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E-Book

Bewegungsstörungen der oberen Extremität bei Kindern

Konservative und operative Therapie

VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2017
Seitenanzahl341 Seiten
ISBN9783662504260
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis99,99 EUR
Dieses Buch beschreibt Krankheitsbilder und Therapien von Bewegungsstörungen der oberen Extremitäten im Kindesalter. Die Diagnostik wird aus Sicht verschiedener operativer und nicht-operativer Fachgruppen dargestellt. Neben der ausführlichen Darstellung der primären und sekundären operativen Verfahren werden auch Physiotherapie, Ergotherapie, Schienenbehandlung und weitere konservative Therapiemaßnahmen vorgestellt.

Jörg Bahm, MD, Ph. D. leitet die Plastische und Handchirurgie am Franziskushospital Aachen und ist als Consultant für periphere Nervenchirurgie an der Universitätsklinik Erasme der Freien Universität Brüssel (ULB) tätig.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort5
Geleitwort6
Vorwort7
Inhaltsverzeichnis9
Autorenverzeichnis18
IEinleitung20
1Einleitung21
Definitionen22
Klinische Erscheinungsbilder (neurologisch-orthopädisch)23
Spontanmotorik23
Kokontraktionen23
Spastik25
Kompensationsbewegungen25
Begleiterscheinungen25
Wiederholte Untersuchungen27
Bedeutung für die Gesellschaft27
2Geschichte der rekonstruktiven Eingriffe28
Einleitung30
Entwicklung der operativen Orthopädie zum Ende des 19. Jahrhunderts30
Wissenschaftliche und technologische Voraussetzungen30
Historische und gesellschaftliche Einflüsse31
Geschichtliche Entwicklung der Sehnen und Muskeltrans-position en33
Frühe Pionierarbeiten33
Erster Weltkrieg37
1920bis 1930er Jahre37
Zweiter Weltkrieg38
Nachkriegszeit38
1970er Jahre bis heute39
Geschichtliche Entwicklung der peripheren Nervenchirurgie und nervalen Ersatzoperationen40
Anfänge40
Erster Weltkrieg40
1920erbis 1930er Jahre44
Zweiter Weltkrieg (1939–1945)44
Nachkriegszeit44
Ära der Mikrochirurgie (seit 1960er Jahren)44
21. Jahrhundert45
Behandlung von Verletzungen des Plexus brachialis45
Von weltgeschichtlicher Bedeutung?45
Erste medizinische Beschreibungen (1746–1861)48
Einteilung in verschiedene Läsionstypen (1875–1885)48
Chirurgische Behandlungspremieren (um 1900)48
Konservative Primärund operative Sekundärrekonstruktion (bis 1970er Jahre)49
Ära der Mikrochirurgie (1960 bis heute)49
Schlussfolgerungen50
3Geburtshilfliche Risikofaktoren53
Schulterdystokie54
Definitionen und Häufigkeit54
Risikofaktoren55
Pathomechanismen57
Plexusschaden58
IIDiagnostik61
4Diagnostik und Therapieplanung aus Sicht des Neuropädiaters62
Welches Ziel hat Diagnostik ?63
Die ICF als Orientierungshilfe63
Teilhabe und Tätigkeiten (. Tab . 4.1)64
Struktur und Funktion (. Tab. 4.2)65
Umfeld und persönliche Faktoren (. Tab. 4.3)65
Integration der Ebenen66
Klinische Untersuchung66
Kognition67
Motorik67
Reflexe68
Sensibilität68
Spezifische Läsionsmuster69
Technische Methoden69
Neurophysiologische Diagnostik69
Klassifikationen70
Gross Monitor Function Classification System (GMFCS)71
Bimanual Fine Motor Function (BFMF) Classification71
Manual Ability Classification System (MACS)71
Fragebögen72
Children’s Hand-use Experience Questionnaire72
Assisting Hand Assessment73
Definition und Überprüfung des Therapieziel s73
SMART-Ziele74
Goal Attainment Scale74
Planung und Überprüfung74
5Diagnostik aus Sicht des operativ tätigen Arztes und Messverfahren76
Klinische Merkmale77
Bewegungsausmaß aktiv/passiv77
Muskelschwäche und Scoring77
Sensibilität77
Ausweichbewegung bzw. Anpassungshaltung (Kompensa-tionen)77
Wachstumsstörung77
Operative Entscheidungskriterien78
Begleiterscheinungen78
Messverfahren79
6Objektive Erfassung pathologischer Bewegungs-muster : muskuläre Koor dination und Bewegungsanalyse82
Einleitung83
Objektive Erfassung der Bewegungen der oberen Extremität84
Bewegungsanalyse verfahren84
3D-Bewegungsanalyse der oberen Extremität (Kinematik )85
Gelenkwirksame Kräfte und Momente bei Bewegungen der oberen Extremität (Kinetik )88
Objektive Erfassung der muskulären Koordination90
Oberflächen-Elektromyographie (sEMG)90
Muskuläre Koordination bei Bewegungen der oberen Extremität91
7»Invasive« diagnostische Verfahren: Elektromyographie, Neurographie und evozierte Potenziale94
Elektromyographie (EMG)95
Allgemeines95
Durchführung95
Spezieller Teil96
Elektroneurographie (ENG)96
Allgemeines96
Sensible Neurographie97
Motorische Neurographie97
Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP)98
Magnetoelektrisch evozierte Potenziale (MEP)99
8Kortikale Plastizität101
Einleitung102
Empirische Beobachtungen102
Grundbegriffe und -prinzipien102
Untersuchungsmethoden102
Mechanismen103
Kortikale Reorganisation nach Nervenschädigungen103
Angepasste und nicht angepasste Plastizität104
Besondere Anpassung nach Nerven-transfers (Plexusschaden )104
Anpassung nach zentralnervöser Schädigung104
Einfluss des Konzeptes auf die sensorische und motorische Rehabilitation104
IIIKonservative Behandlungsmethoden106
9Physiotherapie107
Physiotherapie aus Sicht des Arztes108
Physiotherapie aus Sicht der Physiotherapeuten108
Einleitung108
Angeborene und erworbene Bewegungsstörungen109
Posturale Entwicklung im 1. Lebens-jahr als Grundlage für Befund und Therapie110
Clinical Reasoning111
Physiotherapeutisches Therapie-management am Beispiel einer frühkindlichen Plexusparese116
10Ergotherapie bei Kindern und Jugendlichen123
Zeitgenössische Ergotherapie124
Ansätze in der Therapie124
Geeignete Assessments und ihre Anwendung (Auswahl)125
Assessments für Kinder mit unilateraler CP oder Plexusparese125
Weitere Assessments (diagnoseübergreifend)126
Therapiekonzepte und -interventionen (Auswahl)127
Therapiekonzepte127
Interventionen128
Einsatz von Hilfsmitteln und Adaption der Umwelt128
Fallbeispiel129
Fazit130
11Orthopädietechnik132
Hilfsmittel versorgung der kindlichen oberen Extremität133
Einsatzgebiete133
Orthesenarten und Materialauswahl134
Orthesenversorgungen136
Finger und Daumenorthesen (FO)136
Handorthesen (HO und HFO)137
Hand-/Mittelhand-und Unter-armorthesen (WHO und WHFO)139
Oberarmorthesen (EWHO, EWHFO, SEWHFO)143
Alltagshilfen145
Innovationen und Zukunfttrends in der Orthetik146
12Botulinumtoxin149
Indikationsstellung150
Behandlungstechnik151
Sonographie-gestützte Injektion151
Sedierung151
Zielmuskeln151
Kombination mit Handorthesen153
Einsatz von Botulinumtoxin bei schlaffen Paresen154
13Selbstkonzept156
Einleitung157
Selbstkonzept – was ist das?157
Dimensionen des Selbstkonzeptes158
Selbstkonzept bei Kindern mit unilateralen motorischen Beein trächtigungen159
Was bedeutet die Theorie des Selbstkonzepts für die Therapie?160
14Inklusion162
Nachteilsausgleich in der Schule163
Das Attest163
Ein Blick in den Alltag betroffener Kindern164
Ein Grundschüler erzählt seinen Mitschülern von seiner Behinderung164
Fazit165
IVPrimär rekonstruktive Eingriffe166
15Wiederherstellung nach Nervenverletzungen167
Periphere Nervenchir urgie168
Exploration168
Neurolyse169
Direktnaht172
Interponat172
Interponatspender und Hebedefekt172
Conduits und Tubes173
Nerventransfers174
Intraund extraplexische Rekonstruktion177
Strategien und Beispiele177
Zeitplan198
Resultate nach primärer Nerven-rekonstruktion198
Sekundäre Nervenchirurgie199
Späte Nervenchirurgie199
16Neuroorthopädische Korrektur bei angeborener Gelenksteife und bei Spastik201
Einleitung und Definitionen202
Ursachen und Entwicklung203
Funktionelle Konsequenzen203
Differenzierte Indikationsstellung zur Therapie205
Konservative Therapieverfahren206
Operative Therapieverfahren208
Indikation und Operationstechniken bei angeborener Gelenksteife208
Indikation und Operationsmethoden bei spastischer Parese211
Hinweise zur Nachbehandlung und zur Beurteilung der Ergebnisse213
Künftige Entwicklungen213
17Neurochirurgische Optionen215
Nervenoperationen bei Verletzungen216
Allgemeines216
Generelle Überlegungen zur Indikationsstellung216
Direkte Nervenoperation (Neurolyse, Dekompression, Transplantation)217
Neurotisationen218
Allgemeines218
Neurotisation bei Plexusparese n und Stammnervenparesen219
Beispiel seltene Indikation: Neurotisation bei Arthrogryposis multiplex congenita219
Sensible Neurotisation220
Nerveneingriffe bei Kompressions-syndromen220
Idiopathische Engpasssyndrome und TOS220
Mukopolysaccharidose220
Multiple kartilaginäre Exostosen-krankheit221
Neurotomie bei fokaler Spastik oder Neuromschmerz222
Fokale Spastik222
Neuromschmerz222
Neuromodulation bei globaler Spastik oder malignem Schmerz mit intrathekaler Medikamentenpumpe223
18Seltene Krankheitsbilder225
19Anästhesie bei Säuglingen und Kleinkindern mit geburts-traumatischer Plexusläsion230
Prämedikation231
Anästhesieverlauf231
Postoperativer Verlauf232
VSekundäreingriffe233
20Prinzipien der orthopädischen Korrektur234
Zerebralparese235
Sekundäreingriffe an der Schulter235
Ellenbogen und Unterarm235
Eingriffe an Handgelenk und Hand236
Arthrogryposis multiplex congenita236
Sekundäreingriffe an der Schulter237
Eingriffe im Bereich des Ellenbogens237
Eingriffe an Handgelenk und Hand237
Plexusparesen238
Eingriffe an der Schulter238
Eingriffe am Ellenbogen und Unterarm239
Eingriffe an der Hand240
Zusammenfassung240
21Topographisch geordnete sekundäre Korrekturverfahren241
Einleitung242
Schulter242
Innenrotationskontraktur der Schulter und glenohumerale Dysplasie242
Abduktionsschwäche249
Schulterkontrakturen251
Ellenbogen252
Kokontraktion en252
Beugeschwäche252
Streckschwäche253
Bleibendes Streckdefizit und Beugekontraktur des Ellenbogens254
Radiusköpfchen(sub)luxation254
Unterarmdrehung (Prosupination )258
Biomechanik der Prosupination und Radioulnargelenk e (. Abb. 21.24)258
Supinationsfehlstellung258
Passive Bewegungseinschränkung und Membrana interossea259
Kombination mit der Subluxation des Radiusköpfchens259
Fehlwachstum der distalen Ulna260
Handgelenk261
Fallhand stellung: fehlende Handgelenk sstreckung261
Ulnarabweichung des Handgelenkes261
Tenodese-Effekt261
Handgelenk sversteifung beim wachsenden Kind261
Hand262
Sensibilitätsstörungen262
Beugeschwäche262
Überstreckung der Grundgelenke262
Wiederherstellung eines globalen Faustschluss es durch einen freien funktionellen M.-gracilis-Transfer263
22Nicht nervale Mikrochirurgie bei Kindern265
23Sekundäre Mikrochirurgie267
Einleitung268
Indikationen268
Übersicht268
Krankheitsbilder269
Allgemeine Hinweise270
Art des Eingriffs271
Vaskuläre Rekonstruktionen271
Freie Gewebetransplantate271
Nervale Rekonstruktionen274
Nachbehandlung275
Postoperative Nachbehandlung275
Langfristige Nachbehandlung275
Ergebnisse276
VINachbehandlung277
24Spezifische Nachbehandlung nach Operationen278
25Forschung an peripheren Nerven und Muskeln280
Klinischer Hintergrund: Nerven-verletzung und Muskelatrophie281
Anatomischer Aufbau peripherer Nerven282
Pathophysiologie der Nerven-verletzung282
Degeneration und Regeneration peripherer Nerven , Pathophysiologie282
Klinische Einteilung von peripheren Nervenverletzungen283
Muskelanatomie und Physiologie der Muskelkontraktion283
Pathophysiologie denervierter Muskel284
Nerventransplantation284
Nerventransplantationsalternative, künstliche Nerven-Conduits285
Zelltherapie , regenerative Therapie-ansätze in der plastischen Chirurgie286
Mesenchymale Stammzellen: adipöse Stammzellen286
Fettgewebsgewinnung , Stammzell-gewinnung und Kultivierung286
Regenerative Therapieansätze in der peripheren Nervenchirurgie288
Ausblick289
VIIDie nicht medizinische Betroffenheit292
26Drei Erfahrungsberichte zur kindlichen Plexusparese293
Thomas294
Ronja295
Katja296
27Eltern und Schule297
Eltern brauchen Unterstützung und Begleitung – Kinder brauchen starke Eltern298
Information und Aufklärung – was Eltern wollen, was Eltern brauchen298
Die Schuldfrage299
Bewältigung299
Die Rolle der Selbsthilfe300
Leitfaden für Elternkontakte und Aufklärungsgespräche300
Anhang: Plexuskinder e.V.300
28Berufsleben und Sport301
29Leistungen im Schwer-behindertenrecht – Verfahren vor den Versorgungsämtern303
Einleitung304
Einzelund Gesamt-GdB304
Verfahren304
VIIIForensisch-juristische Fragestellungen307
30Rechtliche Fragestellungen und forensische Probleme bei geburts-assoziierter Plexusparese308
Einleitung309
Aufklärungsmangel309
Rechtsprechung des Bundesgerichts-hofs zum Aufklärungsmangel310
Cut-off-Werte310
Rechtsfolgen der unterlassenen Aufklärung311
Sekundäre Sectio als Behandlungs-alternative312
Behandlungsfehler313
Allgemeines313
Standarisiertes Vorgehen314
Unterschreitungen des Facharzt-standards315
Fehlende oder unzureichende Dokumentation315
Generell unzulässige Maßnahmen zur Behebung einer Schulterdystokie315
Schadenshöhe316
Zusammenfassung317
31Standpunkt des rekonstruktiven Chirurgen318
Forensik der kindlichen Plexusläsion319
Ursachen von Wurzelausriss en319
Pathophysiologische Einschätzung unter der Operation319
Grundlagenwissen319
32Standpunkt des Medizinjuristen320
Zu starker Zug am kindlichen Kopf – die häufigste Ursache von Armplexus-paresen321
Prävention322
Erratum zu:Bewegungsstörungen der oberenExtremität bei Kindern323
Serviceteil324
Literatur325
Originaloperationsskizzen330
Stichwortverzeichnis337

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