kontrolle der Öffentlichen Logistik56
4 Überblick über das Buch59
Literaturverzeichnis62
Öffentliche Logistik aus Sicht der Wirtschaftsinformatik72
1 Öffentliche Aufgabenbewältigung und Wirtschaftsinformatik73
2 Einordnung der Öffentlichen Logistik73
3 Position des eGovernment75
4 Logistische Aufgaben öffentlicher77
5 Öffentliche Unlogik78
6 Ermutigung79
Literaturverzeichnis80
Öffentliche Logistik aus Sicht von PPP81
1 Public Private Partnership allgemein82
2 Grundkategorien von PPP83
3 Logistik85
4 Logistik im Krankenhaus87
4.1 Kooperationen im Beschaffungswesen desKrankenhauses88
4.2 Beispiel einer Krankenhaus-Einkaufskooperationin Form einer Vertrags-PPP89
4.3 Beschaffungskooperation als Organisations-PPP91
5 Internationaler Vergleich96
6 Zusammenfassung97
Literaturverzeichnis98
Teil 2 Strategische Maßnahmender Öffentlichen Logistik101
Beitrag des Strategischen Einkaufs zur Optimierung der logistischen Leistungstiefe102
1 Einleitung104
2 Die Rahmenbedingungen verändern denGeschäftszweck der Bundeswehr106
2.1 Die Rahmenbedingungen106
2.2 Die Abschreckung106
2.3 Der Einsatz, die Übung und der Grundbetrieb107
2.4 Die Innere Sicherheit108
3 Die Veränderung des Geschäftszwecksverändert die Logistik108
3.1 Der neue Handlungsspielraum zur Differenzierung des logistischen Systems der Bundeswehr108
3.2 Leitlinien109
3.3 Die Konkretisierung des logistischenHandlungsspielraums110
4 Die Veränderung der Logistik verändertden Einkauf111
4.1 Die Supply Chain112
4.2 Der Strategische Einkauf der Bundeswehr113
4.3 Logistische Leistungstiefe: Spezialfall von114
4.4 Die Supply Chain Verantwortung desmaterialverantwortlichen Bedarfsträgers16 -die Beschaffungs/Einkaufsverantwortung desBedarfsdeckers17 (GG Art 87a/b)114
5 Die Veränderung zum „StrategischenEinkauf der Bundeswehr“116
5.1 Der Weg zum "Strategischen Einkauf derBundeswehr"116
5.1.1 1. Phase: Einkaufsoptimierung handelsüblicher Güterund Projekt OPTIBES im Bundesamt für Wehrtechnikund Beschaffung (BWB)116
5.1.2 2. Phase: Projekt Beschaffung imKompetenzzentrum Modernisierung imBundesministerium der Verteidigung (BMVg)117
5.1.3 3. Phase: "Der Strategische Einkauf der Bundeswehr" im BWB117
5.2 Das Modell "Strategischer Einkauf der118
5.2.1 Die funktionalen Modell-Elemente118
5.2.2 Die weiteren Modell-Elemente120
5.2.3 Das Fazit für die Optimierung der logistischen Leistungstiefe der Bundeswehr122
6 Die praktische Umsetzung"Strategischer Einkauf der Bundeswehr"für Bundeswehr, Bund und andere122
6.1 Der operative Einkauf122
6.1.1 Der aktuelle Stand122
6.1.2 Der Zielhorizont123
6.1.3 Die künftige Rolle/Bedeutung123
6.2 Der strategische prognosebasierte Einkauf123
6.2.1 Der aktuelle Stand123
6.2.2 Der Zielhorizont123
6.2.3 Die künftige Rolle/Bedeutung124
6.3 Der Einkauf von Dienstleistungen124
6.3.1 Der aktuelle Stand124
6.3.2 Der Zielhorizont125
6.3.3 Die künftige Rolle/Bedeutung125
6.4 Das Einkaufs-Controlling125
6.4.1 Der aktuelle Stand125
6.4.2 Der Zielhorizont125
6.4.3 Die künftige Rolle/Bedeutung126
7 Lessons learned, Fazit und Ausblick126
7.1 Lessons learned126
7.2 Das Fazit127
7.2.1 Die Bundeswehr127
7.2.2 Der Bund127
7.3 Der Ausblick128
7.3.1 Die Bundeswehr128
7.3.2 Die Bundesebene128
7.3.3 Die Länder, kommunalen Gebietskörperschaften und öffentlichen Unternehmen129
Strategische Logistikkonzepte für den öffentlichen Sektor130
1 Einleitung131
2 Öffentlicher Sektor aus Sicht vonLogistikunternehmen132
2.1 Definition und Marktsegmentierung132
2.2 Nationale Kunden: Gebietskörperschaften139
2.3 Internationale Kunden: Gemeinnützige142
3 Strategien zur Entwicklung desöffentlichen Sektors143
3.1 Ausgangssituation und Rahmenbedingungen143
3.2 Modernisierungsund Transformationswille145
3.3 Marktbearbeitung, Fokussierung undProjektierung146
4 Transformations- und Logistikkonzeptefür den öffentlichen Sektor148
4.1 Aufbau einer strategischen Partnerschaft fürdie Transformation148
4.2 Einbringung des Leistungsspektrums vonLogistikunternehmen149
4.3 Umsetzung der Konzepte im öffentlichenInteresse151
5 Schlussbemerkung und Perspektive153
Besonderheiten öffentlicher Wertschöpfungsketten155
1 Vorbemerkung157
2 Entwicklung einer Definition deröffentlichen Wertschöpfungskette158
2.1 Klassische Wertkette von Porter alsAusgangspunkt158
2.2 Idee der unternehmensübergreifendenWertschöpfungskette159
2.3 Öffentliche Wertschöpfungsketten alsMehrebenennetz160
2.4 Schnittstellen/Vernetzungen in deröffentlichen Wertschöpfungskette162
2.5 Nicht-schlüssige Tauschbeziehungen163
2.6 Betrachtungsumfang von öffentlichenWertschöpfungsketten166
2.7 Öffentliche Wertschöpfungsketten in derwissenschaftlichen Literatur168
2.8 Analyseebenen/Partialnetze in (öffentlichen)Wertschöpfungsketten168
3 (Institutionelle) Besonderheitenöffentlicher Wertschöpfungsketten imWandel des Staates zu einemGewährleistungsstaat170
3.1 Entwicklung des Staates zu einemGewährleistungsstaat170
3.2 Institutionelle Neugestaltung der öffentlichenWertschöpfungskette173
3.2.1 Institutionelle Vielfalt öffentlicher Leistungserbringer im Gewährleistungsstaat173
3.2.2 Anstieg der Schnittstellen(typen) in der öffentlichen Wertschöpfungskette175
3.2.3 Systematisierung der Schnittstellentypen in der öffentlichen Wertschöpfungskette177
3.2.4 Klassifikation der potentiellen Schnittstellen deröffentlichen Wertschöpfungskette anhand derZielsetzung der an der Wertschöpfung beteiligtenOrganisationstypen181
4 Öffentliche Wertschöpfungsketten immilitärischen Sektor183
4.1 Konkretisierung der Defence Supply Chain alseine spezielle öffentlicheWertschöpfungskette183
4.2 Konkretisierung der Schnittstellenproblematikam Beispiel der Defence Supply Chain186
5 Zusammenfassung und Ausblick aufweiteren Forschungsbedarf für dieKonzeption der Öffentlichen Logistik193
Literaturverzeichnis194
Outsourcingpotentiale in der Schweizer Armee201
1 Einleitung1202
2 Grundlagen des Outsourcings203
2.1 Formen des Outsourcings203
2.2 Chancen und Risiken des Outsourcings205
3 Logistik der Schweizer Armee207
3.1 Logistikorganisation der Schweizer Armee208
3.2 Logistikbereiche und -aufgaben derSchweizer Armee208
3.3 Logistikbasis der Armee (LBA)212
3.4 Armasuisse212
3.5 Logistikprozess der Schweizer Armee213
4 Chancen und Risiken des Outsourcingsim Nach- und Rückschubprozess derSchweizer Armee215
4.1 Logistik für die Verpflegungsrationen216
4.2 Logistik für die Grundausrüstung217
4.3 Logistik für Betriebsstoffe219
4.4 Logistik für Bauund Geniematerial220
4.5 Logistik für Munition221
4.6 Logistik für Persönliches Material undFeldpost223
4.7 Logistik für Fahrzeuge, Waffen und Geräte224
4.8 Logistik für Sanitätsmaterial undMedikamente225
4.9 Logistik für Ersatzteile226
4.10 Logistik für nicht-militärisches Material228
5 Schlussfolgerungen230
Literaturverzeichnis232
Teil 3 Instrumente der ÖffentlichenLogistik235
Ansätze und Methoden des Controllings in der Öffentlichen Logistik236
1 Hinführung237
2 Grundlagen und Abgrenzungen238
2.1 Controlling in öffentlichen Institutionen238
2.2 Logistik-Controlling240
2.3 Zwischenfazit241
3 Spezifika der Logistik im öffentlichen242
3.1 Ziele der Öffentlichen Logistik242
3.2 Anforderungen an ein öffentliches SupplyChain Management244
3.3 Zwischenfazit249
4 Ausgewählte Instrumente für dasLogistik-Controlling in öffentlichenInstitutionen250
4.1 Instrumente des Logistik-Controllings – eineSkizze250
4.2 Teilaspektorientierte Ansätze für dasLogistik-Controlling im öffentlichen Sektor252
4.3 Ein ganzheitlich orientierter Ansatz für dasLogistik-Controlling im öffentlichen Sektor –die öSCM-BSC254
4.4 Zwischenfazit: Ausgewählte Instrumente fürdas Logistik-Controlling in öffentlichenInstitutionen259
5 Fazit und Ausblick259
Literaturverzeichnis261
Prozessmanagement in der Öffentlichen Logistik265
1 Bedeutung des Prozessmanagements inder Öffentlichen Logistik266
2 Grundlagen des Prozessmanagements267
2.1 Ziele des Prozessmanagements268
2.2 Aufgaben des Prozessmanagements269
3 Charakterisierung der ÖffentlichenLogistik272
3.1 Public Supply Chains: Definitionen undKonfiguration272
3.2 Prozessmanagementrelevante Merkmale273
4 Ansatzpunkte für ein Prozessmanagementin der Öffentlichen Logistik276
4.1 Herausforderungen277
4.2 Gestaltungsaspekte279
5 Schlussbetrachtung281
Literaturverzeichnis283
Finanzierungsmodelle in der Öffentlichen Logistik286
1 Einleitende Worte287
2 Sinn und Zweck von Finanzierung inder Öffentlichen Logistik288
3 Was kann in Bezug auf öffentlicheEinrichtungen und ggf. hoheitlicheAufgaben in Bezug auf ÖffentlicheLogistik finanziert werden?289
4 Mögliche Bankprodukte in derÖffentlichen Logistik291
4.1 Immobilienfinanzierung/Immobilienleasing291
4.2 Die Finanzierung von Mobilien im RahmenÖffentlicher Logistik294
4.2.1 Mobilienleasing294
4.2.2 Die Zuliefererfinanzierung (Supplier Finance)297
4.2.3 Das Modell der Konsignationslagerfinanzierung299
4.2.4 Elektronische Rechnungsstellung und Bezahlung (EIPP)301
5 Schlussbemerkung304
Vergaberechtliche Vorgaben für die Beschaffung von Logistikleistungen305
1 Einleitung307
2 Die Entwicklung des Vergaberechts308
3 Voraussetzungen für die Anwendung309
3.1 Öffentlicher Auftraggeber309
3.2 Schwellenwert310
3.3 Ausnahmetatbestände310
4 Grundprinzipien312
4.1 Wettbewerbsgrundsatz312
4.1.1 Verfahrensart312
4.1.2 Geheimwettbewerb und Entgeltregulierung312
4.2 Gleichbehandlungsgrundsatz313
4.3 Transparenzgebot313
5 Verfahrensrechtliche Anforderungen314
5.1 Pflicht zur Ausschreibung314
5.2 Bestimmung des Auftragsgegenstandes314
5.3 Eignungskriterien316
5.3.1 Die Eignungskriterien im Einzelnen316
5.3.2 Zertifizierungen und Lizenzen317
5.3.3 Behandlung von Newcomern318
5.3.4 Subunternehmer318
5.4 Zuschlagskriterien319
5.5 Vergabefremde Aspekte320
6 Sonstige Aspekte321
6.1 Vergabe von Rahmenverträgen321
6.2 Auswirkungen von Beihilfen322
6.2.1 Rechtmäßige Beihilfen322
6.2.2 Rechtswidrige Beihilfen323
7 Rechtsschutz und Konsequenzen vonVergaberechtsverstößen324
7.1 Vergabenachprüfungsverfahren324
7.2 Vertragsverletzungsverfahren325
7.3 Ansprüche auf Schadensersatz325
Literaturverzeichnis327
eProcurement in der Öffentlichen Logistik329
1 Überblick330
2 Öffentliches Auftragswesen330
3 Digitalisierung der ÖffentlichenBeschaffung332
3.1 Elektronische Einkaufskataloge334
3.2 Elektronische Ausschreibungsverfahren337
3.3 Integration über Beschaffungsleitstände339
4 Berücksichtigung derTransaktionskostentheorie342
4.1 Relevante Grundlagen derTransaktionskostentheorie342
4.2 Erklärungsbeitrag zur Digitalisierung derAuftragsvergabe344
5 Zusammenfassung und Fazit347
Literaturverzeichnis348
Teil 4 Lösungskonzepte der Öffentlichen Logistik349
Die Heeresinstandsetzungslogistik350
1 Einführung351
1.1 Ausgangslage351
1.2 Rahmenbedingungen der Kooperation HIL352
2 Die Kooperation„Heeresinstandsetzungslogistik“354
2.1 Zielsetzung der Kooperation354
2.2 Umsetzung der Kooperation355
2.3 Vertragsgestaltung358
3 Erfolgsfaktoren undInnovationspotenzial360
3.1 Herausforderungen bei der Umsetzung360
3.2 Potenziale zur Leistungs- undEffizienzsteigerung361
3.3 Ergebnisse nach drei Jahren Betrieb363
3.4 Weiterentwicklung der Kooperation365
3.5 Übertragbarkeit des Projektes367
4 Zusammenfassung369
Transparenz in der Logistik der Bundeswehr370
1 Das erweiterte Auftragsspektrum –Fähigkeit zur Operation „out of area“371
1.1 Bedeutung der Logistik in Streitkräften372
1.2 Operative Vorgaben373
2 Controlling als Führungsinstrument –Einführung und erreichter Stand374
3 Wesentliche Bestandteile desLogistiksystems der Bundeswehr376
3.1 Aufgaben der Logistik in der Bundeswehr376
3.2 Das logistische System der Bundeswehr377
3.3 Controllingschwerpunkt:Materialerhaltung380
4 Standardberichtswesen als Mittel zurSteuerung in der Logistik380
4.1 Leitungsrelevanz381
4.1.1 Haushaltsrelevanz382
4.1.2 Notwendigkeit der Steuerung382
4.1.3 Leitungsauftrag für ein durchgängiges Controlling in der Materialerhaltung383
4.2 Konzeption des Berichtswesens „Controllingin der Materialerhaltung“383
4.2.1 Bereiche (Rad/Kette, Luftfahrzeuge, Schiffe/Boote)383
4.2.2 Durchgängigkeit und Durchlässigkeit387
4.3 Beispiele zum aktuellen Berichtswesen Materialerhaltung388
5 Schlussfolgerungen und Ausblick392
5.1 Wirkungen393
5.2 IT-Unterstützung393
Literaturverzeichnis394
Öffentliche Logistik am Beispiel des Logistikzentrums Baden-Württemberg395
1 Gemeinsame Beschaffung in Baden-Württemberg396
1.1 Inhalt und Vorgehensweise396
1.2 RessortübergreifendesBeschaffungsmanagement396
1.3 Unternehmensentwicklung undGeschäftsbereiche397
2 Kunden und Prozesse401
2.1 Logistik der Polizeiversorgung401
2.2 Katalogbasierte Beschaffung404
2.3 E-Vergabe-Workflow408
3 Erfolgsfaktoren undEntwicklungspotenziale410
4 Wertung und Ausblick415
Das Kaufhaus des Bundes – ressortübergreifender Einkauf der Bundesverwaltung417
1 Grundlagen und Einführung418
1.1 Der Auftrag418
1.2 Die Idee419
1.3 Die Einführung – von der Idee zum Erfolg421
2 „Kaufhaus des Bundes“ alsLösungsansatz424
2.1 Rundgang durch das Kaufhaus des Bundes424
2.2 Das Kaufhaus des Bundes – Ein Blick aufFunktionen, System und Technik427
2.3 Einkaufen im Sinne des Steuerzahlers430
2.4 Vereinfachte Bestellung431
2.5 Befüllen, Ergänzen, Erweitern desKaufhauses432
2.6 Information – Newsletter undQuartalsberichte433
3 Instrumente des Kaufhauses434
3.1 Die Produkte des Kaufhauses434
3.2 Prozessmodifikationen438
3.3 Systematische Neuausrichtung440
3.4 Die Kataloge442
4 Einblick und Ausblick444
Literaturverzeichnis446
Autorenverzeichnis447

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