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Das NEO-Persönlichkeitsinventar in der berufsbezogenen Anwendung

Interpretation und Feedback

AutorWendy Lord
VerlagHogrefe Verlag Göttingen
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl103 Seiten
ISBN9783840923425
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis35,99 EUR
Das NEO-Persönlichkeitsinventar nach Costa und McCrae umfasst eine große Anzahl von Skalen, die verschiedene Dimensionen der menschlichen Persönlichkeit messen. Ziel dieses Leitfadens ist es, Anwendern dabei zu helfen, ihr theoretisches Wissen über das NEO in eine gute und wirksame Praxis umzusetzen. Dieser Leitfaden wurde für den Einsatz des NEO-Persönlichkeitsinventars im beruflichen Umfeld konzipiert. Besonderheiten der Anwendung des NEO in unterschiedlichen Kontexten wie der Personalauswahl, Berufsberatung und Personalentwicklung sind jedoch kein Schwerpunkt dieses Bandes. Vielmehr werden auf allgemeine Weise die Grundprinzipien für die Interpretation des Ergebnisprofils und die Fragen betrachtet, die sich bei der Erkundung der anfänglichen Interpretation in einem Rückmeldegespräch ergeben. Der Leitfaden besteht aus zwei Teilen: • Teil 1 (Der Interpretationsprozess) konzentriert sich auf die Konstruktion von Hypothesen auf der Grundlage des Persönlichkeitsprofils. Für die Interpretation des Ergebnisprofils werden folgende Schritte vorgeschlagen, die in den einzelnen Kapiteln des Leitfadens ausführlich beschrieben werden: 1) Bewertung der Validität des Profils als Spiegel der Person, 2) Bewertung des Musters der Persönlichkeitsbereiche (Hauptskalen), 3) Interpretation von Kombinationen einzelner Fassetten innerhalb der Persönlichkeitsbereiche, 4) Berücksichtigung von Kombinationen der Persönlichkeitsbereiche, 5) Bewertung bereichsübergreifender Kombinationen einzelner Fassetten. • Teil 2 (Strategien für das Rückmeldegespräch) enthält Ratschläge, wie das Rückmeldegespräch dazu genutzt werden kann, die Interpretation der Fragebogenergebnisse zu erweitern. Neben Grundsätzen für die Rückmeldung werden Empfehlungen für die Präsentation von Hypothesen zu drei unterschiedlichen Niveaus der Merkmalsausprägung (hoch, mittel und niedrig) auf jeder Fassette gegeben. Darüber hinaus werden geeignete Bereiche für exploratorische Fragen vorgestellt.

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Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Einführung
  3. Kapitel 1: Grundsätze für die Interpretation
  4. Kapitel 2: Interpretationsschritte
  5. Kapitel 3: Die Bedeutung der Merkmalsausprägungen in den fünf Persönlichkeitsbereichen
  6. Kapitel 4: Die Interpretation von Facettenwerten innerhalb der Persönlichkeitsbereiche
  7. Kapitel 5: Kombinationen von Merkmalsausprägungen in den fünf Persönlichkeitsbereichen
  8. Kapitel 6: Ausgewählte Kombinationen von Facetten aus verschiedenen Persönlichkeitsbereichen
  9. Kapitel 7: Grundsätzefür die Rückmeldung
  10. Kapitel 8: Empfohlene Hypothesen und exploratorische Fragen
  11. Anhang: Die allgemeine Bedeutung von Persönlichkeitseigenschaften im Arbeitsumfeld
  12. Literatur
Leseprobe
2.3 EineAnmerkung zu „durchschnittlichen“ Werten

In den folgenden Kapiteln werden wir Hypothesen über verschiedene Kombinationen von Wertpositionen auf verschiedenen Skalen innerhalb des NEO aufstellen. Zum größten Teil werden wir Wertkombinationen betrachten, die außerhalb des durchschnittlichen Bereichs liegen. Diese Konzentration auf Kombinationen extrem polarisierter Facettenwerte hat ihren Grund zum Teil darin, dass wir bei der Mehrheit der Facetten gewöhnlich sicher sein können, dass Werte an entgegengesetzten Polen signifikant verschiedene Ausprägungen der entsprechenden kombinierten Attribute repräsentieren. Wenn einer dieser Werte im durchschnittlichen Bereich liegt, können wir weniger sicher sein.

Beispielsweise beträgt die kritische Differenz zwischen E1 (Herzlichkeit) und E2 (Geselligkeit) bei einem Irrtumsrisiko von 5% 11.6 T-Wert-Punkte (Ostendorf & Angleitner, 2004, S. 53). Wenn ein Beurteiler zu 95 % sicher sein will, dass die Werte auf diesen beiden Skalen wirklich verschieden sind, müssen sie einen Abstand von etwa 12 T-Wert-Punkten haben. Wenn also eine Person einen T-Wert von, sagen wir, 54 auf einer dieser Facetten erzielt, müsste sie am oberen Ende des „hohen“ Bereichs oder im „sehr hohen“ Bereich liegen, damit der Beurteiler sich eines Unterschieds sicher sein kann. Das Thema der signifikanten Unterschiede stellt einen Bereich dar, den Anwender im Hinblick auf Interpretation und Rückmeldung schwierig finden mögen. Sie könnten auch die Interpretation und Rückmeldung bezüglich durchschnittlicher T-Werte schwierig finden. Solche Werte sind manchmal schwieriger zu interpretieren als Extremwerte – insbesondere dann, wenn das Profil mehr durchschnittliche als extreme Werte enthält, was meistens der Fall ist.

Über durchschnittliche Werte sollte man beim Rückmeldegespräch nicht einfach hinweggehen. Im Gegenteil: Wenn ihre genaue Bedeutung bei einer bestimmten Person ergründet werden soll, müssen sie sorgfältig untersucht werden. Es ist möglich, dass ein durchschnittlicher Wert auf einer psychometrischen Fragebogenskala das Ergebnis eines verzerrten Antwortstils ist. Die Person könnte sich konsistent für „mittlere“ Antwortkategorien entschieden haben – entweder aus Angst während der Testsituation oder wegen eines inneren Widerstands gegenüber der Tatsache, getestet zu werden. Nehmen wir jedoch einen Augenblick an, dass die durchschnittlichen Werte aufgrund von offenen und ehrlichen Antworten erzielt wurden. In diesem Fall deutet ein durchschnittlicher Wert darauf hin, dass die Person im Hinblick auf das von der jeweiligen Skala gemessene Merkmal einen hohen Grad von Übereinstimmung mit der verwendeten Normgruppe aufweist.

Der Bezug auf die Normgruppe ist wichtig. Die Normgruppe sollte bei jeder Interpretation einer Skalenausprägung in Betracht gezogen werden. Bestimmte alters-, bildungsund geschlechtsspezifische Normgruppen können auf einigen Skalen einen Durchschnittsbereich aufweisen, der sich vom Durchschnittsbereich der allgemeinen Bevölkerung unterscheidet. Im üblichen Sprachgebrauch bedeutet das: Wenn eine Person mit Bezug auf einen bestimmten Aspekt der Persönlichkeit als durchschnittlich beschrieben wird, dann deutet das darauf hin, dass es sich dabei nicht um ein Merkmal handelt, in dem die Person sich von der Masse unterscheidet. In psychometrischen, normbezogenen Begriffen ist „die Masse“ die jeweils verwendete Normgruppe.

Die Breite der jeweiligen Skala ist ebenfalls ein wichtiger, zu berücksichtigender Gesichtspunkt bei der Interpretation durchschnittlicher Werte. Die Persönlichkeitsbereiche beziehen sich auf eine größere Spannbreite von Verhaltensweisen als die Facetten, die enger definiert sind. Bei den Persönlichkeitsbereichen gibt es deshalb eine größere Vielfalt in der Bedeutung einer durchschnittlichen Ausprägung als bei den Facetten. Jedoch können auch Werte auf Facettenskalen, die im durchschnittlichen Bereich liegen, unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise können sie darauf hindeuten, dass die Person mit dem Ausdruck einer bestimmten Verhaltensweise im Allgemeinen mäßig ist, oder es könnte sein, dass die Person das Verhalten in Abhängigkeit von der Situation mehr oder weniger zeigt.

Offensichtlich gibt es bei durchschnittlichen Werten im Rückmeldegespräch Vieles zu erkunden. Im Anfangsstadium des Aufstellens von Hypothesen wird jedoch ein durchschnittlicher Wert auf einer einzelnen Skala als mäßigender Einfluss gegenüber der Ausprägung des Merkmals interpretiert.

2.4 Zusammenfassung der Lernvoraussetzungen für die Eingangsinterpretation

1. Der Anwender sollte ein Verständnis für die Art und Weise haben, wie jeder umfassende Persönlichkeitsbereich die manifeste Persönlichkeit beeinflusst. Er oder sie muss in der Lage sein, diesen Einfluss in einer Art und Weise zu beschreiben, die unabhängig von den Facetten ist, aus denen der Bereich besteht. Diese Fähigkeit ist wichtig, wenn der Anwender einen korrekten, wenn auch allgemeinen Überblick über die Persönlichkeit anhand der Ausprägungen der fünf Persönlichkeitsbereiche gewinnen will. Kapitel 3 geht auf die mit dem NEO erfassten Persönlichkeitsbereiche genauer ein.
2. Der Anwender sollte sich im Klaren darüber sein, welchen Beitrag jede Facette zu ihrer Persönlichkeitsdimension leistet. Er oder sie sollte ebenfalls ein Verständnis dafür haben, wie sich der Einfluss jeder Facette von dem aller anderen Facetten im selben Bereich unterscheidet. Es ist wichtig, dass Anwender dies richtig verstehen, wenn sie ungewöhnlichen Mustern von Facetten innerhalb eines Persönlichkeitsbereichs einen Sinn abgewinnen wollen. Kapitel 4 konzentriert sich auf die spezifischen Einflüsse der Facetten innerhalb jedes Persönlichkeitsbereichs und auf die Interpretation ungewöhnlicher Facettenmuster.
3. Nach einer Einschätzung dessen, wie das Muster der Facettenskalen innerhalb jedes Persönlichkeitsbereichs die Ausprägung der entsprechenden Persönlichkeitsdimension steuert, kann der Anwender anschließend dazu übergehen zu betrachten, wie sich die Kombination von verschiedenen Persönlichkeitsdimensionen auf umfassendere Verhaltensbereiche auswirkt. Darauf gehen wir in Kapitel 5 genauer ein.
4. Schließlich können spezifische Kombinationen von Facetten aus verschiedenen Persönlichkeitsbereichen zu weiteren Einsichten führen; diese zusätzlichen Erwägungen werden in Kapitel 6 näher erläutert.

3. Die Bedeutung der Merkmalsausprägungen in den fünf Persönlichkeitsbereichen

3.1 Einleitung

Das Ziel dieses Kapitels besteht darin, Anwender beim Verstehen des gemeinsamen Leitmotivs zu unterstützen, das einzelne Facetten zu einem Persönlichkeitsbereich zusammenschließt. Anwender sollen in die Lage versetzt werden, den allgemeinen Einfluss eines Hauptskalenwerts auf die Persönlichkeit zu verstehen und zu beschreiben. Dieser allgemeine Einfluss existiert unabhängig vom Muster der Facettenwerte innerhalb des Persönlichkeitsbereichs – und zwar auch dann, wenn manche Facettenwerte der Ausprägung der Persönlichkeitsdimension entgegengerichtet sind. In Kapitel 2 wurde der grundlegende Einfluss jedes Persönlichkeitsbereichs dargestellt. Im vorliegenden Kapitel werden wir diese Kernbedeutungen weiter erkunden.

3.2 Der Einfluss von Extraversion

Extraversion im Sinne der Messung durch das NEO-Persönlichkeitsinventar bezieht sich darauf, wie und wie viel Energie Menschen in die Außenwelt ableiten. Das schließt sowohl die Investition ihres Energiebetrags in die zwischenmenschliche Umgebung ein als auch den Umfang, in dem sie nach äußerer Stimulation suchen. Costa und McCrae (1992) definieren Extraversion so, dass sie die Häufigkeit und Intensität zwischenmenschlicher Interaktion, das Bedürfnis nach Stimulation und die Fähigkeit zum „Erleben von Freude“ darstellt.

Wie die anderen Bereiche besitzt auch die Extraversion eine Reihe von Facetten. Der rote Faden, der die Facetten der Extraversion miteinander verbindet, besteht darin, dass sie alle mit einer bestimmten Form nach außen gerichteter Energie zu tun haben. Diese Energie kann sich auf zwischenmenschliche Aktivitäten, auf das Lebenstempo, auf die Suche nach körperlichen Empfindungen aus äußeren Quellen oder auf den Ausdruck positiver Emotionen und gehobener Stimmung beziehen. Der spezifische Einfluss von Extraversion auf die Persönlichkeit ist der Energiebetrag, der in die Außenwelt investiert wird.

Die Begriffe „extravertiert“ und „introvertiert“ werden gewöhnlich Carl Jung zugeschrieben, obwohl es schon Bezüge zur Extraversion gab, bevor Jung die beiden Begriffe im frühen 20. Jahrhundert populär machte (Jung, 1921). Obwohl Messinstrumente, die auf der Jung’schen Psychologie beruhen, dazu neigen, die Begriffe „extravertiert“ und „introvertiert“ so zu verwenden, dass Menschen als entweder das eine oder das andere klassifiziert werden, nahm Jung niemals eine Typenreinheit an. Tatsächlich war er es, der den Begriff „ambivertiert“ erfand (eine Person, die sich in der Mitte zwischen beiden Extremen befindet). Die Extraversion oder Introversion einer Person ist eine Sache des Grades. Es ist wichtig, dass Anwender des NEO, die zugleich mit der Jung’schen Psychologie vertraut sind, den grundlegenden Unterschied zwischen dem Jung’schen Begriff von Extraversion und ihrer Definition nach dem FünfFaktoren-Modell verstehen, auf dem das NEO beruht. Diese Unterscheidung wird im Folgenden beschrieben.

Für Jung ist die Persönlichkeit dadurch charakterisiert, wie Menschen die Welt verstehen und in ihr handeln, wie sie Informationen verarbeiten, worauf sie sich konzentrieren, was sie ausfiltern und was sie durchlassen. Im Jung’schen Verständnis von Persönlichkeit sind Extraversion und Introversion Einstellungen, die einen Einfluss darauf haben, wie Informationen verarbeitet werden. Diese beiden Einstellungen haben auch einen Einfluss darauf, wie eine Person die Ergebnisse der verarbeiteten Information in der Außenwelt zum Ausdruck bringt. Genau wie der Jung’sche Begriff von Extraversion in der Ableitung psychischer Energie nach außen besteht, so hat die Jung’sche Introversion mit der aktiven Leitung von Energie nach innen zu tun. Introvertierte im Jung’schen Sinne sind auf dieselbe Weise in ihre inneren Welten verstrickt, wie Extravertierte in ihre äußere Welt verstrickt sind. Mit anderen Worten hat die Jung’sche Definition von Extraversion und Introversion Auswirkungen auf den Denkstil.
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis5
Einführung9
Teil 1: Der Interpretationsprozess11
Kapitel 1: Grundsätze für die Interpretation13
Kapitel 2: Interpretationsschritte16
Kapitel 3: Die Bedeutung der Merkmalsausprägungen in den fünf Persönlichkeitsbereichen22
Kapitel 4: Die Interpretation von Facettenwerten innerhalb der Persönlichkeitsbereiche28
Kapitel 5: Kombinationen von Merkmalsausprägungen in den fünf Persönlichkeitsbereichen54
Kapitel 6: Ausgewählte Kombinationen von Facetten aus verschiedenen Persönlichkeitsbereichen64
Teil 2: Strategien für das Rückmeldegespräch67
Kapitel 7: Grundsätzefür die Rückmeldung69
Kapitel 8: Empfohlene Hypothesen und exploratorische Fragen73
Anhang: Die allgemeine Bedeutung von Persönlichkeitseigenschaften im Arbeitsumfeld81
A1. Einleitung83
A2. Vorbereitende Bemerkungen85
A3. Die Beziehung zwischen Persönlichkeit und effektiver Leistung am Arbeitsplatz88
A4. Der Einfluss der Arbeitssituation auf den Ausdruck von Persönlichkeitseigenschaften97
A5. Zusammenfassung101
Literatur102

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