Vordächer aus Glas für jeden Bedarf und Stil

Ein Vordach aus Glas besitzt zahlreiche Vorteile. Die Unterschiede der individuellen Ausführungen differenzieren sich jedoch nicht nur gestalterisch. Vielmehr ergeben sich durch die einzelnen Details praktische und technische Vorteile.

Ein Vordach mit Punkthaltern – Minimalistisch und effektiv

Auch ein nachträglich installiertes Vordach kann sich elegant in den Baubestand einfügen. Hierbei empfiehlt sich Glas als diskrete und transparente Lösung auch in beengten Bereichen. Die Befestigung an der Fassade anhand von punktförmig ausgeführten Haltern wirkt unaufdringlich und ergibt eine gewisse moderne Frische.

Zu unterscheiden sind abgehängte Vordächer und aufgelagerte Konstruktionen. Während beim Ersteren durch schlanke Metallseile das Glas mit der Fassade verbunden wird, passiert diese Befestigung bei der zweiten Variante durch ein solides Trägersystem. Hierbei wird außerdem unterschieden zwischen eher massiven Ausführungen und elegant hochglänzend gebürsteten Varianten.

Eine solche Befestigung bietet den Vorteil, dass das Vordach nicht aufwendig mit der Fassade verbunden werden muss. Die Tragwirkung passiert gleichermaßen über die Verankerung des Glases und die Funktion der Tragkonstruktion aus Metall mittels punktförmiger Verbindungen am Glas. Somit sind diese Modelle insbesondere zur nachträglichen Montage zu empfehlen.

Ein Vordach mit indirekter Befestigung – Für eine nahezu fugenlose Transparenz

Bei dem Wunsch nach einem besonders filigranen und transparenten Vordach fällt die Wahl vor allem auf Varianten, die durch den nahezu vollständigen Verzicht auf eine umfangreich sichtbare Tragkonstruktion bestechen. Außerdem wird auf optisch unterbrechende Fugen und Verbindungen verzichtet.

Damit ergibt sich nicht zuletzt eine einfache und effektive Reinigung des Vordachs. Vielmehr zeichnen sich diese Modelle aus durch ihre filigrane Eleganz, ohne jedoch zuverlässige Funktionen und Sicherheit vermissen zu lassen. Allerdings ist dabei zu beachten, dass insbesondere die nachträgliche Installation mit einem höheren Aufwand verbunden sein kann.

Bei einem rahmenlosen Vordach ist es wichtig, dass die Verankerung und Aussteifung direkt als solides Medium zwischen der Fassade und den Glaselementen ausgebildet wird. Ebenfalls ist es wichtig, die verbindenden Fugen und Übergänge sehr professionell auszubilden. Ansonsten können auch kleine Fehler bei der Montage über kurz oder lang zu Schäden durch Feuchtigkeit führen. Jedoch wird diese besondere Sorgfalt durch ein ausgesprochen hochwertiges Ergebnis belohnt.

Ein Vordach in ausgefallener Form und mit besonderen Funktionen

Aus gestalterischer Sicht ist ein schlichtes und zurückhaltend gestaltetes Vordach gerade bei der nachträglichen Montage häufig eine gute Wahl. Bei aufwendigen und bemerkenswerten Bauten oder bei besonderen Ansprüchen kann sich jedoch eine selbstbewusst ungewöhnliche Ausführung anbieten.

Extravagante Modelle mit leichter Erscheinung und gewagt geschwungener Form können einen bleibenden Eindruck hinterlassen und eine vielleicht etwas altbackene Fassade aufwerten.  Darüber hinaus können Modelle gewählt werden, die  gerade in schwierigen und unwirtlichen Bereichen eingesetzt werden. Nicht nur spricht die solide Ausführung für höhere funktionelle Möglichkeiten, doch vor allem der großzügige Platz für elektrische Installationen bietet einen großen Spielraum für die Umsetzung individueller Anforderungen.

Fazit – Die Auswahl des perfekten Vordachs

Zwei Punkte sind wichtig bei der Auswahl eines passenden Vordachs. Gestaltung und Funktion sind die entscheidenden Faktoren, denen sich Sicherheit und Zuverlässigkeit unterordnen lassen. Werden diese Punkte beachtet, lässt sich die optimale Lösung zum idealen Vordach finden.

Bild von cocoparisienne auf Pixabay

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