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Das Wüstenmönchtum und seine Bedeutung für das (frühe) Christentum

AutorFlorian Elsner
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2003
Seitenanzahl12 Seiten
ISBN9783638170765
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis6,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Berlin (Religionspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben.' (Mt 19,21) Dieses Bibelwort gilt als eine der Maximen des christlichen Mönchtums und führt zum Thema dieser Hausarbeit. Setzt man sich mit dem Wüstenmönchtum Ägyptens auseinander, so sind zu Anfang ein paar Fragen zu klären, so zum Beispiel: Was bedeutet der Begriff 'Mönchtum'? Er ist hergeleitet vom griech. monachos, wobei die Bedeutung 'für sich allein lebend' entscheidend ist. Der Begriff Mönch wird nicht nur für die Alleinlebenden (Eremiten) gebraucht, sondern auch für die in Gemeinschaft Lebenden (Zönobiten). Diese gelten als Mönche, weil sie getrennt von Nichtmönchen für sich in der Einsamkeit leben. So findet man bereits auf der Suche nach der Herkunft des Wortes 'Mönchtum' einen Zugang zu den Eremiten und den Zönobiten, zwei verschiedenen Lebensformen von Asketen, die anhand des Antonius und Pachomius beschrieben werden sollen. Die Bedeutung dieses Wüstenmönchtums für das Christentum soll abschließend in einer Zusammenfassung kurz dargestellt werden.

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