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Ausgewählte Faktoren zur Hochaltrigkeit am Beispiel von Einzelbiographien. Hypothesengenerierender Ansatz

AutorAndreas Peters, Angelika Peters, Hrsg.
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2012
Seitenanzahl132 Seiten
ISBN9783656158325
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis20,99 EUR
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Interdisziplinäre Gerontologie), Veranstaltung: Psychologische und soziale Alternswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Hintergrund: Die Verfasserin dieser Arbeit hat sich im täglichen Umgang mit hochaltrigen Menschen im Rahmen ihres Berufes immer wieder Gedanken darüber gemacht, warum diese Menschen so alt geworden sind. Mit dieser Arbeit hat sie dann die Gelegenheit wahrgenommen, diesen Gedanken konkrete Gestalt in der Form zu verleihen, indem sie sie schriftlich formulierte und prüfte, ob es dazu wissenschaftliche Erklärungsansätze gibt, die sich auf einem ähnlichem theoretischem Hintergrund bereits mit diesen gedanklichen Überlegungen auseinandergesetzt haben. Im Anschluss fasste sie ihre Gedanken in Hypothesen, die sie dann untersuchte. Ihre Überlegungen umriss sie zunächst einleitend grob als Vermutung, bevor sie dann in einem anderen Punkt daraus Hypothesen ableitete. Da sie ein Teil dieser Hochaltrigen immer wieder durch ihre Zähigkeit und Ausdauer im täglichen Leben beeindruckte, vermutete sie, dass diese durch bestimmte Vorbedingungen, die verinnerlicht sind und waren, psychische Kräfte entwickelt haben, die es ihnen ermöglichten, schwierige Situationen im Leben besser zu verkraften und sich eine positive Lebenseinstellung zu bewahren. Alle diese Überlegungen bewogen sie dazu, das Thema Hochaltrigkeit zu untersuchen. Dabei begrenzte sie sich auf einen kleinen Ausschnitt dieses Themas. So wollte sie erfahren, mit welchen Startchancen diese Menschen ins Leben gegangen sind, was sie daraus mitgenommen haben, und was sie an uns, die nachfolgenden Generationen, weitergeben können. Aussagen, die sich aus der Beantwortung dieser Fragen schließen lassen, können Hinweise dafür sein, unter welchen Vorbedingungen die besten Chancen bestehen, ein zufriedenes und hohes Alter zu erreichen. Fazit dieser Arbeit ist: Die Verfasserin kam durch qualitative Interviews zu dem Ergebnis, dass Hochaltrigkeit sich nicht aus dem Lebenslauf und den Erfahrungen eines Menschen begründen lässt, sondern sehr wahrscheinlich hauptsächlich genetisch bedingt zu sein scheint.

Andreas Peters MSc. MBA, geboren 1957. Ausbildung zum Diplomkrankenpfleger, Studium der Sozialpädagogik, Studium Pharmamanagement mit Abschluss MSc., Studium Health-Care Management mit Abschluss MBA. Arbeitete viele Jahre im Vertrieb von stark erklärungsbedürftigen Medizinprodukten. In der Urogynäkologie betreute er spezielle Produkte für die Behandlung der Inkontinenz und des Deszensus und organisierte in diesem Rahmen Workshops mit den Themen 'Deszensuschirurgie bei Uterusprolaps' und 'Inkontinenzchirurgie'. Des Weiteren begleitete er die Teilnehmer während des Workshops und bot fachliche Unter-stützung an. Im Rahmen seiner Studiengänge arbeitete er wissenschaftlich zu volks-wirtschaftlichen Themen, wie zum Beispiel Einsparungen, durch Verlagerung der Senkungs- und Inkontinenzoperationen (Mesh- und Suburethralband) aus dem intramuralen in den tageschirurgischen Bereich, sowie Kosteneinsparungen durch den frühzeitigen Einsatz von Unterstützter Kommunikation in der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten. Er ist heute selbstständig und berät Unternehmen sowie öffentliche Institutionen bei Fragen zu Kosteneinsparungen. Außerdem arbeitet er als Dozent und unterrichtet an verschiedenen Institutionen.

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Leseprobe

15. Zusammenfassung der jeweiligen Interviews

 

Im nachfolgenden werden zu den einzelnen Interviews Zusammenfassungen erstellt. Die detaillierte Transkription der einzelnen Interviews vom Tonband sind im Anhang zu finden.

 

15.1. Zusammenfassung des Interviews von Herrn B.:

 

Zu seiner Person: Herr B. ist 88 Jahre alt, verwitwet und wohnt schon viele Jahre allein in einer Zweizimmerwohnung in Berlin-Tempelhof.

 

15.1.1. Zu seiner Kindheit  und Jugend berichtet Herr B. folgendes:

 

Zur Kindheit und Jugend sagte Herr B., daß sie sehr traurig gewesen sei. Er sei unehelich geboren worden und habe kein Elternhaus gehabt. Die Mutter habe ihn damals ins Heim gegeben. Zuerst sei er wohl bis zu seinem fünften Lebensjahr in einem Heim, das zum Caritasverband gehörte, in Berlin-Hermsdorf gewesen und anschließend in einem weiteren Heim, das von Nonnen geleitet wurde, in Frankfurt an der Oder untergebracht worden. Genauere Daten darüber sind Herrn B. bis heute nicht bekannt.

 

Die damaligen Zustände im Heim schildert Herr B. als sehr schlimm. Er sagt dazu, "da spielte sich allerhand traurige Sachen ab." So berichtet Herr B., daß sowohl er, als auch andere Kinder im dort Heim geschlagen wurden. Herr B. meint, daß es für ihn zu dieser Zeit keine nähere Bezugsperson gab. Er war vollkommen sich selbst überlassen und betrachtete sich selbst als vollkommen "fremdes Objekt".

 

Als Herr B. sechs Jahre alt wurde, gab es wohl für das Heim, indem er sich damals gerade befand, keine Möglichkeit, ihn einzuschulen. Somit wurde er gleichzeitig mit der Einschulung auf einen Bauernhof nach Westpreußen geschickt. Auch diese Zeit schildert er als sehr traurig. Er mußte viel und hart arbeiten und fühlte sich ausgenutzt. Auch hier habe sich niemand so recht um ihn gekümmert. Er fühlte sich "als Außenseiter" und "wertloses Objekt". So mußte er, wenn er von der Schule kam, sowohl im Sommer als auch im Winter, die Schafe hüten. Er berichtet vom Tauwetter im Frühjahr, durch das er immer nasse Strümpfe bekam. Als er älter wurde mußte er die Ställe ausmisten und bei den Ernten hart mitarbeiten. Die Arbeit ging wohl vielfach über die Kräfte des Kindes und Jugendlichen. Das Schlimmste allerdings war, daß Herr B. dem sexuellen Mißbrauch der Knechte und Mägde ausgeliefert war. Dies waren Erfahrungen, die ihm schwere seelische Verletzungen zufügten. Leider fand Herr B. auf diesem Hof anscheinend keinen Menschen, der ihm wirkliche Zuneigung entgegenbrachte. So ist seine Äußerung: "Man wurde richtig ausgenutzt als Kind" sehr gut nachzuvollziehen. Herr B. richtet in diesem Zusammenhang schwere Vorwürfe gegen seine Mutter, die ihn weggegeben hat, und seinen Vormund, der sich nie darum gekümmert habe, wie es ihm im Heim und auf diesem Bauernhof erging. Herr B. gibt vor allem der Mutter die Schuld dafür, daß ihm diese schlimmen Dinge angetan werden konnten und hasst sie dafür. Er fühlte sich allein gelassen und meint "Kein Mensch hat sich um mich gekümmert".

 

Durch politische Umwälzungen ausgelöst, gelingt es Herrn B., im Alter von etwa dreizehn Jahren, den Bauernhof verlassen zu können. Westpreußen, wo der Bauernhof liegt, gehörte zu dieser Zeit, nach dem ersten Weltkrieg, nicht mehr zu Deutschland, sondern wird Polen zugesprochen. Herr B. machte offensichtlich geltend, daß er Deutscher sei, und somit bekam er einen Paß und ein Visum nach Deutschland. Er fuhr nach Berlin, wo er von seinem Vormund erneut in einem Heim untergebracht wurde. Herr B. setzte damals gegenüber seinem Vormund durch, daß er eine Ausbildung absolvieren durfte. Die Berufsausbildung als Schlosser und Schmied wurde für ihn zu einer guten Grundlage für sein späteres Leben, da er dadurch letztlich eine Anstellung bei der Post bekommen hat und somit finanziell bis heute gut abgesichert ist.

 

15.1.2. Zum Erwachsenenalter:

 

In dieser Zeit nimmt er Kontakt zu seinen Eltern auf und lernt sie kennen. Er wohnt auch einige Wochen bei der Mutter. Sein Gefühl, daß die Eltern sich nie um ihn gekümmert haben, wird bestätigt und Enttäuschung und Wut darüber wachsen. So meint er: "Eltern mal, sind doch da, hätten doch viel gut machen können, wo ick alleine damals war."

 

Er wird zunächst als Taxifahrer und dann als Chauffeur angestellt, nachdem es ihm ein Onkel ermöglichte, die Führerscheinprüfung zu machen. Die Stelle als Funker auf der Funkerstation in Königs-Wusterhausen hatte für ihn den großen Vorteil, daß er nicht als Soldat im Zweiten Weltkrieg eingezogen wurde. Anfang der fünfziger Jahre ging er aus Enttäuschung und Ärger über Vorgesetzte und Kollegen von der Funkstation weg und war von da an bis zur Berentung als Packetzusteller bei der Post tätig.

 

Sein Leben ist stark darauf ausgerichtet in einer Lebenspartnerin einen Menschen zu finden, der sich "um ihn kümmert." Trotzdem wurde seine erste Ehe geschieden. Auch in der zweiten Ehe erfüllte sich offensichtlich nicht das,  wonach er noch heute sucht.

 

Herr B. fühlte sich offensichtlich auch in dieser Lebensphase von seinen Mitmenschen oft ausgenutzt. Dieses Gefühl zieht sich wie ein Leitfaden durch sein Leben.

 

Zum gesundheitlichen Bereich angesprochen, inwieweit Herr B. auf gesunde Ernährung geachtet und ausreichend Bewegung und Sport betrieben hat, berichtet er, daß dies nicht der Fall gewesen sei. So habe er immer das gegessen, was ihm geschmeckt habe und sich praktisch überhaupt nicht sportlich betätigt.

 

15.1.3. Zum Alter:

 

Das Positive in dieser Lebensphase ist für Herrn B., daß er eine gute Rente bezieht und keine finanziellen Sorgen hat. Herr B. sucht weiterhin nach der idealen Lebenspartnerin, die ihm seinen sehnlichsten Wunsch erfüllt, daß sie für ihn da ist und sich um ihn kümmert. Dieser Wunsch setzt sich seit seiner Kindheit ungebrochen fort.

 

Bei der Beantwortung der Fragen zum Themenschwerpunkt des Alters, welcher rückblickend erfolgt, machte er folgende Aussagen:

 

Zu Ereignissen, die er in seinem Leben als befriedigend erlebte, meinte er, daß ihm dazu nichts einfällt. So sagt er "Wüßte nich". Demgegenüber gibt er zu Ereignissen, die er enttäuschend oder frustrierend erlebte, an, daß Frauen ihn häufig ausgenutzt haben und das vor allem auch in finanzieller Hinsicht. Bei der Frage, in welchem Verhältnis das befriedigend Erlebte zu dem entäuschend Erlebten steht, meint Herr B., daß sich dies teils teils verhalten würde. Er begründet dies damit, daß durch das fehlende Elternhaus ihm vieles verloren gegangen sei und besonders diese Enttäuschung ihn bis heute noch stark belasten würde: "wenn man so ah von den Elternseite so enttäuscht worden is mehr oder weniger doch, das is, des is doch manchs aah zu wünschen übrich.."

 

Zur Frage, glauben Sie, ihr Ziel im Leben erreicht zu haben, meint Herr B. zwar, "Man hat sein Auskommen mein Leben, man brau.., hat keine finanziellen Sorgen", jedoch gibt er zu verstehen, daß das für ihn wohl nicht alles gewesen sei. An Punktewert gibt er hier die Hälfte, also fünf Punkte, an. Zur Frage, inwiefern hatte Ihr Leben einen Sinn, sagt er, daß es im Leben und in der Beurteilung dessen gute und schlechte Stunden gibt und je nachdem ging es ihm gut oder schlecht. Alles in allem legt er wiederum den Punktewert mit halb halb, also fünf, fest.

 

Auf die Frage, inwiefern hat Ihnen das Leben genug Raum zur Selbstverwirklichung gegeben, sagt er zunächst, daß ihm in dieser Hinsicht überhaupt keine Möglichkeit geboten wurde. Wiederum sieht er im fehlenden Elternhaus die Ursache dafür, daß ihm diese Möglichkeit verloren gegangen sei: "Es gehört doch zu, wenn man sagen, wenn man nu, wenn man nur auf sich selbst angewiesen is und kein Mensch kümmert sich darum, da fällt doch viel insWasser mehr oder weniger nich, wer ich mal sagen." Im weiteren Verlauf seiner Äußerungen scheint Herr B. allerdings auch seine eigenen Entwicklungsmöglichkeiten, die er dabei hatte, einzubeziehen, indem er meint, daß er eben allein das Beste aus seinem Leben gemacht hätte, nur dadurch, daß er es geschafft habe, daß er heute ein sorgenfreies Leben führen kann. Er legt den Punktewert unter diesen Gesichtspunkten mit der Hälfte, mit fünf, fest. Die Frage, inwieweit war das Leben für Sie die Anstrengung wert, beantwortet Herr B. mit: "Überhaupt nich'." Der Punktewert wird von ihm mit fünf festgelegt.

 

Die Fragen, die sich auf seine jetzige Lebenszeit und die noch vor ihm liegende Lebenszeit bezieht, beantwortet Herr B. folgendermaßen:

 

Zur Frage, haben Sie noch Wünsche an das Leben bzw. steht für Sie noch etwas offen, antwortet Herr B. mit: "Wünsche ja,, ich such 'n Mensch'n 'ne Frau Frau zum Beispiel, die für mich da is. Dies sein sei einziger Wunsch.

 

Die Fragen, würden Sie ihr Leben nochmal so leben wollen bzw. was würden Sie ggf. anders machen wollen, beantwortet Herr B. mit, daß er schon sein Leben nochmal so leben wollte,...

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