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Psychodynamische Therapien mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Geschichte, Theorie, Praxis

AutorArne Burchartz, Hans Hopf, Christiane Lutz
VerlagKohlhammer Verlag
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl211 Seiten
ISBN9783170298644
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis30,99 EUR
Ausgehend von einem geschichtlichen Überblick fasst das Werk den heutigen Stand der Psychodynamischen Psychotherapien mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in komprimierter und verständlicher Form zusammen. Wissenschaftlich fundiert und praxisorientiert bietet es einen Überblick über die von der Psychoanalyse ausgehenden therapeutischen Schulen und Verfahren. Dabei werden sowohl die von Freud als auch die von C. G. Jung beeinflussten Richtungen dargestellt: ein Kompendium der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie aus psychodynamischer Perspektive. Didaktisch durchdacht wird der Leser in die komplexe Thematik eingeführt und durch Fragen und vertiefende Literaturempfehlungen zum weiteren Studium angeregt.

Dr. rer. biol. hum. Hans Hopf ist als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut und in der Ausbildung von Psychotherapeuten tätig, Gutachter für ambulante tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen, Dozent und Kontrollanalytiker an den Psychoanalytischen Instituten Stuttgart, Freiburg und Würzburg. Arne Burchartz, Diplom-Pädagoge und Theologe, ist Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut mit eigener Praxis sowie Dozent und Supervisor am Psychoanalytischen Institut Stuttgart. Psychodramaleiter. Christiane Lutz ist als Kinder- und Jugendpsychotherapeutin sowie als Paar- und Familientherapeutin in eigener Praxis in Stuttgart tätig. Sie ist Dozentin am C. G. Jung- Institut in Stuttgart und an der Akademie für Tiefenpsychologie in Stuttgart.

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Leseprobe

2          Das Spiel ersetzt die Traumerzählung (Hermine Hug-Hellmuth, Anna Freud, Melanie Klein)


 

 

2.1       Am Beginn der Kinderpsychotherapie steht eine Tragödie


 

Hermine Hug-Hellmuth (eigentlich Hug Edle von Hugenstein, *1871 in Wien, †1924 Wien) gilt als die erste Kinderanalytikerin. Von Anfang an war sie davon überzeugt, dass das identische Ziel der Erwachsenen- wie der Kinderanalyse die Herstellung von psychischer Gesundheit sei. Unterschiede resultierten ihrer Meinung nach aus der noch nicht ausreichenden Einsicht der Kinder, die weder aus eigenem Antrieb zur Behandlung kommen, noch an ihrer Vergangenheit leiden oder sich gar ändern möchten. Als bedeutendste Neuerung führte Hug-Hellmuth ein, neben den Träumen auch auf das Spiel der Kinder einzugehen. Sie war der Auffassung, dass sich in den Spielformen manche Symptome, Eigenheiten und Charakterzüge erkennen ließen; bei jüngeren Patienten würde das Spiel sogar seine herausragende Rolle während der ganzen Behandlung behaupten (vgl. Heinemann & Hopf 2015). Inwieweit und wann freie Assoziation überhaupt anwendbar sei, ließ sich ihrer Meinung nach lediglich von Fall zu Fall entscheiden. Damit hat Hermine Hug-Hellmuth als erste die dem Traum oder der freien Assoziation gleichgestellte Verwendung des Spiels in die Kinderanalyse eingeführt (vgl. Geissmann & Geissmann 1994).

Ihre Leistungen auf dem Gebiet der Kinderpsychoanalyse wurden allerdings von den Umständen ihres Todes überschattet. Hug-Hellmuth hatte ihren Neffen, nichteheliches Kind ihrer Schwester, als kleines Kind selbst analysiert. Im Alter von 18 Jahren hatte er schließlich seine 53-jährige Tante, die seit seinem neunten Lebensjahr die gesamte Erziehungsverantwortung für ihn übernommen hatte, überfallen, beraubt und erdrosselt. Dieser tragische Vorfall bedeutete einen erheblichen Rückschlag für die gesamte Psychoanalyse, weil er alle damaligen Vorurteile zu bestätigen schien, dass es Schäden bewirken könnte, die Psychoanalyse in der Kindererziehung anzuwenden.

 

2.2       Anna Freud, die Verwalterin von Sigmund Freuds Werk


 

Als die eigentlichen Begründerinnen der Kinderanalyse gelten Anna Freud und Melanie Klein. Anna Freud (*1895 in Wien, †1992 in London) wurde als sechstes Kind von Martha und Sigmund Freud geboren. Ihr Traum, den sie im Alter von 19 Monaten hatte, wurde am Anfang des ersten Kapitels vorgestellt. Nach Gay (2006) wurde sie Sekretärin, Vertraute, Kollegin und Krankenschwester Freuds und vor allem zu einer glühenden Verfechterin und Verteidigerin seiner Theorien. Ihre ersten Überlegungen zur Technik der Kinderanalyse trug Anna Freud in vier Vorträgen vor der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung vor. Diese Vorträge wurden mit einem weiteren in dem Buch »Einführung in die Technik der Kinderanalyse« im Jahr 1926 publiziert.

Anna Freud entwickelte wesentliche Grundeinsichten der Kinderanalyse und eine spezielle Technik, die anfänglich darauf gründete, dass das Kind im Gegensatz zum Erwachsenen noch ein unreifes und unselbständiges Wesen sei, und der Entschluss zur Analyse nicht vom Patienten selbst, sondern von den Eltern oder seiner sonstigen Umgebung komme: »So fehlt uns in der Situation des Kindes alles, was in der des Erwachsenen unentbehrlich erscheint: die Krankheitseinsicht, der freiwillige Entschluss und der Wille zur Heilung« (1973, S.  16). Manche ihrer Ausführungen zur Einleitung einer Analyse und ihre frühen Äußerungen zum Erziehungsverständnis muten heute etwas befremdlich an. Wie bei Hug-Hellmuth können wir ihr damaliges Verständnis von Erziehung nur aus historischer Perspektive betrachten. Mittlerweile sehen wir es auch als Grenzüberschreitung in der Kinderanalyse, wenn – wie in den Anfangszeiten – Analytiker ihre eigenen Kinder analysieren, Sigmund Freud seine Tochter Anna, Melanie Klein zwei ihrer Kinder und Hug-Hellmuth ihren Neffen. Eine Vermischung von Elternschaft und Therapeut/Therapeutin wird inzwischen als inakzeptabel betrachtet, auch, aus ähnlichen Überlegungen, die gleichzeitige Behandlung von Familienangehörigen.

Einen besonderen Stellenwert nahm bei Anna Freuds kinderpsychoanalytischer Arbeit immer noch die Traumdeutung ein. »Dafür haben wir in der Traumdeutung ein Gebiet, in dem man von der Erwachsenen- zur Kinderanalyse nichts umzulernen hat« (ebd., S.  36). Das Kind stehe dem Traum noch näher als der Erwachsene. Darum sieht Anna Freud im Traum ein wesentliches Mittel der Kinderanalyse, das selbst weniger intelligenten Kindern (ebd., S.  36) zugänglich sei, da auch sie die Deutungen der Träume verstünden. Als großes Handicap sah sie lange Zeit, dass Kinder nur gelegentlich assoziieren. Die Einfallstechnik der Erwachsenen wurde bei ihr, hier griff sie auf die Arbeiten von Hug-Hellmuth und Klein zurück, durch das Spiel ersetzt.

Anna Freud glaubte, eine positive Übertragung herstellen zu müssen, negative Übertragungen gelte es abzubauen, »die eigentlich fruchtbringende Arbeit wird immer in der positiven Bindung vor sich gehen«, so Anna Freud (ebd., S.  54), daher war ihre Einleitung zur Kinderanalyse sehr aufwendig. Zudem ging sie davon aus, dass Kinder keine Übertragungsneurosen ausbilden, weil sie noch völlig von den Eltern bestimmt würden. Doch immer mehr begann sie, die Behandlungstechnik dem Kinde anzupassen: Kinder können sich zwar verbal ausdrücken, sie bekamen jedoch ergänzend Möglichkeiten angeboten, zu spielen, zu malen, zu dramatisieren oder zu agieren. Das Agieren müsste allerdings wiederum eingegrenzt und beherrscht werden, indem es von einem ständigen Deuten und Verbalisieren begleitet würde. Anna Freud ging davon aus, dass das Verbalisieren dem Ich des Kindes mit der Zeit die Möglichkeit verleihen würde, zwischen Wünschen und Phantasien einerseits und der Realität andererseits zu unterscheiden (Freud 1965, S. 2153; vgl. auch Katan 1961). Neben dem Verbalisieren erschien ihr die Durcharbeitung von Ich-, Es- und Über-Ich-Widerständen geboten sowie die Arbeit mit der Übertragung (Freud 1965, S. 2157).

Nach ursprünglicher Meinung von Anna Freud könnten Kinder zwar einzelne Übertragungsreaktionen entwickeln, jedoch keine volle Übertragungsneurose zustande bringen. Diese Tatsache rühre daher, weil das Kind – wie bereits erwähnt – noch in direkten Objektbeziehungen mit seinen Eltern in seinem häuslichen Umfeld lebt und der Analytiker Liebe und Hass mit den Eltern teilen muss. Da sich der Kinderanalytiker zudem viel aktiver in das spielerische Geschehen einlassen müsse, bleibe er natürlich auch nicht – wie der Erwachsenenanalytiker – restlos abstinent, sondern werde für das Kind eine unverwechselbare Persönlichkeit. Anna Freud gebrauchte in diesem Zusammenhang eine Kinometapher: Ein Bild lasse sich auf eine Leinwand, auf welcher bereits ein Bild sei, nur schlecht projizieren. Diese Überzeugung hat Anna Freud später revidiert (Freud 1965, S.  2157), als die ehemalige einleitende Phase nach Entwicklung der Ich-Psychologie durch eine konsequente Abwehranalyse ersetzt wurde. Hamann (1993) ist der Überzeugung, dass es im Laufe der Zeit zu vielerlei Veränderungen und zu einer gewissen Annäherung an die Vorstellungen von Klein im Hinblick auf die Handhabung der Technik kam, die aber nicht zu deutlich werden sollte!

Die von Anna Freud und ihrer Schule entwickelte ich-psychologische Behandlungstechnik wurde in den 1970er Jahren in Deutschland zur vorherrschenden Lehrmeinung hinsichtlich einer wirksamen kinderpsychoanalytischen Arbeit. Ihre theoretischen Überlegungen und praktischen Anweisungen werden in dem Gesamtwerk Die Schriften der Anna Freud (1965) dargestellt. In dem von Bittner und Heller (1983) herausgegebenen Buch Eine Kinderanalyse bei Anna Freud, mit allen Notizen und Materialien und mit Erinnerungen von Peter Heller, wurden die Anfänge der Kinderpsychoanalyse detailliert und authentisch nachgezeichnet. Heller war von seiner eigenen Psychoanalyse bei Anna Freud geprägt und blieb mit ihr zeitlebens herzlich verbunden. Aber er übte auch sanfte Kritik aus, wenn er – durchaus liebevoll – die Meinung vertrat, dass Anna Freud und ihrem Kreis die Grundstimmung einer »altjüngferlichen Heiligkeit und eines Puritanismus anhaftete«… (ebd., S.  297f.).

Empfehlenswert ist die Lektüre der Gesammelten Werke. Jeder Studierende der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie sollte jedoch wenigstens die folgenden Arbeiten kennen:

•  »Das Ich und die Abwehrmechanismen«: Die wesentlichen Abwehrmechanismen werden von Anna Freud...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Deckblatt4
Titelseite4
Impressum5
Vorwort6
Inhaltsverzeichnis8
Teil I Geschichte der psychodynamischen Therapien mit Kindern und Jugendlichen16
1 Die Anfänge18
1.1 Die Kinderpsychoanalyse beginnt bei Sigmund Freud18
1.2 Kinder assoziieren kaum …19
1.3 Alles, was in der Therapie inszeniert wird, hat mit der Symptomatik zu tun21
1.4 Die Behandlung einer adoleszenten Jugendlichen in der Berggasse23
1.5 Der kleine Hans: eine erste Therapie über die Bezugspersonen26
1.6 Welche von Freuds Behandlungsnotwendigkeiten sind heute noch gültig?30
Zwischen Patient und Psychoanalytiker entsteht eine Beziehung30
Die Grundlage jeder Psychotherapie ist das Arbeitsbündnis31
Abstinenz und Neutralität31
Übertragung und Gegenübertragung32
Literatur zur vertiefenden Lektüre33
Weiterführende Fragen34
2 Das Spiel ersetzt die Traumerzählung (Hermine Hug-Hellmuth, Anna Freud, Melanie Klein)35
2.1 Am Beginn der Kinderpsychotherapie steht eine Tragödie35
2.2 Anna Freud, die Verwalterin von Sigmund Freuds Werk36
2.3 Melanie Klein, die Begründerin der Kinderanalyse40
2.4 Das Spiel43
2.5 Regeln und Rahmen45
2.6 Weitere Entwicklungen und die Gründung verschiedener Ausbildungsinstitute46
Literatur zur vertiefenden Lektüre48
Weiterführende Fragen49
Teil II Theoretische Grundlagen und therapeutische Implikationen50
3 Die Triebtheorie52
3.1 Einführung52
3.2 Metapsychologie52
3.3 Die Entwicklung der Triebtheorie bei Sigmund Freud54
3.3.1 Das erste topische Modell54
Was ist ein Trieb?55
Das Unbewusste56
3.3.2 Lust- und Realitätsprinzip, Primärund Sekundärprozess59
3.3.3 Das zweite topische Modell60
3.3.4 Todestrieb (zweiter Triebdualismus)61
3.3.5 Die infantile Sexualität62
3.3.6 Objektfindung63
3.3.7 Die Phasen der infantilen Sexualentwicklung64
3.3.8 Der Ödipuskomplex65
3.3.9 Entwicklungspsychologie66
3.3.10 Übertragung, Gegenübertragung, Widerstand67
3.4 Zur Kritik der Triebtheorie69
3.5 Klinische Relevanz72
Literatur zur vertiefenden Lektüre:74
Weiterführende Fragen:74
4 Das Ich und seine Aktivität75
4.1 Einführung75
4.2 Das »schwache Ich«75
4.3 Anna Freud: Die Abwehrmechanismen77
4.4 Kinderanalyse80
4.5 Das starke Ich: die Ich-Psychologie Heinz Hartmanns80
4.6 Entwicklungspsychologie82
4.7 Säuglingsforschung84
4.8 Noch einmal: Die Abwehrmechanismen85
4.9 Ich-Struktur bei Kindern und Jugendlichen87
4.10 Zur Kritik der Ich-Psychologie90
4.11 Klinische Relevanz91
Literatur zur vertiefenden Lektüre93
Weiterführende Fragen93
5 Die Bedeutung der Objekte95
5.1 Einführung95
5.2 Der Objektbegriff95
5.3 Sandor Ferenczi und Michael Balint96
5.4 Melanie Klein98
5.4.1 Paranoid-schizoide und depressive Position98
5.4.2 Projektive Identifizierung101
5.4.3 Neid und Dankbarkeit102
5.4.4 Kinderanalyse103
5.5 Wilfred Bion: Container-Contained104
5.6 Donald W. Winnicott105
5.6.1 Mütterliche Fürsorge105
5.6.2 Die »genügend gute Mutter«107
5.6.3 Übergangsphänomene und Übergangsobjekt108
5.6.4 Das Spiel109
5.6.5 Die Fähigkeit zum Alleinsein110
5.6.6 Wahres und falsches Selbst111
5.7 Die Bindungstheorie113
5.8 Zur Kritik der Objektbeziehungstheorien114
5.9 Klinische Relevanz116
Literatur zur vertiefenden Lektüre118
Weiterführende Fragen118
6 Das Selbst119
6.1 Einführung119
6.2 Was ist das Selbst?121
6.3 Selbstobjektbedürfnisse123
6.4 Empathie und Introspektion125
6.5 Zur Kritik der Selbstpsychologie126
6.6 Klinische Relevanz128
Literatur zur vertiefenden Lektüre132
Weiterführende Fragen133
7 Die Sicht der Analytischen Psychologie (C. G. Jung)134
7.1 Das Menschenbild bei C. G. Jung134
7.2 Das persönliche Unbewusste135
7.2.1 Die Manifestation des persönlichen Unbewussten im Schatten135
Literatur zur vertiefenden Lektüre137
Weiterführende Fragen137
7.2.2 Prägungen und Komplexe137
Literatur zur vertiefenden Lektüre141
Weiterführende Fragen141
7.3 Das Kollektive Unbewusste142
7.3.1 Die Manifestation des Kollektiven Unbewussten im Märchen142
Altersgemäße Auswahl von Märchen144
Konfliktbewältigung im Märchen145
Literatur zur vertiefenden Lektüre146
Weiterführende Fragen146
7.3.2 Die Manifestation des Kollektiven Unbewussten in Mythen146
Die Auseinandersetzung mit Macht und Ohnmacht147
Der Zwiespalt zwischen autonomen Notwendigkeiten und Bedürfnissen nach Abhängigkeit148
Die Auseinandersetzung mit Schuld und der Generationenkonflikt148
Literatur zur vertiefenden Lektüre150
Weiterführende Fragen150
7.3.3 Die Arbeit mit Träumen aus der Sicht der Analytischen Psychologie150
Die Objektstufe151
Die Subjektstufe151
Die archetypische Perspektive152
Literatur zur vertiefenden Lektüre154
Weiterführende Fragen154
7.4 Die Einstellungsweisen und die Typologie in der Analytischen Psychologie155
7.4.1 Die introvertierte Haltung155
7.4.2 Die extravertierte Haltung155
7.4.3 Die Funktionen156
Die irrationalen, wahrnehmenden Funktionen Intuition und Empfindung158
7.4.4 Personen und Funktionen: eine Annäherung über bedeutende Persönlichkeiten159
Der praxisnahe Bezug in der Arbeit mit Patienten und deren Familien162
Literatur zur vertiefenden Lektüre164
Weiterführende Fragen164
7.5 Die Bilderwelt der Symbole165
7.5.1 Der Symbolbegriff165
Die Symbolik der Erscheinung und der spontanen Geste166
Die Symbolik des Symptoms167
Die Symbolik des kindlichen Spiels170
Die Symbolik im Gruppengeschehen172
Literatur zur vertiefenden Lektüre173
Weiterführende Fragen173
7.6 Die Archetypen174
7.6.1 Das Phänomen der Archetypen174
Die Doppelnatur des Mutterarchetyps174
Der Archetyp des Männlichen175
Die gegengeschlechtlichen Inbilder Animus und Anima177
Literatur zur vertiefenden Lektüre180
Weiterführende Fragen180
7.7 Die psychotherapeutische Behandlung180
7.7.1 Malen und Zeichnen181
7.7.2 Der Umgang mit ungestaltetem Material182
Die therapeutische Wirksamkeit von Spielen mit Feuer183
Die therapeutische Wirksamkeit von Spielen mit Wasser183
Die therapeutische Wirksamkeit von Spielen mit Sand184
7.7.3 Der therapeutische Umgang mit figürlichem Material185
7.7.4 Das Wesen der Übertragung185
Persönliche Projektionen185
Archetypische Übertragungen187
Literatur zur vertiefenden Lektüre188
Weiterführende Fragen188
7.8 Der Begriff des Selbst189
7.8.1 Der Individuationsweg und das Göttliche Kind190
7.8.2 Das Labyrinth und das Einhorn als Ganzheitssymbol191
7.8.3 Die transzendente Funktion192
Literatur zur vertiefenden Lektüre193
Weiterführende Fragen193
Literatur194
Register204

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