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E-Book

Bullerbü ist überall

Das Geheimnis von Kinderglück und stressfreiem Familienleben

AutorIsabel Köller
VerlagCampus Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl237 Seiten
ISBN9783593414454
FormatePUB/PDF
KopierschutzDRM/Wasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Wer denkt nicht gern an die glücklichen Kinder in Astrid Lindgrens Bullerbü, die nach Herzenslust spielen, die Natur entdecken und dabei immer wissen, dass ihre Eltern für sie da sind? Isabel Köller zeigt, wie man auch heute für seine Kinder eine glückliche Bullerbü-Welt schafft und sie dadurch zu selbstständigen, kreativen und glücklichen Menschen werden.

Isabel Köller ist Journalistin und selbst Mutter von sechs Kindern. Sie lebt mit Mann, Kindern und Hund in Essen. Unter ihrem früheren Namen Hörmann erschien von ihr »Quo vadis, Superweib - eine Mutter packt aus«, »Ein Traum von einem Kind - aus dem Leben einer ratlosen Mutter« und »Wie liebe ich einen chaotischen Mann? Strategien für eine aufgeräumte Partnerschaft«.

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Leseprobe
Einleitung: Auf der Suche nach Bullerbü Wenn unser Kind geboren wird, überrennen uns die Glücksgefühle. Wir halten unser neugeborenes Baby zärtlich im Arm, bewundern es und schwören uns beim Anblick dieses kleinen Wichtes, dass wir nur das Beste für ihn wollen. Unser Kind soll es einmal gut haben. Wir wünschen ihm eine heile und glückliche Welt - eine Welt, wie in Astrid Lindgrens Die Kinder aus Bullerbü. Die Kindheit als Wiege des Lebensglücks Über die Frage, was denn nun das Beste für unser Kind sein mag, kommen wir schneller ins Grübeln, als wir es je für möglich hielten. Nur in diesem einzigartigen Augenblick der Geburt sind unsere Wünsche für unser Kind noch ohne jede Erwartung. Zu diesem Zeitpunkt beschränken wir uns meist darauf, unserem Kind zu wünschen, dass es einmal glücklich werden soll. Erst später im Laufe seiner Entwicklung packen wir noch ein paar Anliegen und Hoffnungen obendrauf. Ja, und irgendwann kommt der Tag, da ärgern wir uns, denn unser Kind will nicht so, wie wir es gerne hätten. Wir möchten ihm nur helfen, den rechten Weg zum Erfolg zu finden. Doch unser Kind bockt. Das begreifen wir nicht, weil wir es doch wirklich gut mit ihm meinen. Wir glauben über genügend Lebenserfahrung zu verfügen, um zu wissen, was für unser Kind gut und nicht so gut ist. Wir möchten vermeiden, dass unser Kind Fehler macht, die es später bereuen könnte. Unsere Ambitionen sind zu seinem Besten - das ist jedenfalls unsere feste Überzeugung. Doch dieses Buch wird zeigen, dass nichts weiter von der Wahrheit entfernt ist, als eben dieser elterliche Glauben. Ich denke, fast alle Eltern wollen tief in ihrem Herzen, dass ihr Kind sein Leben später einmal genießen kann. Ein erfülltes Leben, Glück und Zufriedenheit - das sind unsere größten Wünsche für unsere Kinder. Kann man so etwas denn anerziehen? Ja, das ist möglich, auch wenn Sie es kaum glauben mögen. 'Jeder ist seines Glückes Schmied!' Dieses wunderbare und wahre Sprichwort gilt für Eltern und Kinder gleichermaßen. Egal, wo Sie gerade in Ihrem Leben stehen, egal, welche Entwicklungsphase Ihr Kind gerade durchmacht, Sie werden in diesem Buch Ideen und Anregungen für Ihre ganz persönliche Situation finden. Denn anders als die meisten Pädagogen vertrete ich die Meinung, dass im Rahmen einer Erziehung alles veränderbar und erneuerbar ist - man muss es nur wollen. Nicht wieder gutzumachende Fehler gibt es nicht. Unser Hauptziel sollte es dabei sein, unsere Kinder so zu erziehen, dass sie in ihrem Leben einen Sinn sehen. Ohne Lebenssinn gibt es kein Lebensglück. Das Problem dabei ist, dass die meisten Eltern heute gar nicht wissen, wie sie ihren Kindern bei dieser Suche helfen können, weil sie dieses Geheimnis des Lebens für sich selbst noch gar nicht gelüftet haben. Ich erinnere mich noch sehr genau an einen Hinweis unserer Kindergärtnerin, den sie eher beiläufig einmal auf einem Elternabend gab: 'Nur die Kinder werden zukünftig eine Chance haben, die gelernt haben, in rastlosen Zeiten anzuhalten, um wieder Kraft für ihre Seele zu schöpfen. Das werden die Kinder sein, die in ihrer Kindheit gelernt haben, sich von innen treiben zu lassen, statt von außen getrieben zu werden. Das werden die Kinder sein, die umsorgt und behütet vor der Welt da draußen in Ruhe zu glücklichen und erfolgreichen Erwachsenen heranreifen dürfen. Die besten Voraussetzungen, um in dem zukünftigen, unvorhersehbaren globalen Dasein überleben zu können, werden sein: Intelligenz, Bedachtsamkeit, Durchsetzungskraft, Einfallsreichtum und die Fähigkeit, glücklich zu sein. Wenn ein Kind im Laufe seiner Kindheit mit diesen Komponenten ausgerüstet wird, dann wird es mit Freude die Welt da draußen erobern. Sie als Eltern und wir als Erzieher tragen die Verantwortung, unseren Kindern im Rahmen einer glücklichen und geborgenen Kindheit beizubringen, wie ihnen das Leben zukünftig spielerisch und zugleich erfolgreich gelingen kann.' Der Sinn der Kindheit lässt sich folglich als das Entstehen und Festhalten von zukünftigem Lebensglück definieren. Kinderglück ist also nicht nur die Basis des Lebens und die Basis für eine lebenslange seelische Stabilität, sondern auch der Garant für den Lebenserfolg. In einer Zeit, in der die Medien voll sind von dem pädagogischen und bildungspolitischen Bestreben, Kinder fit für eine globale Leistungsgesellschaft zu machen, in der Schlagworte wie PISA, Turboabitur oder Bildungsmisere den Eltern weismachen wollen, dass einzig und allein eine exzellente Bildung zu einer gelungenen Lebensgestaltung führt, bietet dieser Denkansatz nicht nur eine angenehm andere Lösung. Er fasst auch noch die entscheidenden Komponenten, die das Leben in seiner ganzen Größe ausmachen, zusammen. Nicht die Schulbildung, sondern Glück und Erfolg, persönliches Wachstum und gelebtes Sein, waren wohl schon immer und werden auch zukünftig die ausschlaggebenden Faktoren im Leben unserer Kinder sein. Die Kindheit ist also die Wiege des Glückes. Was müssen wir Eltern nun unseren Kindern in dieser so wichtigen Zeit mitgeben, damit sie glücklich werden? Was haben erfolgreiche Menschen als Kinder gelernt, um ihren Lebensweg so aufstrebend zu beschreiten? Was genau ist Kinderglück eigentlich? Ich habe versucht, in diesem Buch die Zutaten zusammenzutragen, welche aus einem glücklichen Kind einen Erwachsenen werden lassen, der sein eigenes Profil hat, der starke innere Überzeugungen hat, der in der Welt etwas bewegen will und der sein Leben mit Lust und Freude lebt. Eine Bilderbuchkindheit - Die Kinder aus Bullerbü Wer von uns Eltern erinnert sich nicht an seine eigene Kindheit und die Gefühle, die in uns aufstiegen, als wir zum ersten Mal die Bücher Astrid Lindgrens lasen? Wir haben Die Kinder aus Bullerbü, Ferien auf Saltkrokan oder Michel aus Lönneberga gelesen, die eine oder andere Verfilmung gesehen und diese Bücher wiederum unseren eigenen Kindern vorgelesen. Unsere Erinnerungen daran verblassten zwar mit der Zeit, doch das, was uns wohl zeitlebens im Gedächtnis geblieben ist, ist eine unendlich glückliche Bilderbuchkindheit in Südschweden: saubere Natur, rote Holzhäuser, blaue Seen, endlos grüne Wälder und viele blonde Kinder in bunten Baumwollkleidchen, die spielen, lachen und den ganzen Sommer barfuß laufen. Aufrecht erhalten werden unsere Vorstellungen auch Jahr für Jahr durch ein uns allen bekanntes schwedisches Möbelhaus, das uns pünktlich zur warmen Jahreszeit mit seinem Katalog genau an jene Bilder der Unbeschwertheit des Seins erinnert. Dann wiederum im Winter, wenn die pure Kinderidylle im grauen Alltag zwischen Noten, Zeugnissen und Terminhast unterzugehen droht, flattert das Weihnachtsprospekt jenes Möbelhauses herein, das uns ins Gedächtnis ruft, dass es noch weiße Weihnacht mit Rentieren, geschmücktem Tannenbaum, dampfendem Festtagsschmaus, Kerzenschein und so etwas wie Glück gibt. Unmerklich steigt in uns dann die scheinbar tiefsitzende Sehnsucht der Menschen nach Ruhe und heiler Welt auf, welche Astrid Lindgren so zwanglos in dem Buch Die Kinder aus Bullerbü beschrieb und damit uns Eltern eine mögliche Antwort an die Hand gab, wie Kinderglück aussehen könnte. Bullerbü ist ein Dorf in Schweden, winzig klein und doch weltbekannt. Dieser Ort, dessen reales Vorbild Svedstorp heißt, ist für sehr viele Menschen ein Symbol für Frieden, Liebe und Freiheit. Denn Bullerbü scheint ein einzigartiges Idyll auf dieser Welt zu sein, wo die Werte hochgehalten werden, die uns bereits verloren scheinen. Sechs Kinder wohnen in Bullerbü: Lasse, Bosse und Lisa auf dem Mittelhof, Britta und Inga auf dem Nordhof und Ole auf dem Südhof. Seine kleine Schwester Kerstin wohnt auch dort. Sie zählt jedoch noch nicht, da sie noch nicht spielen kann - das finden zumindest die Kinder. Und spielen, das tun die Bullerbü-Kinder eigentlich immer. Lisa ist ein Mädchen, 'das hört man übrigens auch am Namen', und erzählt uns die Geschichten der Kinder aus Bullerbü. Das Leben der drei Familien, zu denen sie gehören, ist bestimmt von Gerechtigkeit, Gleichheit und Kontinuität. Bullerbü ist ein Dorf, in dem die Welt in Ordnung zu sein scheint, und so können sich die Kinder auf ihr Leben konzentrieren. Leben bedeutet in Bullerbü zunächst einmal spielen, aber daneben auch ganz selbstverständlich, den Erwachsenen zur Hand zu gehen. Das Leben in Bullerbü kennt keine nennenswerten Probleme, 'und wenn Lasse bei der Einschulung noch nicht still sitzen kann, dann wird er nicht zum Therapeuten geschickt, sondern die Lehrerin sagt: ?Lasse geh spielen. Komm nächstes Jahr wieder.?' Niemand regt sich darüber auf, wie Elisabeth von Thadden in der Zeit anmerkte. Astrid Lindgren gelang es, in ihrem Werk eine Welt zu malen, die uns beim Lesen zur Ruhe kommen lässt, die sogar uns Erwachsenen zu träumen erlaubt und die so starke Gefühle in uns weckt, dass wir uns beim nächsten Sommerurlaub am liebsten auf ihre Spuren in Schweden begeben würden. Doch was ist es, das Menschen in aller Welt bei der Lektüre derart in den Bann zieht? Ist es die stete Suche nach einem tieferen Sinn im Leben? Oder ist es die Sehnsucht nach einer heilen Welt, wie auch immer sie in unseren Augen aussehen mag? Die Kinder von Bullerbü fangen mit den Erwachsenen Krebse oder sie streifen alleine durch die Natur mit ihren tiefblauen Seen und Wiesen, auf denen Glockenblumen blühen. Sie pflücken Kirschen von den Bäumen oder spielen 'Nicht-den-Boden-berühren', sie schlafen im knisternden Heu und kuscheln sich in der Kutsche in eine Wolldecke, während am kalten Winterhimmel die Sterne funkeln. So erzählt Astrid Lindgren über sich selbst: 'Ich war wohl selbst ein Bullerbü-Kind, das kann man nicht anders sagen. Natürlich nicht ganz und gar, wie es in den Büchern steht - Schriftsteller lügen natürlich auch ein bisschen, sonst würde es ja nicht gehen - , aber (...) wir waren eine Gruppe von Kindern, die haben gespielt und gespielt. (...) Eins kann ich sagen, es hat wahnsinnigen Spaß gemacht auf dem Hof zu wohnen. Es gab so viele Tiere und viele nette Menschen, mit denen man reden konnte. So viele Mägde und Knechte und Häusler. Und dann gab es so viele Plätze, wo man spielen konnte, in der Scheune und im Stall und im Schafstall und im Tischlerschuppen und in dem Sägespänehaufen bei der Sägemühle. Im Sägespänehaufen haben wir viele Gänge und Höhlen gebaut, das war ein richtiges unterirdisches System. Vieles in Bullerbü entspricht also der Wirklichkeit. Ich bin auf Pferden geritten und auf Dächer und Bäume geklettert, wir sind geklettert, dass es ein Wunder ist, dass wir nicht dabei umgekommen sind, denn wir haben ein lebensgefährliches Leben geführt, ohne uns dessen bewusst zu sein. Im großen Ganzen gesehen wie die Kinder in den Bullerbü-Büchern.' Was macht Kindheitsglück aus? Bullerbü, Michels Katthult, Maditas Birkenlund oder Pippis Villa Kunterbunt sind Orte, die so viel Lebendigkeit ausstrahlen, dass sie auch unsere Kinder in den Bann ziehen. Die unberührte Natur, die malerischen Dörfer, die Einfachheit des Lebens zeigen eine für die Kinderseele überschaubare Welt. Astrid Lindgren nimmt uns in ihren Büchern mit auf eine Reise in ihre Kindheit und zeigt uns die Plätze, an denen nicht nur ihre weltberühmten Kinderbuchfiguren spielen, lachen und die Natur entdecken, sondern wo auch sie selbst als kleines Mädchen gelebt hat. Doch Kindheitsglück liegt nicht in der Schönheit der Natur verborgen. Vielmehr sind es die Eltern, die - so sehr sie in Lindgrens Büchern auch im Hintergrund stehen - das Glücksfundament legen. Doch wie gelingt ihnen das? Eltern, die sich lieben Bullerbü ist der Inbegriff des Kinderglücks, welches wir uns für unsere Kinder wünschen. Ja, fast beneiden wir Astrid Lindgren, wenn sie über ihre Eltern schreibt: 'Kind von Samuel August und Hanna zu sein, war schön. Warum war es so schön? Darüber habe ich nachgedacht. Und ich glaube, ich weiß den Grund. Zweierlei machte unsere Kindheit zu dem, was sie gewesen ist: Geborgenheit und Freiheit. Wir fühlten uns geborgen bei diesen Eltern, die einander zugetan waren und stets Zeit für uns hatten, wenn wir sie brauchten, uns aber im Übrigen frei und unbeschwert auf dem wunderbaren Spielplatz, den wir in dem Näs unserer Kindheit besaßen, herumtollen ließen. Dass wir zur Arbeit angehalten wurden, war die natürlichste Sache von der Welt. Schon mit sechs Jahren mussten wir beim Rübenverziehen und Rupfen der Brennnesseln für die Hühner helfen.' Beim Lesen solcher Sätze wird uns warm ums Herz. Es scheint sie also doch zu geben, die Liebe zwischen zwei erwachsenen Menschen, die ein Leben lang hält und die optimale Geborgenheit für Kinder schafft. Bei der heutigen Scheidungsquote können wir das kaum glauben. Astrid Lindgrens Mutter Hanna war neun Jahre alt, als Samuel August sie zum ersten Mal sah: 'Ihn ergriff eine heftige Liebe zu ihr und diese Liebe währte ein Leben lang.' Davon profitierten die vier Kinder. Bei sich innig liebenden Eltern fühlt man sich als Kind gut aufgehoben, das leuchtet uns allen ein. Sie bilden das Fundament, auf dem die Familie aufgebaut ist. Astrid Lindgrens Eltern müssen wohl vorbildliche Eltern gewesen sein. Ihren Vater beschreibt Astrid Lindgren als kinderlieb, ihre Mutter als diejenige, die die Kinder erzog. 'Hannas Art der Kindererziehung war recht unbekümmert. Dass man zu gehorchen hatte, war selbstverständlich, aber sie stellte nie unnötige und unerfüllbare Forderungen. Kam man zu spät zu den Mahlzeiten, musste man sich selber etwas aus der Speisekammer holen, ohne Vorhaltungen. Sie schalt uns nicht wegen zerrissener Kleidung oder beschmutzter Sachen und sie zeterte nie.' War die eigene Kindheit schön, sorgt der Blick zurück natürlich dafür, die Erinnerungen mit Sentimentalität und einem ordentlichen Schuss Nostalgie zu vermischen. Doch das ändert nichts an der Tatsache: Wer eine glückliche Kindheit erfahren durfte, profitiert zeitlebens von dem Vertrauen, das die Eltern in den ersten Lebensjahren legten. Wer es schafft, dieses Urvertrauen in seinem Kind anzusiedeln, der hat ihm etwas sehr Wertvolles geschenkt, worauf es sein ganzes Leben lang zurückgreifen kann: Das Vertrauen in sich selbst.
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